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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.11.2025

Schöner und mitreißender Abschluss der Reihe

Der Eispalast - Entscheidung aus Liebe
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Ich lese zurzeit supergerne historische Romane, die mich mit interessanten Figuren unterhalten. Deshalb war ich sehr gespannt auf dieses Buch, auch wenn ich die beiden Vorgängerbände bisher nicht kannte. ...

Ich lese zurzeit supergerne historische Romane, die mich mit interessanten Figuren unterhalten. Deshalb war ich sehr gespannt auf dieses Buch, auch wenn ich die beiden Vorgängerbände bisher nicht kannte. Und ich muss sagen, dass ich so gut unterhalten wurde, so dass ich das jetzt nachholen werde.

Die Geschichte spielt in Wien, Anfang des 20. Jahrhunderts. Julianna kehrt nach schmerzlich langer Abwesenheit zurück in ihre Heimatstadt, in der das Eiskunstlaufen ihr Leben für immer verändert hat. Doch als sie Leo, die Liebe ihres Lebens, endlich wieder in die Arme schließt, ist das Wiedersehen getrübt, denn der Eispalast, den er ihr zuliebe baut, bringt nicht den geplanten Erfolg. Schon bald geraten Julianna und Leo an ihre Grenzen, denn die Eislaufbahn aus Kunsteis war nicht nur ein lang gehegter Traum, sondern sollte auch die einzige Einnahmequelle sein. Als zusätzlich eine Intrige ihre Welt erschüttert, wird ihre Liebe auf die größte Zerreißprobe ihres Lebens gestellt …

Auch wenn ich die Vorgängerbände nicht kenne, muss ich sagen, dass ich ohne Probleme in die Storyline hineingefunden habe. Der Schreibstil ist wirklich angenehm, bildlich und es ist ein sehr schöner Lesefluss gegeben, der die Seiten gerade dahinfliegen lässt. Somit habe ich das Buch in nur wenigen Tagen regelrecht verschlungen.

Toll finde ich, dass die Storyline im Wechsel aus der Sicht verschiedener Figuren erzählt wird. So kann man sich mit deren Handeln und Denken viel besser identifizieren. Richtig ans Herz gewachsen sind mir Julianna, Nikoletta und Leo. Nicht wirklich warm wurde ich mit Katalina, aber zurecht, denn sie macht immer wieder Sachen, die ich nicht gutheißen kann.

Langatmige Passagen sucht man hier vergebens. Man wird von Anfang bis zum Ende gut unterhalten. Vor allem das Ende war superspannend und ich dachte schon, dass es kein Happy-End für Jedermann geben wird. Aber zum Glück habe ich mich da geirrt. Nun werde ich mir auf jeden Fall die beiden Vorgängerbände beschaffen, um die „Vorgeschichte“ zu lesen. Ich vergebe für das Abschlussband der Reihe ganz klar 5 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 19.11.2025

Ein absolutes Lesehighlight für Dystopien-Fans!

To Cage a Wild Bird
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Ich bin ein großer Dystopien-Fan und verschlinge Bücher aus diesem Genre regelrecht. Deshalb war ich sehr gespannt auf dieses Buch, als ich den Klappentext dazu gelesen habe. Und auch bereits das Cover ...

Ich bin ein großer Dystopien-Fan und verschlinge Bücher aus diesem Genre regelrecht. Deshalb war ich sehr gespannt auf dieses Buch, als ich den Klappentext dazu gelesen habe. Und auch bereits das Cover mit seinem intensiven Rotton hat mich sofort angesprochen. Und was soll ich sagen? Ich wurde von dem Buch mehr als mitgerissen.

In die Geschichte habe ich ohne Probleme hineingefunden. Der Schreibstil ist locker-leicht, bildlich und es ist ein sehr schöner Lesefluss gegeben, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt. Die einzelnen Figuren wurden interessant beschrieben und vor allem Raven ist mir richtig ans Herz gewachsen. Ich habe richtig mit ihr mitgefiebert. Aber auch Vale hat sich langsam aber sicher in mein Herz geschlichen. Die Lovestory der Beiden war überzeugend und hat mir gut gefallen.

Überhaupt blieb das Buch von Anfang bis zum Ende spannend und ich konnte es nicht mehr zur Seite legen. So muss es sein! Ein richtiges Lese-Highlight! Ich vergebe ganz klar 5 von 5 Sternen!

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Veröffentlicht am 10.11.2025

Wieder Spannung pur von Anfang bis zum Ende

Verstummte Narben: Thriller
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Ich kenne bereits alle Vorgängerbücher der Julia Schwarz-Reihe von Catherine Shepherd und wurde davon immer sehr gut unterhalten. Deshalb war ich auch auf ihr neuestes Band mit dem Titel „Verstummte Narben“ ...

Ich kenne bereits alle Vorgängerbücher der Julia Schwarz-Reihe von Catherine Shepherd und wurde davon immer sehr gut unterhalten. Deshalb war ich auch auf ihr neuestes Band mit dem Titel „Verstummte Narben“ sehr gespannt. Und was soll ich sagen? Ich bin wieder mal regelrecht durch das Buch geflogen und habe es in nur zwei Tagen verschlungen.

Die Geschichte spielt mitten im Winter. Zu der Zeit wird auf einem Friedhof eine tote Frau gefunden – nur mit einem Nachthemd bekleidet. Unter dem Leichnam entdeckt Rechtsmedizinerin Julia Schwarz das Foto einer anderen Frau mit weit aufgerissenem Auge. Darunter steht ein Datum in drei Tagen. Bei der Obduktion stößt Julia auf ein verstörendes Detail: drei parallele Kratzer über dem Hüftknochen. Das Markenzeichen eines Serienkillers, der seit Jahren hinter Gittern sitzt. Während Kriminalkommissar Florian Kessler fieberhaft ermittelt, sucht er Antworten beim inhaftierten Mörder. Doch der stellt eine Bedingung: Er will nur mit Julia sprechen. Widerwillig lässt sie sich auf ein perfides Spiel ein. Was sie erfährt, reißt Wunden auf, die nie verheilt sind. Schon bald taucht die nächste Leiche auf, und Julia erkennt ein grausames Muster, das direkt in die dunkelsten Stunden ihrer eigenen Vergangenheit führt…

In die Storyline habe ich wieder ohne Probleme hineingefunden. Außerdem sagt mir der Schreibstil sehr zu. Er ist locker-leicht und passt sehr gut zu dem Genre. Auch die Kapitellängen finde ich perfekt und man fliegt bei dem schönen Lesefluss förmlich durch die Seiten.

Erzählt wird die Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln – aus der Sicht der Ermittler, des Mörders und auch der Opfer. Deshalb konnte man das Denken und Handeln der einzelnen Figuren besser nachvollziehen. Diesmal wird es für Julia sehr privat, denn ihre Vergangenheit holt sie ein und es wird sehr hart und emotional. Julia habe ich richtig in mein Herz geschlossen und auch ihren Freund Florian.

Die Geschichte selbst blieb von Anfang bis zum Ende total spannend und ich habe richtig mitgefiebert. Die überraschenden Wendungen haben die Spannung weiter nach oben gedreht und erst am Ende bekommt man die Auflösung präsentiert. Genau so muss ein guter Thriller sein. Ich vergebe ganz klar 5 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 26.10.2025

Unterhaltsamer, cozy Krimi

Aurelia und die Jagd nach dem Glück
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Bisher kannte ich diese historische Wien-Krimi-Reihe noch nicht, aber nachdem ich den Klappentext dazu gelesen habe, war ich gleich sehr gespannt darauf. Und ich muss sagen, dass mich dieser cozy Krimi ...

Bisher kannte ich diese historische Wien-Krimi-Reihe noch nicht, aber nachdem ich den Klappentext dazu gelesen habe, war ich gleich sehr gespannt darauf. Und ich muss sagen, dass mich dieser cozy Krimi richtig gut unterhalten hat. Vor allem die Hauptfiguren sind mir richtig ans Herz gewachsen.

Die Geschichte spielt im Jahr 1872 in Wien. Zu dieser Zeit sind Lose das Vergnügung der Stunde. Freiherr von Sothen hat mit dem Verkauf von Lotterielosen sein Geschäft gemacht und viele Leute arm. In Glanz und Gloria lebt er in einem Schlösschen am Cobenzl – bis er erschossen wird. Pech für den gierigen Freiherrn, Glück für Oberinspektor Janek Pokorny, denn wenn ein Mord in bester Gesellschaft geschieht, ist die junge Gräfin Aurelia von Kolowitz nicht weit. Doch die adelige Hobbykriminalistin hat andere Sorgen…

In die Storyline habe ich ohne Probleme hineingefunden. Der Schreibstil ist angenehm, bildlich, flüssig und passt wirklich gut zu dem Genre. Somit habe ich das Buch in nur wenigen Tagen verschlungen. Erzählt wird die Geschichte zudem aus der Sicht von Aurelia und Janek. So kann man sich mit deren Handeln und Denken besser identifizieren. Die Beiden sind auch sympathisch und sie sind mir richtig ans Herz gewachsen.

Die Geschichte selbst blieb auch die ganze Zeit interessant. Und erst am Ende gibt es die Auflösung, mit der ich so nicht gerechnet habe. Aber auch das Privatleben der Figuren steht im Mittelpunkt und hat sich sehr gut in die Storyline eingebettet.

Ein wirklich unterhaltsamer, cozy Krimi, der mich sehr gut unterhalten hat. Ich kann es nun kaum erwarten, weitere Bände mit Janek und Aurelia zu lesen, denn ich drücke den Beiden die Daumen, dass sie vielleicht in Zukunft doch eine Chance haben werden. Ich vergebe für dieses Buch ganz klar 5 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 21.10.2025

Absolut mitreißender Roman über ein schreckliches Familiengeheimnis

Die Sturmtochter
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Ich lese sehr gerne Romane, die sich um ein Familiengeheimnis aus der Vergangenheit drehen und mich mit interessanten Figuren fesseln. Deshalb war ich auf dieses Buch gleich sehr gespannt nachdem ich den ...

Ich lese sehr gerne Romane, die sich um ein Familiengeheimnis aus der Vergangenheit drehen und mich mit interessanten Figuren fesseln. Deshalb war ich auf dieses Buch gleich sehr gespannt nachdem ich den Klappentext dazu gelesen habe. Und was soll ich sagen? Ich wurde mehr als gut von dem Buch unterhalten und konnte es gar nicht mehr zur Seite legen.

Die Geschichte dreht sich um Isla Fraser, die unbedingt das Geheimnis um ihre Tante Shelly, die vor zwanzig Jahren verschwand, lüften möchte. Doch irgendwer möchte sie davon abhalten. Tagebucheinträge ihrer Vorfahren sowie die Aufzeichnungen seiner Tochter Rosa aus den 1850er-Jahren führen Isla erst an die wilde Küste Schottlands und schließlich auf eine vom Sturm umtoste Insel, die seit vielen Jahren im Familienbesitz ist. Wieso wusste Isla von dieser Insel nichts? Als der charmante Fischer Ben anbietet, Isla mit seinem Boot auf die Insel überzusetzen, scheint es ein Glücksfall. Bis sie dort einem schrecklichen Geheimnis auf die Spur kommt, das auch Shelly und Rosa zum Verhängnis wurde..

In die Storyline habe ich ohne Probleme hineingefunden. Der Schreibstil ist schön bildlich, passt sehr gut zu dem Genre und es ist ein schöner Lesefluss gegeben, der die Seiten regelrecht dahinfliegen lässt. So hatte ich das Buch in nur wenigen Tagen regelrecht verschlungen.

Die Geschichte wird im Wechsel aus der Sicht von Rosa in der Vergangenheit und aus der Sicht von Isla in der Gegenwart erzählt. Beide Figuren waren mir sehr sympathisch und ich konnte mich wirklich gut mit ihnen identifizieren.

Die Geschichte selbst blieb von Anfang bis zum Ende einfach nur spannend. War es anfangs noch eher mysteriös und rätselhaft, wurde gegen Ende die Spannungsschraube immer weiter hochgeschraubt und es gab auch überraschend actionreiche Szenen. Manche Passagen waren aber auch sehr harter Tobak und mit der Auflösung hatte ich auch so nicht gerechnet.

Ein wirklich tolles Buch, das frischen Wind in das Genre bringt. Ich wurde total gut davon unterhalten und vergebe ganz klar 5 von 5 Sternen. Ich kann nun kaum erwarten, dass weitere Bände der Reihe erscheinen.

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