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Veröffentlicht am 09.02.2026

Epochaler Auftakt inmitten messerscharfer Träume

Tale of Sun and Night (Tale of Sun and Night 1)
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Tale of Sun and Night (Tale of Sun and Night 1) von Magdalena Gammel


Tale of Sun and Night ist eine Geschichte, die sich eindrucksvoll ins Gedächtnis brennt, tief hinab zieht, festhält und nicht mehr ...

Tale of Sun and Night (Tale of Sun and Night 1) von Magdalena Gammel


Tale of Sun and Night ist eine Geschichte, die sich eindrucksvoll ins Gedächtnis brennt, tief hinab zieht, festhält und nicht mehr los lässt. Inmitten von Magie, Traumstaub und einer Heldin, die sich ihre Freiheit erkämpft, erfahren wir einen epochalen Auftakt.

Mit Lio zeigt sich ein Charakter, der nicht erst Sympathiepunkte sammeln muss, denn ihre Stärke liegt in ihrer Persönlichkeit, roh, verletzlich und auf eine leise Art nachklingend. Sie lässt uns in eine düstere Traumwelt blicken, die Kanten hat und zugleich faszinierend schön ist.

Mit Izan haben wir einen Traumweber, der den Trope Enemies-to-Lovers neu definiert, denn seine Persönlichkeit steckt genau zwischen den Nuancen aus Licht und Schatten, ebenjenen Facetten, die kaum einer zu erblicken vermag. So zeigt sich auch die Slow Burn Romance - voller Spannung, Knistern und Anziehung - ungefiltert und wahrhaftig.

Die Handlung ist gespickt mit magischen Kreaturen, Sandmännern, Nachtmahren - stets präsent, aber nie zu viel - lässt die Welt durchdacht wirken und sorgt für den einzigartigen Zauber. Humor an den richtigen Stellen lockert die Schwere und schafft Herzklopfen.

Am Ende bleibt ein Buch voller Träume und Liebe. Eine Geschichte, die sich leise und unnachgiebig ins Herz brennt. Ein Werk, das Leere hinterlässt, ob des intensiven, emotionalen Erlebnisses.

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Veröffentlicht am 02.02.2026

In den Schatten liegt mehr, als das Licht je geben könnte

Magic Drowned in Blood
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Magic Drowned in Blood von Christina Rain

Wo Licht ist, ist auch Schatten und ohne die Schatten gibt es kein Licht. Doch allzu oft glauben wir, dass das Licht Sicherheit bringt, Wärme und Glück, wohingegen ...

Magic Drowned in Blood von Christina Rain

Wo Licht ist, ist auch Schatten und ohne die Schatten gibt es kein Licht. Doch allzu oft glauben wir, dass das Licht Sicherheit bringt, Wärme und Glück, wohingegen die Schatten all das Gute verschlingen, wie ein unaufhaltsamer Orkan, der jeden noch so kleinen Partikel mit sich reißt.

In ebenjene Schatten gewährt uns Christina Rain einen Blick und fegt unaufhaltsam wie der Orkan durch jede noch so kleine Zelle, reißt alles an sich, Empfindungen, Emotionen, Nerven, Gefühle, nur, um sie am Ende, dem Urknall gleichkommend, zu entfesseln, wobei die schiere Kraft dahinter schlicht und ergreifend allumfassend erscheint.

„Magic Drowned in Blood“ schickt uns gemeinsam mit Lark in ein mysteriöses Spiel zwischen Licht und Schatten, doch schnell erkannte ich, dass das Licht nur einen glanzvollen Schein wob, wohingegen die Schatten eine unerträgliche Faszination und Besessenheit ausübten, der zu Erliegen mir nicht schwer fiel.

So war es auch kein Wunder, dass, selbst von Dunkelheit durchtränkt, Prinz Tarabas mich anzog wie das Licht die Motten. In seinem Charakter liegt ein Schmerz und Leid, den wohl nur Gleichgesinnte erkennen, doch ist auch Prinz Loras kein bloßer Spiegel strahlenden Lichts, was die beiden Protagonisten zweifelsohne zu einer gefährlichen, explosiven Mischung macht.

Neben ihnen zeichnet sich eine Handlung ab, die von einer seltsamen Ruhe bestimmt zu sein scheint, doch ist diese Ruhe trügerisch, denn hinter jeder Ecke lauern tödliche Offenbarungen, unheilverklingende Ereignisse und ein unaufhaltsamer Strom an Emotionen, den zu kontrollieren unmöglich gemacht wurde, dank Charakteren, die sich kaum aufhalten ließen.

Und am Ende zeigt „Magic Drowned in Blood“ auf imposante und atmosphärisch-dichte Art und Weise, warum der blendende Schein des Lichts niemals die Finsternis der Schatten einzunehmen vermag, denn in der Dunkelheit liegt Wahrheit, Stille und eine Welt, die die Faszination und den Glanz tausender Diamanten in sich trägt.

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Veröffentlicht am 29.12.2025

Intensiv und hoch emotional

Harpers Ferry. Lose Me Once
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Harpers Ferry. Lose Me Once von Christina Kaspar


Seit „Forget me Someday“ ist Christina Kaspar eine Romance All Time Favorit Autorin, deren Werke ich blind lese und kaufe, denn ihre zu Papier gebrachte ...

Harpers Ferry. Lose Me Once von Christina Kaspar


Seit „Forget me Someday“ ist Christina Kaspar eine Romance All Time Favorit Autorin, deren Werke ich blind lese und kaufe, denn ihre zu Papier gebrachte emotionale Tiefe, die unzähligen Facetten der Gefühle und die damit einhergehenden Empfindungen rauben schlichtweg den Atem.

Nun wagt sich die Autorin mit „Harpers Ferry“ an eine Romantic Suspense, die neben letzterem noch mit Gilmore Girls Vibes wirbt. Als ein langjähriger Fan der ersten Stunde und hundertfachen rewatches der Serie war ich natürlich wahnsinnig gespannt. Insbesondere, da meine Erwartungen im Suspense Bereich oft schon enttäuscht wurden.

Doch Christina Kaspar schafft nicht nur ein atemberaubendes, cozy Setting, das Gilmore Girls alle Ehre macht, ihr gelingt auch eine Geschichte, die geprägt ist von liebevollen Bewohner*innen, unerwarteten Twists, einer guten Harmonie aus Spice und Romance, sowie dem steten Wachstum an Suspense, welcher mich sprachlos machte.

Unerwähnt sollte auch nicht bleiben, dass „Harpers Ferry“ eine Zerreißprobe für jedwede Empfindung ist, denn Themen wie emotionale Konflikte, Schuld, Wahrheit und Zerrissenheit werden hier auf eine tiefgreifende Weise dargestellt, dass es mir, und ich wiederhole mich, den Atem raubte.

So ist Harpers Ferry. Lose Me Once am Ende keine stereotype Romance, sondern ein Buch über Vertrauen, Verlust und Wahrheiten, die alles zerstören könnten. Eindrucksvoll, intensiv und hoch emotional.

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Veröffentlicht am 16.12.2025

Ein Spektakel voller Emotionen und Schmerz

To Cage a Wild Bird
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To Cage a Wild Bird: Verlier dein Leben. Oder dein Herz von Brooke Fast


„To Cage a Wild Bird“ katapultierte mich in eine Welt, so einnehmend, schmerzhaft und doch hoffnungsvoll, dass ich die ungefilterten ...

To Cage a Wild Bird: Verlier dein Leben. Oder dein Herz von Brooke Fast


„To Cage a Wild Bird“ katapultierte mich in eine Welt, so einnehmend, schmerzhaft und doch hoffnungsvoll, dass ich die ungefilterten Empfindungen kaum zu benennen vermochte. Mit Raven begegnen wir einer jenen Figuren, deren Stärke aus Schmerz geboren wurde und dem ständigen Kampf ums Überleben.

Dividium und das dort herrschende System sind dunkel und besonders Endlock fühlte sich wie ein Albtraum an, der seine Klauen in mich schlug. Die beklemmende Stimmung und das stete Gefühl der Beobachtung erfassten mich und sorgten dafür, dass mein Brustkorb sich zuschnürte.

Mit Vale löste sich zwar der Knoten und ersetzte die Bedrohlichkeit durch Spannung und Kribbeln, nicht jedoch ohne diese Gefährlichkeit im Nacken beizubehalten, die er mit sich brachte. Und so ist diese Welt geprägt von tiefen Emotionen, die kaum benannt werden können und zeigen, dass es eine Welt gibt, die vergessen zu haben scheint was Menschlichkeit bedeutet.

Mit erbarmungsloser Kälte und Faszination schreibt sich Brooke Fast ins Leser Herz und zwingt dich jeden noch so kleinen Augenblick zu fühlen. Zwischen den Zeilen wartet ein Abgrund, der die tiefste Schwärze einer jeden Finsternis bei weitem übersteigt und am Ende bleibt ein Nichts, das keine Worte kennt.

Phänomenal, herausragend, verschlingend - To Cage a Wild Bird ist eine Zerreißprobe fürs Nervenkostüm und ein Spektakel voller Emotionen und Schmerz, in einem Abgrund, der keine Fehler verzeiht.

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Veröffentlicht am 03.12.2025

Aus der Asche kann immer etwas Neues entstehen

All We Lost Was Everything – Deine Liebe brennt wie Feuer
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All We Lost Was Everything – Deine Liebe brennt wie Feuer von Sloan Harlow


Sloan Harlow sorgte mit „Everything we never said“ bei mir für gemischte Gefühle, denn wo die erste Hälfte ihrer Romantic-Suspense ...

All We Lost Was Everything – Deine Liebe brennt wie Feuer von Sloan Harlow


Sloan Harlow sorgte mit „Everything we never said“ bei mir für gemischte Gefühle, denn wo die erste Hälfte ihrer Romantic-Suspense sich hoch dramatisch, emotional und spektakulär zeigte, war es die zweite Hälfte, die mich spaltete. Und doch war ich gespannt auf ihre neuste Geschichte und bereue es nicht, denn „All We Lost Was Everything“ war nervenaufreibend pur und zog mich in ein Netz aus Geheimnissen und Lügen.

Rivers Leben liegt nach einem verheerenden Brand in Schutt und Asche, doch alsbald taucht nicht nur der undurchschaubare Logan, sondern auch ein mysteriöses Erbe auf und schnell beginnt es zwischen den beiden gewaltige Funken zu schlagen. Spannung, die sowohl verführerisch als auch gefährlich ist lässt uns kaum Luft holen.

Die Autorin schafft eine düstere und intensive Atmosphäre, die von Beginn an fesselt. Mit River erleben wir eine Protagonistin, die mit ihrer Vergangenheit kämpft und gleichzeitig steht da Logan, dessen Geheimnis alles zerstören könnte. So schafft Sloan Harlow ein perfektes Zusammenspiel aus Misstrauen und der Frage nach der Wahrheit.

Emotionen, Schmerz, Nähe, Hoffnung - All We Lost Was Everything ist eine temporeiche Romantic Suspense, die zeigt, dass aus der Asche etwas Neues entstehen kann und Liebe viele Seiten hat, ob leichte oder schwere.

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