Grossartiger Thriller
Safe SpaceDa ich bereits von „Happy End“, dem Debüt von Sarah Bestgen schwer begeistert war, musste ich natürlich auch ihr nächstes Buch lesen.
Und ich muss sagen, auch „Safe Space“ hat mich wieder sehr begeistert.
Der ...
Da ich bereits von „Happy End“, dem Debüt von Sarah Bestgen schwer begeistert war, musste ich natürlich auch ihr nächstes Buch lesen.
Und ich muss sagen, auch „Safe Space“ hat mich wieder sehr begeistert.
Der Schreibstil ist einfach klasse.
Anna Salomon ist der Hauptcharakter dieses Thrillers und sehr eindringlich beschrieben.
Manche Handlungen von ihr konnte ich zwar nicht so richtig nachempfinden, aber das hat mir jetzt nichts ausgemacht.
Dieses Buch wird aus der Sicht von zwei Personen und auch zwei Zeitebenen erzählt.
Im Hier und Jetzt von Anna Salomon und in der Vergangenheit von Leon.
In den Kapiteln von Leon lernen wir auch seine tragische und traurige Kindheit kennen.
Weiterhin gibt es auch Tagebucheinträge von einer Person. Das fand ich auch sehr interessant.
Wie hängt das alles miteinander zusammen ?
Diese Frage wird vollständig und zu meiner absoluten Zufriedenheit aufgeklärt.
Ich weiss, ist alles etwas wage ausgedrückt, aber ich möchte nicht spoilern und mehr sagen, als der Klappentext hergibt.
Sehr interessant fand ich auch die Darstellung des Hochsicherheitsgefängnisses nebst den Insassen.
Sowas interessiert mich immer sehr. Die forensische Psychologie ist ein tolles Thema für mich.
Die Geschichte bietet Hochspannung und ich habe mit Anna mitgelitten, die versucht die Wahrheit zu finden und in ein grausames Spiel involviert wird.
Fazit:
Eine clever konstruierte Geschichte, die äusserst spannend und fesselnd ist.
Mit einem Ende, das ich so nicht vorhergesehen habe.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 4,5 Sterne.