solider Thriller
KnochenkälteDavid Hunter ermittelt wieder. Und diesmal tatsächlich ganz alleine, denn schlechtes Wetter lässt ihn in einer abgelegenen Kleinstadt in den Bergen stranden. Und während der Schnee die letzten Wege zuschneit ...
David Hunter ermittelt wieder. Und diesmal tatsächlich ganz alleine, denn schlechtes Wetter lässt ihn in einer abgelegenen Kleinstadt in den Bergen stranden. Und während der Schnee die letzten Wege zuschneit und die Außenwelt nicht mehr mit Telefon oder Internet erreichbar ist, legt ein Unwetter einen Toten frei und einige Bewohner verdächtigen ganz bestimmte Mitbewohner und die Volksseele kocht. David Hunter hat alle Hände voll zu tun, die aufgebrachten Leute zu beruhigen. Noch bevor man das Skelett bergen kann wird es zerstört und ein weiterer grausamer Mord geschieht. Langsam wird es brenzlig.
Die Geschichte begann etwas zäh wurde dann aber nach etwa 100 Seiten spürbar spannender. Wie immer ist die Qualität dieser Reihe die guten Erklärungen im forensischen Bereich und Hunters zugängliches Wesen. Nicht das beste seiner Bücher aber ein sehr solider Thriller.