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Veröffentlicht am 23.11.2025

"Das Origami-Mädchen" hat mich sehr berührt!

Ein Herz aus Papier und Sternen
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Ich habe ewig kein Buch mehr von Cecelia Ahern gelesen. "PS: Ich liebe dich" ist natürlich mein Lieblingsbuch von ihr. "Ein Herz aus Papier und Sternen" ist ganz anders, aber hat mich sehr berührt.

Pip ...

Ich habe ewig kein Buch mehr von Cecelia Ahern gelesen. "PS: Ich liebe dich" ist natürlich mein Lieblingsbuch von ihr. "Ein Herz aus Papier und Sternen" ist ganz anders, aber hat mich sehr berührt.

Pip lebt mit 32 Jahren immer noch bei ihren Eltern, trotz ihrer eigenen Tochter Bella. Ihre Eltern haben auch die Verantwortung für die 16-jährige Bella übernommen. Pip lebt ein Leben mit vielen Grenzen und verkriecht sich in ihrem Zimmer, um Origami-Figuren zu falten. Wird sie den Mut finden, ihr Leben in die Hand zu nehmen?

Der Anfang des Buches hat mich fassungslos gemacht. Pips Leben wird auf eine authentische und gefühlvolle Weise beschrieben. Ihre toxische Mutter nimmt sich so einiges raus und Pip wehrt sich nicht dagegen. Ihre Origami-Figuren und die Gedichte dazu haben mich sehr berührt und traurig gemacht. Denn Pip verarbeitet damit ihre Gefühle. Ich konnte ihre Situation deshalb nachvollziehen und habe mir sehr eine Veränderung für sie gewünscht!

In diesem Roman werden nicht nur toxische Eltern und Persönlichkeitsentwicklung angesprochen, sondern auch Themen wie der Umweltschutz. Denn sie leben in einer Stadt in Irland, wo Torfstechen der Moore Tradition war. Zusätzlich gibt es einen Steinbruch und der junge Inhaber möchte viel Umsatz machen, ohne auf Konsequenzen auf die Umgebung zu achten. Der Mix aus diesen Themen hat mir sehr gefallen, denn damit wurde auch Spannung aufgebaut. Nur zum Ende hin gab es ein wenig zu viel Action, aber es hat mich nicht gestört.

Fazit: Das Buch hat mich durch eine authentische und gefühlvolle Erzählweise sehr berührt. Es zeigt, dass man Mut haben und für ein selbstbestimmtes Leben kämpfen sollte. Ich kann es allen empfehlen, die gefühlvolle Romane lieben.

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Veröffentlicht am 18.11.2025

Ein toller Unterhaltungsroman!

Bis zum Mond
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Ich habe schon einige japanische und südkoreanische Bücher gelesen. Meistens Wohlfühlromane, die poetisch und emotional sind. Bei diesem Roman von Jang Ryujin liegt der Fokus auf dem Alltag in Seoul und ...

Ich habe schon einige japanische und südkoreanische Bücher gelesen. Meistens Wohlfühlromane, die poetisch und emotional sind. Bei diesem Roman von Jang Ryujin liegt der Fokus auf dem Alltag in Seoul und den Investitionen in eine Kryptowährung. Das hat mich sehr neugierig gemacht, da ich auch südkoreanische Serien gerne schaue. "Bis zum Mond" hat mich sehr gut unterhalten!

Der flüssige Schreibstil konnte mich direkt überzeugen. In der Ich-Form erzählt die Protagonistin Da-hae über das mittelmäßige Leben in Seoul. Ich konnte mich aufgrund der Ich-Form in sie hineinversetzen und hatte Verständnis für ihre Probleme. Wer wünscht sich nicht, wenigstens ein Schlafzimmer, welches getrennt von den anderen Wohnbereichen ist? Außerdem erzählt sie über ihre zwei Arbeitskolleginnen und Freundinnen, die ähnliche Lebensumstände haben. Trotz unterschiedlicher Charaktere mochte ich auch Ji-song und Eun-sang. Aufgrund der ausfürlichen und detaillierten Erzählweise konnte ich sehr gut nachvollziehen, wieso die drei in eine Kryptowährung investiert haben.

Kryptowährungen sind für mich ein sehr spannendes Thema. Es hat Spaß gemacht, zu lesen, wie andere Frauen mit diesem Thema umgehen. Da man ein großes Risiko bei einer Investition hat, kann es sehr aufwühlend sein, wenn Kurse steigen oder fallen. Sowohl die Kryptowährung Ethereum als auch die Gefühle bei Investitionen wurden hier gut beschrieben. Ich empfand es als unterhaltsam aber ich habe auch mit allen mitgefiebert. Die Freundinnen haben großen Mut bewiesen und das hat mich sehr gefesselt.

Fazit: Ich kann das unterhaltsame Buch nur empfehlen! Es zeigt einen realistischen Einblick in das Leben von jungen Koreanerinnen, die sich im patriarchistischen Arbeitsleben durchkämpfen müssen und mutig werden, in eine Kryptowährung zu investieren. Ich würde mich über ein weiteres Buch von Jang Ryujin freuen!

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Veröffentlicht am 22.10.2025

Eine wunderbare Fortsetzung!

Lindt & Sprüngli (Lindt & Sprüngli Saga 2)
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Ich habe mich sehr gefreut, dass die Reihe „Lindt & Sprüngli“ von Lisa Graf endlich weitergeht. Da mir das erste Buch sehr gefallen hat, hatte ich bei diesem dementsprechend hohe Erwartungen. Und was soll ...

Ich habe mich sehr gefreut, dass die Reihe „Lindt & Sprüngli“ von Lisa Graf endlich weitergeht. Da mir das erste Buch sehr gefallen hat, hatte ich bei diesem dementsprechend hohe Erwartungen. Und was soll ich sagen? Ich liebe diese Reihe sehr. Auch dieser Roman hat mich begeistert!

Zuallererst möchte ich das wunderschöne Cover erwähnen. Es passt hervorragend zum Inhalt und und zum ersten Band. Das Buch sieht oben aus wie eine Schokoladentafel. Perfekter könnte man es nicht gestalten.

Der Schreibstil von Lisa Graf hat mich auch diesmal in eine andere Welt entführt. Durch die detaillierte und nahbare Erzählweise hatte ich das Gefühl mit den Charakteren im 19. Jahrhundert zu sein. Im letzten Buch ging es um die Familie Sprüngli. Nun kam die Familie Lindt hinzu. Der Fokus lag besonders auf Rudolf/Rodolphe Lindt. Dennoch gibt es viele unterschiedliche Perspektiven durch andere Personen. Mir gefällt besonders, dass Lisa Graf auch den Frauen eine wichtige Stimme gibt. Denn damals war das natürlich nicht einfach und nicht selbstverständlich.
In jede Person konnte ich mich hineinfühlen. Natürlich habe ich am meisten mit Rodolphe Lindt mitgefiebert. Aber auch Rudolf Sprüngli und seine Frau Marie mochte ich sehr.

Ein wichtiges Thema ist natürlich die Schokoladenherstellung. Es ist wirklich spannend und interessant über die Prozesse zu lesen. Die Erfindung der „Conche“, die eine zartschmelzende Schokolade macht, hat mich fasziniert. Rodolphe Lindt hat es nicht einfach gehabt und musste sich ohne Erfahrung durchkämpfen. Man merkt, wie gut sich Lisa Graf mit den Themen beschäftigt hat.

Genauso geliebt habe ich die Beschreibung der Städte Bern und Lausanne in der Schweiz. Auch die Landschaft mit den Seen und Flüssen wird detailliert dargestellt. Am liebsten wäre ich sofort dahin gefahren. Natürlich werden auch die damaligen Klassenunterschiede der Bevölkerung angesprochen. Frauen aus ärmeren Verhältnissen hatten es nicht leicht. Schon gar nicht, wenn sie sich in einen „reicheren“ Mann verliebt haben. Auch hier hat mir die Authentizität ohne unnötigen Kitsch gefallen.

Fazit: Eine wunderbare Fortsetzung, welche durch eine authentische, detaillierte und emotionale Erzählweise überzeugen kann. Ich freue mich schon auf den dritten Band!

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Veröffentlicht am 18.09.2025

Ein schönes Buch über Trauer, Wiedersehen und Heilung

Die Tage im Café Torunka
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"Die Tage im Café Torunka" ist nun mein drittes Buch von Satoshi Yagisawa. Die anderen beiden habe ich gemocht. Es sind Wohlfühlbücher, die mich aber nicht umgehauen haben. Dieses Buch wiederum liebe ich!

Bereits ...

"Die Tage im Café Torunka" ist nun mein drittes Buch von Satoshi Yagisawa. Die anderen beiden habe ich gemocht. Es sind Wohlfühlbücher, die mich aber nicht umgehauen haben. Dieses Buch wiederum liebe ich!

Bereits das wunderschöne Cover hat mich begeistert. Alle Details spiegeln sich in den Geschichten wider. Ich habe es mir beim Lesen öfters angeschaut und mich dahin geträumt.
Den Schreibstil von Satoshi Yagisawa mochte ich auch diesmal. Dieser ist leicht, feinfühlig und poetisch. Ich habe das Buch nicht schnell gelesen, da ich über einiges nachdenken musste.

Das Buch ist aufgeteilt in drei Kurzgeschichten, die jedoch alle mit dem Café Torunka verbunden sind. So trifft man auch in allen Geschichten bekannte Charaktere. In jedem Kapitel sind Menschen, die Erlebnisse aus der Vergangenheit noch nicht richtig überwunden haben. Auf ihre eigene Art versuchen sie mit dem Schmerz und der Trauer umzugehen. Bis sich ein unerwartetes Wiedersehen ergibt, auf das ein paar erfreuliche Tage folgen. Die Entwicklung der Charaktere hat mich sehr berührt. Mir kamen ab und zu mal die Tränen und ich hätte noch ewig im Café Torunka bleiben können.

Fazit: Dieses wunderschöne Wohlfühlbuch bringt nicht nur Freude sondern auch tiefgründige Gefühle hervor. Ich kann es jedem empfehlen!

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Veröffentlicht am 09.09.2025

Eine magische und warmherzige Geschichte

Kleine Wunder in der Mitternachtskonditorei
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Ich habe schon einige japanische Wohlfühlbücher gelesen. Nun ist es mein erstes koreanisches Buch und ich kann sagen, dass es bisher mein liebstes asiatisches Buch ist. Es ist ein magischer, tiefgründiger ...

Ich habe schon einige japanische Wohlfühlbücher gelesen. Nun ist es mein erstes koreanisches Buch und ich kann sagen, dass es bisher mein liebstes asiatisches Buch ist. Es ist ein magischer, tiefgründiger und warmherziger Roman.

Das traumhaft schöne Cover passt hervorragend zur Geschichte. Genauso stellt man sich die Protagonistin Yeonhwa in der Konditorei vor. Die Details auf dem Bild begeistern mich immer wieder.

Auch den Schreibstil von Lee Onhwa mag ich sehr. Das Buch lässt sich flüssig lesen und hat viele feinfühlige und poetische Abschnitte. Die Charaktere wurden super ausgearbeitet. Sie sind unterschiedlich und authentisch. Die Kunden, die in die Konditorei kommen, haben mich mit ihren Geschichten sehr berührt. Es war oft traurig, aber dennoch hatte ich ein schönes Gefühl beim Lesen. So ist es nicht nur ein Wohlfühlbuch, sondern hat sehr viel Tiefe. Themen, wie Freundschaft, Liebe, Familie, Gesundheit und Tod werden auf eine einfühlsame Art behandelt. Am Ende gibt es einige Überraschungen.

Fazit: Das Buch hat mich sehr zum Nachdenken gebracht. Ich habe mit den Charakteren mitgefühlt. Diesen tiefgründigen und warmherzigen Roman kann ich nur empfehlen!

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