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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.02.2026

Humorvoll und spannend. Große Liebe für die Reihe.

Savage Hearts
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Es geht weiter mit dem dritten Band der "Queens and Monsters" Reihe. Ich liebe die Reihe ja schon sehr. Auch war ich total gespannt auf den dritten Band. In diesem Band lernt man Riley kennen. Sie ist ...

Es geht weiter mit dem dritten Band der "Queens and Monsters" Reihe. Ich liebe die Reihe ja schon sehr. Auch war ich total gespannt auf den dritten Band. In diesem Band lernt man Riley kennen. Sie ist die Schwester von Sloane, die ihre Story im zweiten Band hat. Man merkt einfach sofort dass die zwei Schwestern sind. Wo ich schon wegen Sloanes Schlagfertigkeit und ihre Sprüche gelacht habe, geht es direkt bei Riley weiter. Dabei ist Riley eine langweilige Lektorin. Als sie davon erfährt das Sloane bald heiratet, wird sie Hals über Kopf in Sloanes ihre Welt geschmissen. Nichtsahnend das sie entführt wird. Malek will denjenigen töten der seinen Bruder ermordet hat. Der Anführer der irischen Mafia und niemand geringeren als Sloanes Verlobten. Stattdessen rettet er Riley, ohne zu ahnen das er damit ganz falsch gedacht hat. Während Riley ihn mit ihrem frechen Mundwerk in den Wahnsinn treibt, kann er sie aber auch nicht gehen lassen.

Riley war mir definitiv sofort sympathisch. Ich habe ja schon Sloane sehr geliebt und umso mehr hat Riley sich in mein Herz geschlichen. Sie hatte ein wahnsinnig lockeres Mundwerk, frech und schlagfertig. Aufjedenfall sehr humorvoll. Aber sie war auch Bodenständig und hat Gefahren als diese erkannt. Nur bei Malek hat sie keine Gefahr gespürt. Schon im ersten Moment beginnt es zu Knistern und Riley fühlt sich direkt zu Malek angezogen. Malek war mir auch sympathisch. Man sollte meinen das er ein typischer russischer Mafia Typ war. Aber er war ein Typ mit einem weichen Kern. Er kämpft tatsächlich sogar eigentlich für das gute, wenn man die Rettungsaktion von Riley bedenkt. Aber er hat auch eine gefährliche Seite. Auch bei ihm hat es schnell gefunkt. Beide zusammen waren einfach so herrlich und die heißen Szenen gab es auch.

Der Schreibstil war dabei auch wieder wunderbar leicht zu lesen. Man liest die Story hauptsächlich aus der Sicht von Riley und Malek. Ab und zu kommen noch andere bekannte Sicht dazu. Die Story war auch wieder sehr spannend und hatte Überraschungen auf Lager. Das Ende war dabei auch sehr spannend. Es gab einen Moment da hätte ich Malek am liebsten eine reingehauen mit seiner Entscheidung, auch wenn diese nachvollziehbar war. Die Story ist auch vollgepackt mit Gefühlen und Emotionen. Vorallem findet auch Riley zu sich selbst und einen Ort an dem sie endlich ankommen kann. Schön fand ich dabei auch wieder von bekannten Charakter zu lesen. Es ist so als würde mit jedem weiteren Buch eine große Familie wachsen. Wenn man aber auch noch im Hinterkopf hat, dass die Männer auch noch verfeindet sind und die Frauen die Jungs an der kurzen Leine halten, ist es umso humorvoller. Ich bin aufjedenfall auf den nächsten Band gespannt und freue mich sehr darauf. Man kann die Reihe tatsächlich auch unabhängig voneinander lesen. Ich empfehle aber wirklich mit dem ersten Band zu starten. Für mich hat der dritte Band auch wieder eine klare Leseempfehlung verdient.

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Veröffentlicht am 07.02.2026

Es geht spannend weiter

Vows and Ruins
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Es geht endlich weiter mit den Legenden von Thezmarr. Vorallem geht es spannend weiter. Nachdem Band 1 mit einem Cliffhanger geendet hat, knüpft dieser Band genau da an. Man sollte deswegen definitiv die ...

Es geht endlich weiter mit den Legenden von Thezmarr. Vorallem geht es spannend weiter. Nachdem Band 1 mit einem Cliffhanger geendet hat, knüpft dieser Band genau da an. Man sollte deswegen definitiv die Reihe ab Band 1 verfolgen. Schon im ersten Band lernt man die wichtigsten Charakter in der Story kennen. Im Laufe der Story entwickeln sich die Charakter weiter, so auch hier. Thea hat erkannt, dass sie eine besondere Vergangenheit hat. Sie besitzt eine Kraft, die ausgestorben schien und niemand besitzen sollte. Die ersten 50 Seiten ziehen sich in die Länge aber durchhalten lohnt sich. Die Story nimmt mehr und mehr ihren Lauf, hat Wendungen und Überraschungen auf Lager.

Mit den Charakter wird man immer wärmer. Während zwischen Thea und ihrer Schwester eine tiefe Kluft aufgebaut hat. Kommen sich beide langsam wieder näher. Aber auch zwischen Wilder und Thea knistert es wieder gewaltig. In diesem Band kommt es zu einigen mehr heißeren Szenen. Dabei spielen unausgesprochene Gefühle eine große Rolle. Ein Versprechen welches doch immer wieder gebrochen wird. Charakter die man vorher nicht einschätzen konnte, wachsen einem mehr ans Herz. Sowie Torj der Bärentöter, den ich erstmal nicht einordnen konnte, der aber nun mehr und mehr zum Verbündeten von Thea wird.

Der Schreibstil ist dabei wieder fesselnd. Auch wenn ich mich wieder an die Perspektive gewöhnen musste, da ich am liebsten die Ich Perspektive lese, hat die Story mich wieder absolut in den Bann gezogen. Man erlebt mehr und mehr die Landschaft rund um Thezmarr und auch die gefährliche Seiten. Man lernt auch den Unterschied zwischen den Gegner kennen und deren Besonderheiten. Es ist absolut spannend, fesselnd und voller Gefühle. Thea beweist ihren Mut, ihre Stärke und ihre Intelligenz. Das Ende hat mich wahnsinnig überrascht. Ein absoluter Plot Twist den ich so nicht kommen sehen habe. Dafür hat es aber auch einen wahnsinnigen Cliffhanger. Ich kann euch nur sagen, dass das Ende euer Herz brechen wird. Umso gespannter bin ich nun auf den dritten Band und kann es kaum erwarten diesen zu lesen. Für mich hat das Buch sowie Band 1 eine definitive Leseempfehlung verdient.

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Veröffentlicht am 07.02.2026

Neuer Hype mit Vampiren und Drachen

On Wings of Blood (Bloodwing Academy 1)
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Was war das bitte für ein Auftakt. Ich liebe es einfach. Schon der Klappentext klingt sehr ansprechend. Zuerst war ich etwas erschlagen, da das Buch schon etwas dick war. Aber kaum angefangen zu lesen, ...

Was war das bitte für ein Auftakt. Ich liebe es einfach. Schon der Klappentext klingt sehr ansprechend. Zuerst war ich etwas erschlagen, da das Buch schon etwas dick war. Aber kaum angefangen zu lesen, hatte mich die Welt voll in den Bann gezogen. Dabei lernt man Medra kennen. Sie wacht in einer völlig fremden Welt auf, in der die Vampire herrschen und Menschen die Seuchengeborenen sind. Auch Medra gehört zu eben diesen Seuchengeborenen. Obwohl man festgestellt hat, dass sie Drachenreiterblut in sich trägt. Sie ist der letzte Drachenreiter ihrer Art und wird mit einem Schwur an Blake Drakhorrow versprochen. Er ist von nun an ihr Archon (Gefährte) und gleichzeitig der arroganteste Vampir. Medra wird zur Bloodwing Academy gebracht, wo sie alles lernen soll. Dabei fällt sie mit ihren roten Haaren und den Spitzen Ohren auf. Gleichzeitig merkt man auch den Unterschied zwischen Highblood Vampire und Seuchengeborenen, obwohl die Schule verspricht alle gleich zu behandeln. Medra erkennt immer mehr in was für einer falschen Welt sie gelandet ist. Gleichzeitig muss sie sich zurecht finden und einige Hindernisse überwinden, die sogar tödlich enden könnten.

Man lernt gleich am Anfang Medra kennen. Zuerst wirkt sie geheimnisvoll und man wird aus ihr nicht schlau. Doch nach und nach bekommt man mehr Informationen über sie, wobei da auch noch einiges offen bleibt. Medra war mir dann auch ziemlich sympathisch. Sie ist mutig und Selbstbewusst. Vorallem trägt sie ihr Herz am rechten Fleck. Am meisten hat mir an ihr gefallen wie schnell sie das falsche erkannt hat. Sie gibt nicht auf und wächst sogar über sich hinaus. Dann gibt es noch Blake. Er ist ihr Archon und somit steht er klar über ihr. Doch dass lässt sie sich nicht gefallen. Natürlich ärgert es Blake sehr. Er war mürrisch, arrogant, geheimnisvoll. Ich wusste nicht in welche Schublade ich ihn stecken sollte. Manche Einblicke zeigen aber auch eine andere Seite von ihm, eine Seite die warmherzig ist. Er hat ziemliche Schwierigkeiten sich richtig auszudrücken, was gegenüber Medra manchmal witzig war, sie aber zur Weißglut getrieben hat. Blake war sehr besitzergreifend und befehlshaberisch.
Neben den zwei gibt es aber noch einige andere Charakter die man kennenlernen darf. Theo, Reagan, Visha, Naveen und viele mehr. Manche davon schließt man ins Herz. Manche hasst man einfach und andere entwickeln sich wiederum zum symphatischen. Insgesamt hatte jeder Charakter seine Ecken und Kanten und war für sich einzigartig.

Der Schreibstil ist dabei auch sehr flüssig und leicht zu lesen. Die Story konnte mich schnell in den Bann ziehen. Vorallem war da die Neugier über die Highbloods, die Drachenreiter und Bloodwing Academy selbst. Man liest die Story hauptsächlich aus der Sicht von Medra und ab und zu mal aus der Sicht von Blake. Es beginnt auch schon mit einem spannenden Prolog, der einige Fragen aufwirft. Die Handlung ist und bleibt auch spannend. Man begleitet Medra nicht nur in den Alltag der Academy, sondern auch bei den Hindernisse die sie zu bewältigen hat. Als Seuchengeborene wird sie ebenso behandelt. Auch die Prüfungen waren nicht leicht. Die Story hat einiges an Geheimnisse und Intrigen vorzuweisen. Es kommen immer wieder Fragen auf die beantwortet werden oder auch noch offen bleiben. Das Setting rund um die Academy wurde dabei auch sehr bildhaft beschrieben. Das Ende selbst hält noch einiges offen und ist dementsprechend auch ein dieser Cliffhanger. Ich bin sehr gespannt auf den nächsten Band und will diesen auf keinen Fall verpassen. Es war ein so spannender und genialer Auftakt einer Reihe über Vampire, Menschen und Drachen. Für mich hat das Buch eine eindeutige Leseempfehlung verdient und ist zum ersten Highlight dieses Jahres geworden.

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Veröffentlicht am 30.11.2025

Es macht süchtig

The Never List
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Das Buch "The Never List" hat mich schon seit der Ankündigung angesprochen. Dabei klang der Klappentext auch total interessant und hat mich neugierig gemacht. Aber auch das Buch an sich kann sich sehen ...

Das Buch "The Never List" hat mich schon seit der Ankündigung angesprochen. Dabei klang der Klappentext auch total interessant und hat mich neugierig gemacht. Aber auch das Buch an sich kann sich sehen lassen. Ich finde das Cover schlicht und doch geheimnisvoll. Als ich dann mit dem Buch gestartet habe, konnte ich es so gut wie gar nicht aus der Hand legen. Es hat mich sofort in den Bann gezogen. Man lernt Rylee kennen, die seit jeher in den Ashenlands lebt und somit zu den niedersten Kreisen gehört. Dabei sucht sie nach ihrer Schwester die vor ca. einem Jahr einfach spurlos verschwunden ist. Ihre Freundinnen und sie schmuggeln sich in den jährlichen Ball für die vier Prinzen und "Legenden des Chaos". Dort sollen sich die Prinzen eine Auserwählte suchen, die mit ihnen zusammen sein wird. Jede Frau möchte auserwählt werden, doch keine hat bis zum Schluss durch gehalten. Bis Rylee auserwählt wird. Dabei wollte sie nichts anderes als unsichtbar bleiben. Nun steht sie in noch größere Gefahr als vorher schon, sollte ihr Geheimnis ans Licht kommen.

Rylee konnte sich schnell in mein Herz schleichen. Sie war eine starke Protagonistin, schlau und selbstbewusst. Dabei stand immer im Vordergrund ihre Schwester zu finden. Doch als sie Pierce, Axl, Kal und Jax kennenlernt, vergisst sie ihre Aufgabe. Die vier Prinzen Verbergen aber auch mehr und in ihnen steckt so viel Verletzlichkeit. Rylee entwickelt Gefühle für die Prinzen, auch wenn es bei Pierce und Jax erstmal schwierig ist. Auch die vier Prinzen konnten sich in mein Herz schleichen. Jeder war vom Charakter her anders. Kal ist der gutherzige, der nette. Axl war wie ein Playboy der seine Finger nicht bei sich behalten konnte. Pierce war der mysteriöse, mit ihm bin ich anfangs nicht schlau geworden. Jax ist dunkel und düster, dabei trägt er sehr viel Schmerz in sich. Alle vier verbindet die Freundschaft die schon weit über Brüderlichkeit hinaus geht. Ich habe wirklich jeden ins Herz geschlossen und konnte auch jeden einzelnen so gut verstehen. Dabei gibt es noch ein paar Nebencharakter, wie zum Beispiel die Väter der Prinzen. Mit ihnen wurde ich nicht schlau, wobei ich einen von ihnen definitiv hasse.

Der Schreibstil war dabei leicht und flüssig zu lesen. Man liest die Story aus der Sicht von Rylee, Jax, Pierce, Axl und Kal. Man begleitet die Charakter in deren jeweiligen Länder, wodurch man viel vom Setting zu lesen bekommt. Das Setting wurde aber auch sehr bildgewaltig beschrieben und jedes Land war einzigartig. Die Story war spannend, von Anfang bis zum Schluss. Immer im Vordergrund dabei das Geheimnis von Rylee, dass man vorerst nur als Leser kennt. Die Handlung war auch sinnlich, heiß und hatte auch seine romantische Seiten. Es hat auch einige Überraschungen auf Lager. Vorallem das Ende war eine wahnsinnige Überraschung und gleichzeitig eine krasse Wendung. Ich hätte ja mit allem gerechnet, doch damit ganz bestimmt nicht. Es hätte auch einen fiesen Cliffhanger. Ich freue mich daher schon sehr auf den zweiten Band und kann kaum abwarten, es endlich in der Hand halten zu können und lesen zu können. Für mich war das Buch ein genialer Auftakt einer neuen Reihe und ich kann das Buch definitiv weiterempfehlen.

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Veröffentlicht am 30.11.2025

Fesselnder Auftakt

A River of Golden Bones (The Golden Court 1)
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"A River of Golden Bones" konnte mich durch den Klappentext ansprechen. Vorallem Gestaltenwandler interessieren mich sehr. Dabei lernt man schnell die zwei Schwestern Calla und Briar kennen. Beide leben ...

"A River of Golden Bones" konnte mich durch den Klappentext ansprechen. Vorallem Gestaltenwandler interessieren mich sehr. Dabei lernt man schnell die zwei Schwestern Calla und Briar kennen. Beide leben verborgen, versteckt von einer Fee, die den letzten Wunsch ihrer Mutter erfüllt. Ihre Mutter ist getötet worden, kurz nach der Geburt von Briar und Calla. Eine böse und machtgierige Zauberin hat sowohl ihr Vater als auch ihre Mutter getötet. Dabei haben die Goldwölfe ihre Heimat verloren und somit auch Briar und Calla ihr Land verloren. Niemand soll wissen, dass die beiden die letzten Goldwölfe sind. Briar ist gezwungen den Silberwolf Grae zu heiraten. Es ist eine politische Ehe und Briar ist gleichzeitig auch die Purpurprinzessin. Calla bleibt im Hintergrund, als Leibwache ihrer Schwester, so dass niemand weiß das sie ebenfalls eine Goldwölfin ist. Doch Calla hat Gefühle für Grae, den sie schon seit Kindheitstagen kennt. Am Abend der Hochzeit dreht sich ihre Welt um 180 Grad. Selten kommt es zu Schicksalsverbindungen und genau Calla und Grae sind miteinander verbunden, während Briar mit jemand anderem verbunden ist. Gleichzeitig wird Briar verflucht von eben jener Zauberin. Nun liegt es an Calla ihr Land und ihre Familie zu retten und zu beschützen.

Calla war mir direkt sympathisch. Sie war mutig, stark, Selbstbewusst und dennoch wusste sie nicht wirklich wer sie wirklich war. Calla fühlt sich in eleganter Kleidung nicht wohl und trägt lieber lockere Kleidung. Etiketten vermeidet sie, sie ist eher die Kämpferin. Auf ihrer Reise begegnet sie so viele Menschen, freundet sich mit ihnen an und lernt sich selbst besser kennen. Sie weiß endlich was sie möchte und wer sie sein möchte. Dabei steht Grae an ihrer Seite. Auch wenn er sein Wolfsrudel im Stich lässt und sogar ein Verräter ist. Grae war mir auch sympathisch, auch wenn es etwas gedauert hat. Er wusste schon längst das etwas ihn mit Calla verbindet und hat geschwiegen. Anfangs wurde ich nicht wirklich aus ihm Schlau. Er war schweigsam und hat sich nicht gegen sein Vater gesetzt. Doch nachdem man von seiner Vergangenheit erfährt, versteht man ihn umso mehr. Es knistert zwischen Calla und Grae sehr, trotzdem liegen noch einige Steine im Weg. Es war schön zu lesen, wie sich die Lovestory zwischen den beiden sich entwickelt und wie sie die Steine aus dem Weg räumen. Es gibt noch einige Nebencharakter. Vorallem die Charakter von Galen de Mora. Die Truppe habe ich sehr ins Herz geschlossen, vorallem Ora. Graes Vater Nero wird wahrscheinlich noch eine sehr große Rolle im zweiten Band spielen. Er war der König den man einfach nur hassen muss.

Der Schreibstil war flüssig und leicht zu lesen. Man hat dir Story hauptsächlich aus der Sicht von Calla gelesen. Dabei begleitet man Calla auf ihrer Reise nach sich selbst und nach einem Kampf, um die Rettung ihrer Schwester. Es war schön zu lesen wie sich Calla weiterentwickelt und sich selbst findet. Sie erkennt endlich was ihr wirklich wichtig ist und erfährt über die Fehler, die ihre Vorfahren begangen haben. Durch die Reise lernt man die Orte kennen, deren Settings wirklich bildgewaltig beschrieben wurden. Ich finde auch sehr das die Story den Zusammenhalt als Freunde und Familie vermittelt. Auch vermittelt die Story die Selbstfindung und den Weg bis dahin. Ich fand die Story sehr spannend, herzlich, süß und manchmal sogar romantisch. Das Ende hatte einige Überraschungen offen. Ich hatte ja mit allem gerechnet, aber damit überhaupt nicht. Ab und zu kommt es zu Kampfszenen, die blutig sind, aber durchaus gut dargestellt sind. An sich ist das Buch abgeschlossen, hält trotzdem noch einiges offen. Es bahnt sich noch was größeres an, doch mit der Story um Calla und Grae hat es ein Ende, vorallem ein Happy End. Ich bin gespannt was mich im zweiten Band erwartet. Tatsächlich weiß ich schon wer die Charakter in Band zwei werden und umso mehr freue ich mich auf eben diesen Band. Für mich hat das Buch eine klare Leseempfehlung verdient.

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