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Veröffentlicht am 26.01.2022

Jahreszeitenwächter und der Klimawandel

Jack Frost. Geküsst von Eis und Schnee
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Aufgrund der fortschreitenden Klimakatastrophe beschließt Jack Frost, Wächter des Winters, die Erde mit Schnee und Eis zu überziehen und die Menschheit damit zum Handeln zu zwingen. Einzig die junge Studentin ...

Aufgrund der fortschreitenden Klimakatastrophe beschließt Jack Frost, Wächter des Winters, die Erde mit Schnee und Eis zu überziehen und die Menschheit damit zum Handeln zu zwingen. Einzig die junge Studentin Kristen ist aber in der Lage, die Jahreszeitenwächter sehen können. Doch kann ein Mensch allein den Klimawandel stoppen und den Wächter des Winters davon überzeugen, dass seine Vorgehensweise nicht der richtige Weg ist?
Dieses Buch befasst sich mit einem wichtigen Thema, nämlich dem Klimawandel .Natürlich wird hier keine Lösung geboten, aber der Leser wird für das Thema sensibilisiert.
Die Geschichte wird von Kristen in der Ich-Form erzählt, während Jack zwischendurch kurze Kapitel bekommt, um uns an seiner Sichtweise teilhaben zu lassen.
Jack Frost ist einer der vier Jahreszeitenwächter und beschließt im Alleingang zu handeln und die Menschen mit seiner fragwürdigen Methode wachzurütteln. Nur leider ist die Menschheit hier nicht in der Lage, einen plötzlichen weltweiten Wintereinbruch auf den Klimawandel zu beziehen.
Daher hat Mutter Natur beschlossen, dass ein einziger Mensch die Wächter sehen kann. Doch die auserwählte Kristen hat keine Ahnung, wie sie helfen kann. Sie tut ihr Möglichstes, um mit Jack zu verhandeln. Doch der ist ziemlich stur und kann bockig wie ein Kind sein. Generell hat mich Jack eher an ein Kind als an einen erwachsenen Mann erinnert. Seine Wut auf die Menschheit macht ihn stur und bockig, andererseits hängt er gerne kopfüber von Bäumen herunter. Trotzdem mochte ich ihn als Charakter sehr, allerdings macht genau diese Wesensart die Liebesgeschichte etwas unglaubwürdig.
Generell ging mir das viel zu schnell. Bei Kristen konnte ich den Wandel ihrer Gefühle nicht nachvollziehen, besonders da sie Jack lange für gefährlich hält, und bei Jack konnte ich es mir nur damit erklären, dass er seit jeher von den Menschen fasziniert ist, aber nun das erste Mal von einem gesehen werden kann und damit eine völlig neue Erfahrung machen kann.
Das Klimaproblem ist allerdings nicht das einzige Thema in diesem Buch, ab der Mitte rückt es sogar eher in den Hintergrund und ein anderes Problem tut sich auf. Das Ende des Buches war für mich sogar sehr überraschend, da ich es so gar nicht erwartet habe und es mal was Neues war.
Alles in einem ist dies eine schöne und unterhaltsame Geschichte, die sich gut liest und ein wichtiges Thema aufgreift. Die Idee mit den Jahreszeitenwächtern und Mutter Natur hat mir sehr gut gefallen, nur die Liebesgeschichte konnte mich so gar nicht überzeugen. Dafür war ich dann eher von Kristens bester Freundin Teresa begeistert und fand Jacks Verhalten recht unterhaltsam.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.03.2021

Unerwartete Story mit ein paar Schwächen

The Second Princess. Vulkanherz
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Saphina ist die jüngste von drei Prinzessinen der Bell-Dynastie und wird unerwartet in die Rolle der zweiten Prinzessin verfrachtet. Was sie nicht weiß, die Bell-Familie hat ein dunkles Geheimnis, denn ...

Saphina ist die jüngste von drei Prinzessinen der Bell-Dynastie und wird unerwartet in die Rolle der zweiten Prinzessin verfrachtet. Was sie nicht weiß, die Bell-Familie hat ein dunkles Geheimnis, denn in jeder Generation gibt es zwei Königinnen: Eine, die das Volk regiert und eine heimliche zweite, die eine besondere und gefährliche Aufgabe hat.
Zu Beginn war ich bei diesem Buch etwas irritiert. Aufgrund von Cover und Inhaltsangabe habe ich hier eine düstere High Fantasy Geschichte erwartet und nach einigen Seiten dann erkennen müssen, dass die Geschichte in unserer modernen Welt spielt und der Fantasy-Anteil hier erst einmal überhaupt nicht präsent ist. Anstatt mich zu ärgern, habe ich deshalb Cover und Inhaltsangabe ausgeblendet und mich einfach auf die Geschichte eingelassen und muss sagen, dass es mir auch so recht gut gefallen hat.
Das Buch wird aus Saphinas Perspektive in der Ich-Form erzählt und so kann man zusammen mit ihr den mysteriösen Dingen auf die Spur gehen. Saphina ist allerdings ein sehr wankelmütiger Charakter. Sie ist oft unvernünftig und starrsinnig, was zwischendurch etwas nerven kann, aber ich finde, durch ihre Erlebnisse kann man ihr Verhalten auch einigermaßen verstehen. Ihre Mutter und ihre Schwester sind zwei herzlose Frauen, die einem konsequent unsympathisch bleiben. Saphina bekommt ihre Rolle als zweite Königin einfach so aufgedrückt, Erklärungen gibt es eher keine und so ist man mit ihr zusammen gespannt darauf zu erfahren, was denn nun an dieser Rolle so besonders sein soll. Für ihre Ausbildung bekommt sie Dante an die Seite gestellt, der auch ein ziemlich wankelmütiger Charakter ist und den ich schlecht einschätzen konnte.
Auf den Fantasyteil muss man hier bis zur Buchmitte warten, aber dann kommt er so langsam zum Vorschein und man erfährt immer mehr von der Geschichte der ersten Bell-Frau und den Dämonen der Insel, insbesondere dem Knochenkönig. Ich finde es eigentlich gut, dass hier in der modernen Welt die Taten aus der Vergangenheit noch immer aktuell sind, warum sollte so etwas in unserem Zeitalter auch einfach verschwinden? Erst gegen Ende des Buches bekommt man dann endlich das vollendete Fantasy-Setting. Allerdings wird dies nur durch ein ziemlich dummes Verhalten seitens Saphina ermöglicht. Trotzdem war der letzte Teil des Buches dann so richtig spannend und mir gefielen die Vulkanwelt und ihre Bewohner richtig gut.
Ich muss sagen, die Geschichte an sich war schon sehr unterhaltsam und wurde nie langweilig. Der Schreibstil war richtig gut und wunderbar flüssig. Mich hat hier oft gestört, dass man nur selten durch den Einsatz eines Autos oder die Erwähnung Ed Sheerans daran erinnert wurde, dass man sich hier zeitlich in der Moderne befindet. Auch das Setting der Karibikinsel ist leider etwas untergegangen, manchmal wurde die Hitze erwähnt und der Dschungel. Saphina und Dante waren mir zwischendurch etwas zu wankelmütig und ihre Gefühle füreinander für mich nicht nachvollziehbar. Mir hätte es hier auch gereicht, wenn sie einfach nur gute Partner/Freunde geworden wären, die einander blind vertrauen. Auch der Fantasy-Anteil war mir zu wenig, ich hätte liebend gern mehr von den Dämonen gehabt, die sind hier einfach zu kurz gekommen, dabei waren sie mir am sympathischsten.
Alles in einem ein unterhaltsames Buch mit einigen Schwächen und irreführendem Marketing.

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Charaktere
  • Erzählstil
  • Cover
  • Fantasie
Veröffentlicht am 28.08.2020

Interessante, spannende Geschichte, allerdings mit wenig Tiefe

Celestial City - Akademie der Engel
1

In Celestial City wird der Leser mit einer Welt konfrontiert, in der der himmlische Krieg gegen die Dämonen der Hölle auf der Erde weitergeführt wird. Damals kam es zu einem sogenannten Engelsfall und ...

In Celestial City wird der Leser mit einer Welt konfrontiert, in der der himmlische Krieg gegen die Dämonen der Hölle auf der Erde weitergeführt wird. Damals kam es zu einem sogenannten Engelsfall und es wurden magische Energien frei, welche Einfluss auf die Menschen nahmen. Dabei wurden die Menschen den Energien der Engel sowie auch den der Dämonen ausgesetzt und entwickelten verschiedene Eigenschaften. Um es den jungen Menschen zu erleichtern, versiegelte der Erzengel Raphael die Kräfte dieser bis zu ihrem 18. Lebensjahr, erst bei einer Zeremonie sollen diese wieder freigesetzt und es soll beschlossen werden, ob derjenige auf die Tainted Academy oder die Fallen Academy gehen wird. Der Krieg zwischen Engeln und Dämonen tobt derweil im Hintergrund weiter und Los Angeles, die Stadt, in der die Handlung des Buches spielt, ist dabei in zwei Hälften unterteilt. Eine unterliegt den Engeln und die andere den Dämonen.

Brielle lebt auf der Dämonenseite der Stadt und es ist der Tag ihrer Zeremonie. Bei der Erweckung ihrer Kräfte stellt sich heraus, dass sie eine der seltenen Celestials ist, allerdings mit schwarzen Flügeln. Sowohl die Dämonen als auch die Engel wollen sie nun auf ihrer Seite haben, denn Brielle scheint eine wichtige Rolle im Krieg zu spielen. Die beiden Parteien einigen sich darauf, dass Brielle halbtags die Fallen Academy besuchen darf, die andere Hälfte ihres Tages aber im Dämonendienst verrichten muss. Denn Brielles Mutter ist eine Dämonensklavin und ihr Vertrag beinhaltet auch ihr erstgeborenens Kind, also Brielle.

Von nun an geschehen so einige Dinge in ihrem Leben. Ihre beste Freundin Shea muss die Tainted Academy besuchen und befürchtet, völlig böse zu werden. Die Dämonen wollen Brielle eher für ihre Zwecke ausbilden und an der Fallen Academy erfährt sie, dass sie von mehr als einem Engel gezeichnet wurde. Und dann ist da noch der undurchschaubare Lincoln, der Brielle zusätzlich ausbilden soll und der die unterschiedlichsten Gefühle in ihr hervorruft.

Die Geschichte hat ein schnelles Tempo und lässt sich auch genauso schnell und flüssig lesen. Es gibt viele spannende Wendungen, aber leider bleibt vieles sehr oberflächlich. Brielle lernt gerade mit ihren neuen Kräften umzugehen, mausert sich aber schnell zu einer guten Kämpferin, was nicht ganz so realistisch erscheint. Man erhält nach und nach einen kleinen Überblick über diese vom Krieg bedrohte Welt, doch ich hätte mir schon mehr Informationen gewünscht. Besonders die Dämonenarten kommen etwas zu kurz. Brielle selbst war mir zu Anfang sympathisch, macht dann aber eine Kehrtwende zum pubertierenden Teenager, obwohl man für ihre 18 Jahre schon mehr erwarten könnte. Leider hat mich ihr Verhalten von da an oft genervt und ihre Gedanken waren einfach viel zu kindisch. Grund ist ihre Schwärmerei für Lincoln. Die Beziehung zwischen den beiden ist leider ein großer Kritikpunkt. Sie ist nicht ganz nachvollziehbar und ich hätte mir gewünscht, dass sie mehr Raum bekommt. Es gibt nette Kabbeleien zwischen den beiden und die typische Gefühlsverleumdung, doch dann geht plötzlich alles ganz schnell. Wenn man bedenkt, dass noch weitere Bände folgen, hätte man der Beziehungsentwicklung wesentlich mehr Zeit und Raum geben können. Lincoln selbst ist ein toller Charakter. Anfangs versteht man ihn noch nicht ganz, doch man lernt ihn immer besser kennen.

Obwohl Brielle eher als dämonisches Wesen angesehen wird, schließt sie schnell neue Freundschaften. Das ging auch ziemlich zackig und natürlich darf auch die Oberzicke nicht fehlen, die versucht, ihr das Leben zur Hölle zu machen. Diese Tiffany hasst man sofort. Aber Brielle und ihre neuen Freunde halten gut zusammen und wachsen einen schnell ans Herz.

Ansonsten wird zumindest zum Ende hin klar, welche Rolle Brielle im Krieg vorhergesehen sein soll und es wird auch die Bedrohung durch den Krieg deutlich. Generell finde ich die Handlung schon sehr gelungen. Hier wurde eine interessante Welt mit Engeln und Dämonen geschaffen und auch die Dinge, die Brielle im Laufe der Geschichte wiederfahren, kommen meist unerwartet und spannend daher. Nur leider geht halt alles sehr schnell und es fehlt eine gewisse Tiefe.

Im Groben und Ganzen handelt es sich hier um ein interessantes und recht spannendes Buch, dass hoffentlich im nächsten Band mehr Tiefe bekommt. Es interessiert mich aber auf jeden Fall, wie die Geschichte weitergehen wird. Genremäßig würde ich es als Romantasy-Buch mit New-Adult-Elementen einordnen, das sich prima für zwischendurch eignet.

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Veröffentlicht am 19.01.2026

Für mich leider enttäuschend

Hollow Heathens: Book of Blackwell
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Von diesem Buch hatte ich mir viel erhofft, klingt der Klappentext doch sehr verheißend. Doch leider wurde ich enttäuscht, denn das Buch war am Ende für mich persönlich sehr langatmig, wenig fantasylastig ...

Von diesem Buch hatte ich mir viel erhofft, klingt der Klappentext doch sehr verheißend. Doch leider wurde ich enttäuscht, denn das Buch war am Ende für mich persönlich sehr langatmig, wenig fantasylastig und nicht sehr informativ.
Fallon kehrt zurück nach Weeping Hollow, weil sie sich dort um ihren Großvater kümmern möchte. In der Stadt angekommen findet sie recht schnell eine Anstellung im Bestattungsinstitut und schließt Bekanntschaften mit Leuten in ihrem Alter. Zusätzlich ereignen sich seltsame Vorfälle in der Stadt, doch bleibt man überwiegend im Dunkeln, was es genau damit auf sich hat. Fallon bekommt von niemanden Antworten, es gibt nicht wirklich Hinweise darauf, dass die Handlung in einer übernatürlichen Stadt voller unterschiedlicher Bewohner spielt und man hat das Gefühl, die Geschichte führt nicht so wirklich irgendwo hin.
Dann ist da noch Julian, der mit seinen Freunden eher Angst und Zurückhaltung verbreitet, der aber trotzdem auf Fallon eine besondere Anziehung ausübt. Er sagt ihr immer, sie soll sich von ihm fernhalten, aber dann sucht auch er ständig ihre Nähe. Julian ist ein sogenannter Heathen und immerhin die Geschichte über diese fand ich recht faszinierend, auch wenn selbst hier die Infos dazu echt schleppend kamen.
Die Geschichte wird abwechselnd aus Fallons und Julians Perspektive erzählt, was immerhin viel Sinn macht, da diese doch viel unterschiedliches treiben.
Zusätzlich dazu gibt es zwischendurch immer mal wieder einen Wechsel zu einer weit in der Vergangenheit spielenden Geschichte, mit der man erst ganz am Ende so wirklich was anfangen kann. Generell wird man erst am Ende etwas schlauer, auch wenn man dann immer noch nicht vollständig allwissend ist. Man tappt halt die ganze Zeit über zusammen mit Fallon im Dunkeln.
Auch wenn dieses Buch mich jetzt nicht gänzlich von sich überzeugt hat, will ich doch mehr über die Ereignisse erfahren und den nächsten Band lesen. Immerhin bietet dieser dann andere Charaktere im Vordergrund und hoffentlich mehr spannende Infos. Der zieht dann aber nicht in Buchform sondern „nur“ als ebook bei mir ein.

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Veröffentlicht am 14.11.2025

Der Film als Manga

Tim Burton's The Nightmare Before Christmas: Der Manga
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Da ich den Film "The Nightmare before Christmas" über alles liebe, musste ich auch unbedingt diesen Manga haben. Besonders gefällt mir, dass es sogar ein schönes Hardcover ist. Nur der Inhalt hat ich nicht ...

Da ich den Film "The Nightmare before Christmas" über alles liebe, musste ich auch unbedingt diesen Manga haben. Besonders gefällt mir, dass es sogar ein schönes Hardcover ist. Nur der Inhalt hat ich nicht gänzlich überzeugen können. Generell wurde hier der Film ohne Handlungsänderungen bildlich umgesetzt. Die Zeichnungen sind schön anzusehen und man ist sofort mitten in Halloweentown. Allerdings war es wohl schwer, die Lieder umzusetzen. Diese sind so gut wie nicht vorhanden und es wurden nur kurze Songtextbruchstücke eingefügt. Diese Bruchstücke harmonieren aber auch nicht so wirklich mit dem normalen Sprechblasentext, es liest sich ziemlich holprig. Die Message der Lieder ist damit außerdem auch nicht da. Während die Lieder im Film für Stimmung gesorgt haben und die Charaktere lebendiger und greifbarer machten, geht ohne sie alles völlig unter. Man hat direkt das Gefühl, dass etwas fehlt. Dadurch wirkt die Geschichte gekürzt, obwohl von der Handlung sonst so gut wie nichts fehlt.

Der Manga ist damit zumindest für mich persönlich nicht zufriedenstellend. Es wirkt ein wenig, als hätte die Mangaka nur eine begrenzte Seitenanzahl als Vorgabe gehabt, in die alles rein gequetscht werden musste. Mehr Seiten oder die Aufteilung auf zwei Bände hätten die Geschichte besser umsetzen können. Auch die Lieder hätten mehr Raum gehabt und generell mit umgesetzt werden können. So blieb vor allem Jack für mich ein nicht greifbarer Charakter, dessen Gefühle unklar waren und der dadurch mehr zu einer Randfigur wurde. Sally war da schon näher dran, generell liegt der Fokus auch mehr auf ihr. Generell habe ich das Gefühl, dass der Manga eher jüngere Leser als Zielgruppe hat. Wer den Film nicht kennt, hat bestimmt keine Probleme mit der Geschichte, ich mit meiner Filmliebe wurde mit diesem Manga einfach nicht warm.

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