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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.12.2025

Ein schöner historischer Roman

Lübecks Töchter. Der Traum von Bildung und Freiheit
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Mein Lesefazit:

Wir lernen Lübeck im 19. Jahrhundert kennen, indem es nur Herren gestattet ist Jungen zu unterrichten und die Mädchen nur zu lernen haben wie sie einen Haushalt führen müssen und wie die ...

Mein Lesefazit:

Wir lernen Lübeck im 19. Jahrhundert kennen, indem es nur Herren gestattet ist Jungen zu unterrichten und die Mädchen nur zu lernen haben wie sie einen Haushalt führen müssen und wie die Kinder erzogen werden. Weitere Bildung ist den Mädchen nicht gestattet. Das sehen die Geschwister Roquette nicht so. Sie möchten in Lübeck den höheren Mädchen Bildung, sowie die Möglichkeit geben, später als Lehrerin zu arbeiten ermöglichen. Und nehmen den Kampf gegen die Obere Schulbehörde auf um ihren Ziel ein privates Lehrerseminar für Frauen zu eröffnen. Dafür nehmen sich viel Widerstand in Kauf. Amelie begegnet nach ihrer Rückkehr in Lübeck ihren Freund aus Kinderzeiten und möchte seiner Tochter Natalie auch die Möglichkeit geben. Viel Wissen zu erlangen. Denn ihre Hartnäckigkeit ihm Rechnen und Lesen beizubringen, hat es Richard ermöglicht, als Kaufmann eine Stellung zu bekommen. Es ist zu der Zeit den jungen Frauen, die zu damaliger Zeit immer Fräulein genannt worden, nicht erlaubt zu heiraten und einen Beruf nachzugehen. Mir hat der Schreibstil sehr gefallen, besonders die Eindrücke die wir von Lübeck bekommen fand ich sehr schön. Ich freue mich schon darauf wie es mit dem Lehrerinnen Seminar weitergeht und wie lange sie noch ausbilden dürfen und ob sie Konkurrenz dazu bekommen.

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Veröffentlicht am 27.12.2025

Familie Messmer ist fest mit Baden-Baden verwurzelt

Als im Hotel Messmer der Tee ausging
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Mein Lesefazit:

Wir dürfen Baden-Baden im 19. Jahrhundert kennenlernen, das zu dem Zeitpunkt gerne Treffpunkt für die königlichen Herrschaften war. Sei es Kaiser Wilhelm und Kaiserin Auguste, sei es Kaiserin ...

Mein Lesefazit:

Wir dürfen Baden-Baden im 19. Jahrhundert kennenlernen, das zu dem Zeitpunkt gerne Treffpunkt für die königlichen Herrschaften war. Sei es Kaiser Wilhelm und Kaiserin Auguste, sei es Kaiserin Sissi von Österreich oder auch Prinz Edward von England hielten sich gerne in der Stadt zu besonderen Anlässen auf. Und wir lernen Klara kennen, die sich gegen den Willen ihres Vaters entscheidet und flieht, da sie keine 2. Ehefrau werden möchte und den Haushalt eines Witwers führen möchte und deren Kinder großziehen. Und durch Zufall bekommt sie das Angebot als Angestellte in der Maison Messer zu arbeiten. Die Stelle hat ihr indirekt Ferdinand ein aufstrebender Reporter verschafft. In dem die Kaiserin Auguste residiert. Sie lernt auch Otto Messmer einen Kolonialwarenhändler kennen, der ihr so einiges über die Herstellung von Tee und die Geschmäcker erklärt. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, den er ist sehr authentisch, dass man nachvollziehen kann, wie Frau im 19. Jahrhundert gelebt hat und wie die eigene Entscheidungsfreiheit war. Auch wie die Etikette gegenüber den Hoheiten war. Ich habe mich nach den ersten Seiten sofort in die Geschichte hineinversetzen können. Auch das Cover ist passend zu der Zeit sehr gut gestaltet worden.

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Veröffentlicht am 11.12.2025

Soll das alles ein Scherz sein

Thin Ice
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Mein Lesefazit:

Mir hat der Schreibstil der Autorin wieder einmal sehr gut gefallen, sie holt den Leser voll ab. Und auch emotional erreicht sie den Leser mit ihren Geschichten. Wir dürfen uns auf Liv ...


Mein Lesefazit:

Mir hat der Schreibstil der Autorin wieder einmal sehr gut gefallen, sie holt den Leser voll ab. Und auch emotional erreicht sie den Leser mit ihren Geschichten. Wir dürfen uns auf Liv und Noah freuen. Sie Eiskunstläuferin, er Eishockey Star. Zu Schulzeiten nicht gerade das perfekte Team und nun nach Jahren des sportlichen Erfolges. Wenn dann die Naturgewalten nicht ihre eigene Vorstellung haben. Und die beiden zwingen, sich mal auszusprechen. Ob sie es wollen oder nicht. Für diesen winterlichen Sportroman. Gibt es die volle Punktzahl.

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Veröffentlicht am 11.12.2025

Die frische Brise macht den Kopf wieder frei

Herzgezeiten - Küstenglück in Greetsiel
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Mein Lesefazit:

Wenn man auf andere Gedanken kommen möchte sollte man ans Meer fahren und sich den Kopf freipusten. So auch in dem 2. Band der Greetsiel Reihe der Autorin. Denn Jule ihr Leben verläuft ...


Mein Lesefazit:

Wenn man auf andere Gedanken kommen möchte sollte man ans Meer fahren und sich den Kopf freipusten. So auch in dem 2. Band der Greetsiel Reihe der Autorin. Denn Jule ihr Leben verläuft nicht so wie sie es sich vorstellt. Wo Sebastian ihr Freund nicht ganz unschuldig ist. Man kann ja einmal auf seine Karriere verzichten und seine Freundin zur Hochzeit begleiten. Nicht so Sebastian. Also geht es für Jule alleine an die Nordsee. Und sie genießt die Zeit dort, wie nichts gutes. Gerade die Planung für die Hochzeit lässt ihre Sorgen vergessen. Und dann sind da natürlich noch die beiden Oldies, die gerne die Fäden ziehen. Man hört das Möwengeschrei, die frische Brise spürt man und natürlich das Knistern von Nils und Jule. Es war wieder ein wunderschöner Abstecher an die Nordsee mit all seinen Facetten.

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Veröffentlicht am 08.12.2025

Sylt bringt neue Perspektiven

Inselglitzern auf Sylt
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Mein Lesefazit:

Irgendwann ist man am Ende seiner Kapazitäten. Für Charlotte von Hiller kann es nicht extravagant genug sein. Und sie bringt Mara, ihre Assistentin an manche Grenze mit ihrer Spontanität. ...

Mein Lesefazit:

Irgendwann ist man am Ende seiner Kapazitäten. Für Charlotte von Hiller kann es nicht extravagant genug sein. Und sie bringt Mara, ihre Assistentin an manche Grenze mit ihrer Spontanität. Sei es beim Ausrichten eines Events oder wie jetzt der spontane Besuch zu Weihnachten auf Sylt. Gerade dieser Ausflug lässt bei Mara alle Register ziehen und sich fragen wie weit ist sie bereit sich das noch gefallen zu lassen. Denn möchte gerne ihr Parfüm zu Weihnachten an die gut zahlenden Herrschaften bringen. Und da ist ihr jedes Event recht. Mara hatte erhofft ein wenig von Sylt kennen zu lernen. Sie lernt am Strand Ole kennen, der ihr seine Insel zeigt. Mir hat der authentische Schreibstil sehr gefallen, so das man mit den Protagonisten mitempfindet und sich auch landschaftlich sehr heimisch fühlt. Für diese schöne Geschichte vergebe ich 5 Punkte.

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