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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.12.2025

Ich hab's so geliebt!

Unplayed Love (Unwritten, Bd. 2)
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Als ehemalige Schönheitskönigin ist es Heidi gewöhnt auf ihr Äußeres reduziert zu werden, aber sie will mehr. Sie möchte als ernsthafte Schauspielerin wahrgenommen werden! Und als Perfektionistin gibt ...

Als ehemalige Schönheitskönigin ist es Heidi gewöhnt auf ihr Äußeres reduziert zu werden, aber sie will mehr. Sie möchte als ernsthafte Schauspielerin wahrgenommen werden! Und als Perfektionistin gibt sie für jede Rolle alles, auch für die Synchronrolle in der Serie zum Online-Game Legions of Purgatory. Das Problem: Heidi hat keine Ahnung von der Gaming-Welt. Um bestmögliche Arbeit abzuliefern kontaktiert sie Serenity. Sie ist die bekannteste E-Sportlerin des Spiels und begeistert unter dem Namen „Bunny“ ihre Fans, hat aber auch einen gewissen Ruf weg. Womit Heidi nicht gerechnet hat, sind die Funken, die zwischen ihr und Bunny fliegen.





Ich muss vorausschicken, dass ich null Ahnung von der Gaming-Welt habe und zwar den Begriff „Dungeons and Dragons“ mal gehört habe, aber auch keine Ahnung hatte, was es damit auf sich hat. Trotzdem ist es mir nicht schwergefallen, mich im Buch zurechtzufinden, was vor allem an den super sympathischen Charakteren lag.



Heidi hat auch keine Ahnung von Gaming, ist aber bereit, alles Nötige zu lernen, damit sie ihre Arbeit möglichst perfekt macht. Sie möchte Bunny kennenlernen und sich von ihr alles beibringen lassen, doch womit sie niemals gerechnet hätte, sind die Gefühle, die sie dabei entwickelt.



Bunny weiß schon lange, dass sie auf Frauen steht und Heidi haut sie beim ersten Blick um. Es ist aber vor allem ihr Charakter, der sie ihre Nähe suchen lässt, auch wenn Heidi hetero ist und daraus niemals etwas werden kann.



Das Buch wird von seinen super sympathischen Charakteren getragen. Da sind zum einen die Protagonistinnen, die man einfach mögen muss. Beide total ehrgeizig und starke Frauen, die von der Presse gern falsch dargestellt werden, als Zicke oder oberflächlicher Dummkopf. Nur wenige machen sich die Mühe, sie wirklich kennenzulernen.

Dann wäre da noch Bunnys bester Freund Dylan, den man einfach nur gern knuddeln möchte und der einen so oft zum Lachen bringt mit seinen Aktionen.

Auch die Protagonisten aus Band 1 tauchen wieder auf und sorgen für jede Menge Gremlin-Chaos und süße Momente.

Charlotte, die Protagonistin von Band 3, darf natürlich auch nicht fehlen.

Es entsteht ein sympathisch-witziger Mix mit einer ordentlichen Portion Chaos.


Fazit: Ich hab’s geliebt – es ist einfach ein Wohlfühlbuch. Man muss Bunny und Heidi einfach mögen. Es war so toll dabei zu sein, wie sie sich kennengelernt haben, wie eine Freundschaft entstand und mehr.



Ja, die Wendung war etwas vorhersehbar und gegen Ende ging es mir etwas zu schnell, aber ansonsten war es einfach nur schön.



Normalerweise habe ich Probleme mit Queer-Romances. Ich tu mich da schwer mit dem Fühlen aber hier war ich die ganze Zeit bei den Protagonistinnen – vielleicht habe ich es also einfach die ganze Zeit bloß mit den falschen Queer-Romances probiert? Vielleicht muss ich mehr Romane lesen, in denen es um zwei Frauen geht.



Von mir bekommt das Buch natürlich volle 5 Sterne und ich freue mich schon jetzt mega doll auf Band 3!

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Veröffentlicht am 09.10.2025

So viel besser als Band 1

Bookish Belles – Was zwischen den Zeilen steht
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Achtung: Band 2 einer Reihe, aber unabhängig lesbar.





Scarlett und Aden sind schon seit ihrer Kindheit ein Team. Sie sind beste Freunde und arbeiten zusammen, doch da Adens Familie früher für Scarletts ...

Achtung: Band 2 einer Reihe, aber unabhängig lesbar.





Scarlett und Aden sind schon seit ihrer Kindheit ein Team. Sie sind beste Freunde und arbeiten zusammen, doch da Adens Familie früher für Scarletts Familie gearbeitet hat, fühlt er sich ihr unterlegen. Ihre Mutter gibt sich auch reichlich Mühe, dieses Gefühl zu verstärken, wie sie auch ständig nur an Scarlett herummäkelt, obwohl diese die Familienplantage mit ihrer Eventagentur zu einem riesigen Erfolg gemacht hat. Nichts ist jemals gut genug. Und vor allem Scarletts Figur nicht.

Auf einmal merkt Scarlett, dass sich ihre Gefühle für Aden verändert haben. Doch er will nicht ihre Freundschaft riskieren.





Aden und Scarlett sind wirklich toll. Ja, Scarlett ist in Vallantine als Drama-Queen bekannt, aber eigentlich ist sie vor allem eins: loyal. Sie ist eine tolle Chefin und würde für die, die sie liebt absolut alles tun. Noch dazu ist sie verdammt klug und hat aus dem Nichts ihre Eventagentur aus dem Boden gestampft und damit die Plantage ihrer Familie Zukunftssicher gemacht. Wobei sie die dunkle Vergangenheit der Sklaverei keineswegs verschweigt, sondern als Mahnung für die Zukunft versteht.

Aden ist immer da, wenn Scarlett ihn braucht. Er ist ihr stiller Schatten, immer bereit sich vor sie zu werfen, wenn sie Hilfe braucht, aber auch in der Lage, sich zurückzuhalten und sie ihre Kämpfe selbst austragen zu lassen, wenn sie das gerade will. Er liebt sie schon beinahe sein Leben lang, glaubt aber nicht, dass jemals etwas daraus werden kann – vor allem auch deswegen nicht, weil er Angst hat, ihre besondere Freundschaft zu verlieren.





Scarlett ist für mich eine sehr beeindruckende Frau. Obwohl ihre Mutter sie ständig niedermacht und ihr Selbstvertrauen untergräbt, gibt Scarlett niemals auf. Sie hat ganz allein ihre Eventagentur gegründet und hält sie am Laufen, auch wenn es Kunden gibt, die wirklich unglaublich drauf sind.

Aden steht ihr dabei immer zur Seite – sie ihm mit seinem Geschäft aber ebenso.



Es ist so schön, dass dieses Buch weitgehend ohne Drama auskommt, aber trotzdem zieht. Die beiden Protagonisten wachsen einem unheimlich schnell ans Herz und man muss sie einfach mögen.



Fazit: Mir hat dieser zweite Band der Reihe so viel besser gefallen als der erste. Ich fand Scarlett und Aden so glaubwürdig, greifbar und nahbar. Ihre Entwicklung logisch und nachvollziehbar. Ich war von Anfang bis Ende bei ihnen.



Das Buch ist insgesamt sehr ruhig, schön und entspannt. Es kommt ohne viel Drama aus und setzt mehr auf Gefühl und Umarmungen.



Ich hab’s echt geliebt! Von mir bekommt es volle 5 Sterne!

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Veröffentlicht am 27.08.2025

Die Sogwirkung des Buches ist echt unglaublich

Blackened Blade 1: The Blackened Blade
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Achtung: Band 1 einer Reihe mit Cliffhanger!

Sechs Jahre lang war Micai in „der Einrichtung“ eingesperrt. Sechs Jahre lang wurde sie gefoltert und gequält. Sechs Jahre lang musste sie gegen größere und ...

Achtung: Band 1 einer Reihe mit Cliffhanger!

Sechs Jahre lang war Micai in „der Einrichtung“ eingesperrt. Sechs Jahre lang wurde sie gefoltert und gequält. Sechs Jahre lang musste sie gegen größere und stärkere Gegner kämpfen. Sechs Jahre lang musste sie Experimente erleiden, die sie beinahe in den Wahnsinn trieben. Und jetzt macht ihr ein Feuer den Garaus. Oder irgendwie auch nicht.
Denn als Micai aus der Bewusstlosigkeit erwacht, ist sie gar nicht tot oder in der Hölle oder sonst was, sondern wieder an der Wensridge Academy, in ihrer eigenen Vergangenheit. Einer anderen Art von Hölle. Doch Micai ist nicht mehr das verletzliche junge Mädchen, das sie damals war, sie ist stärker geworden und vor allem: wütender.
Micai will Rache, aber vor allem will sie sicherstellen, dass sie dieses Mal nicht in „der Einrichtung“ landet. Da kann sie es gar nicht gebrauchen, dass sie von einer Gruppe Übernatürlicher Jungs abgelenkt wird, doch sie kann sie auch nicht abschütteln. Ständig kreuzen sich ihre Wege.


Micai wurde von allen verraten, denen sie je vertraute. Nach Jahren des Mobbings landete sie, dank ihrer intriganten und hinterhältigen Stiefschwester in „der Einrichtung“, wo sie gefoltert und gequält und beinahe in den Wahnsinn getrieben wurde und schließlich bei einem Feuer starb – nur ist sie nicht tot, sondern erwacht fünf Jahre früher und alles, was sie will ist eins: Rache.

Micai ist zwar in der Vergangenheit gelandet – ich bin echt gespannt, wann man erfährt, wie genau es dazu gekommen ist –, hat aber all ihre Erinnerungen behalten, wodurch sie ihre Gegenwart, also die Vergangenheit, verändern kann. Sie weiß jetzt, dass ihre Schwester nur so tut, als wäre sie auf ihrer Seite und dass sie in Wirklichkeit die Strippen zieht. Sie weiß jetzt, wer ihre Feinde sind und sie will sich rächen für alles, was sie erleiden musste.

Was man über das erfährt, was ihr angetan wurde, ist echt heftig. Aber auch ihre Gegenwart ist nicht ohne. Ihre Mitschüler verachten sie, weil sie keine Magie in sich trägt. Sie behandeln sie wie eine Mischung aus „Welpen-Ertränker“ und „Intrigante-Schlampe“. Für sie ist Micai weniger wert als Dreck. Ihre Freunde aus der Kindheit sind alle samt zu ihrer Schwester übergelaufen und teilen ihre verzerrte Sicht auf Micai – wobei ich glaube, dass Seria irgendwie Magie ausübt, um dieses Ergebnis zu erreichen – sie glauben, sie sei die Intrigantin und bösartig, dabei ist es umgekehrt.

Micai ist ganz allein, bis sie fünf Übernatürliche kennenlernt, denen der ganze Tratsch total egal ist. Sie haben sich dazu entschieden, allen anderen aus dem Weg zu gehen und ihr Ruf eilt ihnen voraus. Niemand legt sich mit ihnen an und aus irgendeinem Grund, kreuzen sich ständig ihre Wege.


Fazit: Ich tat mich anfangs schwer mit dem Buch, aber es entwickelte schon bald eine unheimliche Sogwirkung – ich konnte es nicht mehr weglegen.

Sehr vieles bleibt in Band 1 noch offen und der Cliffhanger war echt mies – ich hoffe einfach, dass ich mit meiner Theorie recht habe.

Ich kann Buch 2 jetzt schon kaum erwarten.

Micai tat mir unheimlich leid, aber ich bewundere sie auch dafür, dass sie versucht ihre Zukunft zu verändern und sich jetzt nichts mehr gefallen lassen will. Noch ist allerdings nicht so viel in dieser Richtung passiert – da hoffe ich sehr auf Band 2.

Ich bin jedenfalls begeistert von Band 1 und gebe dem Buch volle 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 19.08.2025

Ich hab's echt geliebt - ein Highlight!

FRAGILE. Niemand kennt dich so wie ich (Sparrow Falls 1)
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Triggerwarnung: Tod von Familienmitgliedern, Hausbrand, Brandverletzungen, Stalking.

Rho hat als Jugendliche ihre gesamte Familie bei einem Hausbrand verloren, dem sie als einzige und nur gerade so und ...

Triggerwarnung: Tod von Familienmitgliedern, Hausbrand, Brandverletzungen, Stalking.

Rho hat als Jugendliche ihre gesamte Familie bei einem Hausbrand verloren, dem sie als einzige und nur gerade so und mit Verletzungen entkommen konnte. Zu ihrem Glück hat sie die Familie ihrer besten Freundin aufgenommen, wodurch ihr eine zweite Familie geschenkt wurde, inklusive mehrerer überfürsorglicher Brüder. Doch jetzt ist es für Rho an der Zeit, ihr Leben wieder in die Hand zu nehmen. Sie will das teilweise zerstörte Haus der Familie wieder aufbauen lassen und ihr Bruder schickt seinen besten Freund und Experten für derlei Renovierungen zur Baustelle. Leider erwischen sich Rho und Anson auf dem falschen Fuß. Und überhaupt will Anson keinen Kontakt zu irgendwem, wenn er es irgendwie vermeiden kann.
Aber als Rho bedroht wird, kann er nicht wegsehen, nicht wenn er doch eigentlich ein ehemaliger Profiler des FBI ist. Und schon bald wird ihm klar, dass es sich keineswegs um harmlose Drohungen handelt, es geht um viel mehr.


Rho hat mir mehrmals das Herz gebrochen. Es tat richtig weh, wie glücklich ihre Familie war und wie grausam sie der Verlust traf. Ein Verlust, den sie nie wirklich verwunden hat. Ja, sie hat eine zweite Familie gefunden, die sie sehr liebt und die sie immer unterstützen, aber ihre andere Familie ist für sie trotzdem immer präsent. Der Verlust wiegt noch immer schwer.

Umso beeindruckender fand ich es, wie Rho ihr Trauma anging und sich auch nicht von Panikattacken einschüchtern ließ. Sie will das Haus ihrer Familie wieder aufbauen lassen, will es sich zurückerobern und über ihr Trauma triumphieren, auch wenn sie der Anblick des Hauses immer wieder an jene Nacht erinnert.

Obwohl Rho so viel verloren hat und so viel Schmerz erlebt hat, körperlich und seelisch, ist sie ein unglaublich optimistischer Mensch von dem man finde ich viel lernen kann.

Anson ist da ganz anders. Früher war er Profiler fürs FBI, aber das hat er hinter sich gelassen – und gleichzeitig auch irgendwie nicht. Er kann es nicht lassen, andere zu analysieren und einzuschätzen. So sehr er es auch leugnet, es ist ein Teil von ihm.

Rho verwirrt ihn und gleichzeitig löst sie auch etwas in ihm aus – etwas, was er auf keinen Fall zulassen kann. Er darf niemanden an sich herankommen lassen, das Risiko ist einfach zu groß.

Doch jemand scheint es auf Rho abgesehen zu haben und Anson weiß, dass niemand außer ihm den Täter finden kann, bevor dieser endgültig eskaliert.


Fazit: Ich fand das Buch so, so, so gut! Ich hab’s wirklich geliebt.

Vor allem Rho hat mich extrem berührt, aber auch ihre Familie – sowohl ihre verstorbene Familie als auch ihre neue Familie. Sie alle haben ihr Päckchen zu tragen, aber sie tun trotzdem alles füreinander.

Das Buch war spannend und hat sich sehr gut gelesen. Ich kann Rho nur für ihren Optimismus und ihre positive Art bewundern. Ansons „ich will dich, aber ich darf nicht“ ging mir irgendwann etwas auf die Nerven, aber kennt man seine Geschichte, kann man ihn verstehen und das macht es dann auch wieder gut.

Die Überraschung am Ende ist definitiv gelungen – endlich mal eine Spannungshandlung, die nicht total leicht zu erraten war! Es kam wirklich Spannung auf bis zum Ende.

Ich freue mich schon jetzt total auf die weiteren Bände – leider gibt es dazu noch keine Infos, aber ich hoffe sehr, dass sich das bald ändert.

Von mir bekommt das Buch volle 5 Sterne!

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Veröffentlicht am 18.08.2025

Ein richtig schönes und unheimlich süßes Buch

A Wild Cowboy's Heart
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Achtung: Band 1 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen.

Maisie gibt wirklich alles, um sich ihren Schwestern zu beweisen. Sie will unbedingt einen Beitrag zur Familienbrauerei leisten und ihre Familie ...

Achtung: Band 1 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen.

Maisie gibt wirklich alles, um sich ihren Schwestern zu beweisen. Sie will unbedingt einen Beitrag zur Familienbrauerei leisten und ihre Familie stolz machen. Doch egal, was Maisie versucht, es geht immer schief. Nach einer weiteren Katastrophe springt ihr Hayes zur Seite, der Witwer ihrer besten Freundin. Obwohl er eigentlich noch genug mit seiner Trauer zu kämpfen hat, kann er Maisie nicht sich selbst überlassen, sie braucht ihn und er hat Angst, was sie unbeaufsichtigt wohl als Nächstes anstellt.
Während sie also unterwegs sind, um mehrere Festivals zu besuchen und das Bier der Familie bekannt zu machen, knistert es gewaltig zwischen ihnen. Aber das dürfen sie nicht, oder?


Maisie hat Hayes nach dem Tod seiner Frau, ihrer besten Freundin, aus seiner Trauer herausgeholfen. Sie hat einfach immer weitergemacht, ihn mit ihrem Sonnenschein gewärmt, bis er sich ihr nicht mehr entziehen konnte. Jetzt braucht sie seine Hilfe und da er eh eine Zwangspause auf der Ranch einlegen muss, auf der er arbeitet, gibt es für ihn nur eine Antwort.
Außerdem, wer weiß, was Maisie allein alles anstellen würde? Sie zieht Katastrophen und Unfälle immerhin magisch an.

Maisie will eigentlich nur eins: Künstlerin sein. Doch ihre Träume müssen warten, erst muss sie ihren Schwestern helfen, die Brauerei in Schwung zu bringen. Aber irgendwie läuft ständig alles nur schief. Ist sie vielleicht verflucht?

Maisie ist so süß und tat mir so unheimlich leid. Sie will alles richtig machen, aber wird von Katastrophen regelrecht verfolgt. Und jetzt funkt es auch noch gewaltig zwischen ihr und Hayes und Maisie weiß nicht, wie sie damit umgehen soll, immerhin war er der Mann ihrer besten Freundin!

Hayes kann auch sehr süß und führsorglich sein. Er trägt aber auch eine große Last und ein großes Geheimnis mit sich herum. Er hat panische Angst, dass Maisie jemals davon erfährt und ihn dann nie wieder sehen will.


Fazit: Ich fand das Buch unheimlich süß. Teilweise war es echt heftig und traurig, aber ich mochte die beiden Protagonisten extrem gern und die Geschichte gefiel mir auch sehr.

Maisie hat mir echt mehrmals das Herz gebrochen, wie sie sich immer als Versagerin ansah, die nichts richtig machen kann. Ich wollte sie immer wieder in den Arm nehmen und trösten.

Ich fand es auch so toll, wie Hayes Maisie an erste Stelle setzte.

Von mir bekommt das Buch volle 5 Sterne. Ich habe das Lesen echt genossen.

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