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Veröffentlicht am 09.12.2025

Spaß und Wissen mit Stickern: Dinosaurier für kleine Entdecker

Wieso? Weshalb? Warum? junior Stickerheft - Dinosaurier
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Die Ravensburger Sachbuch Reihe „Wieso? Weshalb? Warum?“ erfreut sich bei uns sehr großer Beliebtheit und dementsprechend sind wir stolze Besitzer von einigen Büchern. Die ansprechenden Bilder, die informativen ...

Die Ravensburger Sachbuch Reihe „Wieso? Weshalb? Warum?“ erfreut sich bei uns sehr großer Beliebtheit und dementsprechend sind wir stolze Besitzer von einigen Büchern. Die ansprechenden Bilder, die informativen Texte und die spannenden Klappen sind dabei immer wieder ein Erlebnis. Neben den klassischen „Klappenbüchern“ für die verschiedenen Altersklassen gibt es aber mittlerweile noch einige andere Bücher, so wie eben auch Stickerhefte. Auch diese gibt es wieder sowohl für die Altersgruppe ab 2 Jahren und ab 4 Jahren.

Das vorliegende Stickerheft Dinosaurier ist entweder eine perfekte Vorbereitung für das Sachbuch oder eine wunderbare Ergänzung dazu. Das Hauptaugenmerk des Buches liegt definitiv auf den Stickern. Daher ist die Menge an Text überschaubar, dennoch werden einige interessante Fakten vermittelt. Gerade wenn sich Kinder noch nie mit dem Thema beschäftigt haben, finde ich das Buch ideal. Es gibt einen Überblick, weckt die Neugier auf den Themenbereich Dinosaurier und schult noch dazu die Feinmotorik.

Die Illustrationen des Buches sind wie nicht anders vom Ravensburger Verlag sehr ansprechend gestaltet und der Platz für die Sticker ist großzügig bemessen. Das Buch ist wertig verarbeitet und die Sticker lassen sich sehr gut vom Trägerpapier lösen, und zwar auch vom kleinen Leser. Positiv hervorheben möchte ich, dass in diesem Buch einerseits sowohl Raum für kreative Gestaltung gibt, also die Sticker nach eigenem Gutdünken auf der Seite geklebt werden können. Es aber andererseits auch Klebeaufgaben gibt, bei denen man gezielt Lücken mit den Aufklebern füllen muss.

Schade finde ich hingegen, dass auf den Stickerbögen zwar Beschreibungen der Sticker vorhanden sind, man diese aber „verliert“ sobald man die Sticker im Heft aufklebt. Die Beschreibungen und Namen der Dinosaurier sind nämlich leider nicht in die jeweiligen Sticker integriert und auch keine eigenständigen Aufkleber.
Meiner Meinung nach ist dieses Stickerheft eine informative und lustige Möglichkeit, um Kindern Wartezeiten zu verkürzen, wie zum Beispiel im Restaurant oder bei Arztterminen. Außerdem bietet es einen spaßigen und informativen Einstieg in die spannende Welt der Dinosaurier.

Der Ravensburger Verlag hat es wieder einmal geschafft, den kleinen Leser und mich mit einem seiner Bücher zu begeistern. Aus diesem Grund empfehlen wir das junior Stickerheft sehr gerne weiter.

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  • Erzählstil
Veröffentlicht am 01.12.2025

Ein Weihnachtsbuch zum Verlieben: Mister O’Lui verzaubert Groß und Klein

Mister O'Lui feiert Weihnachten
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Manchmal braucht es keine langen Worte: Der kleine Leser und ich waren sofort hin und weg. Mister O’Lui und Rupert haben uns verzaubert und Wärme, Freude und Weihnachtsstimmung in unser Zuhause gebracht.
Mister ...

Manchmal braucht es keine langen Worte: Der kleine Leser und ich waren sofort hin und weg. Mister O’Lui und Rupert haben uns verzaubert und Wärme, Freude und Weihnachtsstimmung in unser Zuhause gebracht.
Mister O’Lui hat ja bereits mehrere Abenteuer erleben dürfen und wir durften ihn bereits mehrmals begleiten. Für alle die aber bis dato noch kein Buch über den zuckersüßen Biberbären gelesen haben, möchte ich gleich mal sagen, dass man alle Bücher getrennt voneinander lesen kann. Wobei ich den Gefahrenhinweis anmerken muss, dass wenn man einmal Gefallen an Mr O’Lui und seinem besten Freund Rupert gefunden hat, dann ziehen ganz schnell weitere Bücher ein (ich spreche da aus Erfahrung).
Grandioserweise gibt es zu Beginn einen Steckbrief von Mr. O’Lui und Rupert, so dass alle die die beiden noch nicht kennen, gleich mal alle wichtigen Informationen bekommen. Ein besonderes Highlight in dieser Kinderbuch Reihe sind definitiv die Illustrationen. Diese sind äußerst liebevoll und detailreich gestaltet und unterstützen die Geschichte in zauberhafter Weise. Besonders gut gefällt mir, dass man schreiende und grelle Farben hier vergeblich sucht und dies gilt nicht nur für das Weihnachtsbuch.
Gar nicht genug betonen kann ich wie sehr es mich begeistert, dass dieses Buch ohne die üblichen Erwähnungen von Weihnachtsmann oder Christkind auskommt. Daher ist dieses Buch wirklich für alle geeignet und bringt Erwachsene nicht in Erklärungsnot, wenn zuhause jemand anderes die Geschenke bringt. Die Autorin Silke Siefert legt den Fokus auf die Dinge, die die Weihnachtszeit eigentlich ausmachen sollten wie Zeit mit den Liebsten zu verbringen und besonderes nett zu sein. Das Miteinander Zeit verbringen und feiern steht hierbei klar im Mittelpunkt, aber natürlich kommt auch das Thema Geschenke nicht zu kurz.
Das Buch wird vom Baumhaus Verlag mit einer Altersempfehlung ab vier Jahren beworben und dafür finde ich die Länge des Textes auch durchaus passend. Der kleine Leser, mit dem ich das Buch lesen durfte, ist gut 2,5 Jahre alt und hatte keine Probleme mit der Länge, sondern konnte allem gut folgen. Wobei ich dazusagen muss, dass dieser kleine Leser Bücher dieses Umfanges bereits gewohnt ist.
Wie immer bei Kinderbüchern aus dem Baumhaus Verlag gibt es das eine oder andere kleine Extra, dass das Buch neben seinem großartigen Inhalt und seiner hochwertigen Verarbeitung, zu etwas besonderem macht. In diesem Fall ist es ein Keksrezept am Ende des Buches. Zur großen Enttäuschung des kleinen Lesers konnten wir es noch nicht testen, aber dies wird bestimmt schnellstmöglich nachgeholt.
Ich glaube, man spürt in so ziemlich jedem Wort, dass ich absolut begeistert von dem Buch bin. Trotzdem gibt es eine Winzigkeit, die ich noch anmerken muss, die mir nicht ganz so gut gefallen hat. Hierbei geht es um Rupert und seine Wunschzettel bzw. um die Geschenke, die er bekommt. Hierbei hätte ich es schön und auch ein wenig logischer gefunden, wenn genauer darauf eingegangen worden wäre, was und vor allem warum sich Rupert genau diese Dinge gewünscht hat. Möglicherweise ist dies aber auch nur wieder ein zu erwachsenes Denken und für Kinder ergibt die Geschichte auch so wie sie ist Sinn.
Silke Siefert hat mit diesem Buch ein zauberhaftes Weihnachtsbuch erschaffen, dass alles beinhaltet, was es meiner Meinung nach braucht, um ein großartiges Kinderbuch zu sein. Stimmungsvolle Illustrationen, eine schöne Geschichte und wertvolle Botschaften. Dieses Buch ist die perfekte Einstimmung auf die Vorweihnachtszeit und lehrt sowohl den Kindern als auch uns Erwachsenen wie schön es ist anderen eine Freude zu bereiten und dass das wichtigste ist, dass man von lieben Menschen umgeben ist.

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  • Handlung
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  • Charaktere
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  • Humor
Veröffentlicht am 30.11.2025

Kleine Stoffstücke, große Wirkung

Bezaubernde Patchwork-Ideen mit Paper Piecing
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Nähen ist für mich neben Lesen eines meiner liebsten Freizeitbeschäftigungen. Für mich hat beides etwas wunderbar Meditatives, ich kann abschalten und den Alltag vergessen. Besonders gut gefällt mir, wenn ...

Nähen ist für mich neben Lesen eines meiner liebsten Freizeitbeschäftigungen. Für mich hat beides etwas wunderbar Meditatives, ich kann abschalten und den Alltag vergessen. Besonders gut gefällt mir, wenn ich beide Hobbys miteinander verbinden kann und ich dann ein Hörbuch, während dem Nähen hören kann.
Ich habe das Gefühl, dass Patchwork in den letzten Jahren sehr modern geworden ist, davor war es gefühlsmäßig eher was für die ältere Generation. Die jüngeren haben sich weniger mit dem Thema beschäftigt und eher zu Jersey und anderen dehnbaren Stoffen gegriffen und Kleidungsstücke für sich oder für die Kinder genäht. Mir kommt es langsam aber so vor, als würde ein Umdenken stattfinden und auch immer mehr jüngere Nähbegeisterte greifen zu Webware Stoffen und erstellen kunstvolle Patchwork-Werke.
Von Paper Piecing habe ich schon öfters etwas gehört oder gelesen und auch bereits das eine oder andere Video zu dem Thema gesehen. Da mich dies alles neugierig gemacht hat, habe ich mich für dieses Buch entschieden und so viel gleich mal vorweg. Ich habe meine Entscheidung nicht bereut.
Dieses Buch ist durchaus für Neulinge in der Materie geeignet. Der erste Teil des Buches beschäftigt sich nämlich relativ ausführlich mit den benötigten Materialien und Werkzeugen. Außerdem wird sowohl mit Worten als auch mit Bildern die eigentliche Technik erklärt. Der nächste Abschnitt besteht dann aus den eigentlichen Quiltblöcken. Wie bereits im Titel vermerkt, sind die Motive von der Natur inspiriert. Neben Schmetterlingen und Libellen, Pilzen und Nachtfaltern, findet man auch viele verschiedene Blüten. Die Blöcke können in zwei verschiedenen Größen genäht werden, die Anleitung wie man die Vorlagen ausdrucken muss, findet sich natürlich auch im Buch.
Die Anleitungen für die Herstellung der Blöcke ist recht kurzgehalten. Dies hat mich im ersten Augenblick ein wenig irritiert. Allerdings habe ich feststellen müssen, dass wenn man die Technik einmal verstanden hat, kann man ohne viele weitere Erklärungen die verschiedenen Blöcke herstellen.
Paper Piecing finde ich deswegen besonders wunderbar, weil man damit auch kleinere Webware-Reste gut verarbeiten kann. Jeder der näht weiß, dass immer irgendwelche kleinen Reststücke überbleiben, die zu schade zum Wegschmeißen sind.
Beim ersten Durchblättern war ich mir nicht sicher, inwieweit mir die Motive zusagen werden und ob da wirklich etwas dabei ist, was ich nachnähen möchte. Manche Ideen wirkten auf mich ein wenig altbacken. Allerdings habe ich schnell feststellen müssen, dass dies nicht an den Motiven, sondern an den verwendeten Stoffen liegt. Hierbei habe ich einfach einen anderen Geschmack. Aber dies ist ja das schöne am Nähen, dass jeder sich seine Dinge so gestalten kann, wie es den persönlichen Vorlieben entspricht.
Ein tolles Buch sowohl für Anfänger im Bereich Paper Piecing wie auch für Fortgeschrittene die auf der Suche nach neuen Motiven sind.

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Veröffentlicht am 20.11.2025

Die Kraft der Musik in dunklen Zeiten

Stille Nacht, heilige Nacht
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Ich glaube, ich lehne mich nicht zu weit aus dem Fenster, wenn ich behaupte, dass „Stille Nacht, heilige Nacht“ das mit Abstand bekannteste Weihnachtslied ist. Auch wenn es zur Weihnachtszeit eher selten ...

Ich glaube, ich lehne mich nicht zu weit aus dem Fenster, wenn ich behaupte, dass „Stille Nacht, heilige Nacht“ das mit Abstand bekannteste Weihnachtslied ist. Auch wenn es zur Weihnachtszeit eher selten im Radio läuft, ist es doch das Lied, dass in die meisten Sprachen übersetzt wurde, zur katholischen Christmette dazugehört, wie das Amen im Gebet und sicher auch in sehr vielen Haushalten unter dem Christbaum gesungen wird.
Jetzt lehne ich mich noch einmal weit aus dem Fenster und behaupte, dass zwar die meisten das Lied, aber nicht seine Entstehungsgeschichte kennen. Auch mir war sie nur in Ansätzen bekannt und umso mehr habe ich mich gefreut, dass es ein Kinderbuch gibt, dass sich genau diesem Thema widmet.
Bereits der erste Eindruck des Buches hat mir sehr gut gefallen. Die Verarbeitung des Buches ist hochwertig und die Haptik äußerst ansprechend. Die Bilder sind ansprechend, strahlen viel Wärme aus und versprühen weihnachtlichen Charme. Die Atmosphäre des Buches würde ich trotzdem als ein klein wenig düster bezeichnen. Dies liegt aber vor allem daran, dass die Zeit, in der das Lied geschrieben wurde, von Themen wie Hunger, Kälte und Krieg geprägt war. Dies spürt man meiner Meinung nach auch in den Bildern und den Worten des Buches. Ich möchte aber betonen, dass ich dies nicht als Kritik, sondern als neutrale Feststellung meine. Meiner Meinung nach wäre das Buch deutlich weniger authentisch, wenn dieser leicht deprimierende Hauch fehlen würde.
Der Erzählstil des Buches ist ruhig, berührend und auf jeden Fall kindgerecht. Armut und Krieg wird im Kontext erwähnt, aber meiner Meinung nach nicht überdramatisiert. Ganz im Gegenteil diese Dinge werden nur im Zusammenhang erwähnt, damit man eine bessere Vorstellung von den damaligen Zeiten bekommt. Und auch nachvollziehen kann, warum dieses Lied den Menschen damals so viel Hoffnung gegeben hat und zu einem weltweiten Hit geworden ist.
Die Länge des Textes ist für ein Kinderbuch passend und der kleine Leser konnte mit 2,5 Jahren der Geschichte sehr gut folgen. Die Schriftgröße ist gut gewählt und so bietet das Buch auch die Möglichkeit, dass Leseanfänger das Buch allein lesen können.
Doch nicht nur kleine Leser und Leseanfänger kommen bei diesem Buch auf ihre Kosten. Dies ist wirklich ein Buch für die ganze Familie. Zur Abrundung des ganzen beinhaltet das Buch natürlich auch sowohl den Liedtext als auch die Noten für das Lied. Daher steht dem gemeinsamen Singen nach dem Lesen nichts im Wege.
Meiner Meinung nach ist dies ein ganz besonderes Weihnachtsbuch, dass sich deutlich von der Maße der Weihnachtsbücher abhebt und das nicht nur aufgrund seines einzigartigen Inhalts. Es besticht durch stimmungsvolle Illustrationen und eine berührende Geschichte. Dieses Buch lädt ein, dass man es sich mit der ganzen Familie gemütlich macht, Kekse isst, gemeinsam der Geschichte lauscht und danach das wohl bekannteste Weihnachtslied der Welt singt. Aus diesem Grund kann ich das Buch wirklich von Herzen weiterempfehlen.

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Veröffentlicht am 15.10.2025

Ruhestand mit Plan: Was Gloria uns beibringt

Geld und Gloria - Rente ohne Roulette (Band 1)
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Über dieses Buch habe ich im Vorfeld schon viel gehört und es wird immer wieder mal in diversen Finanzforen als Lektüre empfohlen. Lange Zeit war ich mir nicht sicher, ob es wirklich das richtige Buch ...

Über dieses Buch habe ich im Vorfeld schon viel gehört und es wird immer wieder mal in diversen Finanzforen als Lektüre empfohlen. Lange Zeit war ich mir nicht sicher, ob es wirklich das richtige Buch für mich ist und habe daher diverse andere Ratgeber zum Thema Geld und Finanz gelesen. Manche davon konnte mich überzeugen und andere eher weniger.
Einer der Gründe, warum ich bezüglich dieses Buches unsicher war ist, dass ich in Österreich lebe und die Befürchtung hatte, dass die Informationen zu stark auf das deutsche Rentensystem zu geschnitten sind. Glücklicherweise habe ich mich dann doch für die Lektüre entschieden.
Mit nur 192 Seiten ist dieses Buch überraschend dünn und dennoch vollgestopft mit vielen wichtigen Informationen. Sehr spannend und auch äußerst ansprechend fand ich die Kombination aus Roman und Ratgeber. Wir dürfen in diesem Buch nämlich die Hauptperson Gloria begleiten, die versucht sich auf ihre Rente vorzubereiten. Durch die Romanform ist der Text angenehm zu lesen und es wird an keiner Stelle langweilig. Wenn man sich nicht damit aufhält als für einen selbst zu berechnen, wobei ich dieses Vorgehen nicht empfehlen würde, hat man das Buch innerhalb kürzester Zeit durchgelesen.
Doch dies sollte man eben nicht machen. Auch wenn die ganzen Berechnungen und Zahlen auf den ersten Blick vielleicht abschreckend wirken können, ist dies das Berechnen und sich vorbereiten, genau der Grund, warum man dieses Buch liest.
Autorin Anette Weiß nimmt einen mit diesem Buch wirklich an der Hand und führt Schritt für Schritt durch die Zahlen, Rechnungen und Fakten. Allen Mathemuffeln und Formel-Phobikern kann ich hier auch gleich die Angst nehmen, denn die meisten Berechnungen werden mit Rechner aus dem Internet erstellt. Man braucht nur Schritt für Schritt der Anleitung folgen und seine Zahlen in den Rechner eingeben.
Wie erwartet gibt es einige Informationen zu dem Rentensystem in Deutschland, diese waren für mich zwar nicht relevant, aber dennoch interessant. Positiv hervorheben möchte ich aber, dass dieses Buch auch für Österreicher und Schweizer durchaus interessant und vor allem relevant ist. Denn auch wenn das Pensions- oder Rentensystem der Länder sich unterscheidet, so sind die Rechnungen von Anette Weiß für alle Personen zutreffend. Man muss sich dann nur mehr Gedanken machen, wo man diese Zahlen herbekommt.
Ich kann nun sehr gut verstehen, warum dieses Buch so häufig in Finanzgruppen und vor allem in weiblichen Finanzgruppen empfohlen wird. Auch ich stimme jetzt in diesen Lobgesang ein und werde das Buch gerne weiterempfehlen, vor allem an die jüngere Generation. Denn man kann gar nicht früh genug anfangen sich auf seinen Ruhestand vorzubereiten.

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