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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.11.2025

Grauenvolle Fortsetzung

Now You're Mine
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Der erste Band hat mich etwas skeptisch zurückgelassen aber die Geschichte ging mir einfach nicht aus dem Kopf und ich wollte wissen wie es hier weitergeht. Ja, was soll ich sagen.. es war schlimm. Hayden ...

Der erste Band hat mich etwas skeptisch zurückgelassen aber die Geschichte ging mir einfach nicht aus dem Kopf und ich wollte wissen wie es hier weitergeht. Ja, was soll ich sagen.. es war schlimm. Hayden hat uns schon im ersten Band gezeigt, was für eon Kontrollsüchtiger Mensch er ist aber hier hat er wirklich alles getoppt was nur geht. Dabei war Calista fast noch schlimmer. Sie hat ja wirklich alles mit sich machen lassen und konnte nicht mal richtig sauer auf Hayden sein. Hinterfragt hat sie auch nichts. Immer dann, wenn ich dachte sie merkt endlich etwas und zieht die Reißleine ist sie doch nur wieder vor ihm auf die Knie gefallen. Selbst als sie ein Tattoo entdeckt, das Hayden ihr heimlich hat stechen lassen hinterfragt sie nichts. Sie sieht es, fragt sich seit wann das dort ist und dann wars das. Es wurde nur mal eben im Nebensatz erwähnt. Wieso?! Das hat mich wirklich genervt und ich habe mich immer mehr durch das Buch gequält.

Absolut nicht empfehlenswert.

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Veröffentlicht am 12.09.2025

Gar nicht meins

So this is ever after
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Die Idee zu dieser Geschichte finde ich super interessant, da das "Danach" erzählt wird. Nach dem Happy End in dem die Protagonisten den Kampf gewonnen haben. Hier stellt sich nicht die Frage, wie würde ...

Die Idee zu dieser Geschichte finde ich super interessant, da das "Danach" erzählt wird. Nach dem Happy End in dem die Protagonisten den Kampf gewonnen haben. Hier stellt sich nicht die Frage, wie würde es mit den Charakteren weitergehen, hier werden diese Fragen beantwortet.

Der Schreibstil war für mich zunächst gewöhnungsbedürftig aber nach ein paar Seiten konnte ich der Geschichte gut folgen. Es wurde auch sehr anschaulich beschrieben und hat mir den Einstieg ein wenig erleichtert. Die Charaktere wurden alle auf einmal eingeführt aber ich habe sehr schnell einen Überblick über die verschiedenen Figuren bekommen, das hat mir gefallen.

Allerdings konnte mich die Story einfach nicht abholen. Es war recht langweilig und mit den Figuren, gerade dem Protagonisten bin ich gar nicht warm geworden. Es wurde auch zu keinem Zeitpunkt spannend, sodass mich das Buch auch nicht fesseln konnte. Ich habe es bei ungefähr der Hälfte abgebrochen, da ich keine Motivation mehr hatte nach dem Buch zu greifen und mir der Fortgang sowie das Ende der Geschichte egal wurden.

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Veröffentlicht am 28.04.2025

Ein langatmiger Krimi ohne Spannung

Commissario Gaetano und der lügende Fisch
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Voller Vorfreude habe ich die Zusendung des Buches erwartet. Aufgrund des interessanten Klappentextes konnte ich es kaum erwarten, mit dem Lesen zu beginnen. Darüber hinaus fand ich es spannend, zumindest ...

Voller Vorfreude habe ich die Zusendung des Buches erwartet. Aufgrund des interessanten Klappentextes konnte ich es kaum erwarten, mit dem Lesen zu beginnen. Darüber hinaus fand ich es spannend, zumindest literarisch, eine neue Stadt/Gegend kennenzulernen, die mir von Freunden sowie Bekannten bereits angepriesen wurde. Leider währte diese Vorfreude nicht lange und nach gute 200 von 400 Seiten habe ich das Buch abgebrochen. Der Autor hat es nicht geschafft, mich mit seinem Stil zu fesseln. Die Kapitel sowie Dialoge innerhalb eines Kapitels sind für meinen Geschmack zu langatmig, ohne dass man wirklich inhaltlich in der Tiefe etwas über die Stadt/Gegend, das Fest „San Gennaro“ sowie die Charaktere erfährt. Aus persönlicher Sicht fehlen mir während eines Kapitels Absätze, um einfacher kurze Lesepausen zu machen. Die Beschreibungen bleiben oberflächlich und haben bei mir keine Fantasie ausgelöst, mich in die Geschichte und die Stadt/Charaktere hineinzuversetzen. Schade, da ich im Vorfeld deutlich mehr erwartet hatte.

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Veröffentlicht am 16.01.2025

Mühsames Lesen

Yellowface
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"Yellowface" hat mich leider sehr enttäuscht. Ich habe so viel Gutes gehört und mich sehr darauf gefreut. Vielleicht waren meine Erwartungen zu hoch und ich habe mir etwas anderes vorgestellt. Die Handlung ...

"Yellowface" hat mich leider sehr enttäuscht. Ich habe so viel Gutes gehört und mich sehr darauf gefreut. Vielleicht waren meine Erwartungen zu hoch und ich habe mir etwas anderes vorgestellt. Die Handlung war weder überzeugend noch spannend. Die Charaktere blieben flach und ihre Handlungen oft unglaubwürdig. Der Schreibstil zog sich hin und bot wenig Abwechslung, was das Lesen mühsam machte. Auch das Gendern hat mich hier sehr aus den Lesefluss gebracht. Ständig bin ich über die Doppelpunkte gestolpert.

June hat mich sehr schnell genervt. Ihre Gedanken und ihr Handeln sind unmoralisch und das hat mich beim Lesen einfach zu sehr gestört.

Ich hatte mehr Tiefe und Originalität erwartet, aber "Yellowface" blieb weit hinter meinen Erwartungen zurück. Leider kann ich dieses Buch nicht empfehlen.

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Veröffentlicht am 16.01.2025

Konnte mich nicht packen

Bleib bei mir, Sam
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Auf "Bleib bei mir, Sam" war ich sehr gespannt, da ich so viel Positives dazu gehört und gelesen habe. Leider konnte mich dieses Buch gar nicht abholen und ich fand es eher merkwürdig als emotional.

Julie ...

Auf "Bleib bei mir, Sam" war ich sehr gespannt, da ich so viel Positives dazu gehört und gelesen habe. Leider konnte mich dieses Buch gar nicht abholen und ich fand es eher merkwürdig als emotional.

Julie hat ihren Freund Sam verloren, mit dem sie so viele Zukunftspläne hatte. Nun muss sie mit seinem Tod versuchen zurechtzukommen und ein Leben ohne ihn führen. Sie tat mir sehr leid aber ihr Verhalten war grauenhaft. Sie zieht sich zunächst sehr zurück und das ist auch verständlich aber sie kommt da ja kaum raus. Sie ist sehr Ich-bezogen, egoistisch und denkt, sie wäre die Einzige, die Sam verloren hat. Das hat mich irgendwann nur noch genervt.

Schon der Beginn in die Geschichte war merkwürdig. Es fühlte sich an wie ein schnell wechselnder Traum, der nur wenige Szenen zeigt, wie Julie und Sam sich kennengelernt haben. Ihre Gefühle konnte ich gar nicht richtig nachvollziehen, es ging einfach viel zu schnell und gerade Sam blieb mir als Leser fern. Es gab auch immer wieder Rückblenden zu der Zeit in der Sam noch am Leben war aber das hat mich meist aus dem Lesefluss gebracht.

Emotional konnte mich das Buch auch nicht abholen. Für mich leider der erste Flop dieses Jahr.

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