Gelungener Auftakt
Wächter der Magie – Aufbruch nach Artimé (Wächter der Magie 1)Eine Welt in der es Gewollte, Ungewollte und Notwendige gibt. Wobei, die ungewollten werden Liquiditiert. Sie dürfen nicht weiterleben. Die Gewollten vergessen irgendwann die Ungewollten, auch wenn es ...
Eine Welt in der es Gewollte, Ungewollte und Notwendige gibt. Wobei, die ungewollten werden Liquiditiert. Sie dürfen nicht weiterleben. Die Gewollten vergessen irgendwann die Ungewollten, auch wenn es das eigene Kind ist. Irgendwie ein komisches Gefühl,…
Was sie aber nicht wissen: Die Ungewollten sterben nicht, sie werden an einen verborgenen Ort gebracht und ausgebildet. Sie lernen viele neue Wörter und Gegenstände kennen. So werden zum Beispiel Malen, Pinsel, Buntstifte und Musikinstrumente wie die Oboe sehr interessant beschrieben. Die Kinder das einfach nicht.
Während die Kinder in Quill gehorsam sein müssen, haben die Kinder in Artimé schon fast Spaß. Sie experimentieren mit Magie und dürfen sich sogar laut streiten.
Alex wird von seinem Bruder getrennt. Dieser arbeitet sich schnell nach oben.
Das erste Buch der Reihe beginnt bereits richtig spannend und behält die Spannung auch die ganze Zeit bei. Egal aus welcher Welt geschrieben wurde. Besonders interessant ist es dadurch, dass die Zwillinge Aaron und Alex getrennt werden. Beide leben ihr Leben und lernen dazu.
Das Cover hat mich zunächst nicht sehr angesprochen, da das Tier sehr unnatürlich wirkt. Das hat sich aber später aufgeklärt und macht dann auch Sinn.
Ich bin begeistert vom Reihenauftakt und werde auch Band zwei lesen.