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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.07.2019

Leider nicht Überzeugend

Tief im Wald
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Tief im Wald
Titel: Tief im Wald
Autorin: Peternelle van Arsedale
Einband: Broschur
Seiten: 381 Seiten
Verlag: Heyne Verlag
Preis: 14,95 €
Weitere Teile der Reihe: Vermutlich Einzelband
Dieses ...

Tief im Wald
Titel: Tief im Wald
Autorin: Peternelle van Arsedale
Einband: Broschur
Seiten: 381 Seiten
Verlag: Heyne Verlag
Preis: 14,95 €
Weitere Teile der Reihe: Vermutlich Einzelband
Dieses Buch habe ich netterweise vom Heyne Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen. Dafür möchte ich mich noch einmal bedanken. Jetzt starten wir aber mit der Rezension durch, viel Spaß beim Lesen.
Worum es geht:
Alys ist sieben, als die Seelenesser eines nachts in ihr Dorf kommen. Am Morgen danach sind alle Erwachsenen tot. Alys und die anderen Kinder müssen fortan in einem Nachbardorf leben, wo die Menschen gläubig sind und das Biest fürchten, das tief im Wald lebt. Doch das Biest ist nicht das, was es zu sein scheint – ebenso wenig wie Alys. Das Mädchen spürt, dass es in seinem Inneren mit den Seelenessern verbunden ist. Als Alys älter und ihre geheime Gabe stärker wird, sehnt sie sich immer mehr nach der Freiheit jenseits des Dorfes. Da schlägt das Schicksal erneut zu, und Alys macht sich auf die gefährliche Reise in den dunkelsten Teil des Waldes …

Cover:
Das Cover passt zu Geschichte. Es sieht nach einem düsterem Märchen Buch, aus das im Wald spielt. Was es letztendlich auch ist. Die Farben auf dem Cover sind ein echter Blickfang. Dieses wunderschöne kühle Eisblau und dieses wunderschöne Rot Rosa. Zusammen harmonieren die Farben richtig gut miteinander. Das Mädchen in der Gestalt eines Baumes in der Mitte verleiht dem ganzen Cover noch meinen Mystischen Touch...
Meinung:
In den ersten Seiten war die Geschichte wirklich spannend und mitreißend. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Nach ca. 100 Seiten Äbte die Spannung deutlich ab. Die Spannung ging nach und nach verloren, jedoch gab es ab und zu mal kleinere Momente wo die Spannung wieder aufleuchtete. In diese paar Seiten hat das Lesen echt Spaß gemacht.
Die Handlung der Geschichte wurde viel zu sehr in die Länge gezogen. Oft wurde eine normale Alltags Situation auf drei Seiten beschrieben, wofür mal eigentlich nur einen kleinen Absatz bräuchte. Es wurde sehr oft um den heißen Brei geredet, was die Geschichte noch Schleppender vorangehen lassen hat.

Die Geschichte hatte durchaus Potenzial und gute Handlungspunkte die, die Autorin leider nicht voll zur Geltung gebracht hat. Manchmal konnte man der Geschichte nicht richtig folgen oder die Handlungen der Charaktere nicht richtig nachvollziehen.
Alys, unsere Hauptprotagonistin wirkte mir sehr sympathisch. Sie hat eine ziemlich große Charakter Entwicklung durchlebt. Die Verbindung zwischen Alys und den Seelenesserinnen habe ich nicht ganz verstanden.
Schreibstill:
Der Schreibstil Autorin ist toll, sie bringt einen sehr düsteren Märchen Flair zur Geltung. Wenn man die Geschichte liest, fühlt sich so an als würde ein die Geschichte vorgelesen werden.
Fazit:
Die Idee des Buches ist toll, leider ist die Umsetzung nicht gut gelungen.
Der Schreibstil der Autorin ist düster und packend doch leider konnte auch der Schreibstil nicht die langweilige und schleppende Handlung retten.
Lieder konnte mich die Geschichte somit nicht überzeugen und ich musste dem Buch 3 von 5 zu erreichenden Lesefluss – Sternen geben.Vielen Danks fürs Lesen
XOXO Jenny

Veröffentlicht am 24.05.2019

House of Night Band 2

Betrogen
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Ich gebe dem Buch 3 von 5 Lesefluss-Sternen

Wieder mal ein super Band der House of Night Reihe.

Ich kann jedem die Reihe Empfehlen der Eine Lange Vampir Internats Geschichte lesen möchte.

Ich gebe dem Buch 3 von 5 Lesefluss-Sternen

Wieder mal ein super Band der House of Night Reihe.

Ich kann jedem die Reihe Empfehlen der Eine Lange Vampir Internats Geschichte lesen möchte.

Veröffentlicht am 17.01.2019

Nicht mein fall

TICK TACK - Wie lange kannst Du lügen?
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Nach einer langen Zeit mal wieder eine Rezension zu einem eher nicht so tollen Buch Tick Tack wie lange kannst du Lügen von Megan Miranda wurde mir vom Penguin Verlag, der in der Random House Verlagsgruppe ...

Nach einer langen Zeit mal wieder eine Rezension zu einem eher nicht so tollen Buch Tick Tack wie lange kannst du Lügen von Megan Miranda wurde mir vom Penguin Verlag, der in der Random House Verlagsgruppe ist zur Verfügung gestellt hiermit bedanke ich mich noch mal sehr. Lang hat es gedauert, bis ich diese Rezension geschrieben habe oder überhaupt das Buch beendet habe dies hat auch einen bestimmten Grund und das könnt ihr eine Rezension lesen.

Worum es geht
Seit zehn Jahren war Nicolette nicht mal ihre Heimatstadt da das was dort mit ihrer besten Freundin passiert ist sie noch immer verfolgt. Bis sie eines Tages eine geheimnisvolle Nachricht erhält: „Dieses Mädchen habe ich gesehen“ Nicolette denkt, dass es hier um ihre beste Freundin Corinne handeln muss. Entschlossen fährt sie, in das von dunklen Wäldern umgeben kleine Stätchen zurück um herauszufinden was damals wirklich geschah.
Doch dann verschwindet ein zweites Mädchen…

Das Cover
Ich finde das Cover wirklich gut gelungen. Im Laden kann man an dem Cover definitiv nicht vorbeigehen, ohne einen Blick auf die Pinke Neonschrift geworfen zu haben.
Wenn ich mir das Cover anschaue, denke ich an eine geheimnisvolle Geschichte mit vielen Lügen und Intrigen was es letztendlich auch war, aber leider nicht so wie ich es mir erhofft habe.

Meine Meinung
Zuerst muss ich sagen, dass dieses Buch bei mir sehr oft zu fiesen, lang andauerten Leseflauten führte wegen der verwirrenden rückwärts Erzählung der Geschichte. Aber an diese außergewöhnliche Erzählweise gewöhnt man sich ca. nach dem 6 versuch.
Nachdem ich den Klappentext gelesen habe, habe ich mit einer Geschichte voller Lügen, Geheimnisse und Intrigieren erhofft. Dur die geheime Botschaft die Nicolette bekommen hat, hat mich das an Pretty Little Liares erinnert. Daher dichte ich das dies so eine Geschichte sein wird nur Erwachsener, mit älteren Charakteren und Realistischer.
Die Personen in der Geschichte war mir nicht sympathisch ich habe auch keine Verbindung zu ihnen aufgebauten können. Der Charakter, der mir am sympathischsten war, war der Vater von Nicolette, der in einem Altersheim lebt und der ist nur sehr selten in der Geschichte aufgetaucht.
In ersten Seiten der Geschichte werden einen ganz ganz viele Informationen zu geschmissen und dann springt man auch schon zwei Wochen nach vorne was ein ziemlich verwirrt. Allerdings gibt es auch, was Positive an der Erzähl Weise denn die Spannung wird um einiges erhöht. Das Ende war absolut nicht hervorsehbar ich hätte nie geahnt dass es so endet. Dafür ein kleines Plus. Allerdings habe ich mir dass, das Ende um einiges Größer und vor allem aufregender wäre als es letzen Endes war.
Das Umdenken ist mir auch ziemlich schwer gefallen ich musste erstmal realisieren, das jetzt rückwärtsgeht und dass der Tag für die Protagonisten noch gar nicht geschehen ist, ich aber schon weiß was passiert ist oder passieren wird das war immer sehr kompliziert zu denken.
Für einen absoluten Thriller Fan würde ich das Buch empfehlen und vor allem für Leute, die es mögen auch mal Geschichten rückwärts und auf eine besondere Erzähl Weise zu lesen. Aber für die, die sich noch nicht im Bereich Thriller wohlfühlen oder eher der Gelegenheit Thriller Leser sind, würde ich das Buch eher nicht empfehlen.
Schreibstil.
Die Autorin hat nicht mit Emotionen geschrieben ich konnte mich nicht in die Lage von Nicolette versetzen und auch nicht mit ihr oder den anderen Charakteren mitfühlen. Durch den abgehackten Schreibstil der Autorin ist es mir sehr schwergefallen zu verstehen, was jetzt passiert ist. Und dadurch verliert man auch sehr leicht den roten Faden.

Fazit
An sich ist die Idee der Geschichte ziemlich gut, aber leider wurde sie nicht wirklich gut umgesetzt.
Ich finde es echt schade dem Buch nur so wenige Sterne zu geben weil es eigentlich das Potenzial hatte ein vier bis fünf Sterne Buch zu sein. Es wurde einfach nicht alles aus der Story rausgeholt und das Ende war auch sehr enttäuschend ich hatte mir da einfach mehr erhofft.
Ich werde das Buch definitiv erstmal nicht aussortieren ich werde es vielleicht in paar Jahren noch mal lesen und dem Ganzen eine zweite Chance geben vielleicht gefällt es mir dann besser.
Ich gebe dem Buch 3 von 5 möglichen Lesefluss-Sternen

Veröffentlicht am 24.05.2019

Rezension

Gezeichnet
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Worum geht es?


Es geht um Zoey, die an einem ganz normalen Tag von einem Vampir-Späher „Gezeichnet“ wird. Das heißt, dass sie jetzt eine fette Mondsichel auf der Stirn hat und langsam zum Vampir wird. ...

Worum geht es?


Es geht um Zoey, die an einem ganz normalen Tag von einem Vampir-Späher „Gezeichnet“ wird. Das heißt, dass sie jetzt eine fette Mondsichel auf der Stirn hat und langsam zum Vampir wird. Aber um diese Prozedur zu überleben muss sie in das House of Night, ein Internat für Vampire. Das wird sie vom Jung-Vampir zum Vampyr Ausgebildet. Als erstes ist man in der Untersekunda dann in der Obersekunda, Unterprima und zum Schluss die Oberprima. Zoe ist nicht begeistert davon ein neues Leben führen zu müssen, sie lässt ihre Freunde und ihre geliebte Grandman Redbird zurück. Eine gute Sache hat es doch: sie ist ihren Stiefvater los.

Meine Meinung


Die Geschichte war sehr gut, mal eine andere Vampir Geschichte. Ich bin schon sehr gespannt auf die weiteren 11 Teile.
Handlung:
die Idee war wirklich sehr gut umgesetzt, ein Buchreihe die viel mehr Aufmerksamkeit verdient hat. So eine Vampir Geschichte hab ich noch nie gelesen, Statt man mit einem bis zum Vampir verwandelt zu wird, wird man von einem Späher gezeichnet. Es gibt eine Göttin die Vampire auswählt und mit speziellen Gaben beschenkt, aber nicht jeder ist würdig genug diese Gabe zu bekommen…
Setting:
die meiste Zeit der Geschichte ist man im Houese of Night, einem sehr großen altertümlichen Internat. Leider wird das Internat nicht viel beschrieben aber der Mädchentrakt (da schlafen die Mädchen) schon. Die Hauptfarben waren weiches blau und ein schönes goldgelb, im ganzen Raum waren viele gemütliche Sofas aufgestellt. Der Raum hatte Ähnlichkeiten mit einem Salon von Prinzessinnen.
Charaktere:
Da gab es Zoey und ihre Familie und Freunde (in der Menschenwelt). Zoey selbst hat einen sehr schönen Charakter, sie ist witzig und sehr nett. Ihre Mutter und sie waren früher die besten Freundinnen aber seit sie einen anderen Mann geheiratet hat (den Steifpenner) ist sie anders geworden. Zoeys Stiefvater (Steifpenner) hasse ich, alles was er sagte und gemacht hat, hat mich richtig sauer gemacht. Seine Reaktion darüber, dass Zoey gezeichnet wurde war schrecklich…(das kann ich nicht in Worte fassen) und ihre Mutter hat einfach nur zugeschaut und nichts gemacht, das hat mich richtig traurig gemacht. Ihre "alte" Mutter würde das nicht zulassen. Dann gab es noch Grandma Redbird, eine liebenswerte Person, die Zoey immer unterstützt und auch nach dem sie gezeichnet wurde noch immer zu ihr hält. Zoeys Freundin Kayla hatte einen ganz netten Eindruck gemacht aber nachdem Zoey Gezeichnet wurde reagierte sie ein bisschen über. Heath Zoeys Fast-Freund liebt sie so sehr, dass er nicht mal vor der Mondsichel auf ihrer Stirn zurück schreckt, und es sogar in Kauf nimmt, dass sie ein Vampir ist. Über die restlichen Charaktere vom House of Night werde ich nichts sagen, das müsst ihr selber lesen.
Schreibstill:
Ein Mutter-Tochter Gespann, und zwar ein sehr schönes. Ich kam sehr gut in das Buch rein. Die beiden haben immer die passenden Worte für die Situationen gefunden.

Fazit:

Das Buch war wieder sehr gut (ich habe es schon mal gelesen) beim ersten Mal habe ich dem Buch 5 von 5 Sternen gegeben, dieses Mal gebe ich dem Buch 4,5 von 5 Lesefluss-Sternen. Es könnte daran Liegen das Manche Charaktere mir nicht so Sympathisch vorkamen.