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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.12.2025

Ein absolutes Wohlfühl-Weihnachtsbuch

Mein irisches Weihnachtswunder
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Was für ein zauberhaftes Buch! Mein irisches Weihnachtswunder hat mich vom ersten Satz an in seinen Bann gezogen. Die charmante Pippa, ihre Mission im winterlichen Irland und die märchenhafte Kulisse rund ...

Was für ein zauberhaftes Buch! Mein irisches Weihnachtswunder hat mich vom ersten Satz an in seinen Bann gezogen. Die charmante Pippa, ihre Mission im winterlichen Irland und die märchenhafte Kulisse rund um das alte Schloss Drunmorgan haben mich direkt in eine gemütliche, romantische Stimmung versetzt. Die Autorin schreibt mit so viel Herz und Leichtigkeit, dass ich mich gefühlt habe, als wäre ich mit dabei. Zwischen funkelnden Weihnachtslichtern, warmherzigen Dorfbewohnern und der langsam aufkeimenden Liebe zwischen Pippa und Arthur wurde es einfach nur schön. Eine Geschichte, die die Seele wärmt und perfekt in die Weihnachtszeit passt. Für alle, die Herzklopfen und Happy Ends lieben – absolute Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 04.12.2025

Atemlos und tiefgründig — ein Thriller, der unter die Haut geht

STARCK und die zweite Frau
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Christian Jaschinskis „STARCK und die zweite Frau“ hat mich von der ersten Seite an gepackt: der Ex-Staatsanwalt Andreas Starck, der weiter um seine Rehabilitation und die Nähe zu seiner Tochter Greta ...

Christian Jaschinskis „STARCK und die zweite Frau“ hat mich von der ersten Seite an gepackt: der Ex-Staatsanwalt Andreas Starck, der weiter um seine Rehabilitation und die Nähe zu seiner Tochter Greta kämpft, ist eine Figur mit Ecken, Kanten und viel Herz — perfekt gezeichnet und glaubwürdig in einem Netz aus Korruption, Rache und Familiengeheimnissen.

Der Plot treibt in hohem Tempo durch Europa, ohne dass die psychologische Tiefe zu kurz kommt: Neben rasanten Szenen findet sich Platz für berührende Vater-Tochter-Momente und überraschende, gut gesetzte Wendungen. Jaschinskis Sprache ist klar, die Dialoge knackig — genau die Mischung, die ein moderner Thriller braucht.

Als Band 2 der Starck-Reihe knüpft dieses Buch gelungen an den ersten Teil an, bietet aber zugleich genügend Eigenständigkeit, um auch Newcomern sofort Zugang zu gewähren. Die Konstruktion der Verschwörung, die Bedrohung von verschiedenen Seiten und die Figurenkonstellationen sorgen für dauerhafte Spannung bis zur letzten Seite.

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Veröffentlicht am 04.12.2025

Ranch-Vibes und prickelnde Emotionen

Off to the Races
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Off to the Races“ hat mich voll überzeugt — ein unglaublich starker Auftakt der Gold Rush Ranch-Reihe. Der Einstieg mit Vaughn Harding und Billie Black packt sofort: Vaughn übernimmt den Rennstall seines ...

Off to the Races“ hat mich voll überzeugt — ein unglaublich starker Auftakt der Gold Rush Ranch-Reihe. Der Einstieg mit Vaughn Harding und Billie Black packt sofort: Vaughn übernimmt den Rennstall seines Großvaters, weil er dem Stadtleben entflohen ist — und trifft auf Billie, die neue Pferdetrainerin. Dass er eigentlich keine Gefühle zulassen will, macht ihre hitzige Beziehung umso spannender.

Der Wechsel zwischen den Perspektiven der beiden Protagonisten schafft Nähe und Verständnis — so fühlt man sich beiden emotional nah. Die Dynamik zwischen ihnen, dieses anfängliche Knallen, das knistern und zugleich langsame Annähern — das ist typisches „Enemies to Lovers“ vom Feinsten.

Was ich besonders liebe: Das Ranch- und Pferde-Setting ist sehr präsent und liebevoll gestaltet. Man spürt die Leidenschaft fürs Training, den Stall und das Leben auf der Ranch; das gibt der Liebesgeschichte eine besondere Atmosphäre und macht sie „mehr als nur Romance“.

Der Schreibstil von Elsie Silver ist locker, gefühlvoll und mit genau der richtigen Mischung aus Humor, Spannung und Leidenschaft. Die Story ist emotional, intensiv und hat mich oft mitfühlen lassen — dabei bleibt sie nicht seicht, sondern erzählt auch von Unsicherheit, Konflikten und Herausforderungen.

Fazit: Für mich ein absolut gelungener Auftakt — mit starken Charakteren, echter Chemie, spannender Handlung und ganz viel Herz. Wer Pferde, Ranch-Flair und sinnliche Romance liebt, ist hier goldrichtig. Ich bin gespannt wie es hier weitergeht und freue mich auf den zweiten Band dieser Reihe.

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Veröffentlicht am 02.12.2025

Ein zauberhafter Winterroman voller Herz & Ostsee-Flair

Winterküsse im kleinen Hotel an der Schlei
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„Winterküsse im kleinen Hotel an der Schlei“ hat mich restlos begeistert. Die Geschichte um Mareike, die nach einer schmerzlichen Trennung eigentlich Abstand von der Liebe nehmen möchte und sich auf ihr ...


„Winterküsse im kleinen Hotel an der Schlei“ hat mich restlos begeistert. Die Geschichte um Mareike, die nach einer schmerzlichen Trennung eigentlich Abstand von der Liebe nehmen möchte und sich auf ihr Herzensprojekt — das kleine Familien-Hotel an der Schlei — konzentrieren will, hat so viel Gefühl, Hoffnung und Wärme in sich. Da ich jedes Buch dieser Buchreihe gelesen habe, habe ich mich sehr gefreut, dass Mareike endlich ihre eigene Geschichte bekommen hat.

Die Figuren sind wunderbar menschlich und authentisch — mit all ihren Ecken und Kanten, Zweifeln und Träumen. Besonders mochte ich, wie sich aus Vertrautheit und gemeinsamen Erinnerungen zwischen Mareike und Finn nach und nach etwas Tieferes entwickelt. Man konnte die Spannung beim Lesen regelrecht spüren. Vor allem bei der Rettungsaktion vom Käpt´n. Und alles Auftritt mit seiner unerwartetem Ende fand ich sehr süß.

Was mich aber am meisten verzaubert hat, ist die Art, wie die Region und das winterliche Küstenambiente beschrieben werden. Die winterliche Schlei, das kleine Hotel, das Meer im Schnee — alles wirkt so lebendig und real, dass man das Gefühl bekommt, selbst dort zu stehen, tief durchzuatmen und die kalte, frische Ostseeluft zu spüren. Diese Stimmung macht das Buch für mich zu etwas ganz Besonderem.

Die Dialoge sind so gut geschrieben, dass ich die Protagonisten regelrecht sprechen hören kann. Die Autorin schafft es wunderbar die norddeutsche Art rüber zu bringen. Ich habe viele Stellen gleich zweimal gelesen, weil ich sie so gut fand.-

„Winterküsse im kleinen Hotel an der Schlei“ ist für mich ein wahres Wohlfühlbuch — romantisch, berührend und mit einer Prise nordischem Zauber. Ich kann es wärmstens empfehlen — besonders an kühlen Tagen, wenn man sich nach Wärme und Geborgenheit sehnt. Schade, dass diese Buchreihe jetzt beendet ist.

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Veröffentlicht am 01.12.2025

Gänsehautmomente und Dark-Romance-Vibes deluxe

Pen Pal
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Wow — „Pen Pal“ hat mich emotional echt umgehauen. Kaum hatte die Protagonistin Kayla ihren Mann beerdigt, lag ihr Leben in Trümmern — und dann kommt ein mysteriöser Brief aus dem Gefängnis, mit nur einer ...

Wow — „Pen Pal“ hat mich emotional echt umgehauen. Kaum hatte die Protagonistin Kayla ihren Mann beerdigt, lag ihr Leben in Trümmern — und dann kommt ein mysteriöser Brief aus dem Gefängnis, mit nur einer einzigen Zeile: „I’ll wait forever if I have to.“ Er stammt von einem Typ namens Dante — den sie gar nicht kennt. Neugierig und gebrochen öffnet sie sich langsam, beginnt zu antworten und aus der Entfernung entwickelt sich eine Brieffreundschaft, die seltsam intim, verstörend — und unfassbar spannend wird.

Parallel dazu: Das gemeinsame Haus mit ihrem verstorbenen Liebsten braucht dringend Renovierung — und in diesem Chaos lernt Kayla den Handwerker Aidan kennen. Er wirkt zunächst abweisend, aber schon bald knistert es zwischen ihnen — intensiver, näher, gefährlicher. Die Spannung zwischen den Figuren ist so dicht, dass ich mitgefiebert habe, als ginge es um mein eigenes Herz.

Was das Ganze aber so sehr nach „mehr“ als nur einem Standard-Liebesroman macht: Der Roman liefert Drama, Tiefe und Wendungen — und nicht nur „Spice“. Klar, Erotik und düstere Elemente sind vorhanden: Liebesszenen, Schmerz, Verlust, innere Konflikte. Aber die Story steht für sich — mit Charakteren, die sich nicht in Klischees verstecken, und mit Gefühlen, die real, roher, ehrlicher wirken als in vielen anderen „Dark Romance“-Büchern.

Und ganz am Ende — wenn ihr denkt, ihr wüsstet, worauf das hinausläuft — knallt der Twist plötzlich rein: Erwartungen werden über den Haufen geworfen, Wahrnehmung verschwimmt, Realität bricht auf. Ich war schockiert. Sprachlos.

Fazit: „Pen Pal“ ist nichts für zarte Gemüter — und genau deshalb ist es so gut. Es ist düster, intensiv, unberechenbar und absolut fesselnd.

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