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Veröffentlicht am 29.01.2026

Was wäre wenn?

Once Again
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„Once Again“ beginnt gefühlsstark. Hauptfigur Grace ist an einem absoluten Tiefpunkt. Bereits auf den ersten Seiten hatte ich glasige Augen und habe mit jeder Faser mitgelitten. Bis sie plötzlich über ...

„Once Again“ beginnt gefühlsstark. Hauptfigur Grace ist an einem absoluten Tiefpunkt. Bereits auf den ersten Seiten hatte ich glasige Augen und habe mit jeder Faser mitgelitten. Bis sie plötzlich über Nacht wieder 5 Jahre jünger ist und die Chance erhält, dieses Mal alles anders zu machen.

Das Buch spricht über Fehler, Vergeben und Entwicklung. Über die Möglichkeit, Chancen zu nutzen und sich selbst zu finden. Wichtige Themen, die tiefgründig ausgearbeitet wurden. Viele Botschaften haben mir richtig gut gefallen und mich nach dem Lesen noch begleitet. Ich habe auch schnell über eigene "Was wäre wenn's?" nachgedacht. Gleichzeitig bindet die Autorin einiges an Humor und Herzensmomente mit ein.

Ich war süchtig nach diesem Buch. Es war absolut bezaubernd, voller Gefühl und in vielen Situationen bittersüß, wie frische Erdbeeren getunkt in geschmolzene Zartbitterschokolade. Der Schreibstil der Autorin machte es mir sehr leicht, mich auf alle Emotionen einzulassen und durch die Zeilen zu fegen.

Viel von dem Lesezauber machten die Charaktere aus. Sie sind nicht perfekt, haben ihre Fehler und Entwicklungspotenzial. Aber wenn man Authentizität sucht, wird man hier fündig.

Grace versucht bei der 2. Chance aus ihren Fehlern zu lernen, Dinge zu ändern und für sich den besten neuen Weg zu finden. Ich habe so gerne beobachtet, wie sie sich auf diesem Weg immer mehr selbst gefunden hat. Dabei begleiten sie einige warme und vielschichtige Personen. Freunde, denen sie mit neuen Lebensweisheiten zur Seite stehen kann, ihre Großmutter Dottie, die Herzensmaus und Henry.

Henry ist wirklich verrückt nach Grace. Selbstbewusst und ehrgeizig glaubt er an ihr gemeinsames Potenzial und sucht ihre Nähe. Wenn sie aufeinanderstoßen, versprühen sie einen besonderen Zauber. Ich habe total mitgefiebert und mich in allen Schmetterlingen verloren.

Doch in einem anderen Leben haben sie sich das Herz gebrochen. So sehr habe ich mich gefragt, was wohl geschehen sein muss. Ich habe aus dieser Frage sehr viel Spannung gezogen und daraus, wie Grace mit ihrer neuen Chance umgehen wird. Gegen Ende des Buches gab es noch einige Plottwists, die mich total überrascht haben.

Fazit:

Eine etwas andere Second Chance-Geschichte, die mich mit dem originellen, magischen Touch wirklich abzuholen wusste.

Definitiv nicht mein letztes Buch von Leeanne Slade.

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Veröffentlicht am 30.12.2025

Der 2. temporeiche Schachcoup

Heiress Among Thieves
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Eine bergige Schneelandschaft im Panoramafenster eines teuren Zugs, eine Burg mit bestäubten Türmchen oder die nächste Familienintrige auf dem Sessellift über der Skipiste. „Heiress Among Thieves“ verspricht ...

Eine bergige Schneelandschaft im Panoramafenster eines teuren Zugs, eine Burg mit bestäubten Türmchen oder die nächste Familienintrige auf dem Sessellift über der Skipiste. „Heiress Among Thieves“ verspricht ein Setting, wie auf einer Weihnachtskarte. Und der Heist-Coup an Silvester rundet das Buch zu einer perfekten Winterlektüre ab.

Für mich war die Geschichte, wie eine Mischung aus Heist und Murder Mystery. High Society, Diebstahl, Mystery, Crime – hier geht alles Hand in Hand. Ein Plot für Nervenkitzel. Dabei ist der Schreibstil des Autorenduos so flüssig, man gleitet durch die Seiten. Ich habe die Zeilen inhaliert und den unterschwelligen, trockenen Humor zwischendurch sehr genossen.

Hauptfigur Olivia plant ihren nächsten Coup bei ihrer eigenen Großfamilie, die sich selbst „Familie der Diebe“ nennt. Ich habe es geliebt. Die erste Intrige wird bereits vor der ersten Mahlzeit serviert. Alle Charaktere sind permanent auf der Hut vor Täuschung und Treulosigkeit. Es ist eine spannende Familie und es sind harte Gegner. Für Olivia: eine Herausforderung. Für mich: Charaktere, die für Plottwists sorgen.

Mir gefiel die Ausarbeitung der Charaktere besonders gut. Vor allem Olivia hat es mir sehr angetan. Sie ist so cool, gerissen, intelligent, aber auch ein kleiner Adrenalinjunkie. Als Anführerin ihrer Diebesbande muss sie auch einiges an Kalkül mitbringen.

Doch ihre Familie wird ähnlich genial ausgearbeitet. Hier tummeln sich grauschattierte Charaktere, bei denen man nicht nur in einen dunklen Abgrund blicken muss, sondern komplexe Persönlichkeiten erkennt. Wie Olivia zeigen alle Kalkül, eine gewisse Gerissenheit und sie verstecken ihre Absichten hinter einer Maske. Die gleichen Gene lassen sich nicht leugnen. Genauso wenig wie eine gewisse, verworrene Familienliebe.

Die Diebes-Crew ist in diesem Band vergleichsweise weniger im Fokus. Allerdings habe ich mich sehr gefreut, jeden einzelnen von ihnen wiederzutreffen. Sie sind ein eingespieltes Team mit starker Loyalität untereinander, das sich jedoch einigen Herausforderungen stellen muss. Einige ihrer Stolpersteine führten zu interessanten Charakterentwicklungen und romantischen Verflechtungen, die ich gespannt verfolgt habe.

Fazit:

Für mich ein absolutes Winterhighlight. Ein Silvester-Coup in der eigenen Familie, die permanent Intrigen hegt, Fallen aufstellt und für Plottwists sorgt. Es waren komplexe Persönlichkeiten, die nicht leicht zu entschlüsseln waren. Sie alle sind auf der Hut, besonders Hauptfigur Olivia. Sie begeisterte mich mit ihrer intelligenten Art sowie einer gelungenen Charakterausarbeitung. Über ein Wiedersehen mit den Crew-Mitgliedern habe ich mich unglaublich gefreut und hier ergeben sich spannende, interne Entwicklungen.

Ein Buch für alle Leser, die Spannung, Witz, intelligente Charaktere und eine Heist-Roman suchen.

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Veröffentlicht am 28.12.2025

"Spieglein, Spieglein - kann mich mal!"

Mirror: Weiß wie Schnee
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Ich finde, die Inhaltsbeschreibung spricht schon sehr für sich. Es zeigt, wie fantasievoll die Autorin ist, was für einen originellen Plot sie entworfen hat – und die Umsetzung… ist gut. Richtig gut. Ich ...

Ich finde, die Inhaltsbeschreibung spricht schon sehr für sich. Es zeigt, wie fantasievoll die Autorin ist, was für einen originellen Plot sie entworfen hat – und die Umsetzung… ist gut. Richtig gut. Ich mochte die Idee, dass die Hauptfigur mit all ihrem Märchenwissen in Mitten der Geschichte von „Schneewittchen“ landet. Als Bösewichtin der Story.

Der Plot war für mich ein absolutes Highlight. Er ist fantasievoll, hat interessante Ansätze und es wird unheimlich viel hinterfragt. Ich liebe Märchenadaptionen und habe schon einige Twists gelesen, umso schöner fand ich es, hier mit einigen Elementen überrascht zu werden. Zudem wurden aber auch Details in Märchen hinterfragt, die ich mir schon immer selbst gestellt hab (z. B. warum gibt es in Märchen keine liebe Mama?). Lädt ein, die Geschichten, Beweggründe aller Märchenfiguren oder die Gedanken der Geschichtenschreiber zu hinterfragen.

Mit dem Schreibstil bin ich auch schnell warm geworden. Ich empfand das Buch als gut und flüssig geschrieben. Märchenhaft, aber nicht altmodisch poetisch. Eher modern mit einem Hauch Magie.

Trotz der Bösewichten-Perspektive, ist der Verlauf jedoch gar nicht so düster. Es gibt durchaus gefährliche Wesen und Situationen in diesem modernen Märchen, es ist dennoch eher herzerwärmend, empathisch und hoffnungsvoll. Auch ohne starke Düsternis, war für mich durchweg ein Spannungslevel gegeben. Es gab immer einen Charakter, einen Plotverlauf oder die Antwort zu einer meiner Fragen, die ich kaum abwarten konnte.

Passendes Stichwort: die Charaktere. Ich mochte es, wie die Autorin ihre Charaktere aufgezogen hat. Sie waren für mich alle schön ausgearbeitet und lebendig beschrieben. Vor allem der Knusperklub ist zuckersüß und hat mittlerweile einen Platz in meinem Herzen ergattert. Zudem mochte ich es, wie die Bösewichte in „Mirror“ auch humorvolle, drohende und passiv liebevolle Seiten haben.

Besonders schön ist die Hauptfigur. Ich mochte es, wie sie ihre Überforderung überwindet und ihren Weg und sich selbst findet. Wie schön ist sie einfach über sich hinausgewachsen? Dabei sticht sie insbesondere mit ihrer Liebe zu Märchen heraus und ihrem Mitleid gegenüber jedem Bösewicht. Dadurch bleibt sie im Herzen offen für jedes Wesen.

Das Setting ist der Hammer. Ich bin so froh, diesen Roman im Winter gelesen zu haben. Ich habe mir die Welt wie eine lebendig gewordene Schneekugel vorgestellt, weil der Schneefall rund um das Märchenschloss so anschaulich und magisch beschrieben wurde. Gleichzeitig verbindet die Autorin ihre Märchenwelt mit unserer Realität und zeigt uns die Magie unserer realen Welt sowie unserer Fantasie.

Ich hätte mir nur vielleicht einen stärkeren Einblick zur bösen Stiefmutter in der realen Welt gewünscht. Das ist jedoch Jammern auf hohem Niveau. Vielleicht gibt es dazu ja auch mehr in Band 2? Auch richtig schön: Der erste Band endet mit keinem fiesen Cliffhanger.

Fazit:

Ich mochte das Buch echt sehr gerne. Es hat eine originelle Idee und wurde stimmungsvoll, magisch und spannend umgesetzt. Für mich besticht das Buch insbesondere mit einer genialen Plotidee und liebevoll ausgearbeiteten Buchfiguren.

Gerne mehr davon.

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Veröffentlicht am 28.12.2025

Rumpelstilzchen x Erlkönig

Gilded – Die Versuchung des Goldes (Gilded 1)
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„Gilded“ kommt mit einer unterschwelligen Spannung und schauriger Märchenstimmung einher. Gekonnt verwebt die Autorin die Geschichte von Rumpelstilzchen, vom Erlkönig mit seiner wilden Jagd und ihre eigene ...

„Gilded“ kommt mit einer unterschwelligen Spannung und schauriger Märchenstimmung einher. Gekonnt verwebt die Autorin die Geschichte von Rumpelstilzchen, vom Erlkönig mit seiner wilden Jagd und ihre eigene Märchenwelt zu einem düsteren Leseerlebnis. Bis die Welt ihre Grundrisse beschrieben hat, dauert es jedoch ein bisschen und man befindet sich einige Zeit im Aufbau der Geschichte. Damit nimmt es etwas langsamer Fahrt auf, aber ich mochte die verzerrten, märchenhaften Vibes.

Serilda ist ein spannender und unperfekter Hauptcharakter. Sie ist bekannt für ihre Lügenmärchen. Nie weiß man, ob sie die Wahrheit sagt, eigentlich kann man sich meistens schon fast sicher sein, dass sie lügt wie gedruckt. Doch ihre fantasievollen, blumigen und dunklen Geschichten übten schnell eine Faszination auf mich aus.

Mich hat sie schnell vereinnahmt. Ich fand es super, wie sie nichts ernst nimmt und gefühlt mit dem Kopf in den Wolken, oder besser gesagt, in ihrer Fantasie steckt. Ihre vielen Geschichten fand ich alle super kreativ und ich mochte, wie diese ein Eigenleben entwickelten. Dass sie sich in der gefährlichen Welt mal um Kopf und Kragen reden oder besser gesagt lügen würde, war praktisch unvermeidbar.

So kommt es, dass sie den gefürchteten Erlkönig mitten ins Gesicht lügt und dieser sie fortan zur Vollmondnacht auf seine Burg holt. Sie soll Stroh zu Gold spinnen. Ihr Lügengeflecht wird unterstützt von einem Schabernack treibenden Geist namens Gild. Ab hier begann ein gefährlicher, brutaler Drahtseilakt voller Mystik und Geheimnisse.

Der Erlkönig und der Poltergeist Gild waren für mich sehr lebendig ausgearbeitet. Nach einer Weile habe ich mich auch gefragt, ob es mit einem von ihnen eine Lovestory geben würde. Es gab dann im späteren Verlauf romantische Elemente, sie standen jedoch nicht im Fokus und waren relevant für den Fortlauf der Handlung. Das hat für mich gut zur Geschichte gepasst und mit einem Kribbeln im Bauch habe ich dann auch mitgefiebert.

Die Parallelen zum altbekannten Märchen und der mythologischen Sagengestalt haben mir gut gefallen. Sie wurden originell und spannend ins Geschehen eingewogen. Doch gab es auch Twists und ungeheuerliche, originelle Details. Zum Beispiel die Wendung, wieso die Bauerntochter Stroh zu Gold spinnen soll, machte für mich etwas mehr Sinn als im Original. Am Ende führt die Autorin einige Handlungsstränge zusammen und malt ein spannendes Gesamtbild. Doch einige Rätsel hält sie sich noch offen, bei denen ich in der Fortsetzung noch auf Auflösungen gespannt bin.

Fazit:

Von mir gibt es eine Leseempfehlung für diese märchenhafte Neuerzählung. Vor allem, wenn es fantasievoll, dunkel und schaurig sein darf. Das Abenteuer steckt voller Lügen, Geheimnisse und mystischen Elementen. Unperfekte, gefährliche, lausbubige Charaktere füllen die Seiten mit leben. Ein kleiner, romantischer Schimmer rundet das Geschehen gelungen ab.

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Veröffentlicht am 13.10.2025

Ein Reihenabschluss forever in meinem Herzen

This could be forever
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Millie war seit vier Jahren nicht mehr in Hawaii und kehrt nun für einen Dokumentarfilm in ihre Heimat zurück. Ich konnte gemeinsam mit ihr das Ortsschild, das einen Surfer auf einer Welle zeigt, passieren, ...

Millie war seit vier Jahren nicht mehr in Hawaii und kehrt nun für einen Dokumentarfilm in ihre Heimat zurück. Ich konnte gemeinsam mit ihr das Ortsschild, das einen Surfer auf einer Welle zeigt, passieren, habe mir meine imaginäre Sonnenbrille aufgesetzt und die endlos weißen Strände bewundert. Hawaii wird aber nicht nur atmosphärisch beschrieben, sondern auch kulturell sowie kulinarisch eingefangen. Ich bin ins Setting abgetaucht, wie die Charaktere in der nächsten großen Welle.

Millie ist eine emotionale, herzliche, aber auch taffe Protagonistin. Sie ist seit Jahren mit Herzblut dabei, Dokumentarfilme zu drehen und einen Fuß in der männerdominierten Branche zu fassen. Ihre Liebe zum Filmen und ihre Durchsetzungskraft sind bewundernswert. Es hat Spaß gemacht, mit ihr durch die Kameralinse zu blicken und zu überlegen, was das Herzstück des nächsten Filmes werden kann. Ihr nächster Auftrag: Eine Doku über Big-Wave Surfer Griffin – ihr Ex.

„Das Drehbuch sah eine Hausführung vor, außerdem Einblicke in seine Morgenroutine und sein Sportprogramm“

Die vielen Details zur Surfwelt fand ich richtig cool. Griffin übt es als Extremsport aus, surft teilweise auf 20 bis 30 Meterhohen Wellen. Es erfolgen Einblicke dazu wie man sich aufs Big Wave Surfen vorbereitet, welche Sportarten als Ergänzung helfen und inwieweit selbst die Ernährung hineinspielt. Das fand ich super spannend und von der Autorin genial recherchiert.

„Wir können immer mehr, als wir uns zutrauen“

Bei Griffin hat man die Leidenschaft für seinen Sport in jeder Handlung seines Lebens gemerkt. Er spricht mit so viel Liebe übers Surfen, aber auch philosophisch und wird damit zum Vorbild, sich von den eigenen Grenzen im Kopf nicht einschränken zu lassen. Zudem ist er ein Traumtyp in der Lovestory. Super ehrlich und offen mit seinen Gefühlen. Da hab selbst ich mich ein wenig verliebt.

Zwischen den beiden Hauptfiguren hängt viel Ungesagtes, eine gemeinsame Vergangenheit und ein schweres Schicksal. Es folgt eine unheimliche Spannung, die jedoch immer von einem leichten Knistern und unheimlich tiefgreifenden Emotionen begleitet wird. Die Gefühle der Beiden gingen mir so nah, ich war beim Lesen immer wieder sehr ergriffen, hatte Herzschmerz, musste Mitschmunzeln und fand einige Stellen richtig romantisch.

Insgesamt sind alle Charaktere richtig lebendig ausgearbeitet worden. Ehemalige Hauptcharaktere der Reihe sind nochmal präsent, aber auch die Familien von Millie und Griffin, die das Buch allgemein sehr familiär und herzlich machen. Mein Lieblingssidekick in Band 3: Henifer, die freiläufige und eigensinnige Henne.

Fazit:

Die Autorin versteht sich darauf, Hawaii atmosphärisch und vielseitig zu beschreiben. In „This could be Forever“ hat sie mich damit wieder abgeholt. Im 3. Band zeigt sie einen faszinierenden Einblick in die Welt der Regisseure und Big Wave Surfer. Die Hauptfiguren zeigen sich leidenschaftlich, bewundernswert, mutig und erzählen eine Liebesgeschichte mit viel Herzschmerz und ganz großen Gefühlen.

Ein Buchuniversum, von dem ich mich nur ungern verabschiede, da sich die lebendigen Charaktere und Hawaii wie ein Zuhause angefühlt haben.

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