Profilbild von Sunny2908

Sunny2908

Lesejury Star
offline

Sunny2908 ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Sunny2908 über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.11.2025

Drei Namen, eine Geschichte

Die drei Leben der Cate Kay
0

Die Erfolgsautorin Cate Kay ist jedem bekannt, aber niemand weiß wer sie wirklich ist.
Cate Kay ist nur ein Pseudonym und die Person dahinter ist Cass.
Cass, die früher einmal Annie war.
Eine Person, drei ...

Die Erfolgsautorin Cate Kay ist jedem bekannt, aber niemand weiß wer sie wirklich ist.
Cate Kay ist nur ein Pseudonym und die Person dahinter ist Cass.
Cass, die früher einmal Annie war.
Eine Person, drei Namen und eine Geschichte, die es zu erzählen gibt.

Dieses Buch steckte voller Überraschungen.
Zu Beginn wusste ich nicht, was ich von dieser Geschichte erwarten soll, sie wirkte so unvorhersehbar.
Gewissermaßen hat sich dieser Zustand auch nie verändert, aber gerade das war ziemlich interessant, weil auch Annie nicht immer wusste, wie es für sie weitergehen wird.

Annie, oder auch Cass, hat ein bewegtes Leben hinter sich und auch eine große Karriere.
Ihre Bücher sind internationale Bestseller und Vorlage für Filme, Broadway Shows und noch viele weitere Dinge.
Eines Tages entschließt sie sich ihre Memoiren zu schreiben und beginnt von ihrem Leben zu erzählen.
Ihre Erzählungen beginnen in ihrer Kindheit und begleiten sie fast zwei Jahrzehnte.
Man erlebt zusammen mit ihr ihre Schicksalsschläge, aber auch den Beginn ihrer Karriere.
Zwischendurch kommen immer wieder andere Personen zu Wort, die Annie (oder Cass) in ihrem Leben begleitet haben.
Oft haben diese Kapitel noch mehr Tiefe in die Geschichte gebracht, da man dadurch Dinge erfahren hat, die Annie selber nicht wusste.
Dennoch haben mir dadurch auch manchmal mehr Kapitel von Annie gefehlt, in denen man mehr über ihre eigenen Gefühle erfährt, vor allem im Mittelteil.

Auch beim Ende hat mir etwas gefehlt.
Es wäre schön gewesen, wenn manche Entwicklungen mehr Zeit bekommen hätten, um so auch für ein paar Erklärungen zu sorgen.
Das bedeutet nicht, dass das Ende schlecht gewählt war, überhaupt nicht, nur hätten ein, zwei Kapitel mehr vor dem Epilog nicht geschadet.

Insgesamt habe ich das Buch jedoch sehr gemocht und ich fand Annies Leben sehr berührend.
Sie hat gelitten, geliebt und Fehler gemacht und auch wenn die Außenwelt sie als "Cate Kay" auf einen Thron gesetzt hat, war sie einfach nur ein Mensch, der seinen eigenen Weg noch finden musste und dabei auf ein paar Hindernisse gestoßen ist.
Ich würde "Die drei Leben der Cate Kay" definitiv weiterempfehlen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 31.10.2025

Wer sagt die Wahrheit?

The Final Wife
4

Als der Schönheitschirurg Luke Whitney tot in seinem Cottage aufgefunden wird, scheint der Fall bereits geklärt zu sein. Seine Frau Anna gesteht den Mord sofort und lässt sich ohne Widerstand verhaften.
Detective ...

Als der Schönheitschirurg Luke Whitney tot in seinem Cottage aufgefunden wird, scheint der Fall bereits geklärt zu sein. Seine Frau Anna gesteht den Mord sofort und lässt sich ohne Widerstand verhaften.
Detective Rebecca Dance ist jedoch nicht von ihrer Schuld überzeugt.
Anna kann sich an wichtige Details nicht erinnern und Rebecca wird immer misstrauischer, was ihr Geständnis angeht.
Während sie ihre Ermittlungen fortsetzt, offenbart sich ihr das Bild einer Ehe, die alles andere als perfekt war und Rebecca stellt sich die Frage: Ist Anna wirklich die Täterin oder will es jemand anderes es nur so aussehen lassen?

Wenn sich gleich zu Beginn die vermeintliche Täterin stellt, scheint der Fall eigentlich geklärt zu sein.
Welche Handlung soll also noch im Buch behandelt werden?
Diese Frage habe ich mir am Anfang gestellt und doch war ich sehr schnell gefesselt von den Geschehnissen.
Denn obwohl die wichtigsten Fragen bereits geklärt erscheinen, baut sich zeitgleich eine Spannung auf die verspricht, dass das noch nicht alles gewesen sein kann.

Rebecca Dance ist Detective und zuständig für Annas Fall. Von ihrer Schuld ist sie von Anfang an nicht überzeugt.
Annas Antworten erscheinen ihr lückenhaft und der Tatort wirkte für sie inszeniert.
Zudem hat sie die besondere Fähigkeit Lügen zu erkennen und sie ist sich sicher, Anna ist nicht ehrlich, nur weiß sie nicht in welchen Punkten.

Rebeccas POV ist anfangs die einzige, doch immer dann wenn ich dachte, man würde der Auflösung einen Schritt näher kommen, kam eine POV hinzu, die alle Überlegungen und Theorien verworfen hat.
Ein sehr schlauer Schachzug der Autorin, die es dadurch schaffte, konstant die Spannung aufrecht zu erhalten.
Das Buch ist mit knapp mehr als 300 Seiten verhältnismäßig kurz für einen Thriller, aber die hat jede Seite davon genutzt und am Ende erschien es mir nicht als zu kurz.
Würde es allein um den Unterhaltungsfaktor gehen, müsste ich dem Buch fünf Sterne geben, vielleicht sogar mehr, wenn das gehen würde.

Dennoch hatte ich auch Kritikpunkte, die ich nicht ignorieren konnte.
Wobei es vielleicht eher ein Punkt ist, der sich immer wiederholt hat.
Durch die vielen Theorien, die die Autorin innerhalb der Handlung aufgestellt hat, wurden manche davon im weiteren Verlaufe des Buches komplett ignoriert oder auch gar nicht mehr erwähnt.
Daraus resultierte auch, dass manche Figuren plötzlich keine Rolle mehr gespielt haben, obwohl sie zuvor wichtig für die Handlung waren.
Dieses Muster ließ sich auch in Rebeccas Leben erkennen.
Zu Beginn war ihr Privatleben im Fokus, wurde jedoch irgendwann nicht einmal mehr erwähnt.
Manche Handlungsstränge fühlten sich durch diese Herangehensweise unvollständig an und am Ende haben mir dadurch ein paar Antworten gefehlt.

Auf den letzten Seiten ging dann alles ganz schnell und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und ein Plot Twist jagte den nächsten.
Manche Entwicklungen haben mich sehr überraschen können, andere jedoch haben Fragen aufgeworfen.
Hat sich die Autorin zu sehr darauf versteift Plot Twists schaffen zu wollen und hat dabei ignoriert, dass manche Entwicklungen oder auch Aufklärungen nicht ganz logisch waren?
Für mich gab es leider ein paar Logikfehler, derer ich mir vor allem nach dem Lesen bewusst geworden bin.
Die haben mir das Leseerlebnis nicht vermiest, jedoch kann ich sie auch nicht ignorieren.
Dennoch wurde ich an einigen Stellen auch positiv überrascht, dadurch kann ich das Ende so auch akzeptieren.

Fazit: Ein spannender Thriller mit einem hohen Unterhaltungsfaktor, der zwar ein paar Logikfehler aufweist, aber dennoch viel Spaß beim Lesen macht.

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Spannung
Veröffentlicht am 28.09.2025

Marnies Weg zum Glück

Crushing
2

Marnie ist am Boden zerstört. Sie hat alles verloren, ihren Freund, ihre Wohnung und auch ihren Hund. Ihre "Freundinnen" wenden sich nach der Trennung von ihr ab und da sie sonst keine andere Wahl hat, ...

Marnie ist am Boden zerstört. Sie hat alles verloren, ihren Freund, ihre Wohnung und auch ihren Hund. Ihre "Freundinnen" wenden sich nach der Trennung von ihr ab und da sie sonst keine andere Wahl hat, zieht sie kurzfristig zu ihrer großen Schwester Nicola.
Eines ist ihr jedoch klar, so wie jetzt, möchte sie sich nie wieder fühlen und das schafft sie nur, wenn sie sich in Zukunft von Männern und Beziehungen fernhält.
Nach und nach findet sie mehr zu sich.
Sie hat ein neues Zimmer in einer WG und in ihrer Mitbewohnerin Claud hat sie eine gute Freundin gefunden und sie macht nur noch Dinge, die sie wirklich tun will.
Doch dann trifft sie auf Isaac und ihre Vorsätze geraten ins Wanken.

Crushing ist mein zweites Buch der Autorin nach "No Hard Feelings", was mir damals sehr gut gefallen hat.
Auch Crushing konnte mich wieder überzeugen.

Marnie ist nicht perfekt. Sie hat ihre Macken und sie hat Fehler gemacht, die sie manchmal auch erst spät eingesehen hat.
In meinen Augen hat sie das sehr authentisch und auch menschlich gemacht.
In Büchern gibt es oft Charaktere, die ganz doll an der Perfektion kratzen und die dann einen einzigen Fehler haben, aber so sind echte Menschen nicht.
Die Autorin hat es geschafft Marnie als eine Person darzustellen, der man morgen spontan über den Weg laufen könnte, weil sie ein ganz normales Leben führt, wie alle anderen auch.
Mit all den Schwierigkeiten, aber auch den schönen Momenten.

Das gilt auch für die übrigen Charaktere, die zwar mal mehr mal weniger sympathisch waren, aber dennoch wie "echte Menschen" gewirkt haben.
Speziell die weiblichen Figuren waren hier toll ausgearbeitet, da alle ganz verschieden waren und auch verschiedene Lebenswege von Frauen dargestellt haben.

Was mich jedoch etwas gestört hat, war die starke Verherrlichung von dem Alkoholkonsum mancher Figuren.
Teilweise wird dieser als positive Eigenschaft betitelt.
Das vermittelt für mich ein falsches Bild, gerade für jüngere Leser:innen, auch wenn das Buch nicht unbedingt für diese Altersklasse geschrieben worden ist.

Die Handlung war eine Achterbahn der Gefühle.
Marnie erlebt so einiges in dieser Zeit, aber sie durchlebt auch viele Emotionen.
In vielen Situationen habe ich mich selbst erkennen können, was gleichzeitig schmerzlich, aber auch aufregend war, weil diese Themen meistens nicht in Büchern besprochen werden.
Durch Marnie konnte ich lernen, dass alle Gefühle ihre Berechtigung haben, man muss nur lernen sie richtig einzuordnen und nicht vorschnell zu urteilen, ohne vorher das Gesamtbild gesehen zu haben.
Mir hat ihre Entwicklung insgesamt gut gefallen und sie hat auch zu der Geschichte gepasst.
Manche Dinge gingen mir zum Ende hin jedoch etwas zu schnell, da hätte ich mir mehr Aufarbeitung gewünscht.

Fazit: Eine Empfehlung für alle Leser:innen die sich wie Marnie in den eigenen 20ern befinden und denen manchmal der Durchblick fehlt. Eine tolle und ehrliche Geschichte.

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Thema
Veröffentlicht am 22.08.2025

Mordserie in Malmö

Schwüre, die wir brechen
0

Jon Nordh und seine Kollegin Svea Karhuu arbeiten seit ihrem ersten gemeinsamen Fall nun schon seit einigen Monaten zusammen.
Doch ihr neuster Fall hat es in sich.
Der Täter inszeniert seine Opfer als ...

Jon Nordh und seine Kollegin Svea Karhuu arbeiten seit ihrem ersten gemeinsamen Fall nun schon seit einigen Monaten zusammen.
Doch ihr neuster Fall hat es in sich.
Der Täter inszeniert seine Opfer als altägyptische Gottheiten und tauscht ihre Köpfe, mit denen von Tieren.
Für Jon und Svea ein großes Rätsel und der Druck der Öffentlichkeit ist groß.

Schwüre, die wir brechen ist der zweite Band dieser Reihe und der zweite große Fall des Ermittler-Duos.
Den ersten Band habe ich ebenfalls gelesen, damals war meine Meinung eher gespalten.
Der Fall in diesem Buch hat mich jedoch sehr angesprochen und ich wollte gerne mehr darüber lesen.
Zum Glück habe ich das getan, denn dieses Buch konnte mich viel mehr überzeugen, als sein Vorgänger.

In diesem Band kennen sich Jon und Svea mittlerweile recht gut und eine gewisse Vertrautheit war durchaus spürbar.
Während ich Svea schon sympathisch fand, hatte ich mit Jon und seiner Art ein paar Probleme, während des ersten Falls.
Meines Erachtens hat er jetzt aber eine Entwicklung durchgemacht, die einen positiven Eindruck hinterlassen hat.
Im ersten Band empfand ich ihn als sehr hasserfüllt und viele seiner Äußerungen sind mir negativ aufgestoßen, doch von diesen Situationen gab es kaum noch welche.
Dadurch konnte ich das Lesen viel mehr genießen und musste bei seinen Kapiteln nicht immer die Augen verdrehen.

Der Fall in diesem Buch hat mir gut gefallen und er war von Anfang sehr spannend.
Es gab verschiedene Entwicklungen und Verstrickungen, die die Handlung aufregend gestaltet haben.
Auch die privaten Probleme, oder beinahe schon Fälle, von Jon und Svea haben wieder eine Rolle gespielt, die ebenfalls Spannung bereitgehalten haben.
Es gab neue, teilweise schockierende Erkenntnisse und die Hintergründe wurden immer mysteriöser und rätselhafter.
Ein paar Antworten haben die beiden bekommen, aber noch längst nicht alle.

Fazit: Ein guter zweiter Band der Reihe mit einem sehr spannendem Fall.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.08.2025

Wer bist du wirklich?

Bestie
0

Delia ist schon lange ein Fan von der Influencerin Anouk.
Als diese dann eine Mitbewohnerin sucht, will Delia unbedingt dieses Zimmer bekommen, gleichzeitig will sie auch ihrem alten Leben entfliehen.
Deswegen ...

Delia ist schon lange ein Fan von der Influencerin Anouk.
Als diese dann eine Mitbewohnerin sucht, will Delia unbedingt dieses Zimmer bekommen, gleichzeitig will sie auch ihrem alten Leben entfliehen.
Deswegen stellt sie sich bei Anouk nicht als Delia vor, sondern als Lilly.
Lilly ist wie Delia, nur mutiger, cooler und selbstbewusster und Anouk kann sie gut leiden.
Nach der Zusage für das Zimmer, nähern sich sie beiden langsam an und verbringen mehr Zeit zusammen.
Aber können die beiden wirklich Freundinnen werden, wenn Delia nicht ehrlich zu Anouk sein kann?

Bestie war ein sehr besonderes Buch.
Oft entwickelt man beim Lesen eine Vorahnung, wie die Geschichte wohl verlaufen oder sogar enden wird.
Aber nicht bei dieser Geschichte.
Jede Seite war ein Abenteuer und absolut nichts war vorhersehbar.
Das lag auch daran, dass selbst die beiden Protagonistinnen nicht immer wussten, wie es weitergehen soll und was sie als nächstes tun sollen und wenn sie es nicht wissen, wie sollen es dann die Leser:innen tun?

Anouk und Delia/Lilly waren Charaktere, die neugierig gemacht haben, aber in Sympathie haben die beiden nicht immer geglänzt.
Manchmal wirkten sie auf mich etwas fremd beim Lesen, dennoch haben mich ihre individuellen Leben interessiert und mitgerissen.
Beide sind in ihren Zwanzigern und versuchen das Leben zu leben, auch wenn das bei anderen oft viel leichter wirkt und sie nicht verstehen können, warum es für sie dann oft so schwer ist.
Ich fühlte mich dadurch verstanden und die Altersgruppe an sich, sehr gut und ehrlich repräsentiert.

Anouk steht durch ihren Job als Influencerin in der Öffentlichkeit, aber was oft von außen glamourös wirkt, ist in Wahrheit sehr viel Arbeit, die mit sehr viel Angst verbunden ist.
Diesen Einblick mochte ich gerne und es wirkte auf mich sehr authentisch dargestellt.
Sie gibt nur einen bestimmten Teil ihres Lebens preis und doch denken viele, sie würden Anouk dadurch besser kennen, als alle anderen auf dieser Welt.

So verhält es sich auch mit Delia.
Sie hat eine genaue Vorstellung davon, wie Anouk ist, wie ihr Leben aussieht, was sie mag und nicht mag.
Sie will so sein wie sie, obwohl sie schnell merkt, dass es Unterschiede gibt zwischen ihrer Anouk und der Anouk, mit der sie jetzt zusammenwohnt.
Abgesehen von ihrer ungesunden Obsession, ist Delia eigentlich ein ziemlich spannender Mensch, der sich von anderen abhebt.
Sie verfolgt ihre Interessen, nicht weil sie gerade modern oder angesehen sind, sondern weil es schlicht das ist, was sie machen will.

Je weiter man liest, desto intensiver wird die Geschichte.
Man bekommt immer mehr Einblicke in die Abgründe der beiden, die sie sonst immer zu verstecken wissen.
Manche Enthüllungen waren wirklich überraschend, haben aber auch vieles erklären können.
Nur war eben nichts davon vorhersehbar, was ich jetzt, wie bereits erwähnt, zu schätzen weiß, beim Lesen aber manchmal etwas verwirrend sein konnte.

Bestie ist das Debüt der Autorin und das finde ich ziemlich bewundernswert.
Joana June hat eine einzigartige Geschichte erschaffen, die mir noch lange in Erinnerung bleibt.
Ich bin gespannt, was noch alles von ihr kommen wird, denn ich würde gerne mehr von ihr lesen.

Fazit: Eine Geschichte mit vielen Facetten und ein tolles Debüt der Autorin.

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Themen