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Veröffentlicht am 11.02.2026

ein außergewöhnliches Ermittler-Duo

Der Tag, an dem Barbara starb
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Februar 2012: Barbara Jones, die Nachbarin der 89-jährigen Margaret Winterbottom, wird tot aufgefunden. Es stellt sich heraus, dass sie erwürgt wurde. Und ihr Portemonnaie wurde gestohlen; ebenso wie ...


Februar 2012: Barbara Jones, die Nachbarin der 89-jährigen Margaret Winterbottom, wird tot aufgefunden. Es stellt sich heraus, dass sie erwürgt wurde. Und ihr Portemonnaie wurde gestohlen; ebenso wie von 3 anderen älteren Bewohnerinnen der Straße (auch von Margaret).
Da Barbara die beste Freundin von Margaret war und sie Angst hat, dass die Polizei nicht ordentlich ermittelt und die älteren Bewohner der Siedlung in Gefahr sind, macht sie sich gemeinsam mit ihrem Enkel James auf Spurensuche.

Anfangs tat ich mir mit dem Schreibstil etwas schwer; man liest aus Sicht von Margaret Winterbottom, die bereits 89 Jahre alt ist und beginnenden Alzheimer hat. Jedenfalls kann sie sich oft an Dinge nicht erinnern. Aber nicht nur aus jüngerer Vergangenheit; sondern auch Dinge, die ihr eigentlich in Fleisch und Blut übergegangen sein sollten, wie der Heimweg vom Supermarkt - denn sie lebt seit Jahrzehnten in diesem Haus. Und trotzdem hat sie sich verirrt und wusste den Weg nicht mehr.
Von diesen Problemen zu lesen, hat mich traurig gemacht und ich habe oft mit ihr mitgelitten, wenn sie selbst nicht mehr wusste, was los ist. Ebenso ihre vielen Zwiegespräche mit ihrem vor einigen Jahren verstorbenen Mann, die ihr Kraft geben.
Doch das Buch zeigt die Probleme im Alltag mit dieser Erkrankung auf. Man wird oft nicht ernst genommen, belächelt. Und es wird einem oft nicht geglaubt. Allen voran Margarets Tochter Shirley (was mich seeeehr betrübt hat) und der übergriffige Nachbar Mr. Braithwaite.

Andererseits ist da Margarets Enkel James, im 'schlimmsten' Teenageralter, der trotzdem zu seiner Granny hält; sie unterstützt und verteidigt. Irritiert hat mich hier nur der extrem große Altersunterschied zwischen den beiden.
Gemeinsam wollen sie das Rätsel um den Mord an Barbara Jones lösen, die in Margarets Siedlung wohnt. Niemand hätte ein Motiv (bzw. kein überzeugendes).
Und James möchte Margaret helfen, sich zu erinnern, worum sie kurz vor ihrem Tod von Barbara gebeten wurde.
Doch sie bringen sich auch in Gefahr; eine von Margaret verhasste Nachbarin bedroht sie und James wird festgenommen. Hier fand ich teilweise unglaubwürdig, dass sich die beiden nicht verteidigt haben und für ihre Unschuld eingestanden sind.
Manchmal ging es auch nicht weiter (vielleicht weil Margaret oft in der Vergangenheit versunken ist), das machte es etwas schleppend.

Die alte Dame und der Teenager sind gerade aufgrund ihrer Gegensätzlichkeiten ein super Ermittler-Gespann. James setzt auf moderne Technik wie bei CSI; Margaret eher auf herkömmliche Methoden wie Miss Marple. Dieses Zusammenspiel auf Augenhöhe hat mir besonders gut gefallen. Denn Margaret nimmt James ernst, obwohl er ein Teenager ist - und er wiederum seine Gran, obwohl sie sich nicht immer an alles erinnern kann.


Fazit:
Britischer Cosy Crime mit einem außergewöhnlichem Ermittlerduo: eine demente alte Dame und ihre Teenager-Enkel lösen das Geheimnis um den Mord an Nachbarin Barbara. Die (Alltags-)Probleme der Alzheimer-Erkrankung sind authentisch in einem Krimi verpackt; manchmal war es dadurch aber etwas schleppend und einige Dinge fand ich nicht schlüssig.

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Veröffentlicht am 13.12.2025

ein Locked-Room Whodunit à la Agatha Christie

Die Einladung – Mord nur für geladene Gäste
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Die 77jährige Mimi MacLaine lebt auf der kleinen und ruhigen Insel Mackinac Island im Huronsee, nahe der Grenze zu Kanada.
Eines Tages erhält sie überraschend eine Einladung ihrer Nachbarin Jane Ireland ...


Die 77jährige Mimi MacLaine lebt auf der kleinen und ruhigen Insel Mackinac Island im Huronsee, nahe der Grenze zu Kanada.
Eines Tages erhält sie überraschend eine Einladung ihrer Nachbarin Jane Ireland zu einer Auktion auf deren Familienanwesen, das in vergangenen Zeiten als Schmuggelplatz und Flüsterkneipe genutzt wurde.
Jedoch nicht nur, dass Mimi zu Jane keinen Kontakt hatte, ist die Einladung auch noch eine Erpressung: wenn sie nicht erscheint und ein bestimmtes Manga ersteigert, wird Mimis dunkles Geheimnis veröffentlicht.
Also schnappt sich Mimi als Verstärkung ihre Nichte Addie, eine Gamedesignerin, mit der sie jedoch schon länger keinen Kontakt mehr hatte, und verbringt neben 7 weiteren Gästen (die natürlich auch alle Geheimnisse haben) den verschneiten Abend mit den Gastgebern Jane Ireland und deren Lebensgefährten Matthew (der auch ihr Schwiegersohn ist).
Bis es einen Mord gibt - und zwar die Gastgeberin höchstselbst!

Das alte Anwesen und die eisigkalten Wetterbedingungen des Schneesturms, aufgrund dessen die Gäste eingeschlossen sind und die Polizei nicht kommen kann, sind eindrücklich beschrieben. Ich hatte oft Gänsehaut, weil ich alles genau vor Augen hatte. Und die Geschichte des Schmuggels zur Zeiten der Prohibition ist mit dem alten Anwesen der Irelands spannend erzählt.
Die vielen handelnden Figuren hatten mich anfangs oft durcheinander gebracht; ich fand einige schwer zuzuordnen. Die Hilfreichen Steckbriefe in den Buchklappen habe ich leider erst nach Beenden der Lektüre gefunden ;)
Da die Gesellschaft von der Außenwelt abgeschnitten ist, glaubt Mimi, ermitteln zu müssen. Addie kommt aufgrund ihrer Arbeit auch schnell auf den Geschmack - immerhin entwickelt sie die Storylines eines beliebten Locked-Room-Online-Games.
Die Erwähnung des Spiels "Murderscape" und warum Addies Gedankengänge so sind, wie sie sind, hätte für meinen Geschmack nicht ständig sein müssen. Nach zweimaliger Erwähnung war mir schon klar, dass Addie eine Krimi-Spiel-Entwicklerin ist und eben so denkt, wie es in ihrem Game notwendig ist. Auch wenn es hier echte Todesfälle gab, war ihre Denkweise manchmal nützlich - auch wenn es einem so vorkam, als würde gefühlt nur Mimi ermitteln. Oder nein, ermitteln tun beide Frauen, aber Mimi fällt alles Ungewöhnliche auf und Mimi kombiniert diese Dinge zu einem sinnvollen roten Faden. Manchmal hatte ich wirklich das Gefühl, Addie wäre gar nicht nötig gewesen. Obwohl doch SIE die Krimi-Game-Entwicklerin ist.

Leider bin ich mit den beiden Hauptfiguren nicht so ganz warm geworden; auch die anderen Figuren blieben eher blass.
Die Ermittlungsarbeit selbst war für mich zu viel "Herumgehüpfe", ich bin mit den Handlungs- und Gedankensprüngen oft gar nicht mehr mitgekommen.
Und auch die Gedankengänge von Addie und Mimi zur Auflösung konnte ich nicht soo ganz nachvollziehen. Wieso wussten sie plötzlich, wer der Mörder war? Trotz Erklärung blieb mir das etwas rätselhaft.
Die Auflösung selbst (also das Motiv) war dann nachvollziehbar, aber leider wenig spektakulär.
Alles in allem ein netter Locked-Room-Krimi für kalte Tage, der mich aber nicht so ganz überzeugen konnte.


Fazit:
Ein Locked-Room-Krimi im Stil 'Whodunit' à la Agatha Christie mit zwei speziellen Ermittlerinnen, deren Handlungs- und Gedankensprünge mich manchmal verwirrt haben. Auch die Auflösung konnte mich nicht so ganz abholen.

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Veröffentlicht am 12.11.2025

Finale der Südtirol-Krimi-Reihe

Finale Curioso
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Im 12. und letzten Fall der Südtirol-Krimi-Reihe müssen Commissario Fabio Fameo und seine Kollegin Francesca Giardi den brutalen Tod mehrerer Frauen in einer Villa in Bozen aufklären.
Es stellt sich schnell ...


Im 12. und letzten Fall der Südtirol-Krimi-Reihe müssen Commissario Fabio Fameo und seine Kollegin Francesca Giardi den brutalen Tod mehrerer Frauen in einer Villa in Bozen aufklären.
Es stellt sich schnell heraus, dass dies ein Nobelbordell ist, mit Kunden aus den höchsten Kreisen. Deshalb gestalten sich die Ermittlungen natürlich schwierig; es wird von höchster Stelle interveniert.
Doch es wäre nicht Fabio, ließe er sich aufhalten, auch wenn er und Francesca dabei in Gefahr geraten.

Es gibt im finalen Band der Südtirol-Krimi-Reihe viele Nebenschauplätze, die privaten Belange waren mir oft zu viel. Auch die Hintergründe der Südtiroler Musikkapellen waren manchmal etwas viel.
Der Hauptfall selbst ist in sich geschlossen und kann daher eigenständig gelesen werden, auch wenn es einige Bezüge zum vorigen Band "Gier ist ein Luder" gibt.
Alle Wichtigen Infos aus Fabios Vergangenheit sind geschickt in die Geschichte integriert. Auch trifft man wieder alte Bekannte aus den vorigen Bänden, wie seine Frau Elisabeth, seine Kollegen Francesca und Eduard und der mittlerweile pensionierte Polizist Tommaso, der nun in der Musikkapelle ein Hobby gefunden hat.
Ralph Neubauer hat das Südtiroler Flair, die Schauplätze und das Lokalkolorit sehr gut eingefangen; er hat es geschafft, die Orte der Handlung und die wunderschöne Südtiroler Landschaft lebendig werden zu lassen, sodass man sich fühlt, als wäre man mitten im Geschehen.

Die Aufklärung der Morde im Bordell ist authentisch - denn die (politischen) Spielchen um Macht und Einfluss und die dazugehörigen Postenschachereien wird es wohl immer geben. Ebenso die Gier der Menschen nach immer mehr Geld. Trotzdem konnte ich diesmal nicht ganz so mitfiebern wie bei den vorigen Fällen.
Eigentlich hat mir der Neben-Fall des Diebstahls in der Blaskapelle sowie die Auflösung dazu am besten gefallen.


Fazit:
Das Finale der Süditrol-Krimi-Reihe bietet einen runden Abschluss mit (leider authentischen) Intrigen und Machtspielchen, Süditalienischem Flair und Lokalkolorit; jedoch konnte ich diesmal leider nicht ganz so mitfiebern wie bei den vorigen Bänden.

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Veröffentlicht am 03.08.2025

hätte als Jugendthriller besser funktioniert

Not Quite Dead Yet
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Holly Jackson hat mich mit diesem außergewöhnlichen Plot neugierig gemacht - Jet hat 7 Tage Zeit, um ihre 'Ermordung' (weil sie, nachdem sie niedergeschlagen wurde, definitiv sterben wird) aufzuklären ...

Holly Jackson hat mich mit diesem außergewöhnlichen Plot neugierig gemacht - Jet hat 7 Tage Zeit, um ihre 'Ermordung' (weil sie, nachdem sie niedergeschlagen wurde, definitiv sterben wird) aufzuklären - und da ich "A Good Girls Guide To Murder" so toll fand, war ich richtig gespannt auf diesen ersten Erwachsenen-Thriller der Autorin.

Der Einstieg war auch richtig toll! Der Schreibstil ist einfach sooo lebendig, mitreißend und mit einem konstant hohen Spannungsbogen, sodass man immer weiterlesen will. Obwohl es leider sooo viele unlogische/unrealistische und nicht nachvollziehbare Dinge gibt, dass man mit der Zeit einfach nur den Kopf schütteln muss.
Jet war ja mit ihrem Schädelbruch schon fast gestorben, und geht nach einer Wiederbelebung und Koma mit gebrochenem Kopf einfach fröhlich aus dem Krankenhaus, um mithilfe von Billy, ihrem Jugendfreund, ihren Mörder zu ermitteln (denn in ca. 7 Tagen wird sich ein Aneurysma bilden, an dem sie sterben wird). Und es wird auch genau an diesen 7 Tagen festgehalten, gegen Schluss zählt Jet ihre Lebenszeit sogar in Stunden. Wie wenn diese Zeitangabe in Stein gemeißelt wäre.
Sie fährt auch ganz normal Auto. Oder sie schlägt "fröhlich" mit einem Vorschlaghammer auf Beton ein, um diesen zu brechen. Und erwähnt dabei keinerlei Schmerzen. Aber ein weinendes Baby bringt ihren Kopf fast zum Explodieren.
Dann ist da noch das unglaubwürdige Verschwinden von Billys Mom bzw. eher die unglaubwürdige Erklärung dafür.
Auch verhält sich Jet wie ein Teenager, kindisch und unreif ("Polizei-sprech", sie kriegt nichts in ihrem Leben auf die Reihe und denkt, ihren Mord aufzuklären, wäre etwas "Großes", was sie der Welt hinterlässt, an dem sie jetzt unbedingt festhält).
Wenn ich nicht gewusst hätte, dass Jet bereits 27 Jahre alt ist, hätte ich sie als Teenager verortet. Deshalb (und aufgrund der doch vielen Unglaubwürdigkeiten) hätte das Buch als Jugendthriller besser funktioniert

Der Thrill fehlt auch irgendwie zu Beginn; erst später entwickelt es sich krimimäßig. Was mir aber sehr gut gefallen hat, war, wie Jet einen kleinen Schritt nach dem anderen geht und ein Puzzleteilchen nach dem anderen aufdeckt. So etwas gefällt mir sehr gut an Krimis, wo man jeden Schritt nachvollziehen kann. Ebenso die vielen Verdächtigen, wo nach und nach einer nach dem anderen ausscheidet, bis am Schluss einer übrig bleibt. Diesen Täter hatte ich lange nicht auf dem Schirm, erst später, als man mehr und mehr Infos vorliegen hatte, war mir dann irgendwann klar, wer es gewesen sein muss.
Spannend waren auch die vielen menschliche Abgründe, die sich hier auftun und die nur schwer verdaulich sind.
Der Schluss hat mich zwiegespalten hinterlassen: der eine Teil hat mir gut gefallen, wohingegen der andere Teil für mich dann wieder zu überzogen war.


Fazit:
Ein superspannender, fesselnder Schreibstil, der einen lebendig durchs Geschehen peitscht, lässt einen über das unreife Verhalten von Jet sowie die vielen unlogischen und unglaubwürdigen Dinge hinwegsehen.

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Veröffentlicht am 31.07.2025

Wie kann eine Wahrsagung mein Leben verändern?

Vorsehung
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Ein verspäteter Flug von Hobart, Tasmanien nach Sydney: eine alte, unscheinbare Dame steht plötzlich auf und zeigt auf jeden einzelnen Fluggast mit dem Finger, während sie dessen Sterbealter und Todesursache ...

Ein verspäteter Flug von Hobart, Tasmanien nach Sydney: eine alte, unscheinbare Dame steht plötzlich auf und zeigt auf jeden einzelnen Fluggast mit dem Finger, während sie dessen Sterbealter und Todesursache nennt.
Danach kann sie sich an nichts erinnern, doch etliche Passagiere sind zutiefst verstört. Vor allem diejenigen, die laut ihrer Aussage schon bald sterben sollen. Oder Paula, deren Baby Timmy sie mit 7 Jahren den Tod durch Ertrinken prophezeit. Und auch die hübsche Flugbegleiterin bekommt eine unschöne Vorhersage.

Zu Beginn fand ich die Geschichte etwas langatmig, denn man lernt einige der Fluggäste ziemlich detailliert kennen. Auch wenn es für den weiteren Verlauf der jeweiligen Geschichte schon gut ist, wenn man diese Personen kennt, fand ich es manchmal etwas zu viel an Informationen.
Später gibt es auch kurze Einschübe in ich-Form aus Sicht der "Todesdame", wie sie später in den Medien genannt wird, später dann längere Passagen, immer abwechselnd mit den Geschichten der anderen Passagiere. Doch auch die Lebensgeschichte von Cherry fand ich manchmal zu detailliert und ausschweifend, das wäre nicht notwendig gewesen. Trotzdem blieb mir Cherry unnahbar, obwohl man sie, ihre Gedanken und Gefühle, wirklich ausführlichst kennenlernt. Vielleicht liegt es an ihrer introvertierten, nüchternen Art. Sie kann sehr gut mit Zahlen, dafür weniger gut mit Menschen.

Es war jedoch wirklich spannend zu verfolgen, wie sich die Prophezeiungen auswirken, bzw. wie die verschiedenen Menschen auf unterschiedliche Arten damit umgehen. Und als der erste Fluggast so wie vorhergesagt stirbt, und weitere Todesfälle folgen, nimmt das ganze einen Sog auf, der sich nicht mehr aufhalten lässt. Manche Menschen nehmen die Vorhersagen nicht ernst, manche versuchen, ihrem Schicksal zu entgehen bzw. dieses zu ändern. Und einige überdenken ihr Leben, wie es gerade ist - sind sie glücklich? WAS könnten sie ändern, um wirklich glücklich zu sein? Soll man es wagen und seine Träume verwirklichen - mit allen Konsequenzen?
Eine interessante, menschliche Studie.


Fazit:
Eine alte Lady prophezeit den Passagieren auf dem Flug von Hobart nach Sydney deren Todesursache und Lebenserwartung, wodurch deren Leben aus den Fugen geraten. Eine interessante Studie über das Glück und die Verwirklichung von Träumen. Und ob man sein Schicksal verändern kann. Leider manchmal etwas langatmig.

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