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Veröffentlicht am 17.01.2026

Unterhaltsamer und spannender Auftakt der Knightbridge United Reihe!

Knightsbridge United
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Als Davina King eines Abends eine Panikattacke während eines Pubbesuchs erleidet, hilft ihr durch diese niemand anderes als der Fußballprofi Alec Ward.
Obwohl Davina als Fußball-Reporterin arbeitet, hat ...

Als Davina King eines Abends eine Panikattacke während eines Pubbesuchs erleidet, hilft ihr durch diese niemand anderes als der Fußballprofi Alec Ward.
Obwohl Davina als Fußball-Reporterin arbeitet, hat sie ihn nicht erkannt, während Alec wusste, wer da vor ihm steht. Als er kurz darauf nach langer Zeit wieder ein Tor schießt, weiß er, dass der Talisman, den er von Davina bekommen hat, ihm Glück gebracht hat und verplappert sich gegenüber den Medien.
Um von der medialen Aufmerksamkeit zu profitieren, einigen die beiden sich darauf, eine Fake-Beziehung einzugehen, doch zwischen ihnen fühlt sich alles echt an.
Wie lange werden sie ihr Glück genießen können, bevor Davinas Vergangenheit sie einholt?

"Offsided" von Marina Neumeier ist der erste Band der Knightsbridge United Reihe, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven der achtundzwanzig Jahre alten Davina King und des neunundzwanzig Jahre alten Alec Ward erzählt wird.

Als Field Reporterin ist Davina King nah an den Spielern dran und hat ein Händchen für Fragen, die die Spieler ins Schwitzen bringen, doch viele unterschätzen Davina und reduzieren sie auf ihr Aussehen.
Sie kommt aus einer toxischen Beziehung, in der sie manipuliert und klein gehalten wurde und möchte sich nicht wieder an einen Mann binden, doch dann kommt Alec in ihr Leben. Alec, der ihr durch eine schwere Panikattacke hilft und mit dem sie sich gut versteht. Alec, der eine Golden Retriever Energie besitzt und eine wandelnde Greenflag ist.
Er spielt seit seiner Jugend bei dem Londoner Fußballverein Knightsbridge United und möchte seinen auslaufenden Vertrag gerne verlängern, doch seit Monaten hat er kein Tor mehr gemacht. Das ändert sich nach der Begegnung mit Davina, die schnell zu seinem Glücksbringer wird.

Als ihm das in einem Interview rausrutscht, ist das Interesse der Medien an den beiden so groß, dass sie sich entscheiden, das Spiel weiterzuspielen. Davinas Karriere profitiert davon und Alecs Verein sieht es positiv, wenn seine Spieler in glücklichen Beziehungen sind.
Davina und Alec müssen allerdings nicht viel vorspielen. Die Chemie zwischen den beiden hat definitiv gestimmt und hatte ich während des Lesens so oft ein Lächeln im Gesicht! Die Dialoge waren so unterhaltsam und ich mochte Davinas spitze Zunge!
Ich habe es geliebt, dass mit Alec ein guter Mann in ihr Leben kam, der dafür gesorgt hat, dass sie wieder vertrauen kann und viele ihrer kleinen Wunden zu heilen begannen. Sie macht eine tolle Entwicklung durch und es war so schön zu sehen, wie er sie auf Händen getragen hat, aber auch wie sie Alec immer wieder herausgefordert und unterstützt hat!
Mit Davinas Ex gab es jemanden, der dafür gesorgt hat, dass sie mit ihrer Vergangenheit nicht abschließen konnte, was Spannung in die Geschichte gebracht hat. Auch diesen Handlungsstrang mochte ich, auch wenn er eher beklemmend war, das komplette Kontrastprogramm zu Alec.

Ich bin ein kleines Fußball-Mädchen, sodass ich das Setting rund um Knightsbridge United sehr geliebt habe! Ich mag den Sport, schaue gerne Spiele, da stand ich sehr gerne mit Alec auf dem Platz oder mit Davina neben diesem.
Auch die Nebencharaktere mochte ich sehr! Davinas beste Freundinnen Rosie und Tess oder Alecs beste Freunde Trenton und Mando, aber auch Alecs Manager Link und Davinas Managerin Audra.
Ich freue mich schon sehr auf Trent und Rosie im zweiten Band, aber ich würde mich freuen, wenn es noch weitere Bände geben wird, weil ich mehr von den Charakteren lesen möchte und ich die Welt rund um Knightsbridge United schon jetzt echt liebe und da mehr Zeit verbringen möchte!

Fazit:
"Offsided" von Marina Neumeier ist ein großartiger Auftakt der Knightsbridge United Reihe!
Ich habe Davina und Alec sehr geliebt, denn ihre Chemie hat gestimmt und ich musste während des Lebens so oft schmunzeln!
Ihre Beziehung war wirklich richtig schön, besonders im Vergleich zu Davinas letzter, die für Spannung gesorgt hat.
Ich habe das Fußballthema sehr geliebt, mochte auch die Nebencharaktere und die Welt rund um Knightsbridge United total gerne!
Ich vergebe starke vier Kleeblätter und freue mich schon sehr auf den zweiten Band und hoffe, dass dieser nicht der letzte Band bleiben wird!

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Veröffentlicht am 12.01.2026

Wieder ein spannender Ausflug in das Graphische Viertel!

Das Antiquariat am alten Friedhof
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Felix und seine Freunde Vadim, Julius und Eddie sind Söhne gut betuchter Familien und stehlen seltene Bücher, um Vadims Antiquariat am Alten Johannisfriedhof in Leipzig über Wasser zu halten.
Als Eva zu ...

Felix und seine Freunde Vadim, Julius und Eddie sind Söhne gut betuchter Familien und stehlen seltene Bücher, um Vadims Antiquariat am Alten Johannisfriedhof in Leipzig über Wasser zu halten.
Als Eva zu dem selbst ernannten Club Casaubon stößt, bekommen sie kurze Zeit später einen Auftrag, mit dem sie mächtige Gegner auf sich aufmerksam machen.
Fünfzehn Jahre später ist Felix zurück in Leipzig, in der Stadt, in die er nie zurückkehren wollte und in der Erinnerungen an jeder Ecke lauern, doch die Geschehnisse von damals haben ihn nie losgelassen und schon bald merkt er, dass seine Vergangenheit ihn eingeholt hat.

"Das Antiquariat am alten Friedhof" von Kai Meyer ist der vierte Band der Reihe um die Geheimnisse des Graphischen Viertels und wird aus den Perspektiven von Felix Jordan und Eva Wieland erzählt.

Im Jahr 1930 treffen sich die vierundzwanzig Jahre alten Felix Jordan, Vadim Seewald, Julius Bittner und der zwei Jahre jüngere Eddie Wieland regelmäßig in Vadims Antiquariat am Alten Johannisfriedhof in Leipzig. Die vier sind seit Kindesbeinen an Freunde, auch dank ihrer Liebe zu den Büchern und haben den Club Casaubon gegründet.
In Vadims Antiquariat werden allerdings nicht nur die Bücher aus den Regalen verkauft, unter dem Ladentisch verkauft Vadim auch seltene Ausgabe, die er gemeinsam mit seinen Freunden gestohlen hat. Sie alle sind Söhne wohlhabender Eltern, die aus Langeweile das Stehlen begannen, aber auch um das Antiquariat über Wasser zu halten.
Die vier könnten unterschiedlicher nicht sein. Vadim, der arrogante manipulative Frauenheld, der zynische Julius, der zappelige und unbesonnene Eddie und Felix, der eher ruhig und zurückhaltend ist, klug agiert.
Sie sind Freunde, doch je mehr Zeit man mit ihnen verbringt, desto öfter stellt man sich die Frage, wie es eigentlich wirklich um ihre Freundschaft bestellt ist.
Als Eva zu ihnen stößt, bekommen sie kurz darauf einen großen Auftrag und das Übel nimmt seinen Lauf, denn sie machen gefährliche Mächte auf sich aufmerksam, die über Leichen gehen würden, um zu bekommen, was sie wollen.

Fünfzehn Jahre später kehrt Felix gezwungenermaßen nach Leipzig zurück. In die Stadt, die er nach den Ereignissen vor fünfzehn Jahren hinter sich gelassen hat und in die er nie zurückkehren wollte.
Er ist nach Amerika ausgewandert und mittlerweile Bibliothekar, der für die Publication Control Branch arbeitet. Er ist nach Deutschland geschickt worden, um eine Büchersammlung zu sichten und zu sortieren, doch dann taucht in Leipzig ein maskierter Mann auf, der behauptet, Hitlers Vorleser gewesen zu sein und zu wissen, wo sich dessen private Büchersammlung befindet. Er will unbedingt mit Felix sprechen, dem schnell klar wird, dass die Geschehnisse vor fünfzehn Jahren noch lange nicht abgeschlossen sind.

Die dritte Zeitebene spielt im August 1944, wo der vorletzte Lazarettzug die deutschen Gebiete am Schwarzen Meer verlässt, doch die Reise durch Rumänien ist gefährlich, da Deutschlands ehemaliger Verbündeter nun Verbündeter der Sowjetunion ist.
Als Bibliothekarin reist Eva Wieland im Lazarettzug LAZ 687, um die Patienten auf der beschwerlichen Rückreise von der deutsch-russischen Front in Bessarabien zurück nach Deutschland bei Laune zu halten, doch in Wahrheit verfolgt sie ihre eigenen Pläne.

Ich mag die Bücher um die Geheimnisse des Graphischen Viertels richtig gerne, auch weil ich Geschichten rund um den Zweiten Weltkrieg sehr spannend finde und es mag, dass Kai Meyer die Bücher in seinen Geschichten in den Fokus rückt.
Auch hier stehen ein oder sogar zwei besondere Ausgaben im Vordergrund, die sich durch die gesamte Geschichte ziehen.
Es hat wieder ein wenig gedauert, bis ich komplett in der Geschichte drin war, auch weil ich mich in den Zeitebenen erst zurechtfinden musste. In der ersten Hälfte des Buches tauchen wir nur in die Geschehnisse der Jahre 1930 und 1945 ein, in der zweiten Hälfte kam dann noch die dritte Zeitebene hinzu. Spätestens ab der zweiten Hälfte konnte mich das Buch aber komplett packen!
Wir lernen im Jahr 1930 die Mitglieder des Club Casaubons kennen, begleiten sie bei Bücherdiebstählen, erfahren, wie Eva zu ihnen gestoßen ist und wie ihre Freundschaft zu bröckeln begann. Und nach und nach erfährt man, was damals alles schiefgelaufen ist.
Als Felix fünfzehn Jahre später nach Leipzig zurückkehrt, kehrt er in eine Stadt zurück, die vom Krieg schwer gezeichnet ist. Genau wie der mysteriöse maskierte Mann, der behauptet, einer seiner früheren Freunde zu sein und seine Geheimnisse zu teilen, wenn Felix Eva findet.
Ich mochte dieses Mal alle Zeitebenen sehr gerne, aber die Geschichte im Jahr 1945 war für mich am spannendsten, auch weil es hier noch eine rätselhafte Mordserie gab, die Felix in Kontakt mit Cornelius Frey und Johannes Uhlig bringt, alte Bekannte aus dem dritten Band. Aber das waren nicht die einzigen bekannten Charaktere, denn es gab auch ein Wiedersehen mit Grigori Gomorov, worüber ich mich sehr gefreut habe!
Aber auch in diesem Band mochte ich die verschiedenen Charaktere richtig gerne, auch weil sie wieder so unterschiedlich waren und ich fand es spannend, sie über die Jahre zu begleiten.
Ich mochte es auch wieder sehr, wie komplex die Geschichte war, wie Kai Meyer die Fäden zusammengesponnen hat, aber auch, wie die einzelnen Bände der Reihe miteinander zusammenhängen! Das Graphische Viertel hat viele Geheimnisse und ich mag es, dieses über die Jahre zu begleiten, neue Ecken zu entdecken und finde es sehr spannend, wie detailreich Kai Meyer dieses Viertel in seiner Reihe beschreibt. Zu schade, dass das Graphische Viertel heute nicht mehr existiert!
Auch diesen vierten Band habe ich sehr gerne gelesen und freue mich schon jetzt darauf, für den fünften Band ins Graphische Viertel zurückzukehren!

Fazit:
"Das Antiquariat am alten Friedhof" von Kai Meyer ist ein spannender vierter Band rund um die Geheimnisse des Graphischen Viertels!
Ich mochte Felix und den Club Casaubon echt gerne, fand es spannend herauszufinden, was im Jahr 1930 mit ihnen passiert ist und wie die Vergangenheit Felix dann im Jahr 1945 eingeholt hat. Auch Evas Geschichte fand ich sehr spannend.
Ich habe zwar wieder ein wenig Zeit gebraucht, bis ich komplett in der Geschichte drin war, aber ich mochte es, wie komplex es war, wie Kai Meyer die Fäden hat zusammenlaufen lassen!
Auch die Charaktere, sowohl die neuen als auch die bereits bekannten mochte ich wieder sehr und dann natürlich die Rolle, den die Bücher auch in diesem Band gespielt haben!
Ich vergebe vier Kleeblätter.

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Veröffentlicht am 04.01.2026

Für mich der mit Abstand beste Band der Infinity Falling Reihe!

Infinity Falling - Bring Me Home
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Endlich geht es los, endlich reist die Schauspielerin Megan Sutton nach Vancouver, um dort den dritten Teil der Infinity Falling Reihe zu drehen.
Doch bereits seit einiger Zeit begleitet sie schlechte ...

Endlich geht es los, endlich reist die Schauspielerin Megan Sutton nach Vancouver, um dort den dritten Teil der Infinity Falling Reihe zu drehen.
Doch bereits seit einiger Zeit begleitet sie schlechte Presse und besonders ein Gerücht hält sich hartnäckig.
Als sie in einer Bar Cole Buchanan kennenlernt und es zu einem Kuss kommt, denkt sie nicht an die möglichen Folgen, doch schon am nächsten Tag sind die Bilder in der Presse und eine Schadensbegrenzung muss her.
Cole und Megan sollen eine Fake-Beziehung für die Presse führen, doch fühlt sich alles zwischen ihnen vom ersten Moment an echt an.
Wird es besonders Megan gelingen, ihr Herz zu schützen?

"Bring Me Home" von Sarah Sprinz ist der dritte und letzte Band der Infinity Falling Reihe, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven der zwanzig Jahre alten Megan Sutton und des achtundzwanzig Jahre alten Cole Buchanan erzählt wird.

Die ersten beiden Bände der Reihe sind hinter meinen Erwartungen zurückgeblieben, da bin ich ehrlich.
Dennoch habe ich mich sehr auf den dritten Band gefreut, auch weil ich mich so sehr auf Coles Geschichte gefreut habe, den wir bereits in Sarah Sprinz' University of British Columbia Reihe kennenlernen durften.
Mir hat es dann auch so gut gefallen, dass wir neben den Charakteren aus der Infinity Falling Reihe auch die Charaktere aus der University of British Columbia Reihe wiedersehen durften!
Ich mochte Laurie und Sam, Amber und Emmett und natürlich Hope und Scott so gerne, fand es so schön, sie noch ein Stück begleiten zu dürfen, auch weil sie mittlerweile Ende zwanzig sind und viel in ihren Leben passiert ist!
Nun treffen sie auf Aven und Hayes und Holly und Ruben, aber natürlich liegt der Fokus auf Megan und Cole!

Megan hat mit der Rolle der Daria ihre erste große Hauptrolle im dritten Film der Infinity Falling Reihe an Land gezogen und dementsprechend aufgeregt ist sie. Doch Megan ist auch unsicher, weil sie zuletzt nur schlechte Presse generiert hat. Das Gerücht, das sie es auf vergebene Männer abgesehen hat, hält sich hartnäckig, obwohl an den Gerüchten nichts dran ist.
Als sie an ihren ersten Abend in Vancouver auf Cole trifft und Megan ihren ersten Kuss erlebt, glauben die beiden nicht, dass sie sich wiedersehen, doch das böse Erwachen erfolgt direkt am nächsten Tag, denn die Bilder sind nicht nur in der Presse gelandet, sondern Cole ist auch der Arzt am Set von Infinity Falling, sodass sie sich schneller wiedersehen als gedacht.

Megan ist zwar erst zwanzig Jahre alt, aber sie wirkte auf mich oft reifer. Sie lässt sich allerdings noch sehr von der Presse beeinflussen, liest viele Artikel, die sie dann runterziehen. Megan hat die Idee, dass Cole ihr Fake-Freund spielen soll, damit sie auch mal positive Schlagzeilen macht, doch es fällt ihr immer schwerer, echt und vorgespielt zu unterscheiden, besonders, wenn sich alles zwischen ihnen echt anfühlt. Schon bald merkt sie, dass sie ihr Herz an Cole verlieren könnte.
Cole ist mittlerweile Assistenzarzt und arbeitet in der Notfallmedizin, wo ihm gleich zu Beginn ein folgenschwerer Behandlungsfehler unterläuft und er erst mal freigestellt wird.
Das nagt natürlich sehr an Coles Selbstbewusstsein, der daraufhin zur Überbrückung den Job als Arzt am Set von Infinity Falling annimmt. Er hat bisher nur eine ernsthafte Beziehung geführt, die jedoch kein gutes Ende nahm und hält sich selbst für beziehungsunfähig. Er ist sehr aufmerksam und fürsorglich, doch kann auch ein ganz schön fieser Mistkerl sein.

Die Beziehung von Megan und Cole war ein ziemliches Auf und Ab, aber mega unterhaltsam!
Ich fand es sehr spannend zu sehen, wie die beiden sich immer nähergekommen sind und die Nähe akzeptiert haben, bevor meistens Cole wieder zwei Schritte zurückgemacht hat. Aber ich mochte seine Entwicklung so gerne!
Generell hat es mir auch gut gefallen, dass Cole eigentlich kein Teil der Unterhaltungsindustrie war. Er ist zwar nun Set-Arzt, aber er arbeitet ja normalerweise im Krankenhaus und hat keine Berührungspunkte zur Filmbranche, wodurch noch mal frischer Wind aufkam.
Manchmal stört es mich auch, wenn es zu viele Nebencharaktere gibt oder die Cliquen zu groß werden, besonders wenn wie hier zwei Reihen zusammengeführt werden, aber hier hat es mich überhaupt nicht gestört, sondern ich habe die Zeit mit den Charakteren sehr genossen, vielleicht auch, weil ich die Charaktere aus der University of British Columbia Reihe insgesamt lieber mochte als die der Infinity Falling Reihe.
Für mich ist dieser dritte Band dann mit Abstand der beste Band der Reihe geworden!
Ich konnte komplett mit Megan und Cole mitfiebern, habe die letzten zweihundert Seiten an einem Stück gelesen, weil ich das Buch absolut nicht aus der Hand legen konnte und es hat nicht viel gefehlt und das Buch wäre zu einem Highlight für mich geworden!

Fazit:
"Bring Me Home" von Sarah Sprinz ist für mich der mit Abstand beste Band der Infinity Falling Reihe!
Ich konnte absolut mit Megan und Cole mitfiebern, ich habe ihre Entwicklungen echt gefeiert und habe es geliebt, dass wir die Charaktere der University of British Columbia Reihe wiedersehen durften!
Es hat nichts viel gefehlt und das Buch wäre zu einem Highlight für mich geworden, die letzten zweihundert Seiten habe ich in einem Rutsch gelesen, weil es so spannend war! Ich vergebe starke vier Kleeblätter.

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Veröffentlicht am 03.01.2026

Stimmungsvolle Geschichten aus dem norwegischen Tromsø!

Northern Nights. Ein Adventskalender. Lovestorys für 24 Tage plus Silvester-Special
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"Northern Nights" ist ein Adventsakalender, in dem es vierundzwanzig weihnachtliche Kurzgeschichten von Andreas Dutter, Sandra Grauer, Jennifer Alice Jager, Laura Labas, Stefanie Lasthaus, Nina MacKay, ...

"Northern Nights" ist ein Adventsakalender, in dem es vierundzwanzig weihnachtliche Kurzgeschichten von Andreas Dutter, Sandra Grauer, Jennifer Alice Jager, Laura Labas, Stefanie Lasthaus, Nina MacKay, Greta Milan, P. J . Reid, Sarah Saxx, Marius Schaefers, Jana Schäfer, Sabine Schoder und Rebekka Weiler zu lesen gibt, sowie das Silver-Special von Bianca Iosivoni.
Dieses Mal spielen alle Geschichten im norwegischen Tromsø und wie gewohnt begegnen wir den unterschiedlichen Protagonisten geschichtenübergreifend, sodass die Protagonisten aus der vorherigen Geschichte oft in der nächsten erwähnt wurden und wir diese so noch ein Stück begleiten durften.

Die ersten beiden Tage haben mir sehr gut gefallen! In der Geschichte von Sabine Schoder lernen wir Siri und Fynn kennen. Die beiden haben bereits eine gemeinsame Vorgeschichte und ihre Geschichte war echt spannend! Da war sogar ein wenig Action drin und ich mochte es, wie die beiden sich wieder annähern!

Auch die Geschichte von P. J. Reid um das Kafe Kat und Hailee und Viggo fand ich sehr niedlich und hat mir richtig gut gefallen, auch wenn Hailees Aktion am Anfang etwas befremdlich war! Auch die beiden kennen sich schon länger, obwohl mir bei ihnen dann ein bisschen zu schnell von Verlieben gesprochen wurde.
Hier muss ich dazu sagen, dass es ja nur Kurzgeschichten sind, wo man nicht erwarten kann, dass die Charaktere lange Zeit haben, um sich kennen und lieben zu lernen. Bei manchen Geschichten hat es mich etwas gestört, bei anderen nicht.

Auch Arvid und Kaja in der Geschichte von Greta Milán mochte ich echt gerne, aber ich fand es dann nicht so gut, dass Kaja sich frisch trennt. Da ging es mir wieder zu schnell, aber das Setting rund um den Tromsø Ice Dom und die Eisschnitzkunst war echt toll und die Chemie zwischen den beiden auch.

Rurik und Ida aus der Geschichte von Rebekka Weiler mochte ich sehr gerne! Eigentlich können die beiden sich nicht leiden, aber als sie Zeit miteinander verbringen, finden sie heraus, dass sie mehr gemeinsam haben als gedacht. Hier verbindet die beiden das Thema Musik, was ich sehr stimmungsvoll fand.

In der Geschichte von Jana Schäfer lernen wir Greta und Elias kennen und die beiden fand ich total niedlich. Ich mochte auch den kleinen Emil, den Bruder von Elias, echt gerne und fand, dass es bei den beiden nicht zu überstürzt war, eine tolle Entwicklung! Hier werden unter anderem Kekse gebacken, was ich auch sehr gemocht habe!

Auch die Geschichte von Stefanie Lasthaus mochte ich echt gern! Kari und Jesper waren früher beste Freunde, bis etwas die beiden entzweit hat, was nun aufgearbeitet wurde. Eine Sache fand ich etwas unlogisch, weil ich mich gefragt habe, wie ein Frettchen entkommen konnte, dass eine ganze Stadt abgesucht werden musste, aber ansonsten war die Geschichte toll. Besonders die Auflösung, warum Kari und Jesper sich damals entzweit haben, fand ich spannend!

Die Geschichte von Elina und Arlo fand ich okay, aber es ging mir mit den beiden zu schnell und ich mochte den Verlauf nicht ganz so gerne. Auch meinen Humor hat Nina MacKay hier nur bedingt getroffen. Es geht mit den beiden in das B&B Cosy Northern Lights, das schon mal bessere Tage erlebt hat, eine gemütliche Atmosphäre, aber wie gesagt, nicht ganz mein Geschmack.

Die Geschichte von Sandra Grauer war meine liebste Geschichte des Adventskalenders!
Fria und Jori sind Eiskunstläufer und die beiden sind beste Freunde. Doch Fria ist heimlich in ihren besten Freund verliebt, was er nicht erfahren darf! Aber sie sind ein Paar auf dem Eis und als sie dann Probleme bekommt, ihm zu vertrauen, müssen die beiden an sich arbeiten. Es geht nicht nur aufs Eis, es gab auch noch einen tollen Ausflug mit Rentierschlittenfahrt, was ich sehr schön fand!
Die Geschichte war wirklich toll und einfühlsam erzählt!

Auch die Geschichte von Erik und Lena von Sarah Saxx hat mir insgesamt echt gut gefallen.
Ich fand es etwas cringe, dass Lena direkt am ersten Abend zu ihm nach Hause geht, die Situation war jedoch speziell und ihr blieb nicht wirklich eine andere Wahl. Es kamen noch ernste Themen auf und natürlich gab es noch die Winterlichter!

In der Geschichte von Laura Labas zieht es uns ins Kole's Northern Book Café, ein Café mit toller Atmosphäre, in dem der Besitzer Kole seine Gäste oft mit Getränken überrascht.
Jenna und Kole mochte ich dann echt gerne. Das Café war ein tolles Setting und ihre Annäherung fand ich sehr schön.

Mit der Geschichte von Marius Schaefers um Christopher und Moritz gab es nun auch die erste queere Geschichte, die allerdings nicht so meins war. Chris und Moritz fühlen sich schon lange zueinander hingezogen, denken fast unaufhörlich an den jeweils anderen, was mir irgendwie zu viel des Guten war.
Ich mochte die beiden aber echt gerne und auch die Reise ihrer Volleyballmannschaft hat mir gefallen.

Die Geschichte von Andreas Dutter rund um Ole und Henrik begann mit Streit, was ich in der Vorweihnachtszeit eher ungern lese. Auch die beiden haben bereits eine gemeinsame Vergangenheit und hier gab es ein großes Missverständnis, das nach Jahren aufgeklärt wurde.
Den Beginn mochte ich nicht, aber ihre Geschichte hat sich zum Glück noch zum Guten gewandt!

In der Geschichte von Jennifer Alice Jager lernen wir Anna, Jon und Annas Hund Bandit kennen.
Ihre Geschichte mochte ich auch gerne, besonders weil ich Hunde echt gerne mag. Anna und Jon standen nicht ganz so im Fokus, aber das war okay, da es auch hier eine Trennung gab.
Generell ist das ein Element, über das ich in der Vorweihnachtszeit auch ungern lese, besonders wenn sich die Love Interests die Klinke in die Hand geben, wobei es hier noch gut gelöst wurde.

Mit Bianca Iosivonis Geschichte um Mia und Kasper gab es ein rundes Ende mit einer schönen Geschichte zu Silvester. Die Legende, dass Nordlichter Wünsche erfüllen, fand ich ganz niedlich, aber richtig abgeholt hat mich die Geschichte dann nicht mehr.

Auch in diesem Jahr hat mir der Adventskalender gut gefallen, weil die Geschichten abwechslungsreich waren. Ich fand es ein bisschen schade, dass wir die Charaktere aus den vorherigen Geschichten nur noch in der jeweils nächsten Geschichte wiedergesehen haben und nicht das erste Paar beispielweise in der fünften Geschichte noch einmal. Das hat mir in den vorherigen Adventskalendern besser gefallen, weil das Bild der Geschichten auf mich runder wirkte.
Tromsø war auf jeden Fall ein spannendes Setting, das viel zu bieten hatte und insgesamt haben mir die Geschichten ja auch echt gut gefallen. Manche besser, bei anderen ging es mir mit den Charakteren zu schnell, oder ich mochte es beispielsweise nicht, dass die Frau frisch getrennt war oder es zu viel Streit gab. Insgesamt aber wieder eine gute Mischung!

Fazit:
"Northern Nights" ist ein Adventskalender, der mir auch in diesem Jahr sehr gut gefallen hat.
Dieses Mal zieht es uns ins norwegische Tromsø, ein wirklich tolles Setting und die Geschichten waren wieder sehr abwechslungsreich!
Ich mochte die Geschichten echt gerne, es gab zwar auch ein paar, die mich persönlich nicht so angesprochen haben oder in denen mich etwas gestört hat, aber der Großteil der Geschichten hat mich sehr gut unterhalten.
Ich vergebe vier Kleeblätter.

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Veröffentlicht am 01.01.2026

Ein toller zweiter Band der Soho-Love-Reihe!

Try & Trust
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Matilda und Briony sind seit Jahren untrennbar und Matilda beschützt ihre beste Freundin wie eine Löwenmutter ihr Junges. Als sie davon überzeugt ist, dass Brionys neuester Schwarm Anthony nur mit ihr ...

Matilda und Briony sind seit Jahren untrennbar und Matilda beschützt ihre beste Freundin wie eine Löwenmutter ihr Junges. Als sie davon überzeugt ist, dass Brionys neuester Schwarm Anthony nur mit ihr spielt, versucht Matilda ihn von ihr fernzuhalten und so schließen sie einen Deal:
Anthony beendet die Sache mit Briony, wenn Matilda sich nackt von ihm malen lässt.
Doch je mehr Zeit sie miteinander verbringen, umso stärker fühlen sie sich zueinander hingezogen.

"Try & Trust" von Nena Tramountani ist der zweite Band der Soho-Love-Reihe, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven der zweiundzwanzig Jahre alten Matilda Wakefield und des gleichaltrigen Anthony Sinclair erzählt wird.

Matilda ist die Mitbewohnerin von Briony, Liv und Noah, während Anthony Noahs bester Freund ist.
Matilda fühlt sich wohl in ihrem Körper, doch hat Angst davor, Gefühle zuzulassen. Sie ist laut und provokant, aber in ihr ist auch viel Unsicherheit.
Ich musste mit Matilda erst warm werden, fand sie Briony gegenüber zu beschützerisch und zum Teil auch übergriffig, auch wenn sie nur die besten Absichten hat. Aber je näher Matilda und Anthony sich kommen, umso stärker konnte man hinter Matildas Mauern blicken und ihre Entwicklung fand ich großartig!
Auch Anthony mochte ich richtig gerne, er ist ein sensibler Künstler, der sehr einfühlsam und auch mal unsicher war, was ich sehr spannend fand!

Die Geschichte konnte mich anfangs noch nicht ganz so stark packen, auch weil ich Matilda nicht sonderlich sympathisch fand, aber ich mochte es dann so gerne, wie Anthony und Matilda sich angenähert haben. Was als Deal begann, entwickelte sich schnell zu mehr. Etwas Tiefem und Echten, doch beide führen keine Beziehungen, haben jeder auf seine Art Angst davor verletzt zu werden, wenn sie Gefühle zulassen.
Ich mochte es, dass besonders Matilda sich mit alten Verletzungen auseinander gesetzt hat und diese ein Stück weit aufgearbeitet hat. Sie wurde mir immer sympathischer, während ich Anthony von Beginn an mochte!
Auch Briony, Liv und besonders Noah mochte ich wieder gerne und ich habe die Zeit in der WG wieder genossen!

Fazit:
"Try & Trust" von Nena Tramountani ist ein guter zweiter Band der Soho-Love-Reihe!
Es hat etwas gedauert, bis die Geschichte mich mitreißen konnte, auch weil ich erst mit Matilda warm werden musste, aber je näher sie und Anthony sich gekommen sind, umso besser hat es mir gefallen. Die beiden waren wirklich vielschichtig und ich mochte ihre Geschichte echt gerne!
Ich vergebe vier Kleeblätter.

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