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Veröffentlicht am 30.09.2025

Düstere Märchennovellen

Mountains Made of Glass / Apples Dipped in Gold
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Einst wurden die sieben Söhne des Elfenkönigs von eben diesem verflucht. Sieben Spiegelscherben, jede mit einem individuellen Fluch versehen, sollen dafür sorgen, dass nur einer der Söhne König werden ...

Einst wurden die sieben Söhne des Elfenkönigs von eben diesem verflucht. Sieben Spiegelscherben, jede mit einem individuellen Fluch versehen, sollen dafür sorgen, dass nur einer der Söhne König werden kann. In der ersten beiden Novellas geht es um Prinz Casamir und der Gesela. Diese tötete einen Frosch, der wohl in Wahrheit ein Prinz war, aus diesem Grund wird sie von dreien der Brüder zu Casamir geschickt. Nur wenn sie seinen wahren Namen herausfindet, darf sie wieder fort.
In der zweiten Geschichte geht es um Samara, die von ihren drei Brüdern alles andere als gut behandelt wird. Als sie ein neues Leben beginnen will, begegnet sie Prinz Lore. Was Samara nicht weiß, dieser beobachtet sie schon seit Jahren und glaubt, Samara wäre sein Fluch.
Dieses wunderschöne Buch besteht, wie man zuvor schon erkennen kann, aus zwei Novellen aus der Feder von Scarlett St. Clair, die sich an den Märchen der Gebrüder Grimm orientiert hat für ihre Märchenadaption.
Der Einstieg in beide Geschichten fällt leicht, Autorin Scarlett St. Clair schreibt wirklich unglaublich bildhaft und flüssig, so dass man schnell mitten in der Geschichte ist.
Das Worldbuilding ist bei beiden Geschichten nicht unbedingt detailreich ausgeführt, doch einfach auf eine andere Art märchenhaft. Ich konnte mir beide Geschichten vorstellen.
Geschichte 1 war zu Beginn toll und spannend, doch ab einen gewissen Punkt wurde es für mein Empfinden zu oft zu spicy. Da wäre mir mehr Handlung deutlich lieber gewesen. Doch die zweite Geschichte fand ich wiederum sehr gut und spannend. Spicy Szenen waren nicht so häufig und die Handlung einfach klarer und spannender definiert.
Beide Geschichten sind eine Mischung aus bekannten, aber auch unbekannten Märchen, hinter jeder Story erzählt Scarlett St. Clair mehr darüber, was mir sehr gut gefallen hat.
Da es hier um Novellen geht, sind die Charaktere nicht ganz so intensiv ausgearbeitet wie in einem Roman. Doch sowohl die Protagonisten aus dem ersten Teil als auch die aus dem zweiten wurden durchaus lebendig und vorstellbar. In beiden Novellen gibt es einen dual Point of view, so dass wir jeweils Einblicke in die Gedanken der Hauptcharaktere erhalten.
Mein Fazit; Insgesamt haben mir die Geschichten durchaus gefallen. Ich mag Märchenadaptionen sehr gerne und finde es spannend, herauszufinden, welches Märchen sich wohinter verbirgt. Diese beiden Novellen, die im gleichen Universum spielen, könnten allerdings unterschiedlicher nicht sein. Während Band 1 oftmals in zu viel Spice und zu wenig Handlung versinkt, bekommen wir in Band 2 eine spannende Geschichte, die düsterer und damit auch spannender wirkt. Fans von Märchenadaptionen und insbesondere von der Autorin sollten hier einfach mal reinlesen.

Veröffentlicht am 27.09.2025

Tolle neue Idee

Honor & Claws 1: Untamed Hearts
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Seit Jahren versucht die junge Reina an der Akademie Ehre ihre Ausbildung als Jägerin zu beenden, doch leider ist sie sehr zart und schmächtig und im Kämpfen eine absolute Niete und die Bestien in ihrem ...

Seit Jahren versucht die junge Reina an der Akademie Ehre ihre Ausbildung als Jägerin zu beenden, doch leider ist sie sehr zart und schmächtig und im Kämpfen eine absolute Niete und die Bestien in ihrem Land gefährlich. Genau aus diesem Grund ist sie nun auch schon viermal durch die Prüfung gefallen und all ihre Kommilitonen meiden sie. Als sie trotzdem mit den anderen zur Jagd aufbricht, gerät sie in Gefahr, eine der Bestien greift sie an, doch sie wird von einem jungen Mann namens Gavin gerettet. Dabei muss Reina herausfinden, dass all ihr Wissen rund um die Bestien auf Halbwahrheiten basiert. Denn Gavin gehört zu einem Sternenvolk und die Bestien entstehen durch sie und auch Gavin spürt, dass hinter Reina viel mehr steckt.
Zu diesem Cover brauche ich wohl nicht allzu viel zu sagen, denn es ist wieder einmal ein Traum. Von Asuka Lionera habe ich bereits auch einige Bücher gelesen und bisher mochte ich ihre Geschichten sehr. Auch Honor und Claws ist eine spannende Geschichte rund um ein Sternenvolk, dass nach einem Angriff durch die Menschen nun versteckt lebt.
Der Einstieg fällt leicht, der Schreibstil ist bildgewaltig, fesselnd und mitreißend und lässt das Buch zu einem Pageturner werden.
Die Welt ist eine Mischung aus mittelalterlicher Fantasywelt und eine Dystopie. Die Menschen werden hier belogen und vieles ist weitaus mehr zerstört, als viele es wissen. An dieser Stelle hat ich ein paar kleinere Zweifel, ob sowas logisch ist, aber das sei hier einfach mal gegeben.
Die Magie ist richtig gelungen, beruht hier auch auf das Volk der Sterne, den Celestern, was mir unheimlich gut gefallen hat. Dieses Magiesystem macht die Geschichte spannend und abwechslungsreich. Dafür konnte ich den ein oder anderen Plottwist dann durchaus erraten, was ich aber nicht weiter schlimm fand.
Die Spannung ist konstant oben, steigert sich hin und wieder und es gibt auch ruhige Momente, auch hier fand ich die Mischung absolut gelungen. Es gibt, wie so oft, Geheimnisse, Lügen, Intrigen, Kämpfe und Gefahren. Wem man trauen kann, kristallisiert sich dann aber doch langsam aber sicher heraus.
Erzählt wird die Geschichte in der Ich-Perspektive abwechselnd von Reina und Gavin, so dass man beide Charaktere intensiver kennenlernt. Reina mochte ich vom ersten Moment an, ihren Wunsch Jägerin zu werden fand ich mit ihrer Hintergrundgeschichte überzeugend, auch wenn es zu ihrer körperlichen Statue nicht passt. Sie ist mutig und loyal und hat das Herz am rechten Fleck. Genauso ist aber auch Gavin, der allein in Reina etwas ganz anderes sieht, als seine Gefährten.
Die Lovestory zwischen den Beiden ist wirklich absolut slow burn, für mich aber dadurch umso überzeugender.
Die Nebencharaktere waren greifbar und Clover, Gavins Füchsin, mein kleines Highlight, aber zu ihr möchte ich noch gar nicht viel erzählen.
Mein Fazit: Spannend, tolle Charaktere, starkes Worlbuilding und eine gelungene, neue Grundidee haben mich von dieser Geschichte absolut überzeugt. Das Ende hatte dann noch einen fiesen Cliffhanger parat, so dass ich wirklich gespannt auf die Fortsetzung bin. Leseempfehlung!

Veröffentlicht am 23.09.2025

Guter Auftakt

Fae Isles − Der Henker der Königin
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Die zwanzigjährige Emelin ist in ihrem Heimatdorf eine Außenseiterin, denn in ihr steckt ein Geheimnis, sie ist in der Lage, Magie durch Farben entstehen zu lassen. Als sie eines Tages beim Wirken ihrer ...

Die zwanzigjährige Emelin ist in ihrem Heimatdorf eine Außenseiterin, denn in ihr steckt ein Geheimnis, sie ist in der Lage, Magie durch Farben entstehen zu lassen. Als sie eines Tages beim Wirken ihrer Magie vom Silent Death, dem Fae Creon, Sohn der Fae Königin, dabei beobachtet wird, beschließt er Emelin zu entführen. Denn was Emelin nicht weiß: sie selbst ist zur Hälfte Fae und deshalb in der Lage Magie zu wirken. Außerdem ist sie, lt. Creon, die Einzige, die nicht an die Königin, die alle Mutter nennen, gebunden und somit in der Lage, die Königin zu vernichten. Doch dafür muss sie die Frau des Silent Death werden.
Das Cover ist wunderschön und das Wort Fae allein reicht schon aus, um mich magisch anzuziehen.
Der Einstieg gelang mir hier auch sehr leicht, denn Autorin Lisette Marshall erzählt leicht und flüssig, so dass man dem Inhalt der Geschichte leicht folgen kann.
Das Magiesystem mit den Farben fand ich auch spannend und neu und ausreichend beschrieben, um dem Ganzen folgen zu können.
Das Worlbuilding wird im Großen und Ganzen nur angekratzt, aber zumindest so weit, dass man sich das Gesamte vorstellen kann.
Die Handlung ist zunächst sehr spannend und interessant, da man hier einiges Neues entdecken kann. Doch gerade im Mittelteil passiert eher wenig, so dass hier einige Längen entstehen. Zwar dreht sich hier viel um die Beziehung zwischen Emelin und Creon, die sich im richtigen Maße entwickelte und das langsam entstehende Prickeln spürbar war, aber halt auch nicht allzu spannend wurde. Im letzten Teil wurde aber das Tempo wieder erhöht, so dass man durchaus gespannt auf die Fortsetzung sein darf.
Protagonistin und Ich-Erzählerin Emelin ist kein ganz einfacher Charakter, gerade zu Beginn machte sie es mir mit ihrer doch naiven Art schwer. Doch an der Seite von Creon entwickelt sie sich immer mehr zu einer starken Protagonistin.
Creon wirkt zunächst unnahbar und ein wenig düster, zumal er auch nicht sprechen kann. Warum, weshalb erfahren wir aber im Laufe der Handlung und lernen dabei auch die andere Seite des stillen und gefährlichen Protagonisten kennen.
Mein Fazit: Insgesamt hat mir der Auftaktband der Fae Isle Reihe sehr gut gefallen, zwar gab es im Mittelteil einige Momente, die sich für meinen persönlichen Geschmack zu sehr zogen, doch insgesamt fand ich die Umsetzung von Magiesystem, Lovestory, Handlung und Worldbuilding sehr gut. Gerade die Liebesgeschichte ist hier gelungen und ich mochte beide Protagonisten. Insgesamt Leseempfehlung!

Veröffentlicht am 21.09.2025

Ruhige, cozy Geschichte

A Dark and Secret Magic
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Hecate Goodwin ist eine Hexe, der schon kurz nach ihrer Geburt gesagt wurde, dass sie eine Heckenhexe sei. Das ist absolut ungewöhnlich, doch Hecate hat dieses nie in Frage gestellt. Nun steht Halloween ...

Hecate Goodwin ist eine Hexe, der schon kurz nach ihrer Geburt gesagt wurde, dass sie eine Heckenhexe sei. Das ist absolut ungewöhnlich, doch Hecate hat dieses nie in Frage gestellt. Nun steht Halloween bevor und Hecate, kurz Kate, feiert ihren 31. Geburtstag. Dieser Tag ist etwas ganz Besonderes, da die Hexen ab diesen Tag sich auf ihre Fähigkeiten allein konzentrieren. Doch kurz vor dem großen Tag bekommt sie unerwartet Besuch, Matthew Cypher, Magier eines anderen Ordens und alles andere als gerne gesehen, steht vor Kates Tür und bittet um Unterkunft, die Kate nicht ablehnen darf. Allerdings geschehen noch so einige merkwürdige Dinge, wie z. B. Träume über einen dunklen König und Matthew scheint ganz anders als gedacht.
Das wirklich wunderschöne Cover fiel mir regelrecht ins Auge, da es einfach eine wunderschöne, herbstliche Atmosphäre ausstrahlt. Außerdem liebe ich Geschichten rund um Hexen und Halloween und das kommt hier definitiv nicht zu kurz.
Der Einstieg wird einem sehr leicht gemacht, denn der Schreibstil der Autorin Wallis Kinney ist einfach wunderschön, ruhig und unaufgeregt und doch bildgewaltig und fesselnd. Damit versetzt sie den Leser direkt vor Ort in das kleine Dorf und verpasst der Geschichte die perfekte Atmosphäre.
Smalltown Vibes gibt es hier definitiv, jeder kennt jeden und es scheint, als könne man keine Geheimnisse voreinander haben. Doch es warten so einige Überraschungen auf Kate, mit denen sie nicht gerechnet hat. Allein schon der unerwartete Besuch Matthews, den sie seit zehn Jahren nicht mehr gesehen hat, verwirrt sie zunächst. Nach und nach klären sich dann aber alle Geheimnisse auf.
Wer Geschichten mit viel Tempo und Action liebt, ist hier wahrscheinlich eher falsch, denn die Geschichte ist eher leise und sanft und doch konnte sie mich durchaus fesseln, denn man spürt, dass hier ganz viele Geheimnisse vorhanden sind.
Dafür kommt die besondere Atmosphäre des Herbstes hier nicht zu kurz. Man hört förmlich das Rauschen der Blätter und spürt die klamme Luft des Nebels.
Die Magie wird hier nach und nach verdeutlicht, wer über welche Magie verfügt und wie das zustande kam etc. Das hat mir persönlich sehr gut gefallen, da man immer Stück für Stück mehr offenbart bekommt.
Aus der Sicht von Protagonistin Hecate erleben wir die Story. Ich mochte sie einfach vom ersten Moment an, sie ist herzlich und einfach lieb. Doch dadurch lässt sie auch einfach viel zu viel mit sich machen und scheint zunächst eher naiv. Aber sie entwickelt sich deutlich weiter und steht für sich ein. Gerade auch was Matthew betrifft, der gar nicht so böse ist, wie gedacht, oder? Er hat auf jeden Fall etwas zu verbergen und doch mag man ihn vom ersten Moment an.
Ansonsten gibt es diverse Nebencharaktere, wie Schwestern, Freundinnen und weitere Hexe des Ortes. Nicht jede wollte sympathisch werden und das mit gutem Grund.
Mein Fazit: Herbstliche Atmosphäre, Smalltown Vibes, Hexen und Halloween, dieses Buch ist einfach perfekt für den Herbst, denn es verbreitet von der ersten Seite an die passenden Vibes. Ein Buch für kühle Tage, Kuscheldecke und eine leckere Tasse Kakao, ein passendes Rezept findet ihr auch im Buch. Klare Leseempfehlung!

Veröffentlicht am 18.09.2025

Bewegend

We Burn Daylight
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Wir schreiben das Jahr 1993 als die junge Jaye sich gemeinsam mit ihrer Mutter von Kalifornien nach Waco; Texas, auf den Weg macht. Kurz zuvor lernte nämlich ihre Mutter den charismatischen Perry kennen, ...

Wir schreiben das Jahr 1993 als die junge Jaye sich gemeinsam mit ihrer Mutter von Kalifornien nach Waco; Texas, auf den Weg macht. Kurz zuvor lernte nämlich ihre Mutter den charismatischen Perry kennen, der in Waco der Anführer einer christlichen Sekte ist. Nun leben die Beiden bei Perry, doch während Jayer das ein oder andere kritisch sieht, verfällt ihre Mutter Perry immer mehr. Als Jaye kurz darauf den Sohn des Sheriffs, Roy, kennenlernt, scheint es, als würde sich alles zum Positiven wenden, denn die Teenager verlieben sich auf Anhieb. Was beide nicht wissen, Perry handelt scheinbar insgeheim mit Waffen und die Tage auf der Farm der Sekte scheinen gezählt.
Mich sprach das düstere Cover wieder einmal an und da ich das Thema rundum eine Sekte sehr spannend fand, wurde ich neugierig auf We burn daylight.
Autor Bret Anthony Johnston hat einen sehr fesselnden Schreibstil und vermittelt schnell Eindrücke und Gefühle, ohne dabei endlos abzuschweifen.
Seine Art, diese Geschichte zu erzählen, war allerdings nicht immer ganz so leicht. Zum einen lässt er die Teenager Roy und Jaye abwechselnd aus dem Jahr 1993 erzählen, nimmt aber auch einen Podcast mit rein, bei dem ein ehemaliger Freund Roys unterschiedliche Personen in der Gegenwart interviewt. Diese vermitteln durchaus immer wieder neue Denkansätze, aber man musste hier durchaus aufpassen, wer da gerade erzählte, was ja auch durchaus wichtig für die Story ist.
Der Autor nimmt mit seiner Geschichte Bezug zu einer wahren Begebenheit aus dem Jahre 1993 in Waco, als die Sekte der Branch Davidians mit ihrem Anführer David Koresh zunächst unter Beschuss von US-Behörden genommen und später belagert wurden. Zwar nimmt der Autor hier eine fiktive Person, doch den Bezug zu Koresh ist hier in jeder Hinsicht vorhanden.
Insgesamt fand ich die Geschichte sehr berührend und ergreifend, auch wenn ich auf den ersten Blick noch nicht so ganz begreifen konnte, warum man sich solch einer Sekte anschließt. Doch Perry (alias Koresh) ist durchaus charismatisch und viele seiner Sektenmitglieder haben etwas zu verbergen. Die Darstellung fand ich absolut gelungen und konnte mich fesseln, auch wenn es im Mittelteil ein paar Längen gab, was auch einfach daran lag, dass hier die beiden Teenager im Mittelpunkt stehen.
Roy ist der Sohn des Sherriffs, der sich einsam fühlt, seitdem sein Bruder mit dem Militär das Land verlassen hat. Seine Eltern leben seitdem ein wenig in ihrer eigenen Welt, was durchaus verständlich ist, aber Roy sucht Aufmerksamkeit. Diese bekommt er später durch Jaye, die zwar mit der Mutter in der Sekte lebt, aber durchaus in der Lage ist, diese kritisch zu betrachten. Auch sonst ist Jaye unheimlich weit vom Verhalten und wirkt nicht wie eine x-beliebige Vierzehnjährige.
Die Nebencharaktere sind zahlreich und sorgen für neue Blickwinkel und Denkansätze, was die Story lebendig und greifbar macht.
Mein Fazit: Insgesamt fand ich We burn Daylight sehr bewegend und berührend und die Einblicke in das Leben der Sekte äußerst aufschlussreich. Auch wenn dieser Roman rein fiktiv ist, so ist der Bezug zu den Branch Davidians in jeder Hinsicht greifbar. Bei mir hat das Buch für sehr gute Unterhaltung gesorgt und ich empfehle es gerne weiter.