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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.11.2025

Ganz okay

Düsteres Tal
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Zum Inhalt:
Clara leitet eine Hilfsprojekt in Nairobi, was sie wirklich liebt. Ihren Lebensgefährten Axel und ihre beiden Söhne vernachlässigt sie allerdings. Als sie während eines Terroranschlags eine ...

Zum Inhalt:
Clara leitet eine Hilfsprojekt in Nairobi, was sie wirklich liebt. Ihren Lebensgefährten Axel und ihre beiden Söhne vernachlässigt sie allerdings. Als sie während eines Terroranschlags eine Heldentat vollbringt, ist das Medienecho riesig und das selbst in ihrer alten Heimat Norwegen. Als sie zurück in Oslo ist, bekommt sie den Posten der Justizministerin angeboten, ihre Chance auf Macht, doch als eine Leiche auftaucht, beginnt eine Podcast-Redaktion zu recherchieren und entdeckt auch Claras dunkle Vergangenheit.
Meine Meinung:
Der Titel passt schon irgendwie, denn das Buch ist schon ganz schön düster. Die Hauptprotagonistin Clara war mir nicht sonderlich sympathisch, viele ihrer Verhaltensweisen fand ich schwer nachvollziehbar. Die Story beginnt direkt ziemlich spannend und hat dann auch immer wieder spannende Momente, aber für mich irgendwie trotzdem keine so richtig mitreißende Story, die mich gefesselt hätte. Gefallen hat mir, dass das Buch aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt wird, dadurch bekommt man mehr Erkenntnisse. Was mir aber nicht so richtig gefallen hat, ist das Ende, dass mir eindeutig zu offen geblieben ist. Der Schreibstil ist größtenteils gut, hat aber auch die ein oder andere Länge.
Fazit:
Ganz okay

Veröffentlicht am 03.11.2025

Ganz okay

Ein Herz aus Papier und Sternen
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Zum Inhalt:
Schon früh wurde Pip Mutter, ihr Tochter Bella ist mittlerweile auch schon 16. Pips Leben bewegt sich in engen Grenzen. Träume bleiben Träume und sie macht sich selbst klein. Erst als sie den ...

Zum Inhalt:
Schon früh wurde Pip Mutter, ihr Tochter Bella ist mittlerweile auch schon 16. Pips Leben bewegt sich in engen Grenzen. Träume bleiben Träume und sie macht sich selbst klein. Erst als sie den Astronomen aus der örtlichen Sternwarte kennengelernt und ihr zeigt zu den Sternen zu sehen, erweitern sie ihren Blick auf die Dinge und vielleicht ist hetzt endlich die Zeit zu leben und zu lieben.
Meine Meinung:
So richtig weiß ich nicht, was ich von dem Buch halten soll. Zunächst bekommen wir es mit einigen Personen zu tun, die im späteren Verlauf immer mal wieder eine Rolle spielen. Pip als Protagonistin fand ich persönlich eher blass. Das gesamte Familiengefüge ist nicht einfach und das klärt sich nach und nach, ist aber zunächst auch etwas schlecht durchschaubar wie z.b. dass Bellas Vater auf Abstand gehalten wird. Der Schreibstil ist recht gut lesbar aber insgesamt hat mich die Geschichte nicht sehr gepackt.
Fazit:
Ganz okay

Veröffentlicht am 13.10.2025

Interessant

Fabula Rasa oder Die Königin des Grand Hotels
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Zum Inhalt:
Angelika Moser ist glücklich in ihren Leben und mit ihren Job als Buchhalterin im Hotel Frohner. Sie lässt sich auf zweifelhafte Zahlenspiele ein, um das Etablissement zu retten. Als sie dann ...

Zum Inhalt:
Angelika Moser ist glücklich in ihren Leben und mit ihren Job als Buchhalterin im Hotel Frohner. Sie lässt sich auf zweifelhafte Zahlenspiele ein, um das Etablissement zu retten. Als sie dann plötzlich allein mit einem kleinen Kind da steht, kämpft sie um ihr gutes Leben und manipuliert Rechnungen, was Jahrzehnte gut geht, bis ihr alles im die Ohren fliegt.
Meine Meinung:
Zunächst muss ich sagen, dass ich mich mit der Sprache, mit den vielen wienerischen Begriffen schon ganz schön schwer getan habe und es dadurch ganz schön dauerte, bis ich in die Geschichte gefunden habe. Das Ansinnen des Chefs mit den Manipulationen spielte Angelika die Chance zu auch ihr Leben ein wenig besser zu machen, ist sie schließlich immer ein wenig knapp bei Kasse. Und wenn dann Schleusen erstmal geöffnet sind, wird die Versuchung immer größer. Erstaunlich ist, wie lange das Spiel gut ging. Mit den Einblicken in das Leben der echten "Angelika" wird das Buch sehr authentisch und man fragt sich auch, wie weit man selbst bereit wäre zu gehen. Insgesamt betrachtet fand ich das Buch durchaus interessant.
Fazit:
Interessant

Veröffentlicht am 09.10.2025

Selbstfindung

Drei Tage im Schnee
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Zum Inhalt:
Um ihrem sehr stressigen Leben für eine Weile zu entfliehen, mietet sich Hannah für einige Tage in einem Holzhaus an einem See ein. Es liegt mitten in der verschneiten Natur. Dort taucht plötzlich ...

Zum Inhalt:
Um ihrem sehr stressigen Leben für eine Weile zu entfliehen, mietet sich Hannah für einige Tage in einem Holzhaus an einem See ein. Es liegt mitten in der verschneiten Natur. Dort taucht plötzlich die kleine Sophie auf und die beiden freunden sich an, bauen Iglus, machen Schneeengel. Dabei gehen Hannah plötzlich viele verlorene Dinge durch den Kopf und es beginnt sich etwas in Hannah zu verändern.
Meine Meinung:
Im Grunde ist das ein Buch, dass dazu anregt über das eigene Leben nachzudenken, denn wie die Protagonistin Hannah ist man viel zu oft verhaftet im muss und viel zu selten im ich möchte. Durch die zarte Geschichte, die sich zwischen Sophie und Hannah entwickelt, mit Gesprächen zwischen den beiden, kommt nicht nur Hannah ihrem Inneren näher sondern auch der Leser, wenn er sich darauf einlassen kann. Der Schreibstil hat mir gefallen, fast ein wenig poetisch und gut lesbar.
Fazit:
Selbstfindung

Veröffentlicht am 07.10.2025

Etwas verwirrend

Die drei Leben der Cate Kay
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Zum Inhalt:
Wer ist die Frau hinter dem Pseudonym Cate Kay, deren Romantrilogie zum Bestseller und ebenso gefeierten Film wurde. Ihre Identität ist gut gehütet und niemand ahnt, dass sie nicht immer Cate ...

Zum Inhalt:
Wer ist die Frau hinter dem Pseudonym Cate Kay, deren Romantrilogie zum Bestseller und ebenso gefeierten Film wurde. Ihre Identität ist gut gehütet und niemand ahnt, dass sie nicht immer Cate war. Sie war Anne Marie bis zu einem folgenreichen Ereignis, nach der Flucht dann Cass. Jetzt schreibt sie ihre Memoiren und erzählt, was damals wirklich geschah und riskiert damit mehr als ihre Anonymität.
Meine Meinung:
So richtig weiß ich nicht, wie ich das Buch finden soll. So interessant sich auch der Klappentext las, so verwirrend fand ich das Buch, denn gefühlt verliert man sich in den Geschehnissen, in den Perspektiven, ohne dass ich der Person, um die es ging näher kam. Was ich durchaus interessant fand, war wie sehr Schein und Sein mitunter auseinander klaffen können ohne dass die Umwelt das wirklich mitbekommt. Der Schreibstil an sich liest sich dennoch gut, auch wenn mich das Buch am Ende nicht komplett überzeugt hat.
Fazit:
Etwas verwirrend