Im dritten Band der Housemaid Reihe hat sich Millie von ihrem Beruf als Putzfrau der Reichen verabschiedet. Sie ist verheiratet und Mutter. Ihr Wunsch endlich in einem eigenen Haus in einer ruhigen Nachbarschaft ...
Im dritten Band der Housemaid Reihe hat sich Millie von ihrem Beruf als Putzfrau der Reichen verabschiedet. Sie ist verheiratet und Mutter. Ihr Wunsch endlich in einem eigenen Haus in einer ruhigen Nachbarschaft zu wohnen, scheint sich erfüllt zu haben.
Trotzdem fühlt sie sich nicht immer wohl und ein unterschwelliges Gefühl von Unruhe überfällt sie. Bald stellt sich heraus, dass die Nachbarschaft doch sehr gewöhnungsbedürftig ist. Während eine Nachbarin ihren Sohn an die Leine legt, hat es die andere auf Enzo abgesehen, was Millie natürlich gar nicht gefällt. Auch Sohnemann Nico mach plötzlich Probleme und zieht sich mehr und mehr zurück. Ada ist die Einzige, die noch an ihn herankommt. Millie weiß nicht, ob es nur an der Pubertät oder an etwas anderem liegen könnte...
Von Beginn an herrscht eine düstere und angespannte Atmosphäre. Trotzdem beginnt die Handlung zuerst harmlos, während sie sich nach und nach steigert und sich Abgründe auftun.
Sehr verstörend fand ich die Nachbarin, die ihr Kind an der Leine hatte und es selbst zur Bushaltestelle begleitete.
Was ich nicht ganz nachempfinden konnte ist, dass Millie diesmal eher in der Defensive agiert.
Nach zwei starken Auftritten im ersten und zweiten Band erscheint sie mir hier viel zu zahm und auch unsicher. Vor allem auch Nachbarin Suzette gegenüber, die Enzo eindeutig Avancen macht. Man hat das Gefühl eine ganz andere Person vor sich zu haben.
Der Plot war nach dem dritten Band der Reihe um Millie bereits etwas vorhersehbar und das Ende konnte mich auch nicht ganz überzeugen.
Trotzdem lässt sich der einfache und fesselnde Schreibstil der Autorin immer wieder gut lesen. Ihre Plot-Twists sind einfach Hammer, auch wenn für mich der dritte und letzte Band der Housemaid-Reihe der mit Anstand am schwächsten war.
Für Thriller-Einsteiger kann ich die Reihe trotzdem empfehlen und den ersten Band fand ich ja wirklich genial gemacht.
Fazit:
Mit Abstand der schlechteste Teil der Housemaid-Reihe, der mir bestätigt hat, dass es nach dem genialen ersten Band keine weiteren Bände gebraucht hätte.
Normaler Weise mag ich es weniger, wenn ich einfach irgendwo in einer Reihe anfange, aber aus bestimmten Gründen habe ich mir den dritten Band der Blumentöchter Reihe von Tessa Collins aka Silke Ziegler ...
Normaler Weise mag ich es weniger, wenn ich einfach irgendwo in einer Reihe anfange, aber aus bestimmten Gründen habe ich mir den dritten Band der Blumentöchter Reihe von Tessa Collins aka Silke Ziegler gekauft. Da ich für zwölf Tage nach Sri Lanka gereist bin, wollte ich mich vor der Reise auch literarisch einstimmen. Da fiel mir dieses Buch in die Hände.....
Tatsächlich habe ich es dann ein bisschen vor meinem Urlaub, aber größtenteils während der beiden Flüge gelesen und mich auf die "Perle im Indischen Ozean" eingestimmt.
Lali ist Mitte zwanzig, lebt bei ihrem Vater und sucht verzweifelt nach ihrem Lebensinhalt. Ein Praktikum nach dem anderen und wieder nicht der Beruf, der in ihr das Feuer entbrennen lässt. Wann wird sie endlich etwas finden, was ihr Spaß macht? Auch ihr Singledasein scheint sich nicht ändern zu wollen, denn ihre Dates verlaufen ähnlich desaströs, wie die Jobsuche.
Lalis Mutter hat Cornwall verlassen, als Lali ein Kleinkind war. Besonderen halt ihr daraufhin ihre Großmutter Rose gegeben, die vor kurzem verstorben ist. Als sie in der Gärtnerei der Großeltern ein Büchlein mit Gedichten ihrer Mutter findet, wird in ihr der Wunsch wach, ihre Mutter in Sri Lanka zu besuchen. Sie möchte endlich wissen, warum sie ihr Kind damals einfach verlassen hat.
Doch die Ankunft auf der Teeplantage ist nicht, wie es sich Lali vorgestellt hat. Ihre Mutter begrüßt sie mit den Worten "Du hättest nicht herkommen sollen" und weckt in ihr tiefe Enttäuschung. Erst nach und nach entdeckt Lali warum ihre Mutter Isha diesen Satz zu ihr gesagt hat, die selbst ohne Mutter aufgewachsen ist und schlicht Angst um ihr Kind hat. Isha denkt, dass ihre Familie unter einem Fluch leidet, der besonders die Frauen der Familie betrifft. Lali beginnt ein bisschen in der Familiengeschichte zu graben. Dabei hilft ihr Santosh, der Geschäftsführer der Plantage, der ihr auch die Schönheit der Insel näher bringt.
In einem zweiten Handlungsstrang geht es zurück in die Achtziger Jahre, als in Sri Lanka der Bürgerkrieg zwischen den mehrheitlich auf der Insel lebenden Singhalesen und den Tamilen ausbrach. Die Tamil Tigers, die tamilischen Separatisten, wollten damals einen eigenen unabhängigen Staat gründen.
Zu dieser Zeit leben Isha und ihre Schwester Nashreen mit ihre Mutter Saliya und Vater Parmod auf der gut gehenden Teeplantage im Hochland. Doch der Bürgerkrieg kommt immer näher und wird zum Schicksal der Familie...
Dieser Strang hat mich emotional sehr bewegt, denn er erzählt über die schwierigen Zeiten in diesem Land und die Auswirkungen des Bürgerkrieges auf die Menschen, die darunter leiden mussten. Erst 2009 kam es zu einem endgültigen Waffenstillstand. Heute leben Tamilen und Singhalesen wieder friedlich zusammen. Neben einem buddhistischen steht unweit daneben ein tamilischer Tempel, sowie eine Moschee und eine Kirche. Das fand ich wirklich wunderbar!
Der Roman spielt Großteils im Hochland rund um Nuwara Eliya und in Colombo. Tessa Collins gelingt es die wunderschöne Landschaft des Hochlandes und auch die kulturelle Vielfalt der Insel
einzufangen. Ich war gespannt wie authentisch Tessa Collins uns diese vermitteln wird. Ich muss sagen, dass es ihr gut gelungen ist, auch wenn ich beim Lesen der Geschichte oftmals eine ganz andere Vorstellung hatte, als es dann tatsächlich aussah. Das liegt aber eindeutig an mir und meiner Fantasie.
Mich hat das Hochland von Sri Lanka richtig verzaubert. Als Liebhaber von nicht zu hohen Temperaturen empfand ich die etwas kühleren Temperaturen richtig angenehm und die bergige Landschaft wunderschön.
Der Schreibstil der Autorin lässt sich leicht lesen und ist sehr bildhaft. Die einzelnen Figuren sind lebendig beschrieben. Auf der einen Seite hat mich Lalis Unsicherheit manchmal nur mehr den Kopf schütteln lassen, auf der anderen Seite imponierte mir ihre plötzliche Begeisterung und ihre bestimmende Art neue Dinge anzugehen. Sie hat sich deutlich weiterentwickelt.
Tessa Collins hat hier zwar nicht unbedingt das Rad neu erfunden, aber das soll sie auch gar nicht. Allerdings empfand ich doch einiges sehr vorhersehbar oder etwas unglaubwürdig (ich will hier nicht spoilern, aber jemanden, den man nur von alten Fotos kennt in einer Großstadt zu suchen und zu finden, erscheint mir etwas sehr unglaubwürdig). Oftmals lösen sich Konflikte auch etwas zu leicht und schnell. Dennoch finde ich, dass diese Art von Romanen besonders von den bildhaften Beschreibungen des Landes leben! Genau deshalb liest man diese Geschichten und genau DAS liebe ich auch daran.
Fazit:
Die Mischung aus Selbstfindung, kulturellen Eindrücken und einem Familiengeheimnis ist immer eine gute Option für spannende Lesestunden.
Wer die "Sieben Schwestern Reihe" von Lucinda Riley mochte, wird sich sicher genauso gerne von Tessa Collins in die weite Welt entführen lassen, um diverse Familiengeheimnisse aufzudecken.
"Sonnenaufgang Nr. 5", der neue Roman von Carsten Henn, der mich mit "Der Buchspazierer" und auch mit seinem Jugendroman "Die Goldene Schreibmaschine" überzeugen konnte, kommt leider für mich nicht an ...
"Sonnenaufgang Nr. 5", der neue Roman von Carsten Henn, der mich mit "Der Buchspazierer" und auch mit seinem Jugendroman "Die Goldene Schreibmaschine" überzeugen konnte, kommt leider für mich nicht an die beiden anderen Romane heran. Die Geschichte wird zwar sehr poetisch und warmherzig erzählt, jedoch habe ich sie bereits im November oder Dezember gelesen und sehr viel ist nicht davon im Gedächtnis geblieben. Das ist leider keine so gute Bilanz.....
Jonas, 19 Jahre, möchte nach seinem abgebrochenen Germanistikstudium, seinen Traum leben und als Ghostwriter Biografien schreiben. Sein Vater, der ein Restaurant führt, hätte sich seinen Sohn als Nachfolger gewünscht, doch Hotelier kommt für ihn gar nicht in Frage. Als kleiner Junge hat er früh seine Mutter verloren und knabbert noch immer daran. Einer Konfrontation mit der Vergangenheit weicht er aus.
Mit der exzentrischen Filmdiva Stella Dor möchte er sein Projekt beginnen und fährt in ihre Heimat an die See. Dort angekommen trifft er zuerst auf Bentje. Die alte Dame sitzt dort jeden Tag, um die Durchsage des Busses zu hören, die ihr verstorbener Mann eingesprochen hat.
Stella lebt im Strandpavillon "Die Krabbe", wo sie unzählige Biografien, gespickt mit Notizzetteln, im Bücherregal hat. Mit ihrer Hilfe will sie Jonas von ihrem Leben erzählen. Doch Jonas entdeckt bald, dass Stellas Erinnerungen an ihr Leben nicht immer mit der Wahrheit entsprechen. Sie möchte von Jonas, dass er ihre Vergangenheit als glücklich und erfüllt beschreibt. Doch sollte eine Autobiografie nicht alles beinhalten, was das Leben bereit hielt?
Im Umkreis von Stella leben äußerst interessante Charaktere: Paul, der zunehmend dement wird und nur einmal mit Stella tanzen möchte; Geraldo, der einmal Lehrer war und nur Sonnenuntergänge malt oder Nessa, die ihre gesamte Familie beim Tsunami verloren hat. Aber auch Stella knabbert an ihrer Vergangenheit und an einem schlimmen Schicksalsschlag, an dem sie sich die Schuld gibt.
Carsten Henn erzählt über (falsche) Erinnerungen, über Freundschaften, Schicksalsschläge, Verlust und Einsamkeit, aber auch um Verdrängung. Man erkennt, wie Erinnerungen sich verändern und verschiedene Menschen ein und dasselbe Ereignis oftmals verschieden abspeichern.
Die Geschichte wird sehr warmherzig und ruhig erzählt. Die Dialoge sind klug, humorvoll und voller Zwischentöne. Der Roman wird in der Gegenwart, inklusive Rückblicken in die Vergangenheit von Stella, erzählt. Carsten Henn vermittelt seinen Leser:innen wie gewohnt viel Lebensweisheit ohne belehrend zu wirken.
Trotzdem vermisste ich hier das gewisse Etwas, das mich auch nach Monaten an diese Geschichte erinnern lässt. Das ist leider nicht der Fall, denn ich habe zwar die verschiedenen Charaktere noch sehr gut vor Augen, aber was die Handlung betrifft, weißt diese doch schon einige Lücken auf.
Fazit:
Ein netter Roman mit Lebensweisheiten und etwas skurrilen Figuren, die alle ihr Päckchen zu tragen haben. Für mich war er etwas zu wenig, um in Erinnerung zu bleiben.
Sidney ist noch auf der Suche nach dem Mann fürs Leben. Über eine Dating-App trifft sie Kevin, der jedoch ganz anderes aussieht, als auf seinem Foto und sie auf dem Heimweg belästigt. Sidney bekommt überraschend ...
Sidney ist noch auf der Suche nach dem Mann fürs Leben. Über eine Dating-App trifft sie Kevin, der jedoch ganz anderes aussieht, als auf seinem Foto und sie auf dem Heimweg belästigt. Sidney bekommt überraschend Hilfe von einem anderen Mann, doch Kevin gibt nicht so schnell auf. Er stalkt Sydney. Beim nächsten Streit kommt ihr ihre Freundin Bonnie zu Hilfe. Kurze Zeit später ist Bonnie tot. Als Sidney Tom kennenlernt, der ihr damals bei Kevins Belästigungen zu Hilfe kam, ist sie sicher endlich ihren Traummann gefunden zu haben. Doch es scheint, als hätte er auch Bonnie gedatet - und Bonnie ist tot. Ex-Freund Jake, der als Polizist über ihren Tod ermittelt, ist alarmiert und bittet Sidney die Dating-App zu löschen.
»Man ahnt nicht, wie viel zwei Liter Blut sind, bevor es auf dem eigenen Küchenfußboden verteilt ist.«
Wie schon in ihren anderen Büchern hat Freida McFadden auch diesmal wieder abgeliefert. Durch ihren fesselnden und leichten Schreibstil fliegt man nur so durch die Seiten und vor allem ihre Twists sind legendär. Diesmal hat mich "Der Freund" allerdings nicht so abholen können, wie die Vorgänger. Auch wenn bisher keiner ihrer Thriller an "Wenn sie wüsste" heranreichte, machen es einem die kurzen Kapitel und der fesselnde Schreibstil immer leicht. Im Verlauf der Handlung werden einige Figuren vorgestellt, die als potenzielle Täter in Frage kommen. Trotzdem empfand ich die Geschichte weitgehend nicht als wirklichen Thriller, auch wenn ein Serienkiller Frauen ermordet, die er über eine Dating-App kennenlernt. Ich hatte beim Lesen immer das Gefühl, dass alles viel zu offensichtlich erscheint und wartete darauf, dass Freida wieder einen Twist raushaut, das einem "die Ohren wackeln".
In einem zweiten Strang blendet die Autorin zurück in die Vergangenheit von Tom, als er noch zur Highschool ging. Sie erzählt von seiner schwierigen Kindheit, der ersten großen Liebe und seinem seltsamen Freund.
Sidney und Tom erzählen jeweils aus ihrer Sicht. Erst viel später erfährt man, warum der Handlungsstrang aus der Vergangenheit wichtig für die weitere Handlung ist. Mir haben diese Blicke zurück sehr gut gefallen, denn sie waren spannend und haben ein unangenehmes Bauchkribbeln bei mir hinterlassen.
Die Wendung kommt sehr spät und ich wurde zwar überrascht, aber der "Wow-Effekt" blieb dennoch für mich aus.
Fazit:
Die Autorin spielt wieder geschickt mit den Erwartungen der Leser und trotzdem hat sie mich diesmal nicht so ganz überzeugen können. Ich bleibe aber selbstverständlich dran und freue mich auch schon auf die Verfilmung von "Wenn sie wüsste" im Kino und ihren nächsten Thriller.
Vor einiger Zeit habe ich den dritten Teil der Reihe um Lou Conrad gelesen, der unweit meiner Heimat spielt und zwar in der wunderschönen Wachau.
Diesmal dreht sich alles um Honig, das gelbe Gold, welches ...
Vor einiger Zeit habe ich den dritten Teil der Reihe um Lou Conrad gelesen, der unweit meiner Heimat spielt und zwar in der wunderschönen Wachau.
Diesmal dreht sich alles um Honig, das gelbe Gold, welches plötzlich tödlich wird.
In wenigen Tagen soll auf Initiative eines örtlichen Imkers ein Bienen-Wanderweg eröffnet werden. Die feierliche Eröffnung steht kurz bevor und die Marienkirchner sind schon sehr aufgeregt. Doch bevor es soweit ist, wird am Beginn des Wanderweges eine junge Frau tot aufgefunden. Als im Dorf auch noch die Runde macht, dass eine Joggerin nur wenige Tage davor von einem Mann verfolgt wurde, geht die Angst in Marienkirchen um. Lou Conrads ehemalige Chefin Verena Badinger vom LKA in Sankt Pölten hat jedoch schnell einen Verdächtigen ausgemacht, der verhaftet wird. Lou hat hingegen Zweifel, ob der junge Mann tatsächlich der gesuchte Mörder ist. Sie beginnt sich umzuhören und stellt Nachforschungen über die Tote an, die als Weltenbummlerin und Fotografin auf Social Media wohl bekannt war. Wer kann ein Interesse daran haben, die junge Frau zu töten?
Diesmal dreht sich viel um das gelbe Gold, was mir Spaß gemacht hat, weil mein Mann seit etwas mehr als einem Jahr Imker ist und ich gerne über die Imkerei lese, um mehr zu erfahren.
Gemeinsam mit Sternekoch Fabio schnüffelt Lou im Umkreis der Toten, aber auch im örtlichen Marienkirchen herum. Die Einwohner beharren zwar darauf, dass der Täter kein Ortsansässiger sein kann, jedoch führen einige wenige Spuren auch ins idyllische Dörfchen.
Die locker leichte Erzählweise bringt uns die schönen Seiten der Wachau und auch die Kulinarik der Region wieder näher. Man sollte beim Lesen jedes Regionalkrimis um Lou Conrad keinen Hunger mitbringen oder bereits gut gegessen haben, denn hier bekommt man auf jeder Seite Köstlichkeiten vorgesetzt.
Das gewohnte Konzept der Autorin greift auch bei "Tödliches Gold" wieder. Spannung kommt eher erst im letzten Drittel auf.
Die Beziehung zwischen Fabio und Lou entwickelt sich diesmal jedoch kaum weiter. Beide schmachten sich an, aber keiner gesteht seine Gefühle. Das wirkt etwas aufgesetzt - vor allem in ihren Alter.
Trotzdem bin ich schon neugierig auf den nächsten Teil der Reihe.
Fazit:
Cosy Crime, der in meiner Heimat spielt und mit regionalen Köstlichkeiten aufwartet, die auch tödlich sein können... Kurzweilig und mit viel Lokalkolorit.