„Running Back to You“ ist eine unglaublich berührende Sport-Romance, die mich emotional komplett mitgenommen hat. Dieses Debüt strotzt vor Tiefe und Gefühl und liefert eine wahre Achterbahn der Emotionen ...
„Running Back to You“ ist eine unglaublich berührende Sport-Romance, die mich emotional komplett mitgenommen hat. Dieses Debüt strotzt vor Tiefe und Gefühl und liefert eine wahre Achterbahn der Emotionen – von traurigen Momenten bis hin zu Gänsehaut-Szenen, die unter die Haut gehen.
Die Geschichte verbindet Sport und Liebe auf eine sehr intensive Art und lässt den Leser mitfiebern und mitfühlen. Die Charaktere sind tiefgründig und authentisch, sodass man ihre inneren Kämpfe und Gefühle ganz nah miterlebt.
Wer auf der Suche nach einer emotionalen, mitreißenden Story mit Herzschmerz und Hoffnung ist, wird hier definitiv fündig. Ein echtes Highlight im Genre und ein großartiges Debüt!
Was mir gefallen hat:
Emotional tiefgründige Story
Sport-Romance mit authentischen Charakteren
Spannende und gefühlvolle Handlung
Gänsehaut-Momente & Herzschmerz
Sehr gelungener Debütroman
Sport Romance
Emotional Rollercoaster
Second Chance Love
Friends to Lovers / Enemies to Lovers
Healing Through Love
Fazit:
„Running Back to You“ ist ein emotionales Highlight, das eine perfekte Mischung aus Herzschmerz, Hoffnung und Liebe bietet. Für alle, die tiefgründige Sportromanzen lieben, ist dieses Hörbuch ein absolutes Muss!
Eigentlich hat mich das Cover angesprochen es ist hübsch gestaltet. Und auch der Roman hat mich mit seinen Tropes angesprochen und großes Potenzial aber ich bin irgendwie so gar nicht in die Geschichte ...
Eigentlich hat mich das Cover angesprochen es ist hübsch gestaltet. Und auch der Roman hat mich mit seinen Tropes angesprochen und großes Potenzial aber ich bin irgendwie so gar nicht in die Geschichte hineingekommen.
Grundsätzlich ist friends to lovers eine super Trope aber hier hatte ich irgendwie das Gefühl, dass man als Leser so gar nicht das Knistern zwischen den beiden spüren konnte. Die Hauptprotagonistin hat einen guten Eindruck auf mich gemacht und war mit ihren Gefühlen und Emotionen verständlich. Der Hauptprotagonist hingegen war eher etwas unverständlich und unsympathisch was vielleicht aber auch an der Übersetzung aus dem Englischen ins Deutschen liegen könnte. Der Schreibstil der Autorinnen ist flüssig und leicht was das ganze sehr angenehm zu lesen macht. Ich würde es weiter empfehlen es ist vielleicht jetzt nicht der beste Roman den ich mit diesem Trope gelesen habe aber die Zeit ist es trotzdem wert.
"Hard to Resist - Mason" von Kendall Ryan klang durchaus interessant, aber als ich mit dem Buch anfing entwickelte sich doch alles in eine Richtung mit der ich nicht gerechnet habe. Aber nicht die gute ...
"Hard to Resist - Mason" von Kendall Ryan klang durchaus interessant, aber als ich mit dem Buch anfing entwickelte sich doch alles in eine Richtung mit der ich nicht gerechnet habe. Aber nicht die gute Weise wie es sonst bei Büchern meistens ist.
Der Start in die Geschichte viel mir leicht und gefiel mir auch. Die Charaktere wirkten auf Anhieb sympathisch, bis man über den Anfang hinaus ist, dann zeigen sich die "wahren" Probleme.
Die Geschichte wird mit wechselnder Perspektive und jeweils aus der Ich-Perspektive erzählt. Das ist meine liebste Erzählweise, um sich möglichst gut in die Figuren hineinzuversetzen und sie kennenzulernen. Allerdings gelang mir das bei Mason und Bren nicht wirklich.
Die Protagonistin Bren leidet unter einen schweren Bindungsangst, was im Grunde nicht schlimm ist. Was ich kritischer finde ist, dass es nicht richtig aufgearbeitet wurde. Zudem ist sie sehr sprunghaft, was ihre Entscheidungen angeht, dies wurde nur kurz mit der Angst begründet ging aber nicht tiefer.
Auch der Protagonist Mason zeigte Verhaltensweisen, welche durchaus kritisch zu betrachten sind. Anfangs ist er eine absolute Green Flag. Ich finde, er lässt ihr wenig Raum und wird in einem ungesunden Maß besitzergreifend über den Verlauf der Geschichte hinweg.
Die Geschichtenidee selbst wäre wie gesagt wahrscheinlich eine sehr gute aber das Zusammenspiel aus dem steifen Schreibstil, Brens Mauern und Masons Hang zu übertriebenen Gesten wirkt nicht glaubhaft.
Im großen und ganzen ging mir alles viel zu schnell. Da sind zum einen die verwirrenden Zeit Sprünge ins Präsens, wenn die Figuren etwas denken oder kommentieren. Es hat mich beim Lesen immer wieder stolpern lassen.
Ich habe länger gebraucht als erwartet um dieses Buch durchzulesen da es mir eigentlich eher einfach fällt Bücher dieser Dicke zu lesen, dieses jedoch nicht. Das Lesen fiel mir sehr schwer, das Buch und ...
Ich habe länger gebraucht als erwartet um dieses Buch durchzulesen da es mir eigentlich eher einfach fällt Bücher dieser Dicke zu lesen, dieses jedoch nicht. Das Lesen fiel mir sehr schwer, das Buch und die Story haben mich nicht wirklich gepackt und ich musste mich mehrmals dazu durchringen weiter zu lesen oder Absätze mehrmals lesen da mein Gehirn ab geschalten hatte.
Man erfährt keine vertieften Details über die Charaktere und im ganzen Buch wiederholen sich die Handlungen, ohne das man richtige Backgroundstorys von ihnen kennt. Die Handlungen wiederholen sich zum Teil so oft das es einfach nur noch nervig ist, immer wieder wird ein Mundwinkel gehoben oder geschnaubt.
Der Schreibstil ist fließend und leicht, eigentlich ganz angenehm aber auch irgendwie ziemlich arrogant, was das Einfühlen in den Text sehr schwierig macht. Dieser immerzu wiederholende Schreibstil macht das Lesen jedoch auch schwer. Viele Szenen und Beschreibungen sind ähnlich oder sogar gleich, was das Lesen ein wenig langweilig macht. Außerdem ist sehr viel erzählt und so fest beschrieben, dass man sich oft kein Bild von der Situation im Kopf machen kann.
Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, dass das Buch einfach nur ein großer Prolog ist. Da man weder die Figuren noch deren Geheimnisse erahnen kann. Und die Geschichte sehr oberflächlich hält.
Durch die wenigen Details über die Charaktere konnte ich mir abgesehen von der Abbildung auf dem Schutzumschlag kein wirkliches Bild von den Charakteren und ihrem Aussehen machen. Durch die ihnen nicht verliehene Tiefe kamen mir die Charakter ziemlich arrogant, eingebildet und oberflächlich vor.
Die Idee selbst wäre sehr cool, nur die Umsetzung ist nicht so gelungen.
Inhaltlich passiert leider nicht so viel oder besser gesagt fast gar nichts. Was mich ebenfalls stört ist dass am Ende des Buches überhaupt nichts aufgelöst wurde. Nicht einmal das kleinste Geheimnis. Klar das ist eine gute Marketing Strategie für den 2. Band aber bei so vielen Geheimnissen hätte man zumindest ein kleines auflösen können anstatt einen kompletten Cliffhanger zu schreiben. Trotz der vielen unaufgelösten Geheimnissen werde ich den 2. Band sehr wahrscheinlich wenn nicht sogar sicher nicht lesen. Dafür war mir der 1. Band einfach zu oberflächlich und abschaltend.
Die Eltern von Ash und Wes sind doch sehr klischeehaft. Der Junge hat den Laden zu übernehmen und die Tochter einen reichen Mann zu heiraten. Aber auch sonst ist es sehr klischeehaft und manchmal deshalb auch vorhersehbar.
Bis zum Schluss hat es mich nicht überzeugt. Die Protagonisten sind übers ganze Buch hinweg nervig, oberflächlich und arrogant. Die Story hat mich überhaupt nicht gefesselt, sie hat sich dermaßen in die Länge gezogen und der Schluss hat mich enttäuscht.
Das Cover mag mit dem Schutzumschlag in der Erstauflage vielleicht schön sein aber ich denke das es danach ziemlich langweilig und nicht wirklich ansprechend aussehen wird. Außerdem zerkratzt der Schutzumschlag sehr schnell und rutscht während dem Lesen ab oder rum.
Ich werde das Buch nicht weiter empfehlen dafür war es mir zu zeitraubend und langweilig. Das Buch ist definitiv keine leichte Kost.
Das Buch hat mich leider nicht wirklich überzeugen können. Ich fand es etwas anstrengend das Buch zu lesen und es hat mir nicht wirklich zugesprochen. Was ich schade fand da ich es vom Klappentext her ...
Das Buch hat mich leider nicht wirklich überzeugen können. Ich fand es etwas anstrengend das Buch zu lesen und es hat mir nicht wirklich zugesprochen. Was ich schade fand da ich es vom Klappentext her sehr spannend und interessant wirken fand. Die Charaktere haben konnten mich nicht wirklich überzeugen und die Protagonisten hätten mehr miteinander reden müssen so hätte es weniger Missverständnisse gegeben. Das Thema Mental Health rückt für mich im laufe der Geschichte eher in den Hintergrund.