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Veröffentlicht am 16.11.2025

hätte mir mehr erwartet

Dreams Lie Beneath
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Einmal im Monat bei Neumond werden in Azenor die schlimmsten Albträume lebendig. Zusammen mit ihrem Vater ist es die Aufgabe von Clementine, diese zu besiegen und die Stadt zu schützen. Bis zwei Fremde ...

Einmal im Monat bei Neumond werden in Azenor die schlimmsten Albträume lebendig. Zusammen mit ihrem Vater ist es die Aufgabe von Clementine, diese zu besiegen und die Stadt zu schützen. Bis zwei Fremde auftauchen und ihnen den Job streitig machen wollen. Phelan und Lennox fordern sie heraus und es kommt zu einem Duell wer zuerst den nächsten Albtraum besiegt. Als das Duell ansteht und nicht so verläuft wie Clem es sich erhofft hat, schwört sie Rache. Doch um den Fluch zu brechen muss die mit Phelan und Lennox zusammenarbeiten.


Ich kannte die Autorin bisher nicht, aber das schöne Cover hat mich schon lange vor dem Erscheinungstermin verzaubert und so war ich neugierig was dahinter steckt.
Clementine mochte ich gerne. Sie ist noch recht jung und handelt nicht immer logisch oder auch mal entgegen ihrem Charakter, aber gestört hat mich das nicht.
Die Brüder Lennox und Phelan tauchen zusammen auf. Während ich mir bei Phelan ein Bild machen konnte und er mehr Raum im Buch einnimmt, rückte Lennox in den Hintergrund, als würde er vergessen werden.
Die Geschichte zischen Phelan und Clem hätte man weglassen können und es hätte keinen Unterschied gemacht. Ich hab keine Chemie zwischen den beiden gespürt, höchstens Freundschaft.
Die Rache die Clementine schwört kam nicht bei mir an. Ich hab nicht verstanden warum sie so wütend ist und wie die Geschichte eigentlich anfängt. Man wird in die Welt hineingeworfen, aber es wird wenig erklärt. Ich hab nicht verstanden, was es mit der Magie auf sich hat und wie sie funktioniert. Hier und da murmelt einer mal einen Zauber, aber das magische in dem Buch ist nicht bei mir angekommen. Auch wie das mit den Albträumen, die in Büchern erfasst werden funktioniert wurde nicht erklärt.
Hätte ich das Buch nicht extra angefragt, um es auszuleihen, hätte ich nach wenigen Kapiteln aufgehört. So hab ich weitergelesen und es wurde nach und nach besser. Trotzdem kann ich nicht behaupten, dass viel von der Geschichte hängen geblieben ist. Vor allem mit den Träumen hab ich mir deutlich mehr erwartete. So fand ich das Buch leider nur in Ordnung.

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Veröffentlicht am 11.11.2025

Zu viel Spice

The Dixon Rule
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Diana Dixon hat diesen Sommer viel zu tun. Sie probt für einen Tanzwettkampf und muss mit ihrem Ex-Freund fertigwerden, der einfach nicht kapieren will, dass es vorbei ist. Zu allem Überfluss zieht auch ...

Diana Dixon hat diesen Sommer viel zu tun. Sie probt für einen Tanzwettkampf und muss mit ihrem Ex-Freund fertigwerden, der einfach nicht kapieren will, dass es vorbei ist. Zu allem Überfluss zieht auch noch ihre Nemesis, der Eishockeyspieler Shane Lindley, in die Wohnung nebenan ein. Genervt stellt sie einige Regeln auf: keine gemeinsamen Partys, Finger weg von ihrem Team, und vor allem soll er sie in Ruhe lassen. Diana weiß nicht, dass Shane One-Night-Stands sowieso satthat. Und als seine Ex auftaucht, will er sie mit Diana eifersüchtig machen. Eine Fake-Beziehung könnte auch einige ihrer Probleme lösen, also willigt sie ein. Doch schon bald kann sie nicht mehr leugnen, dass es zwischen ihnen gewaltig knistert …


Von den Büchern, die ich bis jetzt von Elle Kennedy gelesen habe, mochte ich alle. The Dixon Rule konnte mich nicht ganz so begeistern.
Diana ist viel beschäftigt, sie möchte an einem Tanzwettbewerb mitmachen, probt außerdem mit einer anderen Gruppe, dazu hat sie einen Job und schlägt sich mit ihrem Ex herum.
Diana ist jemand der gerne alleine klar kommt. Sie will sich nicht helfen lassen, was ich mit ihrer Geschichte teilweise verstehen konnte und trotzdem gehofft habe, dass sie es zulässt.
An Shane mochte ich wie er für seine kleine Schwester da war und auch seine Art Diana zu helfen fand ich ganz nett.
Ein Thema im Buch war eine Reality Show, die Shane und Diana gesehen haben. Wer Spaß daran hat, der wird es im Buch vielleicht auch mögen. Mich hat es gelangweilt. Es gab Seiten über die Serie, die Vorstellung der Kandidaten und Diskussionen zwischen Shane und Diana über die Serie. Das alles hatte nichts mit der Handlung vom Buch zu tun ich ich fand es überflüssig.
Von Elle Kennedy bin ich mehr oder weniger viel Spice gewöhnt, in diesem Buch war es mir zu viel. Das Thema war ständig präsent und ich fand es in manchen Szenen, wo man sich konzentrieren muss, einfach nicht passend. Dazu die ständige Wiederholung von der Größe von einem bestimmten Körperteil, was mich nur noch genervt die Augen verdrehen ließ.
Während fast das ganze Buch spicy angehaucht war, wurde es auf den letzten Seiten ernster. Für mich hat es das Buch besser gemacht, denn ich hätte nicht damit gerechnet, dass mich das Buch noch zum weinen bringt. Der Plott kam aus dem Nichts, aber es war passend.
Der Schreibstil war wie gewohnt, locker leicht, so dass ich zwar ein paar Tage für den Klopper gebraucht habe, sich die Geschichte aber schnell lesen liess. Von den Nebencharakteren mochte ich Niall gerne, der mich in manchen Szenen schon ein bisschen leid getan hat.

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Veröffentlicht am 27.10.2025

Hab mir mehr erwartet

Fallen Princess
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Für Zoey ist klar, dass sie die Gabe der Heilung erben wird, genau so wie ihre Mutter. Die 17-jährige hat vor in ihre Fußstapfen zu treten und die neue Miss Everfall zu werden. Doch als ihre Magie erwacht ...

Für Zoey ist klar, dass sie die Gabe der Heilung erben wird, genau so wie ihre Mutter. Die 17-jährige hat vor in ihre Fußstapfen zu treten und die neue Miss Everfall zu werden. Doch als ihre Magie erwacht und sie den Tod eines Mitschülers voraussieht, ändert sich sich alles. Zoey ist eine Banshee; sie besitzt die Todesmagie. Ihre Freunde wenden sich von ihr ab und sie verliert ihr Einzelzimmer und muss in einen anderen Teil der Akademie ziehen. Um mit ihren neuen Fächern klar zu kommen, wird ihr Dylan Park als Mentor zugeteilt. Der Tod von ihrem Mitschüler Finn lässt ihr keine Ruhe und sie beginnt Nachforschungen zu stellen und stößt so auf dunkele Geheimnisse.

Bisher hab ich nur New Adult Bücher von Mona Kasten gelesen und da ich ihren Schreibstil liebe, war ich mir sicher auch Fallen Princess zu lieben. Leider muss ich sagen, hätte ich nicht schon beide Bände gehabt und wäre es kein Mona Kasten Buch, hätte ich wahrscheinlich abgebrochen. Als ich das Buch begonnen habe, musste ich mich versichern, Band 1 in den Händen zu halten, denn es hat sich angefühlt, als hätte ich etwas verpasst.
Ich fand Zoey verhielt sich wie eine verwöhnte zimperliche Prinzessin. Zwar waren die Stellen kurz beschrieben, aber immer wieder stylt sie sich. Macht sich die Haare inklusive Locken und Schminke bevor sie trainieren geht. Beim Training stellt sie sich an; Zitat: Ich sprang wie ein Flummi hin und her, weil ich keine blauen Flecken bekommen wollte. An einer Stelle soll sie sich anschleichen und was tut sie? Sie winkt fröhlich. Ein toughe Protagonistin kann natürlich „pink tragen und sich stylen“, mädchenhaft sein, aber Zoey stellt sich einfach nur an wie das Klischee eines It-Girls. Vielleicht war ich mit meinen 29 Jahren auch einfach zu alt für ein Buch, in dem die Protagonistin 17 ist, denn ich fand Zoey… unsympathisch kann ich nicht behaupten, aber ihr Verhalten hat mir nicht gefallen.
Zoey ist in einer Beziehung mit Beau, aber ich hab diese zu keinem Zeitpunkt gespürt. Sie war anscheinend da, aber zwischen ihnen gab es keine Chemie, keine Wärme. So fand ich eine Szene gegen Ende auch dementsprechend nicht gelungen, da mir einfach die Gefühle gefehlt haben um Zoeys Empfinden nachzuspüren.
Dylan fand ich ganz okay. Er wird als düster beschrieben, aber ich fand ihn tough und viel sympathischer als Zoey. Seine Magie war interessanter und ich hätte gerne mehr darüber erfahren oder Kapitel aus seiner Sicht gelesen. Zoeys neue Freunde dagegen fand ich interessanter und hatten Ecken und Kanten, so dass ich sie mochte.
Der Fantasie Anteil war da, was mir gefehlt hat – oder zumindest nicht ankam bei mir, war das World Building. Es kam so gut wie fast nichts, abgesehen von der Academy und den späteren Jobs. An sich mochte ich den Schreibstil und hab Mona Kastens Handschrift erkannt. Es gab einen Abschnitt den ich unlogisch formuliert fand, kleinere Wiederholungen, aber nichts was extrem gestört hätte. Für mich war das Buch leider nichts, so hoffe ich dass mir der nächste Band besser gefällt.

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Veröffentlicht am 19.10.2025

war okay, aber mir hat etwas gefehlt

Das Kalendermädchen
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Vor elf Jahren hat Olivia Rauch ihre Tochter Alma als Baby adoptiert. Dabei stand in der Akte, dass die Identität der Mutter unter keinen Umständen offen gelegt werden darf. Für Olivia war das kein Problem, ...

Vor elf Jahren hat Olivia Rauch ihre Tochter Alma als Baby adoptiert. Dabei stand in der Akte, dass die Identität der Mutter unter keinen Umständen offen gelegt werden darf. Für Olivia war das kein Problem, doch nun ist Alma schwer krank und braucht dringend eine Knochenmarkspende. Dafür wären die Eltern am besten geeignet und so begibt Olivia sich auf die Suche. Dabei stößt sie auf die Legende des Kalendermädchens und einem Psychopathen, der sie zwang einen schrecklichen Adventskalender zu öffnen.

Die letzten Fitzek-Bücher waren ein Auf und ab, und doch hab ich immer noch die Hoffnung, dass mich wieder eins so in seinen Bann zieht wie seine Ersten.
In diesem Buch gab es mehrere Perspektiven und dazu noch mehrere Zeitebenen, so dass man sich wirklich konzentrieren muss und am besten eine Liste anlegt und überhaupt einen Überblick zu bekommen
Die Kapitel waren relativ kurz und wechseln hin und her. Während die Geschichte um Olivia mich anfangs nicht so schocken konnte, fand ich die Rückblicke in denen es um Valentina und Ole geht viel krasser. Und obwohl ich das was die beiden erleben heftig war, hätte ich mir mehr davon gewünscht. Dort hat der Thrill gewartet. In anderen Szenen wurden Sätze mit „Triggerwörtern“ eingebaut, als würde man dem Kopf sagen wollen, dieses Wort ist gefallen, es wird krass. Die Szenen mit solchen Wörtern fand ich dagegen gar nicht so heftig.
Am Ende laufen natürlich die Fäden alle zusammen und damit hat Fitzek es geschafft mich mehrmals zu überraschen, so dass ich immer wieder sortieren muss um nichts zu verwechseln. Dabei fand ich, dass diese Twists gut gemacht waren, wobei mich einer jedoch den Kopf schütteln ließ. Stichwort: Olivia’s Mann. Ohne diese Story wäre das Buch besser gewesen. Der Schreibstil fand ich war gut, es wird genug beschrieben, aber nicht zu sehr ins Detail. Bis auf ein paar Sprüche die ich nicht ganz so passend für das Buch fand, war es gut. Trotzdem hoffe ich, dass es bald wieder ein Buch von dem Autor gibt, das mich wirklich begeistern kann.

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Veröffentlicht am 17.10.2025

mir hat das buchige gefehlt

Book Lovers - Die Liebe steckt zwischen den Zeilen
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Noras Tag läuft gar nicht gut, als sie von ihrem Freund per Telefon abserviert wird und danach zu spät für ihr Treffen mit einem Kunden ist. Das Gespräch zwischen der Literaturagentin und dem Kunden läuft ...

Noras Tag läuft gar nicht gut, als sie von ihrem Freund per Telefon abserviert wird und danach zu spät für ihr Treffen mit einem Kunden ist. Das Gespräch zwischen der Literaturagentin und dem Kunden läuft nicht gut und Nora hat die Nase voll. Als ihre Schwester sie einlädt den Sommer in der Kleinstadt Sunshine Falls zu verbringen, kommt ihr das gerade recht. Doch die Idylle hält nicht lange an, denn bald läuft sie Charlie Lastra über den Weg, dem arroganten Lektor von ihrem Treffen.

Ein Buch das mit Büchern zu tun hat klingt eigentlich immer gut, und so wollte ich dieses lesen. Da ich andere Bücher der Autorin oft gesehen habe, war ich natürlich gespannt wie ihre Bücher sind.
Anfangs hat das Buch mich gut unterhalten. Mir hat das erste Treffen der von Nora und Charlie gefallen und auch die Wortgefechte und Sticheleien die danach gefolgt sind haben mich gut unterhalten.
Nora beschreibt sich selbst als gefühlskalt und liebt New York genauso sehr wie ihr Sportsrad.
Die Story rund um Noras Schwester hat für mich eher als Lückenfüller gedient, während die Lovestory drumherum gebaut wurde. Zudem konnte ich Libby nicht verstehen und hab keinen Bezug zu ihr bekommen.
Durch den Titel und die Berufe der beiden Protagonisten hatte ich mir viel Buchliebe in der Geschichte erhofft. Allerdings fand ich waren solche Themen eher sparsam verteilt. Es gab kaum erwähnenswerte Szenen in einer Buchhandlung, ein paar Anspielungen auf einen Roman. Dazu gab es ein paar Klischeesätze über Charlie und das war es dann auch schon.
Der Schreibstil fand ich okay. Ich bin nicht durch das Buch geflogen, aber nach zwei abgebrochenen Büchern, war es das erste das ich wieder zu Ende gelesen habe, was positiv war. Meistens konnte ich mir die Orte gut vorstellen und auch von den Schwestern hatte ich ein ungefähres Bild, Charlie blieb mir zu blass. So fand ich das Buch okay, eher ein „kann man lesen, muss man aber nicht.“

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