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Down-1994

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.01.2026

Eine brutale Geschichte mit stimmigem Ende

Feuchte Beute
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Feuchte Beute ist mir durch sein Cover aufgefallen. Zwar ist dieses nicht besonders ansprechend, fällt aber definitiv ins Auge. Schnell wird klar: In diesem Buch wird vor nichts Halt gemacht – weder vor ...

Feuchte Beute ist mir durch sein Cover aufgefallen. Zwar ist dieses nicht besonders ansprechend, fällt aber definitiv ins Auge. Schnell wird klar: In diesem Buch wird vor nichts Halt gemacht – weder vor Kindern noch vor Babys. Es wird blutig, brutal und gnadenlos.

Im Verlauf der Geschichte tauchen sehr viele Protagonisten auf, die man sich jedoch kaum merken muss. Die Perspektiven wechseln häufig, und die meisten Figuren enden ohnehin als Futter für die Werwölfe. Trotzdem hat mich das Buch sehr gut unterhalten und mit zunehmender Seitenzahl immer mehr an Fahrt aufgenommen.

Einen einzelnen Lieblingscharakter kann ich nicht wirklich benennen. Es gab mehrere Figuren, die ich mochte – oder eben weniger mochte – aus ganz unterschiedlichen Gründen.

Einige Stellen im Buch empfand ich allerdings als verwirrend. Besonders die Passage mit dem Lektor konnte ich nicht ganz nachvollziehen; es hätte mich nicht gestört, wenn sie weggelassen worden wäre. Auch das Nachwort hat bei mir eher für Verwirrung gesorgt, da ich die vielen Namen nicht mehr richtig einordnen konnte. Der Aufruf, das Buch zu kaufen, hat mir hingegen sehr gut gefallen – den fand ich kreativ und sympathisch.

Das Ende ist insgesamt stimmig und passt zur Geschichte. Es ist weniger brutal, als ich erwartet hatte, und konzentriert sich stattdessen auf ein Paar, das seine Triebe eher unauffällig auslebt. Ein ruhiger, aber passender Abschluss.

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Veröffentlicht am 05.12.2025

Liebe kennt keine Grenzen

Todesmarsch nach Jerusalem
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Das Buch ist definitiv keine leichte Lektüre.

Es gibt die Gegenwart und die Vergangenheit. In beiden Erzählungen geht es um den Krieg. Krieg zwischen den Palästinenser und den Israelis und dem 2. Weltkrieg. ...

Das Buch ist definitiv keine leichte Lektüre.

Es gibt die Gegenwart und die Vergangenheit. In beiden Erzählungen geht es um den Krieg. Krieg zwischen den Palästinenser und den Israelis und dem 2. Weltkrieg. Beide Geschichten haben mich zu Tränen gerührt.

Ich fand es sehr schlimm, was damals im zweiten Weltkrieg geschehen ist. Gerade in den Konzentrationslagern wo die Menschen wie Vieh behandelt worden sind. Wie sie einen Todesmarsch antreten mussten, den viele nicht überlebt haben. Ausgemergelt vom Hunger mussten Sie von früh bis spät laufen. In dieser schwierigen Zeit hat man sich an die Menschen geklammert, die dasselbe durchleben mussten. An die Hoffnung und sich gegenseitig Mut zu sprechen.

Tamar ist mit der Überzeugung im Gazakrieg gestorben, dass Sie Frieden möchte. Sie wollte helfen und hat dafür ihr Leben gegeben.

Beide Geschichten sind tragisch und man sieht einfach das ein Krieg immer Opfer fordert. Aber es gibt wenige Menschen die den Mut haben, sich gegen ihr eigenes Land zu stellen.

Ich finde die Geschichte sehr schön und es zeigt einem das Liebe keine Grenzen kennt. Nicht alle Abschnitte im Buch haben mich gleich stark gefesselt, deswegen vergebe ich 4 von 5 Sternen. Trotzdem ist das Buch sehr lehrreich und es regt definitiv zum Nachdenken an.

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Veröffentlicht am 05.12.2025

Wer sagt eigentlich die Wahrheit auf diesem Anwesen?

Burnham Dynasty
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Das Cover gefällt mir sehr gut und es passt auch irgendwie zur Geschichte. Die meiste Zeit spielt die Geschichte auf dem Burnham Anwesen. Als ich die Geschichte gelesen habe, war ich doch froh aus einer ...

Das Cover gefällt mir sehr gut und es passt auch irgendwie zur Geschichte. Die meiste Zeit spielt die Geschichte auf dem Burnham Anwesen. Als ich die Geschichte gelesen habe, war ich doch froh aus einer normalen Familie abzustammen. Ich wäre nicht gerne in eine Aristokratenfamilie hineingeboren worden. In dieser Familie geht es nur um den äußeren Eindruck und der Schein trügt würde ich sagen. So viele Leichen wie hier im Keller versteckt sind, wäre das ein gefundenes Fressen für die Journalisten.
Ich mag Cathy. Sie möchte sich nicht anpassen und ihr ist es egal was andere von ihr denken. Sie hat viel schlimmes in ihrer Schulzeit durchgemacht, dennoch macht sie weiter, kämpft weiter für ihre Träume und lässt sich diese auch nicht nehmen. Sie ist eine sehr starke Persönlichkeit.
Josh benimmt sich zuerst wie man es von einer Aristokratenfamilie kennt. Er behandelt alle von oben herab und sagt zum Teil nicht mal Danke. Cathy zeigt ihm wie es ist normal zu sein.
Tolle Geschichte mit Höhen und Tiefen.

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Veröffentlicht am 15.11.2025

Horror im Schweinestall

Regnum
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Das Cover ist sehr eindrucksvoll und ist ziemlich düster wie man es von einem Horrbuch erwarten würde. Mir gefällt es. Die Hauptdarsteller, die Schweine dürfen natürlich nicht fehlen.

Im Buch wird nicht ...

Das Cover ist sehr eindrucksvoll und ist ziemlich düster wie man es von einem Horrbuch erwarten würde. Mir gefällt es. Die Hauptdarsteller, die Schweine dürfen natürlich nicht fehlen.

Im Buch wird nicht lange um den heißen Brei herumgeredet. Das finde ich toll. Am Anfang hatte ich etwas mit dem Schreibstil zu kämpfen. Mir gefiel es besser als es auf eine persönlichere Ebene ging und man die Gefühle vom Verschwörungsschwein mitbekommen hat und wie das Leben im Schweinezuchtbetrieb so abläuft. Das Buch ist definitiv nichts für schwache Nerven. Alles wird ungeschönt dargestellt in seiner ganzen Brutalität. Das Buch regt definitiv zum Nachdenken an.

Mir gefiel das Buch sehr gut und ich bin schon sehr gespannt auf Band 2.

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Veröffentlicht am 25.10.2025

Empfehlenswert

Two worlds, one moment
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Das Cover sagt nicht sehr viel über das Buch aus. Daraus lässt sich nicht schließen um was es in dem Buch geht.

Die Kapitel haben ein gute Länge. Es ist immer klar aus welcher Perspektive geschrieben ...

Das Cover sagt nicht sehr viel über das Buch aus. Daraus lässt sich nicht schließen um was es in dem Buch geht.

Die Kapitel haben ein gute Länge. Es ist immer klar aus welcher Perspektive geschrieben wird, durch die Kapitelüberschriften. Die Geschichte wird aus der Sicht von Osaro und Naomi erzählt.

Die Geschichte ist gut geschrieben mit einigen Höhen und Tiefen. Osaro ist ein sehr interessanter Charakter und man merkt deutlich, dass es nicht so einfach ist von alten Gewohnheiten loszukommen. Oft hat er auch falsche Freunde oder lässt sich durch die Freunde wieder runterziehen. Osaro ist ein guter Mensch, auch wenn er immer wieder in alte Gewohnheiten fällt. Hier merkt man oft deutlich, dass ihm der Sinn im Leben fehlt. Ein Job mit regelmäßigem Einkommen und ein vernünftiges Hobby fehlt ihm. Ich verstehe auch nicht warum er sein Hobby nicht zum Beruf macht. Es gibt bestimmt Berufe in denen man Zeichnen kann oder vielleicht hätte ihm auch gefallen etwas zu entwerfen.

Mir gefällt sehr, dass die Gefühle im Buch sehr gut beschrieben sind. Man kann richtig mitfühlen wie Naomi und Osaro sich in den verschiedenen Momenten fühlen.

Im Buch werden viele Probleme angesprochen wie Drogenkonsum und Alkoholprobleme. Aber auch das Thema Sprayen fand ich sehr interessant.

Manchmal fand ich es ein wenig schwierig festzustellen, bin ich in der Vergangenheit von Osaro oder in der Gegenwart. Die eindeutige Abgrenzung fehlt ein wenig. Auch finde ich das manche Stellen im Buch sich ein bisschen hingezogen haben oder ich hatte das Gefühl das Buch dreht sich ein bisschen im Kreis. Vielleicht sollte man manche Stellen etwas kürzen.

Trotzdem finde ich das Buch sehr gut. Es hat mich unterhalten und mich zum Nachdenken angeregt.

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