Matz, das Kätzchen, spielt mit seinen Autos. Miep, sein kleiner Vogelfreund, hat Lust mitzuspielen. Beide mögen besonders Rennwagen. Wer darf sie aber fahren?
Eine witzige Geschichte, die zeigt, dass ...
Matz, das Kätzchen, spielt mit seinen Autos. Miep, sein kleiner Vogelfreund, hat Lust mitzuspielen. Beide mögen besonders Rennwagen. Wer darf sie aber fahren?
Eine witzige Geschichte, die zeigt, dass Teilen am besten uninteressiert geht… Ab 18 Monaten geeignet: wenig Text, kurze und einfache Sätze, sehr schöne Illustrationen für dieses Pappbuch. In diesem Band haben die liebenswerten Protagonisten ihren eigenen Kopf…
Fazit: Ein lustiges Buch, mit dem auch ganz kleine Kinder das (Vor-)Lesevergnügen entdecken können…
Es ist Spaghetti-Tag… Und was passiert an diesem Tag? Matz, das Kätzchen, und Miep, sein kleiner Vogelfreund, essen ganz allein ihren Lieblingsgericht. Wie gut lassen sich die Nudel essen, wenn man noch ...
Es ist Spaghetti-Tag… Und was passiert an diesem Tag? Matz, das Kätzchen, und Miep, sein kleiner Vogelfreund, essen ganz allein ihren Lieblingsgericht. Wie gut lassen sich die Nudel essen, wenn man noch klein ist?
Eine witzige, und gleichzeitig süße Geschichte, die zeigt, dass man nie zu klein ist, um allein zu essen… Ab 18 Monaten geeignet: wenig Text, kurze und einfache Sätze, sehr schöne Illustrationen für dieses Pappbuch. Beide Protagonisten sind so liebenswert…
Fazit: Ein lustiges Buch, mit dem auch ganz kleine Kinder das (Vor-)Lesevergnügen entdecken können…
Es ist Zeit, ins Bett zu gehen. Matz, das Kätzchen, und Miep, sein kleiner Vogelfreund, folgen ihr Ritual und bereiten sich vor. Wenn es soweit ist, ist Miep verschwunden… Wo steckt er?
Eine süße Geschichte, ...
Es ist Zeit, ins Bett zu gehen. Matz, das Kätzchen, und Miep, sein kleiner Vogelfreund, folgen ihr Ritual und bereiten sich vor. Wenn es soweit ist, ist Miep verschwunden… Wo steckt er?
Eine süße Geschichte, die zeigt, dass man sich auch auf sein Bett freuen kann… Ab 18 Monaten geeignet: wenig Text, kurze und einfache Sätze, sehr schöne Illustrationen für dieses Pappbuch. Für diese Altersgruppe gehört das Thema natürlich zum Alltag.
Fazit: Ein schönes Buch, mit dem auch ganz kleine Kinder das (Vor-)Lesevergnügen entdecken können…
Eines Tages erhält die junge Restauratorin Katharina Raith aus München einen Besuch aus England, der ihr Leben und das ihrer Familie verändern wird: Alex Bluebird aus London bringt ihr die Tagebücher, ...
Eines Tages erhält die junge Restauratorin Katharina Raith aus München einen Besuch aus England, der ihr Leben und das ihrer Familie verändern wird: Alex Bluebird aus London bringt ihr die Tagebücher, die ihre Urgroßmutter Franziska „Fanny“ Raith zwischen beiden Weltkriegen geschrieben hat. Alles, was Katharina über ihre Familie zu wissen glaubt, nimmt einen anderen Geschmack…
Durch den Aufbau in zwei Zeitebenen erlebt der Leser hautnah einige Ereignisse der bayerischen und deutschen Geschichte, wie die Münchner Räterepublik, die wachsende Macht einer gewisseren Partei und und die Anfänge der Judenverfolgung, mit. Teresa Simon bereitet den Leser aber auch einige freudige Begegnungen mit berühmten Künstlern dieser bewegten Zeiten und spannende Momente mit Katharina und ihrer Familie.
In der Gegenwart entwickelt sich der Plot nach einem sehr voraussehbaren Plan, so dass man auch einige Ereignisse der Vergangenheit erraten kann, bevor sie wirklich beschrieben werden. Jedoch wird die Geschichte nie langweilig dank gut ausgearbeiteten Figuren und detailreichen Beschreibungen der von Fanny gekochten Rezepte und des von Katharina geübten Berufs.
Teresa Simon weiß, wie man eine spannende Geschichten über die Geschichte schreibt und in ihr historische und kulturelle Einzelheiten webt. Im Nachwort verrät sie uns, wo sie ihre Inspiration für diesen Roman gefunden hat… Es erklärt auch, wieso ich bei dieser Lektüre mich zutiefst berührt fühlte. Zusätzlich zu den wunderbaren Lesestunden, schenkt die Autorin allen Lesern ein Stück Familienerbes: Fannys Rezepte wurden zum Nachkochen niedergeschrieben. So bleibt die Geschichte in Erinnerung…
Im 11. Band der Krimireihe um Pierre Durand, den Dorfpolizisten von Sainte-Valérie, entführt Sophie Bonnet die Leserinnen in der Modewelt. Die Modeschau eines berühmten Designers soll nach einem Mord und ...
Im 11. Band der Krimireihe um Pierre Durand, den Dorfpolizisten von Sainte-Valérie, entführt Sophie Bonnet die Leserinnen in der Modewelt. Die Modeschau eines berühmten Designers soll nach einem Mord und Morddrohungen nach Sainte Valérie verlegt werden. Hektik und Enthusiasmus herrschen im kleinen provenzalischen Dorf.
Sophie Bonnet liefert erneut einen perfekt eingefädelten und spannenden Plot, der sich um die Indiennes (die provenzalischen Stoffe) und verschiedene Aspekten der Modewelt. Wie immer ist die Lösung das Ergebnis einer akribischen und fesselnden Ermittlungsarbeit, an der Pierre Durand einen aktiven Teil hat. Mehr dazu darf ich nicht verraten.
Wie gewohnt werden in einer raffinierten Weise verschiedene interessanten Themen und Spuren, die zum Täter führen (oder nicht), zusammen gewoben. In diesem Band kommen brandaktuelle Fragen, wie (Ultra-)Fast Fashion und die damit verbundenen Problemen, zur Sprache.
Die im unverwechselbaren Schreibstil der Autorin beschriebenen Orte bringen den Leserinnen die wunderschöne Atmosphäre der Provence nach Hause. Lokalkolorit hoch zehn… Auch die liebevolle Dorfgemeinschaft von Sainte-Valérie wird wieder in diesem Roman vollständig einbezogen. Sie gehört ganz zum Universum dieser Krimireihe, genauso wie die inspirierenden Rezepte am Ende des Buches.
Fazit: Wieder ein umwerfendes Rezept à la Sophie Bonnet! Von der ersten bis zur letzten Seite spannend!