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schlemmfuchs

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.11.2025

Überraschend und spannend

The Business Trip
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Ein packender Trip zweier Frauen. Das Cover finde ich sehr schön und auch sehr passend. Die Story wird immer wieder im Wechsel von verschiedenen Personen erzählt und bleibt somit von Anfang bis Ende sehr ...

Ein packender Trip zweier Frauen. Das Cover finde ich sehr schön und auch sehr passend. Die Story wird immer wieder im Wechsel von verschiedenen Personen erzählt und bleibt somit von Anfang bis Ende sehr spannend. Die Protagonisten Stephanie und Jasmine lernen sich in einem Flugzeug kennen und beider Leben kreuzt sich nur deshalb. Ein toller Thriller mit einer echt verrückten Frau, die versucht zu verschwinden.
Man kann sich gut in die Protagonisten einfühlen, auch wenn sie etwas abgedreht sind. Außerdem bringen die Plot-Twists das gewisse Extra ins Buch. Der Schreibstil gefällt mir ebenfalls sehr gut. Ein tolles Debüt von Jessie Garcia. Ich hoffe wir dürfen noch mehr von ihr lesen. Ein Buch das nicht nur für Thriller-Liebhaber geeignet ist, sondern für alle die mal wieder was anderes lesen möchten. Ich kann es auf jeden Fall empfehlen als netten Thriller zwischendurch.

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Veröffentlicht am 29.10.2025

Süße Südstaatenromanze

Die kleine Inselbibliothek
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Das Cover gefällt mir ganz gut, auch wenn es einen Ticken zu niedlich gestaltet ist für meinen Geschmack. Auf jeden Fall passt es super zur Story. Es dauert ein bisschen bis man sich mit dem Ortsgeplänkel ...

Das Cover gefällt mir ganz gut, auch wenn es einen Ticken zu niedlich gestaltet ist für meinen Geschmack. Auf jeden Fall passt es super zur Story. Es dauert ein bisschen bis man sich mit dem Ortsgeplänkel angefreundet hat, aber dann ist die Story einfach süß und kitschig. Der Schreibstil ist sehr gut und flüssig. Die Protagonistin ist eine einsame Inhaberin eines Bücherladens, die im Ort sehr gut integriert ist. Der Stadtplaner Logan bringt die Idylle jedoch ins wanken. Allerdings könnte er kaum attraktiver sein und ist zudem auch noch wirklich nett. Lucy tauscht sich mit einem Fremden über ein Büchertauschhäuschen durch Notizen in Büchern aus und würde den mysteriösen Mann gerne kennenlernen. Eine total süße Idee, die man sich wirklich gut in dem Örtchen vorstellen kann. Man kann sich gut in die Bewohner der Kleinstadt reinversetzen und wird direkt warm mit den Protagonisten. Alles in allem eine gelungene Lovestory, die ich genossen habe.

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Veröffentlicht am 08.09.2025

Japanisch, kurzweilig und nett

Die Tage im Café Torunka
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Das Cover ist zum Buch passend und nett gestaltet. Es ist zwar kein Highlight, aber trotzdem gut. Der Schreibstil ist typisch japanisch. Die Story ist in drei Kurzgeschichten aufgeteilt und die Personen ...

Das Cover ist zum Buch passend und nett gestaltet. Es ist zwar kein Highlight, aber trotzdem gut. Der Schreibstil ist typisch japanisch. Die Story ist in drei Kurzgeschichten aufgeteilt und die Personen treffen sich immer wieder im Café Torunka. Dort gibt es einen exzellenten Kaffee, der zu vielen netten Gesprächen und Begegnungen anregt. Die Geschichten geben alle viele Anregungen zum Nachdenken und es sind tolle Sprüche und Zitate eingebaut. Der tiefere Sinn ist wirklich schön und interessant. Der Roman ist kurzweilig und schnell zu lesen mit seinen 300 Seiten. Ich kannte von Satoshi Yagisawa vorher noch kein Buch, würde jetzt aber doch ganz gerne noch die Anderen lesen. Die Tage im Café Torunka ist zwar kein absolutes Highlight, aber dennoch eine Empfehlung. Mir hat es sehr gut gefallen. Es werden viele verschiedene Themen wie auch Krankheit, Liebe und Trauer mit einbezogen.

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Veröffentlicht am 14.08.2025

Japanischer Roman mit Krimisequenzen

Die Bibliothek meines Großvaters
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Das Cover ist einfach wundervoll und passt super zur Story. Ein typisch japanischer Roman, bei dem man sich direkt nach Japan träumen kann. Kaede besucht wann immer es geht ihren dementen Großvater und ...

Das Cover ist einfach wundervoll und passt super zur Story. Ein typisch japanischer Roman, bei dem man sich direkt nach Japan träumen kann. Kaede besucht wann immer es geht ihren dementen Großvater und rätselt mit ihm über aktuelle Geschehnisse, die sie bewegen. Gleichzeitig wächst ihre Freundschaft mit Iwata und Shiki immer weiter. Als sie dann von einem Stalker verfolgt wird, kommt es zu einem letzten Rätsel. Der Schreibstil ist typisch japanisch. Die Geschichte bleibt ruhig und wird doch immer wieder spannend. Für mich ist es eine Empfehlung. Ein toller Kriminalroman zum Träumen und für alle die Bücher lieben. Man kann sich gut in die Protagonisten einfühlen und vor allem in die Orte. Auch die japanische Küche bleibt zurecht nicht unerwähnt, wo sie doch absolut zur Kultur gehört. Auch das Ende ist super passend und gefällt mir gut.

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Veröffentlicht am 05.07.2025

Sommerroman in Malibu

The summer that broke us (Lifeguard 1)
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Das Cover ist einfach toll, genauso wie Malibu, der Ort an dem die Story sich abspielt. Malibu und das ganze Flair dort wird so toll beschrieben, dass man gerne selbst dort wäre. Ein absolutes Sommerbuch ...

Das Cover ist einfach toll, genauso wie Malibu, der Ort an dem die Story sich abspielt. Malibu und das ganze Flair dort wird so toll beschrieben, dass man gerne selbst dort wäre. Ein absolutes Sommerbuch und eine Romanze, sowie düstere Rückblicke. Der Schreibstil gefällt mir richtig gut, ist flüssig und das Buch ist schnell und sehr gut zu lesen. Was mir nicht so gefällt ist, dass die Story in mehrere Teile aufgeteilt wird. Man hätte durchaus bei einem Buch bleiben können, da es für mich so viel nicht hergibt. Die Autorin kannte ich noch nicht und würde aber gerne direkt mehr von ihr lesen. Sutton kommt wieder zurück nach Malibu um dort einen weiteren Sommer als Rettungsschwimmer zu arbeiten. Dieses Mal jedoch mit ihrer besten Freundin. Doch ihre Vergangenheit und ihre Geheimnisse holen sie immer wieder ein. Alles in allem ein schönes Buch.

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