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Veröffentlicht am 09.11.2025

Geschichte und Gegenwart

In den Häusern der anderen
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"Ist es […] nicht erstaunlich, dass noch niemand untersucht hat, was es für die Psyche des Menschen bedeutet, wenn er sich in den Hinterlassenschaften eines eben noch verfeindeten Volks ein neues Leben ...

"Ist es […] nicht erstaunlich, dass noch niemand untersucht hat, was es für die Psyche des Menschen bedeutet, wenn er sich in den Hinterlassenschaften eines eben noch verfeindeten Volks ein neues Leben aufbauen muss? Dieser Aspekt steht im Mittelpunkt meiner Betrachtung des Schicksals des ehemals Deutschen in Polen."

Vorab: Dies ist definitiv kein Buch, das man einfach nebenbei liest. Nehmt euch Zeit.

Vielleicht hat mich die Lektüre gerade deshalb so tief berührt, weil mir die Region, über die Karolina Kuszyk schreibt, seit jeher vertraut ist. Ich stamme aus Brandenburg - Polen war also nie weit - und schon meine Großmutter erzählte mir Geschichten aus jener Zeit, die heute nur noch in Erinnerungen weiterleben. Solche Erzählungen hinterlassen Spuren, und genau diese Spuren greift Kuszyk auf - mit einer bewundernswerten Mischung aus Feingefühl und historischer Genauigkeit.

Die Autorin begibt sich auf eine eindrucksvolle Spurensuche nach dem sogenannten "Poniemieckie" = dem ehemals Deutschen. Ihre Rechercheleistung, die weit über historische Fakten hinausgeht, ist enorm. Sie hat mit Historikern, Regionalwissenschaftlern, Museumsangestellten, Aktivisten, Schriftstellern, Zeitzeugen und Nachfahren gesprochen, taucht tief ein in Archive und persönliche Erinnerungen, und zeichnet ein vielschichtiges, feinsinniges Bild davon, was geschieht, wenn Menschen sich ein neues Leben in den Hinterlassenschaften einer fremden Kultur aufbauen müssen. Dabei erzählt sie mitunter von Häusern, Dingen, Friedhöfen, und verknüpft Geschichte, Erinnerung, Identität sowie die Biografien von Menschen und Gegenständen miteinander auf so kluge Weise, dass man beim Lesen immer wieder innehält. Es ist eine ganz außergewöhnliche, stille, aber eindringliche Form der Geschichtserzählung.

"Dieses Buch will keine wissenschaftliche Forschungsarbeit sein. Es ist ein persönlicher Führer durch die Geschichte des ehemals Deutschen in seiner alltäglichen, häuslichen Variante; eine teilnehmende Beobachtung und Dokumentation einer Reise durch Polen […]. Indem ich darüber schreibe, wie sich Biografien von Menschen mit Biografien von Gegenständen verflechten, möchte ich wenigstens einen Teil dessen in Worte fassen, was […] bis jetzt noch nicht in Worte gefasst wurde.

Was mich zudem sehr bewegt hat, war die Perspektive der Frauen, die sich wie ein beständiger roter Faden durch das gesamte Buch zieht, und zwar mit einer Wahrhaftigkeit, die unter die Haut geht. Die Autorin beleuchtet Biografien, die oft vergessen werden, und gibt ihnen eine Stimme.

Auch die Gestaltung des Buches ist gut durchdacht: Zu Beginn jedes Abschnitts steht eine Schwarz-Weiß-Fotografie, die wie ein Tor in die Geschichte wirkt; ein Gegenstand, ein Detail, ein stilles Zeugnis. Diese visuelle Ruhe spiegelt wunderbar den Ton des Buches wider, der trotz aller historischen Schwere niemals überfordernd wirkt.

Man spürt Kuszyks Leidenschaft für ihr Thema, wie viel Herzblut und Leidenschaft in diesem Projekt stecken … sowie ihre Nähe zu Polen und Deutschland gleichermaßen. Sie schreibt sachlich, klar, manchmal fast dokumentarisch und sensibel … und gerade das macht die Lektüre so eindringlich - denn sie urteilt nicht, sondern beobachtet, verbindet, fragt.

Zum Abschluss habe ich euch noch mein Lieblingszitat herausgesucht:

"Wir wissen, dass wir genauso gut in Tränen ausbrechen könnten, aber wir entscheiden uns für das Lachen, weil es uns gefällt, weil wir es einfach wollen."

𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:
Ein wichtiges, gleichermaßen interessantes wie zum Nachdenken anregendes Werk, das den Blick schärft für die Spuren der Vergangenheit, die uns bis heute umgeben - und dazu einlädt, über Zugehörigkeit, Erinnerung und Identität nachzudenken.

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Veröffentlicht am 09.11.2025

New York zur Weihnachtszeit

Lichterzauber in New York
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Bereits das Cover hatte mich direkt in Weihnachtsstimmung versetzt, der ansprechende Klappentext und die Tatsache, dass diese schöne Wohlfühlgeschichte aus der Feder von niemand Geringerem als Bestsellerautorin ...

Bereits das Cover hatte mich direkt in Weihnachtsstimmung versetzt, der ansprechende Klappentext und die Tatsache, dass diese schöne Wohlfühlgeschichte aus der Feder von niemand Geringerem als Bestsellerautorin Mary Kay Andrews stammt, taten dann den Rest.



Der Einstieg verläuft ziemlich flott, ohne viel Aufhebens wurde ich mitten in die Story katapultiert und befand mich mit Kerry im familieneigenen Wohnwagen "Spammy" auf dem Weg nach Big Apple. Einerseits hätte ich mir ein paar mehr Seiten Vorlaufzeit gewünscht, um ihre Familie besser kennenzulernen, andererseits wurde somit der Fokus direkt auf Kerry gelegt, was letztlich gut passte.



Dass New York generell eine atemberaubende Stadt ist, wissen wir alle - aber zur Weihnachtszeit … pure Magie! Und so verfolgte ich zwischen funkelnden Lichtern, italienischen Köstlichkeiten in Claudias 'Lombardi's' und verschneiten Straßen nicht nur die angespannte Beziehung zwischen Kerry und ihrem Bruder Murphy (Typ: mürrischer Holzhacker-Einsiedler) sowie den Verkauf der Tolliver'schen Weihnachtsbäume, sondern auch wie sich für sie (und einige andere Figuren) neue Wege im Leben auftaten.



Kerry war mir von Beginn an sympathisch; allein ihren anfänglichen Horror (kein WC im Camper) konnte ich prompt nachvollziehen. Sie wirkt sehr bodenständig und realistisch, ein bisschen verletzlich, und steckt voller Empathie. Die Dynamik zwischen ihr, Murphy, dem kleinen Austin und dessen charmanten Vater Patrick, aber auch dem brummeligen, aber herzensguten Heinz, hat mich sehr berührt.



In diesem Christmas Read erwartet euch wenig Drama, dafür verbreitet er nicht nur kuschelige Weihnachtsstimmung, sondern auch Hoffnung. Die Geschichte erzählt vom Mut zu Neuanfängen, der Kraft der Freundschaft und dem gemeinschaftlichen Zusammenhalt, wie wichtig es ist, an sich selbst und an seine Lebensträume zu glauben bzw. diese weiterzuverfolgen, und davon, wie schön es ist, wenn Fremde zu Freunden und Freunde zu Familie werden.



Ich habe das Werk wirklich gerne gelesen, auch wenn ich zugeben muss, dass mir in puncto Emotionalität und Tiefe "Weihnachtsglitzern" ("Blue Christmas") noch einen Hauch besser gefallen hat. Nichtsdestotrotz: mit solch einer cozy Romance liegt man einfach nie verkehrt.



Was ich zudem geliebt habe:



❏ das traumhaft schöne, mit goldfarben glitzernden Schneeflocken versehene Cover vom verschneiten New Yorker Central Park - schon beim Anblick wurde meine Sehnsucht nach dieser unvergleichlichen Stadt geweckt, mit der ich so viele einzigartige Erinnerungen verbinde,



❏ die Tropes - Found Family, Hope, New Beginnings, New York at Christmas Time, Self-Discovery.





𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:

Ein süßer Feel-Good-Roman voller New-York-Vibes, Weihnachtsatmosphäre, Nächstenliebe und dem Glauben daran, dass das Beste manchmal wirklich noch vor uns liegt - ideal für Fans von warmherzigen Weihnachtsgeschichten à la Debbie Macomber.

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Veröffentlicht am 08.11.2025

Wunderbarer Wohlfühlroman

Books & Coffee - Das Beste liegt immer vor uns
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Vorab: Der Buchtitel hält, was er verspricht! Freut euch auf einen herrlichen cosy Read, der - ja, natürlich - auch von Liebe handelt, jedoch nicht ausschließlich. Vielmehr ist diese warmherzige Geschichte ...

Vorab: Der Buchtitel hält, was er verspricht! Freut euch auf einen herrlichen cosy Read, der - ja, natürlich - auch von Liebe handelt, jedoch nicht ausschließlich. Vielmehr ist diese warmherzige Geschichte eine Erinnerung daran, dass das Leben immer wieder Neuanfänge bereithält … und dass es nie zu spät ist, das eigene Glück in die Hand zu nehmen.

Von der ersten Seite an hat mich Ella Lindberg mit ihrer rundum angenehmen, charmant-humorvollen (nie übertriebenen), wunderbar authentischen, einfühlsamen Erzählweise verzaubert. Dieses Buch ist ein echtes Wohlfühljuwel, so heimelig und liebevoll in jeder Nuance.

Lucy ist eine sympathische Figur, die man sofort ins Herz schließen muss: mutig, emphatisch, ein klein wenig chaotisch, aber auf enorm liebenswerte (nicht nervig-überzeichnete) Art und Weise … einfach echt.

"Es war nicht immer hübsch und einfach, so wie in diesen Samstagabend-Filmen. Da eröffneten irgendwelche Frauen Läden oder Hotels, und nach kurzem Kampf mit dem attraktiven Immobilienmogul aus dem Nachbarort lief das Business dann hervorragend. Bisher hatte sich ihr kein reicher Keksfabrikant aus der Umgebung vorgestellt. Und Lucy fürchtete, dass es auch dabei bleiben würde, denn im wahren Leben gab es eben nur gefakte Marmorfliesen, skeptische Mütter und misslungene Cupcakes."

Ich konnte jede ihrer Entscheidungen, jeden Zweifel und jeden kleinen Triumph so sehr nachempfinden. Dass sie sich ausgerechnet auf ein Café-Abenteuer einlässt, obwohl sie - genau wie ich - überhaupt nicht backen kann, hat mich köstlich amüsiert (und zu meinem nächsten Backversuch angespornt).

Die Themen dieses Romans gehen weit über die Romantik und das Backen hinaus. Es geht ums Loslassen und Wachsen, ums Sich-selbst-Finden, um Freundschaft, Hoffnung und den Mut, das eigene Leben neu zu gestalten, auch wenn man nicht alle Antworten kennt. Und ganz zufällig schwingt eben eine zarte Liebesgeschichte mit, ganz behutsam und natürlich, nie unglaubwürdig, sondern ehrlich und realistisch.

Ich habe das kuschelige Café Zuckerzeit förmlich vor mir gesehen - die gemütlichen Ecken, das leise Klirren von Kaffeetassen, den Duft nach frischem Gebäck … Wie gern würde ich dort sitzen, ein paar Leckereien probieren … und mich letztlich wahrscheinlich quer durchs Kuchenbuffet futtern.

Ella Lindberg hat ein Händchen dafür, ihre Worte so zu wählen, dass sie mitten ins Herz treffen. Ihre Dialoge sind so lebendig (speziell die Mutter-Tochter-Dynamik las sich toll! ), die Figuren greifbar, die Café-Atmosphäre zum Verlieben - ich bin absolut angetan und freue mich jetzt schon auf hoffentlich viele weitere Bände dieser Reihe!

𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:
Klare Empfehlung für alle Fans von guten Feel-Good-Reads!

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Veröffentlicht am 30.10.2025

München zur Nachkriegszeit

Die Schwestern vom Stachus
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München teilt im Jahr 1948 das Schicksal vieler deutsche Städte: man lebt zwischen Trümmern und Hoffnung. Lena Pauli entführt uns mit ihrem Werk in eine bewegende Zeit, in der zwei Schwestern nicht nur ...

München teilt im Jahr 1948 das Schicksal vieler deutsche Städte: man lebt zwischen Trümmern und Hoffnung. Lena Pauli entführt uns mit ihrem Werk in eine bewegende Zeit, in der zwei Schwestern nicht nur um ihre Existenz, sondern auch um ihr Glück kämpfen.

Ich habe diese Geschichte regelrecht verschlungen - zwischen meinen Romance-Reads genieße ich hin und wieder sehr gerne historische Romane, vor allem, wenn sie so lebendig und authentisch erzählt werden wie hier. Die Atmosphäre des Nachkriegs-Münchens ist unglaublich mitreißend eingefangen worden - man spürt das Ringen zwischen Aufbruch und Vergangenheit in jeder Szene.

Was mir weiterhin besonders gut gefallen hat:

❏ Die Dialoge sind absolut zeitgerecht. Stimmige Wortwahl durch und durch, sodass man förmlich in das Geschehen eintaucht und alles einfach 'echt' wirkt.

❏ Tolle Charaktere - Anita und Emmi sind zwei ungemein sympathische Frauenfiguren, die ich sofort ins Herz geschlossen habe. Ihre Stärke, ihr Zusammenhalt und ihre Hoffnung, trotz aller Rückschläge, fand ich berührend.

❏ Insbesondere Anitas Trauer um Theo ist so greifbar geschildert worden, dass mir beim Lesen das Herz für sie brach … während ihre Begegnungen mit Rudolf bei mir für (An-)Spannung sorgten. Ihre Entwicklung und Gedankengänge spiegeln gewiss das Schicksal vieler Kriegswitwen wider. In jedem Fall las es sich faszinierend, wie die Autorin die Unsicherheit und Zerrissenheit, aber auch die kleinen Lichtblicke dieser Zeit spürbar macht, nicht nur im Hinblick auf den romantischen Aspekt.

❏ Der Wiederaufbau der Familienbäckerei stellt kein leichtes Unterfangen dar; man fiebert richtig mit, ob es gelingt, das alte Erbe neu aufleben zu lassen. Trotz aller Widrigkeiten und Herausforderungen ist es keine bedrückende Geschichte, vielmehr schwingt immer wieder dieses leise, hoffnungsvolle Gefühl mit, dass Liebe und Familie letztlich das sind, was uns wirklich trägt.

Ich fühlte mich wunderbar unterhalten und hoffe sehr auf eine Fortsetzung. Die abschließenden Worte der Autorin lassen mich jedenfalls darauf hoffen:

"Wir lesen uns wieder. Im schönen München, dort, wo der Himmel immer weiß-blau ist, das Bier besonders gut schmeckt und es die besten Semmeln von ganz Deutschland gibt."

𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:
Ein wunderbarer, warmherziger historischer Frauenroman, der sich anfühlt wie ein Spaziergang durch das alte München, voller Herz, Mut und dem Duft von frischem Gebäck in der Nase. Klare Leseempfehlung für alle Fans des Genres.

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Veröffentlicht am 27.10.2025

Toller Wohlfühlroman voller Lebensnähe

Das Weingut im Tal der Loreley
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Schon das wunderschöne Cover hat mich sofort angesprochen, und genauso atmosphärisch geht es zwischen den Buchseiten weiter: Die Geschichte rund um Mia, die nach einer Trennung (- wegen einem Salatarrangement! ...

Schon das wunderschöne Cover hat mich sofort angesprochen, und genauso atmosphärisch geht es zwischen den Buchseiten weiter: Die Geschichte rund um Mia, die nach einer Trennung (- wegen einem Salatarrangement! … ihr Ex ist wahrlich kein Verlust -) in ihre alte Heimat zurückkehrt, liest sich so authentisch und greifbar, dass man fast vergisst, dass es sich um Fiktion handelt. Alles wirkt, als wäre es direkt aus dem echten Leben gegriffen - von den glaubwürdigen Dialogen und kleinen Alltagsmomenten bis hin zu den mitunter schwierigen Familiendynamiken zwischen Mutter und Schwestern.

Das Setting im rheinischen Spay ist einfach traumhaft beschrieben worden - man meint, die Weinberge zu riechen und das Funkeln des Rheins zu sehen. Dazu kommen köstliche Rezepte, die den Roman noch ein Stückchen genussvoller machen. Besonders gern mochte ich die tiefe Freundschaft zwischen Mia und Franziska, die so viel Herzenswärme und Loyalität ausstrahlt. Überhaupt muss man Mia einfach lieben - sooo sympathisch!

Auch wenn die Story ruhige Töne anschlägt, ist sie alles andere als belanglos - Böhm erzählt von Neuanfängen, Selbstfindung, Familie und natürlich der Liebe. Zwischen Weingut, Erinnerung und Neubeginn entwickelt sich eine zarte Liebesgeschichte, die so behutsam wächst wie ein junger Rebstock.

Für mich war es Entspannung pur - eine echte Wohlfühllektüre mit genau der richtigen Mischung aus leichten und emotional berührenden Elementen. Ich habe jede Seite genossen, während mein Alltag langsam in den Hintergrund rückte.

𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:
Ein herrlich sommerlicher Feel-Good-Roman, der sich anfühlt wie ein gemütlich-romantischer Abendfilm - so richtig was fürs Herz und mit der richtigen Portion Lebensnähe, Heimatgefühl und ganz viel Seele. Klare Leseempfehlung!

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