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Veröffentlicht am 29.10.2025

Gossip, Glamour, Drama, Skandal!

The Academy
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„Seit der Veröffentlichung des Rankings bewegen wir uns in einer ganz anderen Sphäre. Wir haben das Gefühl, in einer Welt der unbegrenzten Möglichkeiten zu leben.“ (S. 42)
Seit Jahr(zehnt)en liegt die ...

„Seit der Veröffentlichung des Rankings bewegen wir uns in einer ganz anderen Sphäre. Wir haben das Gefühl, in einer Welt der unbegrenzten Möglichkeiten zu leben.“ (S. 42)
Seit Jahr(zehnt)en liegt die Tiffin Academy im landesweiten Internats-Ranking von Amerika Today im unteren Bereich der Top 50. Doch seit die Schule vor 3 Jahren, nach einer großzügigen Spende, den Sohn eines New Yorker Immobilienkönigs aufgenommen hat, geht es steil bergauf: Erst Platz 24, dann 19, und zu Beginn des neuen Schuljahres plötzlich Platz 2. Nicht nur die Schulleiterin Audre Robinson fragt sich, wie das passieren konnte. Schnell kommen Gerüchte auf: Hat der Immobilienmogul den Platz etwa erkauft, damit sein Sohn an einer der besten Schulen des Landes abschließen kann?
Doch das ist nicht Audres einziges Problem. Kurz vor Ende des letztes Schuljahres hat eine Schülerin das Leben genommen, Schüler und Lehrkräfte sind immer noch traumatisiert. Dazu kommt ein neue, auffallend junge Lehrerin, die kaum älter ist als ihre Schüler und unbedingt deren Freundin sein will. Und dann kursiert plötzlich eine App, in der Interna und Geheimnisse der Tiffin Academy veröffentlicht werden: Wer seinen Aufsatz mit ChatGPT geschrieben, wer Sex oder gar eine verbotene Affäre hat. Die Skandale nehmen kein Ende …

Elin Hilderbrand hat „The Academy“ gemeinsam mit ihrer Tochter Shelby Cunningham geschrieben, die dabei ihre eigenen Internatserfahrungen einfließen ließ – und das merkt man. Entstanden ist ein packender, atmosphärisch dichter Internatsroman voller Intrigen, Glanz und Abgründe.
Mich hat die Geschichte stark an meine eigene Studienzeit erinnert – in Leipzig es zwar deutlich unspektakulärer, aber mit ähnlichen Dynamiken: Fremde Menschen werden zusammengewürfelt, Grüppchen entstehen, eine natürliche Hackordnung zwischen Coolen, Sportlern, Strebern und Außenseitern bildet sich. Die Lehrer bekommen (zum Glück) nur die Hälfte davon mit, denn vieles wird intern geregelt.

Das Mutter-Tochter-Duo erzählt aus wechselnden Perspektiven – von der Schulleiterin, Lehrern, Angestellten und vor allem den Schülern. So entsteht ein vielschichtiges Bild der Tiffin Academy, hinter deren glänzender Fassade es brodelt. Eltern mit Geld schieben ihre Kinder ab, um sich nicht kümmern zu müssen; psychische und schulische Probleme werden vertuscht; Eifersucht und Konkurrenz prägen den Alltag.

Mein Fazit:
Ein mitreißender, emotionaler und hochspannender Roman über Macht, Moral und Geheimnisse hinter Internatsmauern. Ich bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung – und darauf, ob wir dann endlich erfahren, warum sich die Schülerin das Leben genommen hat.

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Veröffentlicht am 03.09.2025

Frau oder Künstler?

Die Künstlerin von Rom
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„… wer Kunst macht, weiß, wie die Freiheit schmeckt.“ (S. 41)
Esslingen 1508: Nach dem Tod ihres Vaters soll Delia schnellstmöglich an einen anderen Holzbildhauer verheiratet werden, damit die Werkstatt ...

„… wer Kunst macht, weiß, wie die Freiheit schmeckt.“ (S. 41)
Esslingen 1508: Nach dem Tod ihres Vaters soll Delia schnellstmöglich an einen anderen Holzbildhauer verheiratet werden, damit die Werkstatt weitergeführt wird. Doch Delia will sich nicht in die Rolle fügen, die ihr zugedacht ist. Ihr Vater hat sie genauso gut ausgebildet wie ihren Bruder Rudolf, der vor Jahren nach Rom ging und angeblich im Vatikan als Künstler arbeitet. Nur er könnte die Werkstatt übernehmen. Also macht Delia sich auf den Weg, um ihn zu suchen.
Da eine Reise als Frau gefährlich wäre, verkleidet sie sich als Junge und gibt sich den Namen Dario. Unterwegs trifft sie Fabio di Pasquale. Der junge Arzt soll in Rom die Apotheke der Familie und seine Stelle als einer der Leibärzte des Papstes anzutreten. Er nimmt sie in den Vatikan mit, wo Delia zwar nicht ihren Bruder, dafür aber Michelangelo trifft. Er erkennt ihr Talent sofort und stellt sie, also „Dario“, als Gehilfen ein. Später nimmt er sie sogar als Lehrling auf.

In Rom begegnet Delia auch Kyra wieder, einer Seiltänzerin, die wie sie vor einer arrangierten Ehe geflohen ist. Doch Kyras Weg führt in eine gefährliche Richtung: Eine Hurenwirtin will aus der schönen, biegsamen jungen Frau ihre bestbezahlte Dirne machen – ein Albtraum.

Delia hingegen beginnt, sich ein Leben als Künstler aufzubauen. Sie erlebt, welche Freiheiten ihr als vermeintlicher Mann offenstehen und was Frauen alles verwehrt bleibt. Sie lernt schnell, arbeitet mit großen Meistern und gewinnt Ansehen. Doch je mehr Zeit vergeht, desto schwieriger wird es, ihr Geheimnis zu wahren. Ihre weibliche Identität lässt sich immer schwerer verstecken. Und dann verliebt sie sich. Zwischen künstlerischer Berufung und gesellschaftlicher Erwartung beginnt sie zu zweifeln: Warum kann sie nicht einfach beides sein – Frau und Künstler?

„Die Künstlerin von Rom“ erzählt die Geschichte zweier mutiger Frauen, die ihr die ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen. Pia Rosenberger schreibt lebendig und bildhaft, lässt das ausgehende Mittelalter, das Reisen jener Zeit und historische Figuren wie Michelangelo zum Greifen nah erscheinen. Besonders beeindruckend ist die Darstellung des Künstlers: ein aufbrausendes, aber geniales Genie, das sich mit dem Papst anlegt, weil er als Bildhauer Deckenfresken schaffen soll – und sich dennoch in die Aufgabe hineinstürzt. Delia, alias Dario, wird sein bester Schüler. Er fördert ihn, wo er nur kann und vermittelt ihn sogar an Konkurrenten, damit er von den Besten lernt.

Mein Fazit: Ein mitreißender historischer Roman über Freiheit, Selbstbestimmung und die Frage nach der eigenen Identität, voller Abenteuer, Emotionen, historischer Tiefe und einer Prise Liebe. Ein großartiger Schmöker vor realem Hintergrund!

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Veröffentlicht am 20.07.2025

Klick

Bruch: Am Abgrund
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„Nichts stimmte hier. Nichts war normal. So viel schräges Zeug hatte sie in den letzten sechs Monaten bei der Dresdner Kripo erlebt. Hier ging etwas vor. Etwas, das schon Jahrzehnte alt war, etwas, das ...

„Nichts stimmte hier. Nichts war normal. So viel schräges Zeug hatte sie in den letzten sechs Monaten bei der Dresdner Kripo erlebt. Hier ging etwas vor. Etwas, das schon Jahrzehnte alt war, etwas, das schon begonnen hatte, bevor Bruch überhaupt geboren worden war. Vielleicht sogar noch irgendein alter DDR-Irrsinn. Irgendetwas auf jeden Fall, das von ganz oben gedeckt und vertuscht wurde.“ (S. 12)
Seit dem letzten Fall, der sie in die Prepper-Szene geführt und den sie geradeso überlebt haben, sind erst zwei Wochen vergangen. Felix Bruch liegt schwerverletzt im KKH und Nicole Schauer hat die physischen und psychischen Belastungen noch nicht verarbeitet. Da muss sie mit ansehen, wie in der Nähe des Reviers ein Auto in eine Menschenmenge rast. Obwohl es unzählige Zeugen gibt, kann der Täter entkommen, wird später als mittelgroßer Araber, Mitte 40, mit dunklen Haaren und Vollbart beschrieben. Für ihre Kollegen, das BKA und die sozialen Medien steht sofort fest, dass es ein islamistischer Anschlag war. Nur Nicole hat Bedenken.
Und dann ist auch noch Bruch verschwunden, als sie ihn in der Klinik besuchen will. Das Personal kann es sich nicht erklären, alleine gehen kann er mit seinen Verletzungen eigentlich nicht können, es war aber auch niemand Fremdes auf der Station.

Schon seit dem ersten Band bringt mich Frank Goldammer mit den Protagonisten und Geschehnissen an meine Grenzen. Es steht zwar Krimi drauf, aber für mich sind es Thriller. Nicole und Bruch (der Name passt immer besser zu der Figur) sind gescheiterte Existenzen, die gegen ihre Ängste und Traumata kämpfen müssen.
„Nichts denken, nichts fühlen, nichts hoffen, jeglicher Impulse beraubt.“ (S. 15). Bruch konnte sich bisher kaum an seine Vergangenheit erinnern. Er spricht nur das Nötigste und zieht sich ansonsten in sich selbst zurück. Doch jetzt macht es immer öfter KLICK und ein verschüttetes Erlebnis oder Gefühl ist wieder da, wie bei einem Puzzle. Er kann die Teile nur noch nicht richtig zusammensetzen.
„Keinem konnte sie mehr trauen. Keinem. Alles fasste ineinander, aber nicht wie Zahnrädchen, sondern wie auf eine verworrene Art und Weise, als hätte man eine Spinnwebe zusammengeknüllt.“ (S. 194) Nicole scheint diesmal ganz auf sich auf sich allein gestellt zu sein, traut Niemanden, fühlt sich verfolgt, redet kaum noch mit anderen und vermutet hinter allem etwas Böses. Es gibt einfach zu viele Ungereimtheiten. Ihre Kollegin Schmidtke versucht sich plötzlich mit ihr anzufreunden und zusammenzuarbeiten – warum?! Nicole merkt, dass sie langsam wie Bruch wird und nichts dagegen tun kann.

Der Fall ist extrem verzwickt und zieht immer weitere Kreise. Nicole entdeckt, dass der Amokfahrer nur die Spitze des Eisberges ist und alle Fälle, die sie bisher mit Bruch gelöst hat, irgendwie zusammenhängen müssen, und dass das – was immer es ist – schon sehr viel länger geht und von ganz, ganz oben gedeckt wird.

Frank Goldammer lässt Nicole in eine grausame, dystopischen Welt gleiten, die allmählich Bruchs Vergangenheit und Gegenwart enthüllt. Er spielt mit ihren und den Erwartungen des Lesers, ändert immer wieder den Blickwinkel und die daraus resultierenden Ergebnisse. Oft glaubt man, endlich die Lösung zu wissen, aber dann ist wieder alles ganz anders. Es ist unglaublich, wie viele Wendungen ein Buch auf knapp 370 Seiten nehmen kann.

Fesselnd bis zur allerletzten Zeile. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es ausgeht. Ein sehr rasanter, gelungener Abschluss der Reihe.

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Veröffentlicht am 09.06.2025

Don't Stop Believin

Das Versprechen eines Sommertags
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„Liebesgeschichten im Alltag haben unterschiedliche Happy Ends. Manche dauern ein ganzes Leben, überstehen jeden Sturm, und andere enden mit Respekt und hoffentlich Freundschaft.“ (S. 419)
Isabelle und ...

„Liebesgeschichten im Alltag haben unterschiedliche Happy Ends. Manche dauern ein ganzes Leben, überstehen jeden Sturm, und andere enden mit Respekt und hoffentlich Freundschaft.“ (S. 419)
Isabelle und Stefan sind seit 15 Jahren verheiratet und haben zwei Kinder, doch seit einiger Zeit kriselt es. Während sich Isa neben der Arbeit im gemeinsamen Immobilienbüro auch um Haushalt und Kinder kümmert, zieht sich Stefan immer mehr zurück. Er will eine Beziehungspause, der Sommerurlaub wird gestrichen. Da laden Isas Eltern zu ihrer vorgezogenen Goldenen Hochzeit auf ihre Finca nach Mallorca ein, in er sie früher jeden Sommer verbracht haben. Natürlich sagen sie ja. Während Stefan hofft, dass sie bei der Gelegenheit Isas Eltern endlich von der Trennung erzählen, denkt die, dass sich alles wieder einrenkt.
Aber dann bringt ihr Bruder Daniel seinen besten Freund Ben mit. Isa hat mit ihm im Sommer vor 15 Jahren einem Roadtrip gemacht, dabei hatten sie sich versprochen, sich nach seinem Jahr im Ausland eine gemeinsame Zukunft aufzubauen ...

„Das Versprechen eines Sommertags“ ist kein so leichter, heiterer Sommerroman, wie es das Cover vermuten lässt. Isas Beziehungskrise, die sie um jeden Preis geheim halten will, spitzt sich immer mehr zu. Stefan sondert sich auf Mallorca weiter von der Familie ab, die Kinder beginnen, Fragen zu stellen. Daniel und Ben springen oft ein, um sie abzulenken. Und Isas Eltern, deren so lange, glückliche Ehe ihr Vorbild ist, scheinen auch etwas zu verheimlichen.

Ich konnte mich gut in Isa hineinversetzen und habe sie für ihren Langmut bewundert. Während sie sich nach Arbeit zu Hause um alles kümmert und dabei oft verzweifelt, lässt sich Stefan höchstens am Wochenende dazu herab, etwas mit ihnen zu unternehmen.
Und nun ist da Ben, immer freundlich, nett und zugewandt. Er macht Isa vorsichtige Komplimente und erinnert sie daran, wie sie sich ihr Leben eigentlich vorgestellt hatte. Sie wollte Künstlerin werden, hatte viel und gut gezeichnet, doch dafür hat sie schon lange keine Zeit mehr. Jetzt stellt sich ihr plötzlich die Frage, ob es mit Anfang 40 wirklich schon zu spät ist, um noch einmal neu anzufangen?!

Elena Sonnberg hat eine berührende, traurig und schöne Geschichte über einen Sommer voller Umbrüche und Entscheidungen geschrieben, die sich um Liebe, Familie, Zusammenhalt und Geheimnisse dreht. Die tolle Kulisse Mallorcas mit Bergen und Meer, sommerlicher Stimmung und köstlicher Kulinarik lädt dabei zum Träumen und Genießen ein.

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Veröffentlicht am 26.05.2025

Wenn auch die beste Medizin nicht mehr helfen kann

Prost, auf den Doktor
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Das Treffen der Hamburger und Traunsteiner Motorradclubs findet ausgerechnet auf einer Wiese vor Brunngries statt. Während die Hamburger Rocker noch echte Handwerker und Arbeiter sind, sind die Traunsteiner ...

Das Treffen der Hamburger und Traunsteiner Motorradclubs findet ausgerechnet auf einer Wiese vor Brunngries statt. Während die Hamburger Rocker noch echte Handwerker und Arbeiter sind, sind die Traunsteiner sonntagsfahrende Besserverdienende, die vor allem ihre teuren Maschinen vorführen wollen. Und weil das Übernachten im Zelt nicht mehr zu ihrem Lebensstil (und Alter) passt, haben der Arzt Sebastian Burgegger und sein Freund, der Anwalt Heiko Fricke, heimlich Gästezimmer im Krause gebucht. Doch das unauffällige Zurückkehren am nächsten Morgen scheitert. Burgegger liegt mit durchgeschnittener Kehle im Bett. Verdächtig sind alle und keiner. Es gab immer wieder Differenzen zwischen den Clubmitgliedern, aber ein schlüssiges Mordmotiv finden Hauptkommissar Tischler und Polizeihauptmeister Fink nicht. Außerdem lebt Burgegger in Scheidung und auch seine Praxis lief wohl nicht ganz so toll, wie er es nach außen dargestellt hat. Doch seine Fast-Ex-Frau hat ein gutes Alibi und bis auf einen wütenden Patienten, dessen Fall allerdings schon Jahre zurückliegt, ist da auch nicht zu holen.

Tischler und Fink müssen unter erschwerten Bedingungen arbeiten: Tischlers Hightech-Kaffeemaschine ist kaputt und der Herzhafte von Brunello aus Luises Filterkaffeemaschine natürlich keine Alternative. Wenigstens hängt ihnen Polizeioberrat Schwenk diesmal nicht im Nacken, so dass sie in Ruhe „in alle Richtungen“ ermitteln können. Dabei kommen sie einem prekären Geheimnis des Toten auf die Spur. Hat sein Mord etwa damit zu tun?!

Zudem hat sich Tischlers ehemalige Münchner Kollegin, Hauptkommissarin Anne Reusch, nach Traunstein versetzen lassen, und er begrüßt sie mit einem riesigen Blumenstrauß. Wird Britta etwa untreu? Wenigstens seine Liebe zu Dackeldame Resi ist ungeteilt. Inzwischen spottet der Stammtisch im Krause schon, wann sie endgültig zu ihm zieht.

Ich mag, wie es in der Reihe menschelt und sich Beziehungen und Personen weiterentwickeln. Fink gibt Tischler immer mehr Kontra und zeigt, dass er nicht umsonst Polizist geworden, sondern ein richtig guter Ermittler ist, wenn Tischler ihn lässt. Er entdeckt wichtige Hinweise zur Lösung des Falls und überflügelt seinen Chef bei den Verfolgungsjagden. Auch sein Modegeschmack wird besser, ich sage nur: Trachtenjanker ade.
Tereza und Nori köcheln derweil unbehelligt ein ganz spezielles Süppchen. Ob das auf Dauer gut geht?

Friedrich Kalpenstein hat mit „Prost, auf den Doktor“ wieder sehr unterhaltsame und spannende Cosy Crime geschaffen. Ich freue mich auf weitere Bände.

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