Schwächer
Die verlassene TochterRose lebt in London und gerade ist ihre Mutter gestorben. Beim Aufräumen findet sie einen Brief aus Argentinien indem sie erfährt dass ihre Mutter einen gut in diesem Land geerbt hat sie fährt hin und ...
Rose lebt in London und gerade ist ihre Mutter gestorben. Beim Aufräumen findet sie einen Brief aus Argentinien indem sie erfährt dass ihre Mutter einen gut in diesem Land geerbt hat sie fährt hin und das Gut entpuppt sich als ein wertvolles Anwesen mit vielen polo-pferden. Dort lernt sie auch Benjamin kennen und lieben. Sie findet heraus, warum ihre Mutter das gut bekommen soll und wie alles mit der Familie zusammenhängt...
Das Buch ist ein weiterer Teil aus der Reihe der Töchter. Auch wenn ich nicht alle kenne, war dieses für mich das bisher schwächste. Natürlich ist diese Reihe eine Art Märchen für Erwachsene und man muss nicht alles wörtlich nehmen. Trotzdem sollte meiner Meinung nach der Inhalt einigermaßen stimmig sein und das war hier oft nicht. Ich hatte das Gefühl, und das Buch musste schnell fertig werden und so wurde z.B das volljährigkeitsalter nicht beachtet, auf dem großen gut gab es so gut wie kein Personal, jedenfalls kam es im Buch nicht vor. Ein Poloturnier wird innerhalb einer Woche organisiert. Auch wenn das mit Fremdfirmen und routiniert erfolgt, scheint es mir nicht wirklich realistisch. So sind es viele Kleinigkeiten, die mich irgendwie gestört haben dabei kann die Autorin eigentlich gut schreiben und vor allem die Geschichte in der Vergangenheit ist wie bei den anderen Büchern viel tiefer und stärker. Ich kann nicht wirklich eine Leseempfehlung aussprechen, möchte aber auch niemanden vom Lesen abhalten. Die Autorin hat weitere Bücher angekündigt und ich hoffe, dass diese dann wieder stärker werden.