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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.01.2026

Leider nur 2,5 ⭐️

Kingdom of crystal Hearts
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Hinweis
Ich habe das Buch kostenfrei als eBook von NetGalley zur Verfügung gestellt bekommen, was meine persönliche Meinung jedoch nicht beeinflusst!

Cover
Die Farben des Covers finde ich recht angenehm. ...

Hinweis
Ich habe das Buch kostenfrei als eBook von NetGalley zur Verfügung gestellt bekommen, was meine persönliche Meinung jedoch nicht beeinflusst!

Cover
Die Farben des Covers finde ich recht angenehm. Die Ornamente fand ich ansprechend, dadurch bin ich irgendwie an dem Buch hängen geblieben. Das einer der Tropes aber "Dark Romantasy" sein soll, hatte ich dann irgendwie doch nicht erwartet bei dieser Farbwahl. 🤷‍♀️

Meinung (2,5 ⭐️)

Ich empfand die Sätze als teilweise zu lang und zu verschachtelt. Es beeinflusste leider (m)einen fließenden Lesefluss, denn manchmal habe ich bei einem Satz zweimal ansetzen müssen. Dagegen hält allerdings, dass die Kapitel eine angenehme Länge haben.

Elodie handelt aus Rache, gehört den Rebellen an und möchte die ihresgleichen befreien. Der Gedanke ist verständlich und nachvollziehbar, doch wirkt sie anfangs nicht unbedingt wie eine klassische Heldin. Sie ist jung und vielleicht etwas zu naiv, weshalb ihr Fehler unterlaufen, die ihre Tarnung eigentlich umgehend hätten aufliegen lassen müssen.

Ich finde es schade, dass in den ersten 17 Kapiteln nur zweimal darauf eingegangen wird, dass Elodie magische Kräfte besitzt, die sie eigentlich nicht haben sollte. Zudem stellte ich mir bis hierhin immer wieder die Frage (Achtung, kleiner Spoiler): was ist mit dem Juwel passiert, das ihre Magie hervor rief?

Prinz Rafes Charakter strapazierte meine Geduld immens. Immer wieder wird durch Beschreibungen seiner Körperhaltung klar, dass er ganz und gar nicht damit einverstanden ist, was seine Mutter tut. Aber er selbst tut nicht wirklich etwas dagegen. Warum nicht? Scheint er doch der einzige Mensch zu sein, dessen Meinung der Königin wirklich wichtig ist.

Desweiteren fehlten mir die Dialoge. Dies führt leider dazu, dass die gesamte Geschichte nicht unbedingt Tiefe hat, man hätte mehr draus machen können.

Und dann, ganz plötzlich, nur ein Kapitel, in dem sich alles "entlädt". Dann folgte auch schon der Epilog und... Ende? Und wo bitte war der "Dark Romantasy" Vibe? Da Versprach die, nennen wir es mal, Werbung wesentlich mehr.

Bei mir bleiben leider insgesamt zu viele Fragen offen. Man hätte "Vorn" an der Geschichte so einiges weg lassen können, um sie "Hinten" weiter auszubauen. Die Storyline an sich hatte gutes Potential, was leider nicht ausgeschöpft wurde.

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Veröffentlicht am 10.03.2026

Mich konnte das Buch nicht einfangen 🤷‍♀️

Remember, Remember - Denn keine Tat ist je vergessen
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HINWEIS
Rezensionsexemplar von NetGalley; Meinung wurde hierdurch jedoch nicht beeinflusst

MEINUNG
Mal wieder bin ich nur des Covers wegen an einem Buch hängen geblieben, da mich die Farbwahl Lila/Gold ...

HINWEIS
Rezensionsexemplar von NetGalley; Meinung wurde hierdurch jedoch nicht beeinflusst

MEINUNG
Mal wieder bin ich nur des Covers wegen an einem Buch hängen geblieben, da mich die Farbwahl Lila/Gold einfach gecatcht hat. Der Klappentext hatte dann mit seinem "Mord im Orient Vibe" sein Übriges getan, und ich habe das Buch beim Verlag über NetGalley angefragt.

Während des Lesens musste ich meine erste Meinung, dass das Buch "Mord im Orientexpress" Vibes versprüht, recht schnell revidieren. Alles an den Beschreibungen zu dem Luxuszug "Mirelle" erinnerten mich an "Snowpiercer". Die Beschreibungen der Details sind wirklich klasse, sodass man ein gutes inneres Bild des Zuges vor Augen hat, aber ehrlich? Es wirkte mir einfach zu abgekupfert von "Snowpiercer" und das finde ich ehrlich schade.

Des weiteren empfand ich den Spannungsaufbau zwischen Lara und Aarón teilweise unpassend, da er sich manchmal in eher unpassenden Momenten abspielte. Und dann dieses ständige Hin und Her. Sie lieben sich, sie hassen sich, sie lieben sich, sie... und so weiter und so weiter. Ich war irgendwann sogar genervt davon, sodass ich mich eher durch die Storyline quälte, als sie zu genießen. 🙈
(ACHTUNG, Spoiler)
Was sollte zudem das letzte Kapitel, in dem die beiden sich dann über den Boden rollen und lieben? Das Kapitel passte überhaupt nicht zum Rest des Buches, sollte vermutlich einfach nur dazu dienen, nochmal zu verdeutlichen, dass die beiden nun endlich zusammen sind, was man aber aus den Kapiteln davor schon herauslesen kann.

Die Einblicke in Aaróns Vergangenheit fand ich anfangs auch verwirrend. Aber hier halte ich der Autorin zu Gute, dass sie am Ende des Buches alles schlüssig zusammenführte und ich ohne Fragen zurück blieb.

Zum Ende hin wurde das Buch dann ein wenig spannend, aber ein wirklicher Thrill stellte sich bei mir nicht ein.

Fazit:
Zu viel abgekupfert bei "Snowpiercer", Thrill und Spice blieben - zumindest bei mir - aus. Ich würde das Buch daher leider, leider nicht weiterempfehlen.

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Veröffentlicht am 11.01.2026

Zwei Teenies, eine Liebe und Trennung

Heartbreak Letters. 16 Gründe, dich zu hassen
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Es geht um zwei Teenager, deren Beziehung kein gutes Ende nimmt. Im 16 Briefen von Nathalie an Dan erfährt man, wie alles zwischen den beiden begann, wie die Beziehung verlief, und dann ein eher unschönes ...

Es geht um zwei Teenager, deren Beziehung kein gutes Ende nimmt. Im 16 Briefen von Nathalie an Dan erfährt man, wie alles zwischen den beiden begann, wie die Beziehung verlief, und dann ein eher unschönes Ende nimmt.

Das Buch lässt sich in jedem Fall recht schnell lesen. In den Kapiteln wird immer wieder gewechselt zwischen den Briefen von Nat, Chatverläufen via Messerngerapps bzw. Nachrichtenverläufen - zwischen Dan und Nat oder auch anderen Charakteren - und Dans Gedanken bzw. seiner Sichtweise.

Auch wenn Dan nicht perfekt ist, habe ich mit ihm das ganze Buch über eher sympatsiert, wohingegen mich Nathalie einfach nur wahnsinnig gemacht hat. Beide sind nicht perfekt, haben Fehler begangen und dafür gesorgt, dass die Beziehung einfach nicht funktioniert. Aber meiner Meinung nach kann man Nat mehr Fehltritte zuschreiben als Dan.

Am Ende des Buches habe ich ehrlich versucht, über den Sinn des Romans nachzudenken, aber mir wollte partout keiner Einfallen. Es geht einfach um zwei Teenies und deren erste Liebe, Ende.

War für zwischendurch ganz nett, aber empfehlenswert? Leider eher nicht...

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Veröffentlicht am 18.12.2025

Little Spicy X Mas - gutes Buch für Einsteiger in das Genre

He Sees You When You´re Sleeping
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Hinweis

Ich habe ein unkorrigiertes, nicht finales, Manuskript von NetGalley zur Verfügung gestellt bekommen, was meine Meinung zu dem Buch jedoch nicht beeinflusst!

Cover

Das Cover finde ich stilvoll ...

Hinweis

Ich habe ein unkorrigiertes, nicht finales, Manuskript von NetGalley zur Verfügung gestellt bekommen, was meine Meinung zu dem Buch jedoch nicht beeinflusst!

Cover

Das Cover finde ich stilvoll gestaltet. Es vereint Dark Romance und das Weihnachtsthema gut, zudem lässt der Farbschnitt das Buch von der Seite wie ein kleines Geschenk wirken, was ich gelungen und passend finde. Hätte ich es in einer Buchhandlung gesehen, wäre ich definitiv drauf aufmerksam geworden.

Charaktere

Chloe:
Mit ihrem Charakter kann man sich gut identifizieren. Sie liebt ihren sicheren Job, will ihn in jedem Fall behalten und tut dafür viel. Aber es schlummert auch eine wilde, dunklere Seite in ihr, die sie unbedingt ausleben muss.

Jack:
Auch wenn er der Stalker in der Geschichte ist und man eigentlich nicht mit ihm sympatsieren oder gar romantisieren sollte, mochte ich seinen Charakter. Er ist ein hilfsbereiter, liebevoller Mann, in dem viele dunkle Dämonen stecken.

Tyler:
Kurzum, ich mag diesen Charakter nicht. Er ist gruselig, cringe und unsympathisch. Aber gerade ihn soll man vermutlich auch nicht mögen.

Sloane:
Sie wirkte auf mich wir eine wirklich wahre Freundin. Es gefiel mir sehr, wie sie auf Chloes "kleines" Geheimnis reagiert und sie sogar ermutigt hat, weiterzumachen.


Alles in allem fand ich das Buch nur "okay". Ja, die Angabe, das Buch erst ab 18+ zu lesen, ist durchaus gerechtfertigt. Aber ich muss sagen, dass ich schon Bücher aus dem Genre "Dark Romance" gelesen habe, die weit aus düsterer und so viel dunkler waren. Hier hätte es schon was gebracht, wenn die Wortwahl einfach spicier gewesen wäre. Schade.

Mir fehlt es bei der Geschichte ein wenig an Tiefe, nur beiläufig erfährt man etwas aus den Leben der beiden Hauptcharaktere, was ich schade finde, es wäre mehr möglich gewesen, ich vermute aber, dass die Seitenanzahl bei dem Buch begrenzt (ja, bei eher unbekannten Autoren/*innen kann es leider sein, dass Verläge Seitenzahlen begrenzen) und deswegen einfach nicht mehr möglich war.

Kurzum: nette Geschichte, wenn man zu Weihnachten etwas weihnachtliches und gleichzeitig reizendes lesen möchte, aber es hat mich leider nicht überzeugt.

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Veröffentlicht am 15.04.2024

Konnte mich absolut nicht einfangen

Bleib bei mir, Sam
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Ich weiß auch nicht, warum, aber irgendwie hat mich das Buch emotional nicht einfangen können. Zumindest nicht auf die Weise, wie es sich der Autor gedacht hat.
Mich hat die Protagonistin eher genervt, ...

Ich weiß auch nicht, warum, aber irgendwie hat mich das Buch emotional nicht einfangen können. Zumindest nicht auf die Weise, wie es sich der Autor gedacht hat.
Mich hat die Protagonistin eher genervt, mit ihrer doch recht egozentrischen Art. Nicht nur sie hat jemanden sehr geliebt und verloren, auch andere. Aber die kamen mir einfach zu kurz.
Zudem kann ich nicht erkennen, daß Julie ihre Trauer über den Tod von Sam bewältigt hätte, eher ganz im Gegenteil...

Der Schreibstil war mit den vielen, teilweise kurzen und nur aneinandergereihten Sätzen, eher störend. Ließ sich leider nicht gut lesen.

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