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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.01.2026

Ein warmes und fantasievolles Leseerlebnis

Mats und Mathilde 3. Ein Freund wie ein Zuhause
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Schon das farbenfrohe Cover vermittelt eine freundliche und einladende Stimmung. Mats und Mathilde wirken darauf sympathisch und neugierig und machen sofort Lust darauf, ihre Geschichte kennenzulernen. ...

Schon das farbenfrohe Cover vermittelt eine freundliche und einladende Stimmung. Mats und Mathilde wirken darauf sympathisch und neugierig und machen sofort Lust darauf, ihre Geschichte kennenzulernen. Auch im Inneren setzt sich dieser Eindruck fort, denn die zahlreichen Illustrationen sind lebendig, detailreich und fangen die Atmosphäre der Geschichte sehr gut ein.
In diesem dritten Band erleben Mats und Mathilde ein neues Abenteuer, bei dem Zusammenhalt und Vertrauen eine besonders wichtige Rolle spielen. Die Reise führt sie durch fantasievolle Landschaften und zu ungewöhnlichen Begegnungen, die sowohl spannend als auch humorvoll erzählt sind. Dabei bleibt die Geschichte jederzeit gut verständlich und altersgerecht.
Die Figuren sind liebevoll gestaltet und wachsen einem schnell ans Herz. Der Schreibstil von Christian Wunderlich ist klar, warm und bildhaft, wodurch sich das Buch sehr gut zum Vorlesen eignet.
Mats und Mathilde überzeugt als fantasievolles und warmherziges Kinderbuch, das sich wunderbar zum gemeinsamen Lesen eignet. Ein rundes, gelungenes Leseerlebnis mit viel Herz und Fantasie.

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Veröffentlicht am 02.01.2026

Monstermäßiger Rätselspaß im Winterland

Milo Monster und das Yeti-Problem
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„Milo Monster und das Yeti-Problem“ von Kai Aline Hula, mit den liebevollen Illustrationen von Gloria Jasionowski, ist ein richtiges Wohlfühlbuch für kleine Detektivfans. Schon das winterliche Cover macht ...

„Milo Monster und das Yeti-Problem“ von Kai Aline Hula, mit den liebevollen Illustrationen von Gloria Jasionowski, ist ein richtiges Wohlfühlbuch für kleine Detektivfans. Schon das winterliche Cover macht neugierig und verbreitet sofort Abenteuerlust.
Gemeinsam mit meinem kleinen Cousin habe ich das Buch gelesen und wir hatten beide großen Spaß! Besonders beeindruckt haben ihn die bunten Monster, die witzigen Dialoge und natürlich das geheimnisvolle Yeti-Problem. Er hat mitgerätselt und wilde Vermutungen angestellt. Die Idee, dass jede Figur ihre eigene Textfarbe hat, fanden wir genial. So bleibt der Überblick kinderleicht, und das Lesen in verteilten Rollen macht noch mehr Spaß.
Die Geschichte selbst ist spannend, humorvoll und wunderbar kindgerecht geschrieben. Die Kapitel sind nicht zu lang, perfekt zum abendlichen Vorlesen oder für Leseanfänger geeignet. Auch die Illustrationen sind ein echter Hingucker. Sie sind farbenfroh, lebendig und mit vielen kleinen Details, über die man immer wieder schmunzeln kann.
Ein rundum gelungenes Kinderbuch, das zum Mitfiebern, Mitraten und Lachen einlädt. Monstermäßig gut!

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Veröffentlicht am 01.01.2026

Zarte Stimmen in dunkler Zeit

Lebensbande
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Bereits das zurückhaltend gestaltete Cover vermittelt eine stille Ernsthaftigkeit und weckt die Erwartung eines nachdenklichen, historischen Romans. Mechtild Borrmann schildert die verflochtenen Lebenswege ...

Bereits das zurückhaltend gestaltete Cover vermittelt eine stille Ernsthaftigkeit und weckt die Erwartung eines nachdenklichen, historischen Romans. Mechtild Borrmann schildert die verflochtenen Lebenswege von Lene, Nora und Lieselotte, deren Begegnung in einer Zeit von Krieg, Angst und Willkür zu einer tragenden Freundschaft wird. Die Handlung spannt einen weiten zeitgeschichtlichen Bogen vom Nationalsozialismus über die Jahre der Verschleppung und Gefangenschaft bis in die Zeit nach dem Mauerfall. Besonders eindringlich ist Noras Einsatz für Lenes Sohn Leo, der zeigt, wie existenziell kleine Entscheidungen in unmenschlichen Systemen sein konnten. Gleichzeitig erzählt der Roman von Verlust, Schuld und der Frage, wie sehr vergangene Erlebnisse das spätere Leben prägen. Die Figuren sind fein gezeichnet und wirken in ihren Entscheidungen glaubwürdig und nahbar.
Der Schreibstil ist klar, ruhig und von großer Eindringlichkeit, wodurch die schweren Themen umso nachhaltiger wirken. Mit wenigen Worten erzeugt die Autorin starke Bilder und große emotionale Nähe. Die wechselnden Zeitebenen fügen sich harmonisch zusammen und verleihen der Geschichte Tiefe und Spannung, ohne unruhig zu wirken. Trotz der bedrückenden Thematik bleibt immer wieder Raum für Hoffnung, Mitgefühl und leise Zuversicht.
Ich habe „Lebensbande“ als tief bewegenden Roman erlebt, der lange nachwirkt und eindrucksvoll zeigt, wie stark Freundschaft und Mitgefühl selbst unter den grausamsten Umständen sein können.

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Veröffentlicht am 02.12.2025

Eine berührende Reise zu den Wurzeln des Glücks

Dein Glück kommt von Herzen
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Kathrin Sohst erzählt die Geschichte von Mina, die nach dem Tod ihrer Großmutter ein Ahnenbuch entdeckt. Dieses bringt Familiengeheimnisse ans Licht und fordert sie auf, sich mit ihrer Vergangenheit auseinanderzusetzen. ...

Kathrin Sohst erzählt die Geschichte von Mina, die nach dem Tod ihrer Großmutter ein Ahnenbuch entdeckt. Dieses bringt Familiengeheimnisse ans Licht und fordert sie auf, sich mit ihrer Vergangenheit auseinanderzusetzen. Der Roman ist in die Jahreszeiten gegliedert, was der Erzählung eine schöne Struktur gibt und die Verbindung zur Natur betont. Das Cover mit seiner warmen Gestaltung und den zarten Illustrationen spiegelt die liebevolle Atmosphäre des Buchs gut wider. Der Schreibstil ist feinfühlig und poetisch, lädt zum Nachdenken ein und verbindet erzählerische Tiefe mit Achtsamkeitsimpulsen. Besonders gefallen hat mir, wie die Autorin aufzeigt, dass Schmerz genauso wie Glück Teil einer Reise zu sich selbst sein kann. Zum Abschluss lädt ein Dankbarkeitstagebuch zum eigenen Reflektieren ein. Für mich war das Lesen wie eine wohltuende Umarmung, die mich an die Kraft der kleinen Dinge erinnerte.
Fazit: Dieses Buch ist ein sanftes Plädoyer für Versöhnung und den Wert der Achtsamkeit, das man lange nachklingen spürt.

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Veröffentlicht am 02.12.2025

Verzauberte Winterreise

Die Eiskinder
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Das Cover fängt die winterliche Stimmung mit einem kühlen Blau und dem eleganten Farbschnitt sehr wirkungsvoll ein. Das Bild von dem Rentier und dem Mädchen wirkt geheimnisvoll und zieht sofort den Blick ...

Das Cover fängt die winterliche Stimmung mit einem kühlen Blau und dem eleganten Farbschnitt sehr wirkungsvoll ein. Das Bild von dem Rentier und dem Mädchen wirkt geheimnisvoll und zieht sofort den Blick auf sich. Es weckt die Vorfreude auf die Reise durch eine zauberhafte Schneelandschaft. Die zahlreichen Illustrationen im Buch erweitern diese Atmosphäre und machen die Geschichte noch lebendiger, weil sie Details der Szenen auf sanfte und unterstützende Weise zeigen. So entsteht eine stimmige Verbindung zwischen Wort und Bild, die vor allem junge Leser anspricht.
Die Handlung beginnt mit der eindringlichen Szene, in der der kleine Finn eingefroren im Park gefunden wird, wie verzaubert. Seine Schwester Bianca spürt sofort, dass mehr dahintersteckt. Mutig wagt sie sich auf Spurensuche und entdeckt eine faszinierende Welt voller Geistertiere und weiterer eingefrorener Kinder. Die Spannung steigert sich immer mehr, da die Bedrohung wächst und gleichzeitig die Verbundenheit zwischen den Figuren fühlbar wird. Themen wie die Macht der Liebe und eine Botschaft zum Schutz der Umwelt verleihen der Geschichte Tiefe.
Der Schreibstil ist klar und lebendig, dabei angenehm zugänglich für junge Leser. Die kurzen Kapitel machen das Lesen leicht und sorgen für einen guten Lesefluss. Besonders gelungen sind die bildhaften Beschreibungen, die den Schnee fast spüren lassen und die magische Winterwelt zum Leben erwecken. Biancas Charakter mit ihrer Zielstrebigkeit und dem liebevollen Seelentier Pordis bringt zusätzliche Wärme in die Erzählung.
Fazit: Ich habe das Buch mit großer Freude gelesen, es hat mich mit seiner Mischung aus Spannung, Herzlichkeit und zauberhafter Atmosphäre tief berührt. Für mich ist es eine wunderbare Lektüre, die ich besonders für kalte Wintertage und zum gemeinsamen Lesen mit Kindern empfehle.

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