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Veröffentlicht am 21.11.2025

Norwegenliebe

Schneezauber in Norwegen
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Wegen der Liebe in ein anderes Land reisen und evtl. sogar auswandern? Wie weit geht man wirklich? Das hat man ja schon oft gesehen oder gehört, dass jemand wegen der Liebe in andere Länder reist, hier ...

Wegen der Liebe in ein anderes Land reisen und evtl. sogar auswandern? Wie weit geht man wirklich? Das hat man ja schon oft gesehen oder gehört, dass jemand wegen der Liebe in andere Länder reist, hier tut Opa Uwe es nur, weil er einen Fernsehbeitrag und dort seine erste Liebe wiedersieht. Natürlich nur mit seiner Enkelin Nina. Also, gesagt, getan und ab geht es nach Norwegen, genauer gesagt nach Bergen.

Dort angekommen steigen sie in einer kleinen Pension ab, die Magnus in Gedenken an seine Oma fortführt. Zwischen Nina und Magnus gibt es von Anfang an so ein bisschen Funken sprühen, was im Laufe der Geschichte immer mehr wird 🥰 Auch Opa Uwe geht nun auf die Suche nach seiner Jugendliebe und wird fündig, doch er traut sich nicht so recht und tüfftelt eine Taktik aus, die seiner Nina nicht so wirklich gefällt, was soll's, denkt er sich. Nun geht es auch schon Schlag auf Schlag und wir werden in das große Highlight um Weihnachten in Bergen eingeführt: die große Lebkuchenstadt, die dort jedes Jahr gebacken und erbaut wird von allen Einwohnern.

Eine zauberhafte Geschichte, die uns nach Norwegen mitnimmt, ein Land mit tollen Sehenswürdigkeiten, Natur und ganz vielen wundervollen und zuvorkommenden Menschen. Da kann man sich definitiv noch eine Scheibe von abschneiden. Nina und Uwe sind mir auf alle Fälle ans Herz gewachsen, während ich ihre Reise begleitet habe. Es gab viel zu entdecken, hier und da musste geholfen werden und das eine oder andere Drama ist nicht ausgeblieben. Für mich war das ein oder andere tatsächlich ein wenig zu viel des Guten, manchmal ist weniger auch mehr. Trotzdem hatte ich ganz tolle Lesestunden und gerade zur Vorweihnachtszeit ist dieses Buch genau das Richtige

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Veröffentlicht am 12.10.2025

Für große und kleine Abenteurer

Legende der Schattenwächter – Kampf um die magischen Schlüssel
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Zwischen Romance, Fantasy und ab und zu Dystopie, tauche ich doch gerne mal in ein Kinder- und Jugendbuch Abenteuer ab. So durfte ich in einer Lovelybooks Leserunde in die neue Geschichte von Lars Meyer ...

Zwischen Romance, Fantasy und ab und zu Dystopie, tauche ich doch gerne mal in ein Kinder- und Jugendbuch Abenteuer ab. So durfte ich in einer Lovelybooks Leserunde in die neue Geschichte von Lars Meyer abtauchen und mit Armin, Nari und Viktoria eine besondere Reise antreten

Armin lebt mit seinem Vater in Hamburg kurz vor dem Jahrhundertwechsel ins 20. Jahrhundert
Er kämpft jeden Tag darum, Geld für sein überleben zu bekommen, da sein Vater in seiner eigenen kleinen Welt lebt
Nach einem anstrengenden Tag in den Docks und er angesprochen wird von einem fremden Mann. Dabei gerät er in eine Situation, in dem ihm sein angeblicher Großvater aus der patsche hilft. Damit beginnt das Abenteuer von Armin.

Es geht also nicht viel Zeit ins Land, bevor wir mitten in die Geschichte katapultiert werden. Was ich aber super finde. Wir lernen gleich dann auch Nari kennen, die bei dem kleinen Zusammentreffen auch mit dabei war und anscheinend auch schon länger Armins Großvater kennt. Dann geht es auch Schlag auf Schlag weiter. Armin erbt den Grundbesitz, muss von Hamburg nach Greifberg ziehen und dort lernen sie noch das Nachbarsmädchen Viktoria kennen. Zusammen bleibt ihnen nichts anderes übrig, als der fremde Mann wieder ins Spiel kommt und Armins Vater und Naris Tante entführt und Viktorias Angestellte im Haus durch kleine koboldartige Wesen eingenommen werden. Und so bleibt den dreien gar nichts anderes übrig, als das zu finden, was dieser fremde Mann haben will: drei besondere „Schlüssel“
Dabei erleben sie wirklich spannende Sachen, dürfen mit einem Drachenskelett fliegen, in die Tiefe der Meere vordringen, eine verborgene Stadt erkunden und in einem Spiegellabyrinth nicht ihren Glauben verlieren. Sie entdecken, dass die Welt so viel mehr zu bieten hat, als sie bisher glaubten.

Am Anfang musste ich mich tatsächlich erst einmal mit der Erzählerperspektive zurechtfinden. Aber das dauert bei mir meistens immer ein wenig. Aber dann ging es auch schon Schlag auf Schlag und Lars Meyer lässt uns tief eintauchen. Mit Nari hat es eine Weile gebraucht, bis ich warm geworden bin, aber das fand ich nicht so tragisch, weil sie dadurch einen gewissen Charakter an den Tag gelegt hat. Auch der tierische Sidekick namens Haru, der zwar nur dann in Erscheinung tritt, wenn es ihm beliebt (was bei Katzen ja normal ist), sich aber durch andere interessante Züge auszeichnet
Im großen und Ganzen ein Abenteuer, in das ich gerne eingetaucht bin, dass zeigt, dass manchmal mehr hinter einer Person und seiner Geschichte steckt und dass man niemanden zu schnell verurteilen sollte. Bekommt von mir auf alle Fälle eine Leseempfehlung, für jung und Alt oder auch gemeinsam

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Veröffentlicht am 29.09.2025

Vampire und die 1920er, was will man mehr

Darkthorn Archives 1: Bite the Bride
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Bite the Bride ist mein erstes Buch von Penny Juniper und ich war sehr gespannt, als ich gehört habe, das der Auftakt ihrer neuen Dilogie in den 1920er Jahren spielt und alles mit paranormalen Wesen zu ...

Bite the Bride ist mein erstes Buch von Penny Juniper und ich war sehr gespannt, als ich gehört habe, das der Auftakt ihrer neuen Dilogie in den 1920er Jahren spielt und alles mit paranormalen Wesen zu tun hat.
Katherine ist ein Mensch und darf als eine der wenigen an der Darkthorn University studieren. Als sie aber durch den versuchten Diebstahl eines wertvollen Zauberbuches in den Fokus des Corvus Hives gerät, kann die nur eine Heirat retten mit einem Vampir. Und die hasst sie sehr, aber diesen einen besonders: Ethan, seines Zeichens Chef-Bibliothekar

Der Einstieg ins Buch ist schon sehr rasant und zeigt einen kleinen Ausblick, was uns im Buch erwarten wird. Das Haters to Lovers wird mMn gut umgesetzt, die beiden Protagonisten hassen sich wirklich und besonders Kat nimmt es sich immer wieder raus, Ethan auf die Palme zu bringen oder seine Autorität zu untergraben. Als nun das Problem mit den Zauberbuch aufkommt, sich der Fluch befreit und die einzige Möglichkeit, diesen zu bändigen darin liegt, dass Ethan Kat regelmäßig beißt, kommt noch eine Hochzeit und Zusammenleben dazu, denn ohne darf Ethan sie nun mal nicht beißen. Versteht ihr die Zwickmühle?

Nach und nach kommen sie sich trotzdem näher. Da noch jemand anders ein Auge auf den Fluch gelegt hat, den Kat in sich trägt, ist Ethan natürlich nicht begeistert, wenn Kat wieder mal ausbricht und versucht, Spaß zu haben. Dabei unterstützen sie so ein wenig ihre drei Freundinnen, die im Laufe der Geschichte insgesamt leider etwas blass geblieben sind. Auch andere Vampire aus dem Hive (abgesehen von der Königin) waren immer wieder Teil eines wichtigen Schrittes, ansonsten drehte sich alles hauptsächlich um Kat und Ethan.
Was ich sagen muss, gerade weil ich aktuell gerade eher weniger gerne spice in Büchern lese, so haben mir die Szenen hier wirklich gut gefallen. Auch das 20er Jahre Feeling kam immer wieder wundervoll zur Geltung, gerade in Szenen, in denen Kat im Tanzclubs ging. Auch wenn die Sprache manchmal doch recht modern war, so konnte mich der Schreibstil von Anfang an überzeugen. Was ich auch echt cool fand, dass Penny Juniper geschichtliche Ereignisse mit eingewoben hat, die wirklich passiert sind, aber mit Paranormalen Teilnehmern (zB die Franz. Revolution).

Eine tolle Vampire-Romantasy, die mich, bis auf ein paar Kleinigkeiten, begeistern konnte und ich warte nun gespannt auf Band 2 Leseempfehlung

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Veröffentlicht am 29.09.2025

Vampire und die 1920er, was will man mehr

Bite the Bride (Darkthorn Archives 1)
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Bite the Bride ist mein erstes Buch von Penny Juniper und ich war sehr gespannt, als ich gehört habe, das der Auftakt ihrer neuen Dilogie in den 1920er Jahren spielt und alles mit paranormalen Wesen zu ...

Bite the Bride ist mein erstes Buch von Penny Juniper und ich war sehr gespannt, als ich gehört habe, das der Auftakt ihrer neuen Dilogie in den 1920er Jahren spielt und alles mit paranormalen Wesen zu tun hat.
Katherine ist ein Mensch und darf als eine der wenigen an der Darkthorn University studieren. Als sie aber durch den versuchten Diebstahl eines wertvollen Zauberbuches in den Fokus des Corvus Hives gerät, kann die nur eine Heirat retten mit einem Vampir. Und die hasst sie sehr, aber diesen einen besonders: Ethan, seines Zeichens Chef-Bibliothekar

Der Einstieg ins Buch ist schon sehr rasant und zeigt einen kleinen Ausblick, was uns im Buch erwarten wird. Das Haters to Lovers wird mMn gut umgesetzt, die beiden Protagonisten hassen sich wirklich und besonders Kat nimmt es sich immer wieder raus, Ethan auf die Palme zu bringen oder seine Autorität zu untergraben. Als nun das Problem mit den Zauberbuch aufkommt, sich der Fluch befreit und die einzige Möglichkeit, diesen zu bändigen darin liegt, dass Ethan Kat regelmäßig beißt, kommt noch eine Hochzeit und Zusammenleben dazu, denn ohne darf Ethan sie nun mal nicht beißen. Versteht ihr die Zwickmühle?

Nach und nach kommen sie sich trotzdem näher. Da noch jemand anders ein Auge auf den Fluch gelegt hat, den Kat in sich trägt, ist Ethan natürlich nicht begeistert, wenn Kat wieder mal ausbricht und versucht, Spaß zu haben. Dabei unterstützen sie so ein wenig ihre drei Freundinnen, die im Laufe der Geschichte insgesamt leider etwas blass geblieben sind. Auch andere Vampire aus dem Hive (abgesehen von der Königin) waren immer wieder Teil eines wichtigen Schrittes, ansonsten drehte sich alles hauptsächlich um Kat und Ethan.
Was ich sagen muss, gerade weil ich aktuell gerade eher weniger gerne spice in Büchern lese, so haben mir die Szenen hier wirklich gut gefallen. Auch das 20er Jahre Feeling kam immer wieder wundervoll zur Geltung, gerade in Szenen, in denen Kat im Tanzclubs ging. Auch wenn die Sprache manchmal doch recht modern war, so konnte mich der Schreibstil von Anfang an überzeugen. Was ich auch echt cool fand, dass Penny Juniper geschichtliche Ereignisse mit eingewoben hat, die wirklich passiert sind, aber mit Paranormalen Teilnehmern (zB die Franz. Revolution).

Eine tolle Vampire-Romantasy, die mich, bis auf ein paar Kleinigkeiten, begeistern konnte und ich warte nun gespannt auf Band 2 Leseempfehlung

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Veröffentlicht am 11.09.2025

Ein letztes Mal nach Arrowwood

Herbstweiden in Arrowwood
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Mit dem vierten Band der Arrowwood Reihe müssen wir unsere Charaktere gehen lassen. Ich durfte diese Reihe von Anfang an begleiten und sie jetzt gehen zu lassen, fällt mir echt schwer. Besonders, da Natascha ...

Mit dem vierten Band der Arrowwood Reihe müssen wir unsere Charaktere gehen lassen. Ich durfte diese Reihe von Anfang an begleiten und sie jetzt gehen zu lassen, fällt mir echt schwer. Besonders, da Natascha nochmal einiges ausgepackt hat und ich wirklich mitgefiebert habe

Im letzten Band kommen Kateri und Clay zu Wort, Clay hat im dritten Band schon seine Liebe zu Lainey gefunden, doch seine Geschichte war noch nicht zu Ende erzählt. Und Kateri musste auch noch ihren Weg finden, der bisher für sie noch nicht ersichtlich war.
Clay, der Cowboy-Poet hat seine Stimme verloren und versucht nun verzweifelt, diese wieder zu finden. Währenddessen arbeitet er als Barkeeper. Als er auf Philipp, den neuen Arzt im Dorf, trifft, erweckt dieser neue Hoffnungen in ihm. Auch wenn sie unterschiedlicher Meinung bei der Heilung sind, entwickelt sich eine Freundschaft, was mich freut, denn Philipp ist mir von Anfang an sehr sympathisch gewesen
Dabei holt Clay auch seine Vergangenheit ein, von der niemand weiß. Ich hatte beim Lesen manchmal echt ein bisschen Unbehagen, als er sich von einer Lüge in die nächste verstrickt und ich immer darauf gewartet habe, dass es den großen Knall geben wird. Dabei ist Familie nicht immer von gleichem Blut.
Auch Kateri hat einen Weg vor sich, nachdem sie ein ereignisreiches Jahr hinter sich hat, muss sie sich nun entscheiden, was sie tun möchte. Da sie gerne auch etwas zurückgeben möchte an die Gemeinschaft, übernimmt sie eine Mädchengruppe. Was sich als Herausfordernder herausstellt als gedacht. Degan, ein alter Bekannter möchte sie bei ihrem Vorhaben unterstützen, aber nicht nur das, es schwingt definitiv mehr mit bei ihm. Doch ich muss ehrlich sagen, ich konnte ihn nicht so wirklich leiden. Seine Art kam mir einfach so falsch vor und ich hatte immer ein ungutes Gefühl, wenn er im Spiel war. Kennt ihr sowas? Dass man beim Lesen schon Bauchschmerzen hat, weil man genau weiß, dass ist falsch??
Zum Glück gibt es da noch einen gewissen Arzt, der auch Kateris Herz höherschlagen lässt, denn die beiden verbindet die Liebe zu Heilkräutern. So muss sich Kateri entscheiden, für wen ihr Herz schlägt: Philipp oder Degan.
Was ich an der Reihe sehr mag, dass wir weiterhin all die tollen Charaktere wiedersehen, die wir bisher kennengelernt haben. Ob Caroline, Tom, Nicky, Blake, Emily, Rabbit und den einen oder anderen Ältesten aus dem Volk der Cree, es ist immer wie nach Hause kommen
Ich kann die Reihe nur wärmstens ans Herz legen

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