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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.11.2025

Die Geschichte einer starken Frau

Mein Name ist Emilia del Valle
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Bereits das Cover mit der Frau, die bis zu den Hüften im Meer steht und von Möwen umkreist wird, zeigt, dass sich die Geschichte um eine willensstarke Frau dreht. Und dies ist auch der Fall. ...

Bereits das Cover mit der Frau, die bis zu den Hüften im Meer steht und von Möwen umkreist wird, zeigt, dass sich die Geschichte um eine willensstarke Frau dreht. Und dies ist auch der Fall. Emilia del Valle verfolgt von Beginn an ihre Ziele. Zuerst als Autorin von Groschenromanen und später als Journalistin, die mit ihrem Kollegen nach Chile geht, um dort über den sich anbahnenden Bürgerkrieg zu berichten. Auch in diesem Roman ist es Isabel Allende gelungen historische Fakten zu der Geschichte einer emanzipierten und kämpferischen Frau zu verknüpfen. Aber es ist auch ein Teil der Geschichte ihres Herkunftslandes und ich spüre in den Romanen von Isabel Allende immer wieder autobiographische Aspekte. Besonders gut haben mir auch hier wieder die Landschafts- und Städtebeschreibungen Chiles gefallen. Ein Großteil des Romans nehmen die Kriegsbeschreibungen ein. Diese werden sehr detailliert und durchaus brutal beschrieben. Doch auch hier zeigt sich wieder die Stärke von Emilia del Valle, die diese Grausamkeiten erträgt.

Ein sehr fesselnder Roman in gewohnter Isabel Allende Qualität.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.10.2025

Spannend und wendungsreich

A Good Girl’s Guide to Murder
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Pippa recherchiert für ein Schulprojekt über einen Mordfall, der vor fünf Jahren passierte und bereits abgeschlossen ist. Hierbei geht es um die Ermordung von Andie Bell durch ihren Freund Sal Singh. Andies ...

Pippa recherchiert für ein Schulprojekt über einen Mordfall, der vor fünf Jahren passierte und bereits abgeschlossen ist. Hierbei geht es um die Ermordung von Andie Bell durch ihren Freund Sal Singh. Andies Leiche wurde jedoch nie gefunden, Sal hat den Mord bestritten und sich dann angeblich im Wald umgebracht. Doch Pippa konnte nie glauben, dass Sal der Mörder war und beginnt zu recherchieren. Hierbei kommt sie einigen Ungereimtheiten auf den Grund und auch die von allen geliebte Andie hatte ihre dunklen Seiten. Pippa nutzt für ihre Recherchearbeit einerseits die klassische Interviewtechnik, aber auch morderne Medien wie Social Media und lernt hierdurch Sals Bruder Ravi kennen, der sie bei ihrer Arbeit unterstützt.

Die Geschichte ist sehr spannend und wendungsreich, da bei Pippas Recherche immer mehr Personen aus Andies Umfeld verdächtig werden. Sehr gut haben mir hierbei die Protagonisten Pippa und Ravi gefallen, die einerseits sehr sympathisch, aber auch sehr mutig waren und sich oftmals auch selbst in Gefahr brachten. Dazu kommt das Setting einer typisch britischen Kleinstadt. Der Schreibstil war leicht und flüssig und die Geschichte so spannend, dass ich kaum aufhören konnte zu lesen.

Es handelt sich zwar um einen Jugendroman, der aber auch für erwachsene Leser sehr zu empfehlen ist.

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
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  • Charaktere
  • Cover
  • Spannung
Veröffentlicht am 01.08.2025

Was wäre wenn...

Vorsehung
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...Du Dein Alter und die Ursache Deines Todes wüsstest? So geht es den Passagieren auf einem Flug nach Sidney, bei dem kurz vor Ende des Fluges eine alte Dame, wir lernen sie später als Cherry kennen, ...

...Du Dein Alter und die Ursache Deines Todes wüsstest? So geht es den Passagieren auf einem Flug nach Sidney, bei dem kurz vor Ende des Fluges eine alte Dame, wir lernen sie später als Cherry kennen, durch die Sitzplatzreihen geht und jedem der Passagiere sein Alter, indem er stirbt und die Ursache seines Todes nennt. Viele der Passagiere tun dies als Spinnerei einer alten Frau oder verrückt ab. Dennoch beschäftigt sie die Aussage der alten Dame. Im Laufe des Buches lernen wir daher verschiedene Passagiere und eine der Flugbegleiterinnen kennen und erfahren viel über ihr Leben vor und nach dem Flug.

Die Geschichte wird abwechselnd aus verschiedenen Perspektiven erzählt, was sie sehr abwechslungsreich macht. Besonders die Lebensgeschichte der "alten Dame", Cherry, fand ich hierbei sehr interessant. Aber auch die anderen Protagonisten mochte ich sehr und ich habe die ganze Zeit darauf gewartet, wann die ersten Todesfälle passieren. Natürlich haben die Protagonisten behauptet, sie würden den Aussagen von Cherry nicht glauben. Dennoch haben sich alle viel mehr Gedanken über ihr Leben gemacht und manches daher auch in ihrem Leben geändert. Sehr interessant fand ich auch, wie die Fäden am Ende der Geschichte alle zusammengelaufen sind.

Der Schreibstil war recht einfach gehalten und oft hat mich bei Dialogen gestört, dass mit "Er sagt:, Sie sagt:" gearbeitet wurde. Doch daran habe ich mich im Laufe der Geschichte gewöhnt.

Fazit: Ein Roman, der einerseits sehr zum Nachdenken anregt und mich dennoch bestens unterhalten hat. Vor allem hat er ein schlüssiges Ende.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.08.2025

Was wäre wenn...

Vorsehung
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...Du Dein Alter und die Ursache Deines Todes wüsstest? So geht es den Passagieren auf einem Flug nach Sidney, bei dem kurz vor Ende des Fluges eine alte Dame, wir lernen sie später als Cherry ...

...Du Dein Alter und die Ursache Deines Todes wüsstest? So geht es den Passagieren auf einem Flug nach Sidney, bei dem kurz vor Ende des Fluges eine alte Dame, wir lernen sie später als Cherry kennen, durch die Sitzplatzreihen geht und jedem der Passagiere sein Alter, indem er stirbt und die Ursache seines Todes nennt. Viele der Passagiere tun dies als Spinnerei einer alten Frau oder verrückt ab. Dennoch beschäftigt sie die Aussage der alten Dame. Im Laufe des Buches lernen wir daher verschiedene Passagiere und eine der Flugbegleiterinnen kennen und erfahren viel über ihr Leben vor und nach dem Flug.

Die Geschichte wird abwechselnd aus verschiedenen Perspektiven erzählt, was sie sehr abwechslungsreich macht. Besonders die Lebensgeschichte der "alten Dame", Cherry, fand ich hierbei sehr interessant. Aber auch die anderen Protagonisten mochte ich sehr und ich habe die ganze Zeit darauf gewartet, wann die ersten Todesfälle passieren. Natürlich haben die Protagonisten behauptet, sie würden den Aussagen von Cherry nicht glauben. Dennoch haben sich alle viel mehr Gedanken über ihr Leben gemacht und manches daher auch in ihrem Leben geändert. Sehr interessant fand ich auch, wie die Fäden am Ende der Geschichte alle zusammengelaufen sind.

Der Schreibstil war recht einfach gehalten und oft hat mich bei Dialogen gestört, dass mit "Er sagt:, Sie sagt:" gearbeitet wurde. Doch daran habe ich mich im Laufe der Geschichte gewöhnt.

Fazit: Ein Roman, der einerseits sehr zum Nachdenken anregt und mich dennoch bestens unterhalten hat. Vor allem hat er ein schlüssiges Ende.

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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.07.2025

Das Leben ist nicht immer planbar

Love On Repeat
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Lara hat nach ihrem Bionik-Studium ein Sabbatical eingelegt, um einen Thriller zu schreiben. Allerdings kommt sie mit dem Buch nicht wirklich weiter und das Sabbatical ist schon fast zu Ende. Als sie an ...

Lara hat nach ihrem Bionik-Studium ein Sabbatical eingelegt, um einen Thriller zu schreiben. Allerdings kommt sie mit dem Buch nicht wirklich weiter und das Sabbatical ist schon fast zu Ende. Als sie an einem Montag in die Bibliothek geht, um sich ein Forensikbuch auszuleihen, wird es ihr von Leo vor der Nase weggeschnappt. Also versucht sie es eine Woche später erneut. Doch auch dieses Mal läuft ihr Leo wieder über den Weg und dies soll nicht das letzte Mal sein. Während sie versucht ihren Thriller trotzdem weiterzuschreiben, überlegt sie fieberhaft, wie sie aus der Zeitschleife herausfinden kann. Und auch Leo scheint dabei eine entscheidende Rolle zu spielen.

Diese Zeit mit Lara war äußert interessant zu lesen. Denn, obwohl sich diese eine Woche mehrfach wiederholt, wurde es nie langweilig zu lesen. Denn Lara lässt sich hierzu vieles einfallen und man lernt dabei ihre Freunde und Nachbarn kennen.

Sowohl die Protagonisten Lara und Leo als auch die Nebencharaktere wie ihre Mitbewohnerin Nalini und die anderen Nachbarn des Hauses waren sehr gut gezeichnet und mir sofort sympathisch. Es war eine leichte Rom-Com, die jedoch auch eine tiefgründige Geschichte beinhaltet.

Ich habe von der ersten bis zur letzten Seite mit Lara mitgefiebert und mitgelitten und habe dabei jede Seite genossen.

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl