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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.12.2025

Ich bin völlig fertig und will jetzt sofort Band zwei!

Blackspell
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Ich bin sprachlos. Dieses Buch hat mich komplett überrollt. Ich bin mit der Erwartung an eine typische Young-Adult-Story gestartet und habe doch etwas ganz anderes bekommen. Düster. Spannend. Unberechenbar!

Die ...

Ich bin sprachlos. Dieses Buch hat mich komplett überrollt. Ich bin mit der Erwartung an eine typische Young-Adult-Story gestartet und habe doch etwas ganz anderes bekommen. Düster. Spannend. Unberechenbar!

Die Geschichte aus Edens Sicht hat mich direkt gepackt. Die angenehm kurzen Kapitel haben dafür gesorgt, dass ich ständig weiterlesen musste. Die Wyndhouse Academy fühlt sich beim Lesen real an. Kalt. Geheimnisvoll. Bedrohlich. Ich hatte alles ständig vor Augen. Die Zeichnungen im Buch verstärken diese Stimmung enorm und passen perfekt zur Handlung.

Eden als Hauptfigur hat mich überzeugt. Sie wird mit Wahrheiten konfrontiert, die alles verändern. Sie fällt nicht auseinander. Sie kämpft, stellt Fragen, gibt nicht auf. Genau das hat mich emotional gebunden. Ich habe mit ihr gestockt, gezweifelt und gehofft.

Die Handlung lebt von Misstrauen, alten Familiengeheimnissen und einem Mordfall, der von Anfang an Fragen aufwirft. Jeder neue Hinweis bringt neue Zweifel. Ich wusste lange nicht, wem ich trauen soll. Die Wendungen haben mich mehrfach kalt erwischt. Das Ende hat mir kurz den Boden unter den Füßen weggezogen.

Dieser Cliffhanger ist fies, aber genau richtig gesetzt. Ich brauche Band zwei. Und zwar dringend.

Für mich ist Blackspell ein echtes Highlight. Düsteres Academy-Setting, starke Figur, durchgehend Spannung, kein Leerlauf. Dieses Buch hat mich komplett abgeholt und nicht mehr losgelassen.

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Veröffentlicht am 02.12.2025

Fesselnd vom ersten Satz bis zum letzten Moment

Love, Mom
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Dieses Buch hat mich sofort so gepackt und nicht mehr losgelassen, dass ich es an einem Tag durchgelesen habe. Iliana Xander erzählt eine spannende Familiengeschichte, die mit jeder Seite mehr an Tempo ...

Dieses Buch hat mich sofort so gepackt und nicht mehr losgelassen, dass ich es an einem Tag durchgelesen habe. Iliana Xander erzählt eine spannende Familiengeschichte, die mit jeder Seite mehr an Tempo gewinnt. Die Mischung aus Rätseln, Gefahr und starken Figuren funktioniert wirklich hervorragend. Ich mochte besonders, wie Mackenzie ihren eigenen Weg geht und Schritt für Schritt erkennt, was wirklich passiert ist. Diese Entwicklung wirkt greifbar und nah, nachvollziehbar.

Die vielen Wendungen haben mich oft überrascht. Eine Enthüllung in der Mitte hat mich komplett erwischt und ich musste kurz pausieren, um wieder klarzukommen. Ich muss ein wirklich dummes Gesicht gemacht haben. Das passiert mir selten. Die kurzen Kapitel treiben die Handlung voran und erzeugen echtes Suchtpotenzial. Ich hatte das Gefühl, einen Film zu sehen, bei dem jede Szene zählt.

Die Verbindung aus Spannung, Emotion und einem kleinen Hauch Romantik hat für mich perfekt funktioniert. Nichts läuft ins Leere. Am Ende fügt sich alles sauber zusammen, was ich sehr schätze. Ich lege das Buch jedem ans Herz, der Lust auf eine packende Geschichte hat, die bis zur letzten Seite trägt.

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Veröffentlicht am 27.10.2025

Ein unvergessliches Debüt voller Gefühl und Tiefe

Das Buch der verlorenen Stunden
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Fünf Sterne für ein Buch, das mich noch lange begleiten wird. Das Buch der verlorenen Stunden von Hayley Gelfuso ist weit mehr als eine Geschichte über Zeit. Es ist ein Roman über Erinnerung, Verantwortung ...

Fünf Sterne für ein Buch, das mich noch lange begleiten wird. Das Buch der verlorenen Stunden von Hayley Gelfuso ist weit mehr als eine Geschichte über Zeit. Es ist ein Roman über Erinnerung, Verantwortung und die Frage, wer über Wahrheit entscheiden darf.

Ich war sofort in Lisavets Welt gefangen. Ein verborgenes Archiv voller Bücher, die jede Erinnerung der Menschheit bewahren, ist für mich ein faszinierender Gedanke. Die Autorin beschreibt diesen Ort so bildhaft, dass man fast den Staub alter Seiten riechen kann. Die Zeitsprünge zwischen 1938 und 1965 fügen sich nahtlos zusammen und zeigen, wie stark Vergangenheit und Gegenwart miteinander verbunden sind.

Amelia und Lisavet haben beide Ecken und Kanten, was sie umso echter wirken lässt. Ihre Entscheidungen schmerzen, ihre Verluste treffen. Besonders beeindruckt hat mich, wie das Buch zeigt, dass Erinnerungen nicht nur Trost spenden, sondern auch Verantwortung bedeuten. Man kann die Vergangenheit nicht löschen, ohne sich selbst dabei zu verlieren.

Der Schreibstil ist poetisch, aber klar. Die Handlung baut sich langsam auf, dann zieht sie einen unwiderstehlich hinein. Am Ende hatte ich wirklich Tränen in den Augen und das Gefühl, etwas Bedeutendes gelesen zu haben.

Ein außergewöhnlich starker erster Roman, der Fragen stellt, die lange nachhallen. Für Leserinnen und Leser, die Geschichten über Zeit, Erinnerung und Menschlichkeit lieben.

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Veröffentlicht am 20.10.2025

Magie, Wut und zweite Chancen

Velvet Falls, but the Gods forgot to die (Velvet-Dilogie 1)
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„Velvet Falls – But the Gods Forgot to Die“ von Julia Dippel ist der Auftakt einer fesselnden Romantasy-Dilogie. Die Geschichte spielt in einer zukünftigen Version unserer Welt, in der Götter, Magie und ...


„Velvet Falls – But the Gods Forgot to Die“ von Julia Dippel ist der Auftakt einer fesselnden Romantasy-Dilogie. Die Geschichte spielt in einer zukünftigen Version unserer Welt, in der Götter, Magie und Dämonen zurückgekehrt sind.

Im Mittelpunkt steht Velvet, eine entschlossene Dämonenreiterin mit einer schwierigen Vergangenheit. Als Visionen vom Untergang der Götter sie heimsuchen, muss sie sich mit ihrem Ex-Freund und Göttersohn Kash zusammenschließen. Die beiden verbindet eine tiefe, aber schmerzhafte Geschichte. Ihre Dynamik ist intensiv, voller Konflikte und Emotionen.
Velvet ist keine typische Heldin, sondern eine starke, verletzte Frau, die genau weiß, was sie will, und was nicht. Ihre Wut, ihr Schmerz und ihr Mut machen sie unglaublich greifbar.

Die Dynamik zwischen ihr und Kash hat mich besonders mitgenommen. Zwei Menschen mit einer gemeinsamen Vergangenheit, die sich eigentlich hassen sollten, aber noch immer etwas verbindet. Ihre Gespräche sind bissig, ehrlich und voller Spannung. Man spürt, dass da mehr ist als nur alte Wunden.

Das Setting hat mir richtig gut gefallen. Eine Welt, in der Götter zurückgekehrt sind, Magie wieder existiert und Dämonen in den Straßen lauern. Julia Dippel beschreibt das alles so bildhaft, dass man sofort mittendrin ist. Ich konnte mir New Orleans mit seinen dunklen Ecken und magischen Schauplätzen genau vorstellen.

Ein paar Szenen hätte ich mir etwas spannender gewünscht, aber insgesamt hat mich die Geschichte überzeugt. Sie ist düster, emotional und hat genau die richtige Prise Humor.

Für mich ist „Velvet Falls“ eines dieser Bücher, bei denen man am Ende denkt: Ich will sofort wissen, wie es weitergeht.

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Veröffentlicht am 29.09.2025

Ein Universum voller Ideen und Fragen

Die Spur der Vertrauten
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Dieses Buch hat mich sofort gepackt. Christelle Dabos entwirft eine Welt, die gleichermaßen vertraut und fremd wirkt. Der Gedanke, dass jeder Mensch einem Instinkt unterliegt, eröffnet spannende Möglichkeiten ...


Dieses Buch hat mich sofort gepackt. Christelle Dabos entwirft eine Welt, die gleichermaßen vertraut und fremd wirkt. Der Gedanke, dass jeder Mensch einem Instinkt unterliegt, eröffnet spannende Möglichkeiten und Konflikte. Gerade die Konsequenzen, die daraus entstehen, haben mich oft zum Nachdenken gebracht.

Die Figuren sind vielfältig und lebendig. Claire und Goliath sind mir besonders nahegegangen. Ihre Entwicklung zieht sich durch die Geschichte und hat mich immer wieder überrascht. Auch Nebenfiguren wie Modeste tragen viel zur Intensität des Romans bei.

Der Aufbau des Buches ist anspruchsvoll, denn es gibt viele Perspektivwechsel. Doch genau das macht die Geschichte so reich. Ich musste aufmerksam lesen, wurde dafür aber mit Tiefe und Komplexität belohnt. Manche Szenen haben mich schmunzeln lassen, andere waren bedrückend. Dieses Wechselspiel hat den Lesefluss nie langweilig werden lassen.

Besonders beeindruckt hat mich die zweite Hälfte des Romans. Dort stellt sich die große Frage, was ein Kollektiv und was ein Individuum ausmacht. Dabos schafft es, diese Themen literarisch zu verweben, ohne die Spannung zu verlieren.

Für mich ist „Die Spur der Vertrauten“ ein Roman, den ich gerne noch einmal lesen möchte, um weitere Nuancen zu entdecken. Eine klare Empfehlung für alle, die Welten mögen, die sowohl Kopf als auch Herz fordern.

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