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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.10.2025

Absolut mitreißender Roman über ein schreckliches Familiengeheimnis

Die Sturmtochter
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Ich lese sehr gerne Romane, die sich um ein Familiengeheimnis aus der Vergangenheit drehen und mich mit interessanten Figuren fesseln. Deshalb war ich auf dieses Buch gleich sehr gespannt nachdem ich den ...

Ich lese sehr gerne Romane, die sich um ein Familiengeheimnis aus der Vergangenheit drehen und mich mit interessanten Figuren fesseln. Deshalb war ich auf dieses Buch gleich sehr gespannt nachdem ich den Klappentext dazu gelesen habe. Und was soll ich sagen? Ich wurde mehr als gut von dem Buch unterhalten und konnte es gar nicht mehr zur Seite legen.

Die Geschichte dreht sich um Isla Fraser, die unbedingt das Geheimnis um ihre Tante Shelly, die vor zwanzig Jahren verschwand, lüften möchte. Doch irgendwer möchte sie davon abhalten. Tagebucheinträge ihrer Vorfahren sowie die Aufzeichnungen seiner Tochter Rosa aus den 1850er-Jahren führen Isla erst an die wilde Küste Schottlands und schließlich auf eine vom Sturm umtoste Insel, die seit vielen Jahren im Familienbesitz ist. Wieso wusste Isla von dieser Insel nichts? Als der charmante Fischer Ben anbietet, Isla mit seinem Boot auf die Insel überzusetzen, scheint es ein Glücksfall. Bis sie dort einem schrecklichen Geheimnis auf die Spur kommt, das auch Shelly und Rosa zum Verhängnis wurde..

In die Storyline habe ich ohne Probleme hineingefunden. Der Schreibstil ist schön bildlich, passt sehr gut zu dem Genre und es ist ein schöner Lesefluss gegeben, der die Seiten regelrecht dahinfliegen lässt. So hatte ich das Buch in nur wenigen Tagen regelrecht verschlungen.

Die Geschichte wird im Wechsel aus der Sicht von Rosa in der Vergangenheit und aus der Sicht von Isla in der Gegenwart erzählt. Beide Figuren waren mir sehr sympathisch und ich konnte mich wirklich gut mit ihnen identifizieren.

Die Geschichte selbst blieb von Anfang bis zum Ende einfach nur spannend. War es anfangs noch eher mysteriös und rätselhaft, wurde gegen Ende die Spannungsschraube immer weiter hochgeschraubt und es gab auch überraschend actionreiche Szenen. Manche Passagen waren aber auch sehr harter Tobak und mit der Auflösung hatte ich auch so nicht gerechnet.

Ein wirklich tolles Buch, das frischen Wind in das Genre bringt. Ich wurde total gut davon unterhalten und vergebe ganz klar 5 von 5 Sternen. Ich kann nun kaum erwarten, dass weitere Bände der Reihe erscheinen.

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  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.10.2025

Spannender, historischer Roman mit einem Kriminalfall

Die Psychoanalytikerin
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Ich lese immer wieder gerne historische Romane, die mich in eine andere Zeit entführen und mit interessanten Figuren unterhalten. Deshalb war ich sehr gespannt auf dieses Buch, das zum einen ein historischer ...

Ich lese immer wieder gerne historische Romane, die mich in eine andere Zeit entführen und mit interessanten Figuren unterhalten. Deshalb war ich sehr gespannt auf dieses Buch, das zum einen ein historischer Roman über eine Psychoanalytikerin ist, aber sich auch gleichzeitig um einen Kriminalfall handelt. Ich wurde auch wahnsinnig gut von dem Roman unterhalten und würde mich auch über weitere Bände freuen.

Die Geschichte spielt im Jahr 1920 und dreht sich um die Psychoanalytikerin Vera, die die Praxis ihres Mannes im Stadtteil Uhlenhorst übernommen hat, nachdem er fünf Jahre zuvor im Ersten Weltkrieg gefallen ist. Ihre Patienten haben die unterschiedlichsten seelische Narben – die meisten aufgrund ihrer Kriegsvergangenheit. Als es unter ihnen zu mysteriösen Todesfällen kommt, bittet Kommissar Bender Vera um Hilfe. Sie soll tiefer in der Vergangenheit der Betroffenen bohren, ein Zusammenhang scheint naheliegend. Dann wird der gesichtsverletzte ehemalige Soldat Willi Schuster von seiner Frau als vermisst gemeldet – wieder ein Patient von Vera. Und ihr wird klar: Offenbar rächt sich jemand an dessen ehemaligem Regiment …

In die Storyline habe ich ohne Probleme hineingefunden. Der Schreibstil ist locker-leicht, bildlich und es ist ein schöner Lesefluss gegeben, so dass die Seiten nur so dahingeflogen sind. Überhaupt hat mich die Geschichte von Anfang an gefesselt, langweilige Passagen sucht man hier vergebens.

Richtig ans Herz gewachsen ist mir Vera, die es zu dieser Zeit als Frau in ihrem Berufsfeld nicht ganz so einfach hat. Aber sie hat sich einen Namen gemacht und ist eine starke Persönlichkeit. Mit ihr konnte ich mich richtig gut identifizieren. Ebenfalls ein sympathischer Charakter ist Karl, der ihr als Kommissar näher zu kommen scheint und ihr bei dem Fall, der sich auftut, zur Seite steht.

Die Geschichte um Vera und Karl hat auf jeden Fall Potenzial für weitere Bände, denn sie agieren als tolles Team. Ich wurde von dem Band auf jeden Fall sehr gut unterhalten und vergebe dafür ganz klar 5 von 5 Sternen.

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  • Cover
  • Erzählstil
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  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.10.2025

Mitreißende, magische Geschichte

Felix Green – Geisterseher und Geheimagent
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Für meine Tochter bin ich immer wieder auf der Suche nach gutem Lesefutter. Deshalb waren wir gleich Feuer und Flamme für dieses magische Buch über Felix Green, das uns schon vom schönen Cover direkt angesprochen ...

Für meine Tochter bin ich immer wieder auf der Suche nach gutem Lesefutter. Deshalb waren wir gleich Feuer und Flamme für dieses magische Buch über Felix Green, das uns schon vom schönen Cover direkt angesprochen hat.

In die Geschichte hat meine Tochter ohne Probleme hineingefunden. Der Schreibstil ist absolut altersgerecht (meine Tochter ist 10) und es ist ein schöner Lesefluss gegeben, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt.

Die einzelnen Figuren sind interessant beschrieben und meine Tochter konnte sich von ihnen ein wirklich gutes Bild machen. Manche Charaktere sind ihr auch im Laufe der Geschichte richtig ans Herz gewachsen. Die Storyline blieb zudem die ganze Zeit spannend, mitreißend und mystisch. Zudem gibt es auch hin und wieder eine kleine Portion Humor.

Zusammengefasst wurden wir von dem Buch sehr gut unterhalten. Eine starke Storyline über Freundschaft, Mut und Magie. Wir würden uns deshalb freuen, wenn weitere Bände über Felix Green erscheinen würden. Wir vergeben ganz klar 5 von 5 Sternen dafür.

  • Einzelne Kategorien
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Veröffentlicht am 03.10.2025

Mitreißendes Finalband der Reihe

Little Germany - Der Geschmack von Freiheit
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ch kenne bereits das erste Band und wurde davon mehr als gut unterhalten. Deshalb war ich natürlich sehr gespannt auf die Fortsetzung, denn am Ende von Band 1 gab es einen heftigen Cliffhanger! Und auch ...

ch kenne bereits das erste Band und wurde davon mehr als gut unterhalten. Deshalb war ich natürlich sehr gespannt auf die Fortsetzung, denn am Ende von Band 1 gab es einen heftigen Cliffhanger! Und auch das zweite Band habe ich mehr als verschlungen.

In der Fortsetzung hat eine verheerende Katastrophe das deutsche Viertel in Schockstarre versetzt. Trotz des schweren Schicksalsschlags, der auch sie getroffen hat, kämpfen Lissi und Julia weiter für ihre Bäckerei und ihr persönliches Glück. Doch bald schon zeichnet sich ab, dass Little Germany nie mehr die Heimat sein wird, zu der es für sie geworden war. Noch einmal müssen die beiden jungen Frauen von vorn beginnen – und eröffnen »Lissi's Kleine Konditorei« auf der 86th Street in Yorkville. Wie ein aufstrebender Stern am German Broadway erobert die schwäbische Confiserie schnell die Herzen aller. Währenddessen müssen sich Julia und Lissi ihrer Vergangenheit stellen, denn zwei Männer aus ihrem alten Leben treiben sie nicht nur in ein Gefühlschaos, sondern stellen auch ihre Zukunft infrage…

In die Geschichte habe ich wieder ohne Probleme hineingefunden, obwohl das erste Band schon einige Zeit her war. Der Schreibstil ist einfach nur toll! Er ist locker-leicht, schön bildlich und es ist ein schöner Lesefluss gegeben, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt.

Ich habe mich sehr auf das Wiedersehen mit Julia und Lissi gefreut. Die Beiden sind mir richtig ans Herz gewachsen und ich habe in der Fortsetzung richtig mit ihnen mitgelitten und mitgefiebert. Die Storyline sehr blieb die ganze Zeit über unterhaltsam und spannend. Zudem habe ich wieder einiges dazugelernt. Am Ende gab es dann das von mir erhoffte Happy-End für die einzelnen Figuren.

Auch von der Fortsetzung wurde ich somit mehr als gut unterhalten und kann den Zweiteiler absolut weiterempfehlen. Von mir erhält das Buch ganz klar 5 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 01.10.2025

Eine sehr berührende Geschichte auf zwei Zeitebenen

Zwei Leben: Das Versprechen
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Ich kenne die Autorin bereits und wurde von ihren Büchern immer mitgerissen. Auch das erste Band der „Zwei Leben“-Reihe habe ich regelrecht verschlungen. Deshalb war ich auch auf dieses Band sehr gespannt. ...

Ich kenne die Autorin bereits und wurde von ihren Büchern immer mitgerissen. Auch das erste Band der „Zwei Leben“-Reihe habe ich regelrecht verschlungen. Deshalb war ich auch auf dieses Band sehr gespannt. Und auch diesmal hat mich die Geschichte vollends berührt.

Die Geschichte dreht sich um Juna, die als ehrenamtlicher Buddy zu arbeiten beginnt, um sich nicht selbst zu verlieren. So trifft sie Vincent Molen, einen alten Mann, wortkarg und verschlossen. Ihre Begegnungen sind flüchtig: ein Spaziergang, eine Tasse Tee, ein paar brüchige Worte. Doch die Stille zwischen ihnen ist dicht und allmählich entsteht eine leise Verbindung: ein Blick, ein vergilbtes Foto, ein Satz, der bleibt. Mit jedem Ausflug wächst Junas Zuneigung für Vincent. Während sie ihm zuhört, entfaltet sich Stück für Stück Vincents Leben, das von Mut geprägt, von Verlust gezeichnet und von einer großen Liebe getragen ist. Etwas in seiner Geschichte ruft auch in Juna Erinnerungen wach…

In die Storyline habe ich gut hineingefunden, auch wenn der Schreibstil der Autorin doch ganz anders ist, als ich das von anderen historischen Romanen kenne. Doch recht bald kam ich gut damit klar. Der Schreibstil ist zackig, ohne viel Geschnörkel, aber auch bildlich.

Erzählt wird die Geschichte einmal im Jahr 2014 aus der Sicht von Juna und während des zweiten Weltkriegs aus der Sicht von Esther. Beide Personen sind mir sehr sympathisch und ich konnte mich sehr gut mit ihnen identifizieren. Vor allem ist mir Esther ans Herz gewachsen und ich musste mit richtig mit ihr mitleiden. Sie hat es als Jüdin nicht leicht, denn sie leidet sehr unter den Nationalsozialisten und den Zuständen in dieser Zeit.

Die Storyline selbst blieb von Anfang bis zum Ende absolut mitreißend. Somit habe ich das Buch in nur wenigen Tagen verschlungen. Die Geschichte wird nun noch länger in mir nachhallen und ich wurde sehr berührt von der Geschichte. Ich kann es nun kaum erwarten, mehr solche Bücher von der Autorin zu lesen. Ich vergebe ganz klar 5 von 5 Sternen.

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