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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.09.2023

Isländische Kultur!

60 Kilo Kinnhaken
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Es ist ein sprach gewaltiges Buch über die Menschen in Island und das Land selbst.

Es handelt sich um den erwachsenen 19 Jährigen Getsur, der in das Arbeitsleben und das Leben hineinstürzt.

Helgason ...

Es ist ein sprach gewaltiges Buch über die Menschen in Island und das Land selbst.

Es handelt sich um den erwachsenen 19 Jährigen Getsur, der in das Arbeitsleben und das Leben hineinstürzt.

Helgason beschreibt hier sehr detailliert über alles, über die Landschaft, Menschen, Kulturen usw. ,dass man schon leicht Fernweh bekommt.

Auch manche Personen im Buch hat er herzlich, skurril und so nah bar geschrieben, dass die schon einem ans Herz wachsen.

Man muss sich wirklich auf das Buch einlassen, weil es ist schon echt dick mit seinen fast 700 Seiten. Mir viel es schon manchmal schwer an der Geschichte ran zu bleiben, auch wenn der Schreibstil echt außergewöhnlich und bildgewaltig ist, es war mir einfach manchmal zu lang.

Trotzdem eine für mich außergewöhnliche Reise nach Island, die teils Spaß gemacht hat.

Würde das Buch ungefähr 3,5 Sterne von 5 geben :)

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Veröffentlicht am 12.11.2025

Ein schönes Buch mit kleinen Schwächen

Das Lied der Tiefe
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Das Buch hatte wirklich viel Potenzial. Die Idee mit den Sirenen und der geheimnisvollen Macht in Imogen fand ich super spannend, und auch die Dynamik zwischen ihr und Theo hat mir gefallen. Da steckt ...

Das Buch hatte wirklich viel Potenzial. Die Idee mit den Sirenen und der geheimnisvollen Macht in Imogen fand ich super spannend, und auch die Dynamik zwischen ihr und Theo hat mir gefallen. Da steckt so viel Gefühl und Spannung drin, dass ich wirklich wissen wollte, wie es weitergeht.



Aber ehrlich gesagt, hat mir das Worldbuilding gefehlt. Ich konnte mir vieles nicht richtig vorstellen und hatte manchmal das Gefühl, aus der Geschichte rauszufallen. Es war, als würde sie mich fast packen – aber eben nur fast.



Trotzdem ist es ein schönes Buch für zwischendurch, mit einer interessanten Idee und Charakteren, die man gern noch besser kennenlernen würde. Ich bin auf jeden Fall neugierig, wie es in der Fortsetzung weitergeht.

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Veröffentlicht am 21.09.2025

Leuchttürme, Blumen-Tattoos und Nervenkitzel

Garden Girls
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Am Anfang hatte ich ehrlich gesagt ein bisschen Schwierigkeiten, in die Geschichte reinzukommen. Es war etwas zäh und ich musste mich erst an die vielen Details und Figuren gewöhnen. Aber nach den ersten ...

Am Anfang hatte ich ehrlich gesagt ein bisschen Schwierigkeiten, in die Geschichte reinzukommen. Es war etwas zäh und ich musste mich erst an die vielen Details und Figuren gewöhnen. Aber nach den ersten Kapiteln hat die Spannung deutlich zugenommen, und ich wollte unbedingt wissen, wer hinter den Morden steckt. Die Idee mit den Leuchttürmen und den Blumen-Tattoos fand ich richtig interessant und auch ein bisschen gruselig – das hat die Geschichte für mich besonders gemacht.

Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und flüssig, auch wenn es zwischendurch mal langatmige Passagen gab, die sich gezogen haben. Ich mochte vor allem die persönliche Verbindung von Tiberius Granger zu Bexley Hemmingway und wie sich das in die Ermittlungen und die Gefahr für die Personen in seinem Umfeld einwebt. Der drohende Hurrikan gegen Ende hat die Spannung noch einmal richtig angeheizt und für eine tolle, düstere Atmosphäre gesorgt.

Alles in allem war Garden Girls für mich ein solider Thriller. Kein absoluter Favorit, aber genug Spannung und interessante Ideen, um dranbleiben zu wollen. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt, auch wenn der Einstieg etwas holprig war.

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Veröffentlicht am 23.06.2025

Schöne Gedanken, aber nicht ganz meins

25 letzte Sommer
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25 letzte Sommer ist ein ruhiges, nachdenkliches Buch, das einen dazu bringt, mal kurz innezuhalten und sich zu fragen: Was mache ich eigentlich mit meinem Leben? Die Idee, dass man vielleicht nur noch ...

25 letzte Sommer ist ein ruhiges, nachdenkliches Buch, das einen dazu bringt, mal kurz innezuhalten und sich zu fragen: Was mache ich eigentlich mit meinem Leben? Die Idee, dass man vielleicht nur noch 25 Sommer hat, ist ziemlich eindringlich – das hat mich echt zum Nachdenken gebracht.

Die Gespräche zwischen dem Erzähler und Karl sind oft schön und voller kleiner Lebensweisheiten. Es hat was Beruhigendes, wie Karl mit seinen Kartoffeln da sitzt und einfach sein Leben lebt, während der Erzähler sich ständig im Stress verliert. Das Setting auf dem Bauernhof fand ich total gemütlich, fast ein bisschen entschleunigend beim Lesen.

Aber: Für mich hat sich das Buch manchmal ein bisschen gezogen. Ich hatte das Gefühl, dass die großen Fragen zwar oft gestellt werden, aber die Antworten bleiben sehr an der Oberfläche. Die Geschichte ist nett, die Botschaft ist wichtig, aber so richtig tief berührt hat es mich nicht. Es bleibt ein bisschen zu „leicht“ für das, was es eigentlich transportieren will.

Für zwischendurch ein schönes Buch, das einen erinnert, den eigenen Alltag mal zu hinterfragen – aber kein großes Highlight für mich. Drei solide Sterne.

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Veröffentlicht am 23.06.2025

Für zwischendurch

Leichenwald
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Der Anfang vom Buch hat mir echt gut gefallen – der Prolog war richtig stark und hat direkt eine düstere Stimmung aufgebaut. Ich dachte: Okay, das wird jetzt so ein typischer Edward-Lee-Schocker. Und ja, ...

Der Anfang vom Buch hat mir echt gut gefallen – der Prolog war richtig stark und hat direkt eine düstere Stimmung aufgebaut. Ich dachte: Okay, das wird jetzt so ein typischer Edward-Lee-Schocker. Und ja, es gab auch ein paar Kapitel, die echt spannend waren und Spaß gemacht haben zu lesen.

Aber ehrlich gesagt, bin ich oft irgendwie rausgekommen. Ich hab gemerkt, dass ich immer wieder nur so drüberlese, weil es an manchen Stellen einfach etwas zäh war. Die Geschichte hat mich nicht komplett gepackt, und obwohl es teilweise brutal und schockierend war, fehlte mir manchmal die Spannung oder der rote Faden, der einen richtig mitzieht.

Für zwischendurch war’s okay, gerade wenn man was eher Ruhigeres von Lee lesen will – es ist definitiv nicht so extrem wie manch anderes von ihm. Aber insgesamt leider kein Buch, das mich richtig begeistert hat.

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