Nicht ganz so gut wie Band 1
The Things Gods Break – SchattenverführtNachdem Lyra im Tartaros gefangen ist, versucht sie alles um es dort wieder hinauszuschaffen. Dazu muss sie einige Rätsel und Aufgaben lösen und sich ein weiteres Mal gegen die Götter beweisen. Auch wenn ...
Nachdem Lyra im Tartaros gefangen ist, versucht sie alles um es dort wieder hinauszuschaffen. Dazu muss sie einige Rätsel und Aufgaben lösen und sich ein weiteres Mal gegen die Götter beweisen. Auch wenn Sie diesmal Hilfe hat, darf sie sich nicht zu viel Zeit lassen, denn auf der anderen Seite steht Hades und ist bereit alles zu tun um Lyra zu befreien.
Nachdem mir The Games Gods play von Abigail Owen so gut gefallen hat, wollte ich unbedingt wissen wie es hier weitergeht. Der zweite Teil knüpft nahtlos an und man ist eigentlich relativ schnell wieder drin in der Geschichte.
Dieser Band spielt fast ausschließlich im Gefängnis des Tartaros. Dort ist Lyra mit den Titanen, Persephone und Boone gefangen. Die einzelnen Schlösser, die Lyra und Boone öffnen müssen, fand ich spannend und haben mich an die Spiele aus Band 1 erinnert. Daneben gab es andauernd Zeitsprünge, die zur weiteren Erklärung der Geschehnisse beitrugen. So wurden nach und nach Geheimnisse gelüftet und auch einige Szenen aus Band 1 von einer anderen Seite gezeigt.
Irgendwann war es aber einfach nur noch Durcheinander. Ich wusste teilweise gar nicht mehr was passiert ist, was Wirklichkeit und was Schein ist und wer überhaupt wer ist.
Teilweise war es zu viel und der mittlere Teil hat sich in die Länge gezogen. Ich hätte mir wirklich mehr gemeinsame Zeit von Lyra und Hades gewünscht und zwar in der richtigen Reihenfolge.
Das Ende war nochmal richtig spannend und hat mit einem weiteren Cliffhanger geendet, was vermuten lässt, dass es einen weiteren Band geben wird.