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Kristja

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.10.2025

Fast ein Highlight

Madly Forbidden
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Dylan hat es als alleinerziehende Mutter nicht einfach. Ihr Ex-Freund hat sie betrogen und ist abgehauen und nun lebt sie bei ihrer Mutter und hält sich mit Kellner Jobs über Wasser. Ihren Bruder kennen ...

Dylan hat es als alleinerziehende Mutter nicht einfach. Ihr Ex-Freund hat sie betrogen und ist abgehauen und nun lebt sie bei ihrer Mutter und hält sich mit Kellner Jobs über Wasser. Ihren Bruder kennen wir bereits aus dem ersten Band, er ist nämlich der erfolgreiche Sternekoch. Und genau dieser bietet ihr an mal rauszukommen und in New York einen Neuanfang zu wagen, wo sie seine Wohnung übernehmen darf. Kurz vorm Ziel bleibt sie mit ihrem alten Auto liegen und stößt auf Rhyland Coltridge, ihrem neuen Nachbarn und bester Freund von ihrem Bruder, der auf sie aufpassen soll. Das erste Aufeinandertreffen nach all den Jahren ist explosiv und ich habe jedes Wort geliebt. Der Dialog war einfach nur genial und hat mir richtige Enemy-to-Lovers Vibes gegeben, denn sie schenken sich gar nichts. So viele Funken!

Nun ist es aber so, dass genau in diesem Streit ein potentieller Business-Partner auftaucht und sie für ein Paar hält, wo Rhyland natürlich mitmacht. Immerhin braucht er ihn. Als er merkt, dass es funktioniert, muss er Dylan wohl oder übel bitten seine Fake-Verlobte zu spielen. Ich fand es gut, dass Dylan da zuerst sehr standhaft blieb und das rigoros abgelehnt hat. Das zeigt ihren starken Charakter. Immerhin hassen die beiden sich. Rhyland gibt nicht auf und so besiegeln sie einen Deal. Sie macht es ihm natürlich trotzdem nicht einfach bei den Treffen mit dem Partner und erzählt lauter kurioser Sachen, aber eben nichts, was ihm wirklich schadet. Generell versuchen sie sich so weit es geht aus dem Weg zu gehen und jeder konzentriert sich auf seine Karriere. Dylans Tochter Gravity spielt natürlich auch eine große Rolle in der Story. Immer wieder muss Rhyland nun auf sie aufpassen, damit Dylan sich nach Jobs umsehen kann. Nur ist der Umgang mit ihr nicht so einfach, wenn man vorher nichts mit Kindern zu tun hatte. Rhyland hat große Probleme, was ich sehr realistisch fand. Aber nach und nach tauen beide auf und gewöhnen sich aneinander. Es gibt immer süßere Momente, ich habe es geliebt, wie dieses Band gewachsen ist. Generell war die Entwicklung von Rhyland einfach nur richtig schön! Gravity ist ein sehr süßes, lustiges und kluges Kind. Einfach Zucker! Trotzdem muss Dylan auch sich mal an erste Stelle setzen, was ihr in den letzten Jahren besonders schwerfiel. Umso schöner, dass Rhyland nun oft einspringt und ihr da so unter die Arme greift.

Auch zwischen Rhyland und Dylan beginnt es immer mehr zu knistern. Rhyland entwickelt einen riesigen Beschützerinstinkt. Zwischen dem ganzen Triezen und den hitzigen Dialogen und Streitereien entwickeln sich immer mehr Gefühle. Denn für die Fake-Verlobung muss man sich kennen und auch Hürden überwinden. Sie lernen sich von einer ganz anderen Seite kennen. Ich fand das sehr authentisch und einfach schön. Auch körperlich kommen sie sich schnell nahe. Dylan wollte von Anfang an eine körperliche Vereinbarung. Rhyland aber war trotz des Verlangens dagegen und hat auch lange standgehalten. Doch natürlich wurde auch das immer körperlicher. Leider fand ich die intimen Szenen sehr übertrieben dargestellt. Allein wie oft von Anfang an erwähnt werden musste, wie groß der von Rhyland doch ist. Fast schon nervig. Auch gab es einige Szenen, die sehr künstlich und teilweise unlogisch erzeugt wurden, um die Story voranzubringen.

Fazit:

Fast ein Highlight. Die Enemy-to-Lovers Vibes waren hier perfekt umgesetzt. Von Anfang an sprühten die Funken bei den hitzigen Streitereien nur so vor sich hin. Dylan und Rhyland sind zwei sehr interessante Charaktere, die beide eine wahnsinnige Entwicklung durchgemacht haben. Gravity hat dem Buch dann noch einige süße Momente beschert. Für mich hätte es kaum besser sein können, wären nicht hier und da kleine Mängel. Die intimen Szenen waren für mich viel zu übertrieben dargestellt und es gab hier und da künstliche und unlogische Szenen, welche die Story eigentlich nicht gebraucht hätte.

4/5 Sterne

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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.09.2025

Schöne und emotionale Fortsetzung

Wild Side
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Tabitha ist die jüngere Schwester von Erika, die alleinerziehende Mutter ist. Leider hatte sie in der Vergangenheit auch immer mal wieder Suchtprobleme. Entsprechend hat Tabitha einen großen Beschützerinstinkt ...

Tabitha ist die jüngere Schwester von Erika, die alleinerziehende Mutter ist. Leider hatte sie in der Vergangenheit auch immer mal wieder Suchtprobleme. Entsprechend hat Tabitha einen großen Beschützerinstinkt ihr gegenüber. Doch es kommt, wie es kommen muss und sie verliert ihre Schwester. Nun ist der kleine Milo alleine, doch das Sorgerecht hat Erika ihrem Vermieter und Nachbarn Rhys Dupris übertragen. Auf diesen ist Tabitha aber sauer, weil er Erika, als es ihr schlecht ging, rausgeworfen hat und sie ihm sogar sagte, er solle sich bei Problemen bei ihr melden. Was er nicht tat. Die beiden geraten viel aneinander, was natürlich umso intensiver ist, weil Tabitha um ihre Schwester trauert. Ihr Schmerz ist nahezu spürbar, aber sie muss nun für Milo da sein.

Rhys ist da in einer Zwickmühle. Er war schon immer viel für Milo da, kann seine aktuelle Situation gut nachempfinden, will ihn aber auch nicht von seiner Familie wegreißen, da es scheint, dass auch Tabby viel auf ihn aufgepasst hatte. Auch wenn sie das voneinander nicht wissen. Generell gibt es viele Missverständnisse zwischen den beiden. Ich muss ehrlich sagen, das hat mich etwas gestört, weil es schien als wollten sie immer mal darüber sprechen und dann hat jemand das Gespräch abgebrochen. Es hätte viel eher geklärt werden können. Stattdessen haben sie hitzige Dialoge, wo es auch schonmal gefunkt hat. Außerdem wollen beide für Milo nur das Beste, weswegen sie sich für ihn oft zusammenreißen, aber sich ansonsten aus dem Weg gehen.

Das funktioniert natürlich nicht ganz so gut, wenn man zusammenlebt. Sie lernen sich von einer ganz anderen Seite kennen. Rhys ist zu Beginn sehr distanziert und abweisend. Auch Tabitha ist eher abweisend und doch sind sie füreinander da und öffnen sich langsam. Besonders zu Beginn ist Rhys sehr vorsichtig mit Tabitha. Spätestens mit der Heirat, wo sie allen eine Fake-Ehe vorspielen müssen, geht es kaum anders und es beginnt noch mehr zu funken. Die körperliche Anziehung wird noch stärker, aber auch emotional ist es nun ganz anders. Ihre Annäherungen fand ich süß und authentisch. Trotzdem gab es einige Szenen, die zu gestellt waren und damit leider eher unauthentisch. Außerdem habe ich nicht verstanden, warum besonders Tabitha sich so gegen die Anziehung gewehrt hat und später war es dann doch okay. War für mich nicht komplett schlüssig. Auch der Beruf von Rhys hat mir etwas zu viel Raum eingenommen, auch wenn es der Storyline natürlich zugutekam. Dafür fand ich es umso schöner die ganze Truppe weiterzuverfolgen. Ford, West, Skylar, Rosie und natürlich die Kids.

Fazit:

Eine schöne Fortsetzung der Reihe mit neuen sympathischen Charakteren und ganz viel Emotionen. Die Storyline selber hat mich ganz gut unterhalten, auch wenn sie ziemlich vorhersehbar ist und vieles im Klappentext gespoilert wird. Dafür geben die Charaktere einiges her und sind interessant. Außerdem fand ich die Liebesgeschichte echt süß. Es kommt nicht an den Vorgänger heran, aber der war ja auch ein Highlight. ;)

4/5 Sterne

  • Einzelne Kategorien
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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.09.2025

Süßer Abschluss

I Do Resist You
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Wie wir ja wissen, ist Emmas Hochzeit alles andere als gut gelaufen und entsprechend sind die daraus entstandenen Videos viral gegangen, weswegen sie erst mal untertaucht. Doch im Urlaub trifft sie dann ...

Wie wir ja wissen, ist Emmas Hochzeit alles andere als gut gelaufen und entsprechend sind die daraus entstandenen Videos viral gegangen, weswegen sie erst mal untertaucht. Doch im Urlaub trifft sie dann unverhofft auf Jonas Rutherford, ein bekannter Filmstar und ihr Celebrity-Crush. Dieser liegt nämlich eines Morgens schlafend auf ihrer Veranda. Die ersten Gespräche der beiden sind sehr authentisch. Denn sowohl Emma als auch Jonas sind vorsichtig und tasten sich nur langsam im Gespräch voran. Immerhin vermutet Jonas mal wieder Paparazzi und Emma denkt auch, er wäre wegen des Videos bei ihr. Doch als sie merken, dass beide ehrlich sind, tauen sie langsam, aber sicher, auf. Sie fangen an viel zu miteinander zu unternehmen und sind füreinander da, wobei mir das etwas sehr schnell ging. Lag vielleicht aber auch einfach daran, dass die Autorin schnell in die Story starten wollte, immerhin wissen wir, dass Jonas dann einfach abhaut.

Nach zwei Jahren treffen sie sich wieder. Emma hat in der Zeit ihren Sohn geboren und auch versucht Jonas zu kontaktieren, doch das hat nicht funktioniert. Dass er nun aus dem Nichts aufkreuzt, passt ihr gar nicht. Sie hat sich ein Leben aufgebaut und ihre Freunde unterstützen sie bei allem. Dennoch gibt Jonas nicht auf, er will Emma zurück und seinen Sohn kennenlernen. Emma hat verständlicherweise Angst vor potentiellen Anwälten von Jonas, daher gibt sie ihm eine Chance und lässt es zu, dass er seinen Sohn wenigstens sieht. Dabei merkt man aber auch ihren wahnsinnigen Beschützerinstinkt. Sie würde alles für ihren Sohn tun. Jonas aber auch. Er bemüht sich wirklich sehr und ich fand es gut, dass Bash, Emmas Sohn, eben nicht direkt so fokussiert auf Jonas war, wie es sonst oft in Büchern so ist. Es gab einige witzige und auch sehr süße Momente.

Die Liebesgeschichte zwischen Emma und Jonas fand ich ziemlich süß. Gut, wie bereits beschrieben, gingen mir die ersten Annäherungen im Urlaub etwas schnell. Aber später als Jonas sich um Emma bemüht hat, war es wieder angemessen. Außerdem wirkte es authentisch, besonders dass Emma eben so lange distanziert blieb und ihren Sohn als Priorität gesehen hat. Ihre Mutterrolle habe ich ihr total abgekauft und ich fand es richtig schön, wie sehr sie sich von Band eins bis jetzt entwickelt hat. Insgesamt muss man den Humor in dem Buch aber einfach mögen.


Fazit:

Ein süßer Abschluss der Reihe. Emma und Jonas sind zwei authentische und sympathische Charaktere, die eine wirklich schöne Liebesgeschichte hatten. Emma als Mutter fand ich glaubwürdig und gut dargestellt. Das Buch selbst hat wieder den gleichen Humor wie die vorherigen Bände. Es ist eine Chaotentruppe und den Humor muss man mögen, ich sag nur es gibt viele Hühner. Meins war es nicht immer.

4/5 Sterne

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Veröffentlicht am 10.09.2025

Gelungener Zwischenband

Flammen – The Secrets of Dracon Rock
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Nach dem großen Knall am Ende des ersten Bandes ist Lys nun unter den Rebellen, aber dafür auch bei ihrem Drachen Azura. Die Rebellen wollen die beiden für ihre Zwecke nutzen. Lys will zwar auch, dass ...

Nach dem großen Knall am Ende des ersten Bandes ist Lys nun unter den Rebellen, aber dafür auch bei ihrem Drachen Azura. Die Rebellen wollen die beiden für ihre Zwecke nutzen. Lys will zwar auch, dass die Herrschaft der Drachen endet, aber sie kann die Methoden der Rebellen nicht gutheißen. Dennoch hat sie kaum eine Wahl als jetzt erst mal dort zu bleiben, immerhin wird sie nun gesucht und von der Gilde als die Böse dargestellt. Außerdem muss sie ihre Magie wieder trainieren, nun wo sie die wieder hat. Ich fand es authentisch, dass das nicht von jetzt auf gleich geklappt hat.

Insgesamt war es aber ein recht typischer zweiter Band, es wird auf das große Finale vorbereitet. Entsprechend gibt es eben viel Training, aber auch den Alltag der Rebellen, den ich leider nicht ganz so spannend fand. Zuerst muss Lys aber Darla erklären, was überhaupt los ist. Auch Rowan will verständlicherweise Antworten und ich fand es richtig gut, dass er die auch eingefordert hat und Lys hat erklären lassen. Sie waren ehrlich zueinander und haben sich zugehört, richtig gut. Was ich ebenso spannend fand war das, was Lys nach und nach über ihren Vater und seine Vergangenheit herausgefunden hat. Wäre das nicht gewesen, wäre das Buch deutlich schwächer gewesen, so aber kamen immer wieder genug neue interessante Informationen, die einen weiter an das Buch gefesselt haben. Generell ist Lys weiter ein super starker durchdachter Charakter, die nicht impulsiv handelt, was ich sehr mag. Natürlich sind auch die Drachen weiter spannend.

Fazit:

Nicht ganz so stark wie der erste Band, eher wie ein typischer Zwischenband, der auf das Finale vorbereitet. Dennoch fand ich besonders die Tagebücher ihres Vaters und die Informationen darin sehr spannend. Der Rebellenalltag war für mich eher zäh und vorhersehbar. Die Charaktere sind weiter authentisch und besonders Lys und Rowan haben mich nochmal positiv mit ihrem Verhalten überrascht. Ich bin nun sehr gespannt auf das Finale!

4/5 Sterne

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Veröffentlicht am 28.08.2025

Gute Dystopie

Omni-X
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Ellie lebt in einer dystopischen Zukunft in Berlin, wo die totale Überwachung herrscht und die Gesellschaft mithilfe von Armbändern in drei Gruppen geteilt wird: Die Goldenen, die Silbernen/Grauen und ...

Ellie lebt in einer dystopischen Zukunft in Berlin, wo die totale Überwachung herrscht und die Gesellschaft mithilfe von Armbändern in drei Gruppen geteilt wird: Die Goldenen, die Silbernen/Grauen und die Roten. Um einen goldenen Status zu erreichen, muss man sich gut benehmen und verschiedene Punkte sammeln. Man sollte höflich sein, sich gesund ernähren, sich fit halten, den Mitmenschen helfen und solche Dinge eben. Ein perfekter Bürger sein, denn damit gehen auch viele Vorteile einher. Ein Grauer zum Beispiel kann sich die gesunden Sachen oft gar nicht leisten. Und Rote werden gemieden und die Kinder weggenommen. Ein wirklich spannendes System. Ellie versucht mit allen Mitteln auch den goldenen Status zu erreichen. Immerhin soll angeblich jeder die Chance dazu haben. Doch kaum hat sie ihn erreicht, verliert sie ihn auch schon wieder. Anders als Sam, ein Typ, der bei dem Chaos ebenfalls involviert war und immer noch gold ist. Als dann sein Chip kaputt geht und er sie aufsucht, stellt sie etwas merkwürdiges fest. Denn seine Werte schwanken nicht, was eigentlich nicht sein kann. Es scheint ein Programm auf seinem Chip zu geben, der die Werte fälscht. Die Lösung für ihre Probleme?

Das System und der Alltag in diesem fand ich faszinierend und wirklich fesselnd beschrieben. Ellie kämpft für den goldenen Status, hat aber Probleme ihn zu erreichen. Und macht man einen Fehler, werden einem viele Punkte abgezogen, sodass sie sogar fast zu den Roten abrutscht. Man merkt immer mehr, wie korrupt das System eigentlich ist. Ellie sucht also den Kontakt zu Sam und überlegt, wie sie an den Code kommen kann. Aber es scheint, als wüsste er selbst nichts von dem Code. Ihre Pläne laufen oft schief, was authentisch und realistisch wirkt. Allerdings waren manche ihrer Lügen wirklich etwas drüber. Aber gut, Not macht erfinderisch. Währenddessen beginnen Polizei-Ermittlungen, weil dieser Code beim Neu-Draufspielen entdeckt wurde. Ellie steht unter Verdacht, leugnet aber vehement. Ihre Reaktionen fand ich mehr als nachvollziehbar. Die Ermittlungen werden aber so schnell nicht eingestellt und entsprechend gibt es einige spannende Szenen. Daneben versucht ihre Tante Tess ihr die ganze Zeit etwas zu erzählen, nur würgt Ellie sie immer wieder ab, bis ihre Tante es ihr nicht mehr erzählen kann. Ah, das hat mich so aufgeregt. Es war aber leider mehr als vorhersehbar, was dahintersteckt.

Daneben gab es nach jedem Kapitel Chatprotokolle, von der Zeit, in der das System langsam eingeführt wurde. Die meiste Zeit fand ich die aber eher langweilig. Es hat nichts wirklich zur Handlung beigetragen. Wobei es zum Ende dann einiges erklärt. Das hätte man aber auch anders lösen können. Das Ende selbst fand ich gelungen und passend.


Fazit:

Eine gute Dystopie, mit einer neuen spannenden Idee. Das System wurde gut erklärt und war auch gut durchdacht. Ellie als Protagonistin ist sympathisch und authentisch. Man konnte ihre Handlungen nachvollziehen. Die Storyline ist spannend gehalten, auch wenn ich den Nebenstrang mit der Vergangenheit und den Chatprotokollen eher zäh und nebensächlich fand. Insgesamt aber durchaus empfehlenswert.

4/5 Sterne

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