Endlich wieder Fantasy ohne Romance
Bearbind Lyceum - ThildaDer Leser begleitet Schülerin Thilda an eine merkwürdige Schule, an die sie von ihrer Stiefmutter geschickt wird, nachdem beinahe Drogen gefunden wurden. Doch Thilda beteuert ihre Unschuld, dass es nicht ...
Der Leser begleitet Schülerin Thilda an eine merkwürdige Schule, an die sie von ihrer Stiefmutter geschickt wird, nachdem beinahe Drogen gefunden wurden. Doch Thilda beteuert ihre Unschuld, dass es nicht ihre sind. Doch keiner glaubt ihr.
Auf der neuen Schule wird sie von allen gemieden. Sie gerät in mehrere Begrüßungsrituale, von denen einige relativ harmlos sind, andere jedoch ziemlich angsteinflößend.
Doch auch danach findet sie nur schwer neue Freundinnen. Und dann wird ihr auch noch ein Dschinn an den Hals gehext…
Das Buch hat mich mit in die düstere Welt der Hexenschule genommen. Mehr als nur einmal habe ich den Kopf geschüttelt, Weil ich einfach nicht fassen konnte, was dort abgeht. Dafür musste ich mehrmals schmunzeln, wenn der Dschinn und “King Loui“ zusammen zur Stelle waren. Die beiden zusammen sind einfach genial und amüsant.
Mit Thilda habe ich jedes Mal mit gelitten, sei es unter der „M. M.“. den Strafen, der Reaktion ihres vorher liebevollen Vaters, …
Auch wenn so einige Szenen brutal sind, so sind sie dennoch nicht so sehr übertrieben, dass es unglaubwürdig wirkt.
Ich würde mir sehr einen weiteren Teil wünschen, zum Beispiel in dem wir erfahren, wie es Anna in ihrer Anfangszeit ergangen ist.