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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.10.2025

spannend

Der Nachbar
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Meinung: Das Cover hat mich sofort angesprochen und auf die Story war ich unglaublich gespannt! Jedes Jahr lese ich ein Buch von Sebastian Fitzek, es ist schon fast ein Ritual geworden. Bereits der Prolog ...

Meinung: Das Cover hat mich sofort angesprochen und auf die Story war ich unglaublich gespannt! Jedes Jahr lese ich ein Buch von Sebastian Fitzek, es ist schon fast ein Ritual geworden. Bereits der Prolog hat mir spannende Lesestunden versprochen.
Die Strafverteidigerin Sarah Wolff leidet an Monophobie , der Angst, allein zu sein. Doch was sie nicht weiß: Nachdem sie mit ihrer Tochter an den Stadtrand Berlins gezogen ist, hat sie einen unsichtbaren Nachbarn … einen, der sie keine Sekunde allein lassen wird.Sie dachte, ihre größte Angst sei es, allein zu sein.
Bis sie herausfindet, dass sie es nie war … 👀

Der Schreibstil ist wie gewohnt leicht und flüssig, und dank der kurzen Kapitel fliegt man nur so durch die Seiten. Ich war von Anfang an gepackt und gefesselt, denn die Story ist clever durchdacht und voller unerwarteter Wendungen. Jedes Kapitel endet mit einem Cliffhanger, der einen förmlich zum Weiterlesen zwingt. Die Spannung bleibt von der ersten bis zur letzten Seite erhalten. Die Charaktere sind vielschichtig und greifbar, man fühlt und fiebert richtig mit. Fitzek streut viele falsche Fährten und man weiß nie so recht, wem man trauen kann oder wer dieser geheimnisvolle Nachbar wirklich ist.
Am Ende fügen sich alle Puzzleteile zusammen, auch wenn mir der Schluss ein wenig zu schnell abgehandelt war, da hätte ich mir etwas mehr gewünscht. Trotzdem hatte ich spannende und fesselnde Lesestunden!
Absolute Leseempfehlung

4.5⭐️

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.10.2025

Bin positiv überrascht

Der Gott des Waldes
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Meinung: Auf dieses Buch war ich wirklich sehr gespannt und wow, ich hätte nicht gedacht, dass es mich so in seinen Bann ziehen würde!
Im Sommer 1975 verschwindet die 13-jährige Barbara aus dem Sommercamp, ...

Meinung: Auf dieses Buch war ich wirklich sehr gespannt und wow, ich hätte nicht gedacht, dass es mich so in seinen Bann ziehen würde!
Im Sommer 1975 verschwindet die 13-jährige Barbara aus dem Sommercamp, das auf dem Anwesen ihrer wohlhabenden Familie, den Van Laars, liegt. Der Schock sitzt tief, zumal 14 Jahre zuvor bereits ihr Bruder Bear unter ähnlich mysteriösen Umständen verschwunden ist und bis heute nicht wieder aufgetaucht ist. Kann das wirklich Zufall sein? Eine nervenaufreibende Suche nach Barbara beginnt.

Der Schreibstil ist leicht und flüssig, sodass man mühelos in die Geschichte eintaucht. Die Charaktere wirken authentisch, mit all ihren Ecken und Kanten. Besonders gut haben mir die wechselnden Erzählperspektiven und Zeitebenen gefallen, sie verleihen der Geschichte eine dichte, atmosphärische Spannung. Wir springen immer wieder zwischen Vergangenheit und Gegenwart, was die Handlung sehr lebendig macht.
Obwohl das Tempo eher ruhig ist und nicht ständig etwas Spektakuläres passiert, konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Die unterschwellige Spannung, die düstere Atmosphäre, das leise Unbehagen, all das hat mich vollkommen gefesselt. Toll fand ich auch die verschiedenen Fährten, die Liz gelegt hat, man rätselt mit, aber kommt doch nicht auf die Lösung.
Das Ende hat mich überrascht und mir sehr gut gefallen, damit hatte ich wirklich nicht gerechnet. .

Für mich kein perfektes, aber ein wirklich außergewöhnliches Buch, absolut lesenswert!

⭐️⭐️⭐️⭐️,5/5⭐️

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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.10.2025

Bin positiv überrascht

My Life as a Serial Killer
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Meinung: Das Cover hat mich sofort angesprochen und der Inhalt hat mich nicht enttäuscht. Claire, scheinbar gebrochen vom Tod ihres Vaters, entpuppt sich als eiskalte Serienkillerin. Ihre grausame Kindheit ...

Meinung: Das Cover hat mich sofort angesprochen und der Inhalt hat mich nicht enttäuscht. Claire, scheinbar gebrochen vom Tod ihres Vaters, entpuppt sich als eiskalte Serienkillerin. Ihre grausame Kindheit bei einer psychisch misshandelnden Mutter legt den Grundstein für ihren Abgrund.
Kleine Unachtsamkeiten wie eine falsch adressierte E-Mail genügen, um ihren tödlichen Impuls auszulösen. Und als Leser ertappt man sich dabei, Verständnis für sie zu entwickeln vor allem bei scheinheiligen Opfern wie einem sadistischen Pfleger.
Claire weiß genau, was sie ist. Ohne Job, als Künstlerin lebend, verachtet sie die "Durchschnittsmenschen". Wer sie unterschätzt oder erpressen will, lebt gefährlich. Die liebe Joanna hat es wirklich geschafft mein Mitgefühl für eine moralisch völlig verkommene Figur zu wecken. Die Spannung lebt vom ständigen Spiel mit der Entdeckung.

Unbedingt lesen aber nichts für schwache Nerven!

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Veröffentlicht am 06.10.2025

tolles Buch

Am Ende des Sturms
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Meinung: Im Zuge eines kleinen Lesewochenendmarathons durfte ich dieses Buch lesen und was soll ich sagen: Es war mein erstes Werk des Autors und zugleich bereits der 12. Fall für Jan Tommen. Ich habe ...

Meinung: Im Zuge eines kleinen Lesewochenendmarathons durfte ich dieses Buch lesen und was soll ich sagen: Es war mein erstes Werk des Autors und zugleich bereits der 12. Fall für Jan Tommen. Ich habe offenbar ein Talent dafür, Reihen mittendrin oder sogar mit dem letzten Band zu beginnen 🤣. Aber das hat meinem Lesevergnügen zum Glück keinen Abbruch getan.
Der Einstieg in die Geschichte fiel mir überraschend leicht. Die Handlung beginnt direkt spannend: Ein unbekannter Mann wird tot in einer Badewanne mitten in einer Berliner Wohnung aufgefunden. Schnell wird klar, dass es sich nicht um einen Unfall handelt, Mord liegt in der Luft. Für Jan Tommen und sein Team beginnt eine neue, rätselhafte Ermittlung. Bald identifizieren sie das Opfer, doch mit jeder neuen Spur tauchen weitere Fragen auf. Der Fall entwickelt sich komplexer, als zunächst gedacht, und nimmt einige unerwartete Wendungen, die mich bis zum Ende fesseln konnten.
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen: Er ist flüssig, klar und angenehm zu lesen. Gleichzeitig schafft es der Autor, Spannung und Atmosphäre aufzubauen, ohne den Lesefluss zu stören. Die Dialoge wirken natürlichund die Beschreibungen sind anschaulich, ohne sich in unnötigen Details zu verlieren. Die Charaktere sind vielschichtig und glaubwürdig gezeichnet. Besonders das Zusammenspiel im Team hat mir gut gefallen, auch wenn manche Situationen nicht ganz realitätsnah wirkten. Zu Jan Tommen selbst konnte ich zwar keine besonders starke emotionale Bindung aufbauen, aber seine Persönlichkeit und sein Ermittlungsstil haben mich neugierig auf die vorherigen Bände gemacht.
Die Handlung ist durchdacht, gut strukturiert und steigert sich stetig. Es gibt kaum Längen, und immer wieder sorgt der Autor für neue Spannungselemente. Besonders das Ende hat mir gefallen, es war stimmig, nachvollziehbar und hat die Geschichte rund abgeschlossen

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Veröffentlicht am 06.10.2025

Bin von diesem Krimi positiv überrascht geblieben

Die Einladung – Mord nur für geladene Gäste
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Meinung: Das Cover hat mich sofort neugierig gemacht, es hat mich regelrecht eingeladen, dieses Buch in die Hand zu nehmen. Und ich kann euch sagen: Die Geschichte hat mich nicht enttäuscht!
Jane lädt ...

Meinung: Das Cover hat mich sofort neugierig gemacht, es hat mich regelrecht eingeladen, dieses Buch in die Hand zu nehmen. Und ich kann euch sagen: Die Geschichte hat mich nicht enttäuscht!
Jane lädt zu einer eleganten Dinnerparty in ihr Herrenhaus ein. Mimi kommt zusammen mit ihrer Enkelin Addie. Klingt erstmal nach einem netten Abend, oder? Doch jeder Gast trägt ein Geheimnis mit sich. Als draußen ein Schneesturm tobt und der Strom ausfällt, sitzen alle Gäste, Personal und die Hausherrin im Herrenhaus fest. Und dann passiert das Unfassbare: Jane wird ermordet aufgefunden. Plötzlich ist klar: Der Mörder ist noch im Haus. Aber wer? Mimi und Addie nehmen sich vor, der Sache auf den Grund zu gehen. Ob sie das schaffen? Das verrate ich euch natürlich nicht, das müsst ihr selbst lesen 😉
Der Schreibstil ist wunderbar bildhaft und flüssig, mit einem angenehmen Hauch Humor. Die Charaktere sind lebendig und spannend gezeichnet. Besonders geliebt habe ich das Setting: ein altes Herrenhaus voller Zimmer, Geheimgänge und Geheimnisse, dazu der Schneesturm, der alle gefangen hält. Genau die richtige Atmosphäre für einen guten Krimi!
Die Spannung war von Anfang bis Ende da, immer wieder gab es überraschende Wendungen, die mich völlig kalt erwischt haben. Vor allem das Ende, damit habe ich wirklich nicht gerechnet.
Ein Krimi, der mich bestens unterhalten hat

3.5⭐️

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