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Veröffentlicht am 03.01.2026

Warmherzig, winterlich und voller Überraschungen

Winterträume in der kleinen Buchhandlung
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Weihnachten in Edinburgh – eigentlich eine Zeit für Lichterglanz, Plätzchenduft und festliche Vorfreude. Doch für Carmen läuft in diesem Jahr alles anders als geplant.
Die Buchhandlung, in der sie arbeitet, ...

Weihnachten in Edinburgh – eigentlich eine Zeit für Lichterglanz, Plätzchenduft und festliche Vorfreude. Doch für Carmen läuft in diesem Jahr alles anders als geplant.
Die Buchhandlung, in der sie arbeitet, wird plötzlich zum Drehort eines kitschigen Weihnachtsfilms, ihre Schwester setzt sie kurzerhand vor die Tür, und ihr Freund Oke verschwindet beruflich ans andere Ende der Welt. Kein Wunder, dass Carmen den Zauber der Weihnachtszeit kaum noch spüren kann. Einsam, frustriert und ohne Rückhalt kämpft sie sich durch den Advent – bis ihr älterer, etwas schrulliger Chef ihr einen Herzenswunsch anvertraut, der vielleicht nie mehr in Erfüllung gehen wird.
Von diesem Moment an beginnt Carmen, all ihre Fantasie, ihre Liebe zu Büchern und die Unterstützung der Nachbarschaft zu nutzen, um etwas wirklich Bedeutendes zu schaffen. Während sie versucht, diesen Wunsch wahr werden zu lassen, muss sie sich gleichzeitig ihren eigenen Gefühlen stellen und herausfinden, wem sie vertrauen kann – und wer wirklich an ihrer Seite steht.
Meine Meinung:
Weihnachten in der kleinen Buchhandlung ist eine herzerwärmende Rückkehr in die schottischen Highlands und zu liebgewonnenen Figuren. Auch wenn die Handlung nicht völlig neu ist und einige Elemente aus früheren Bänden vertraut wirken, entsteht genau daraus der besondere Charme des Romans: ein Gefühl von Heimkommen, Geborgenheit und winterlicher Gemütlichkeit.
Jenny Colgan versteht es wie kaum eine andere, Bücher, Freundschaft und Weihnachtszauber miteinander zu verweben. Carmen ist erneut eine starke, liebenswerte Protagonistin, die trotz widriger Umstände nicht aufgibt. Ihr Engagement für die Buchhandlung und ihr Wunsch, etwas Gutes zu bewirken, machen sie sehr nahbar. Die Atmosphäre der kleinen Buchhandlung in Edinburgh ist so lebendig beschrieben, dass man sich selbst zwischen den Regalen wiederfindet.
Ja, die Geschichte ist vorhersehbar – aber genau das macht sie zu einer perfekten Wohlfühllektüre. Die Mischung aus warmen Momenten, vertrauten Charakteren und winterlichem Flair sorgt für eine wunderbare Auszeit vom Alltag.
Fazit:
Jenny Colgan gelingt es erneut, den Leser in eine Welt zu entführen, die einfach guttut. Die winterliche Stimmung, der Charme der Highlands und die liebevoll erzählte Geschichte machen dieses Buch zu einer idealen Begleitung für gemütliche Abende. Wer leichte, herzerwärmende Weihnachtslektüre sucht, wird hier definitiv fündig.

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Veröffentlicht am 21.09.2025

Dement und Detektiv

Die Bibliothek meines Großvaters
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Dement und Meisterdetektiv
Kaede verlor schon früh ihre Eltern, sie wurde vom Großvater aufgezogen. Sie tritt in seine Fußstapfen und wird Leherein. Als ihr Großvater an Lewy-Körper-Demenz erkrankt, kümmert ...

Dement und Meisterdetektiv
Kaede verlor schon früh ihre Eltern, sie wurde vom Großvater aufgezogen. Sie tritt in seine Fußstapfen und wird Leherein. Als ihr Großvater an Lewy-Körper-Demenz erkrankt, kümmert sie sich liebevoll um ihn. Sie besucht ihn regelmäßig und genießt die „hellen“ Augenblicke mit ihm. In ihrer Freizeit verbringt sie oft ihre Abende mit ihrem mit ihrem Kollegen Iwata und dessen Freund Shiki. Durch sie erfährt und erlebt sie verschiedene Kriminalfälle. Mit ihrem Großvater, der in seinen „hellen“ Momenten, ein brillantes Gehirn beweisst, können die Rätsel gelöst werden.
Der Aufbau des Romanes, in Episoden, hat mir sehr gut gefallen. Sie sind, durch das verweben der Charaktere, mit einem roten Faden verbunden. Allerdings konnte mich der deutsche Titel des Romanes nun absolut nicht überzeugen. Die Art der Ermittlung erinnern mich doch sehr an die Autorin Agatha Christi und ihre Meisterdetektive. Je tiefer man in die Geschichte eindrang umso mehr wollte man miträtseln.
Ich bin sehr gespannt wie die Geschichte weitergeht.

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Veröffentlicht am 27.02.2025

Herausforderung Familie

Die Inselfamilie
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Im zweiten Teil ihrer Amrum-Trilogie erzählt die Autorin Jette Hansen die Geschichte von Anne weiter. In „Die Inselfamilie“ lebt Anne gemeinsam mit Ben auf Amrum, als eines Tages dessen Ex-Freundin vor ...

Im zweiten Teil ihrer Amrum-Trilogie erzählt die Autorin Jette Hansen die Geschichte von Anne weiter. In „Die Inselfamilie“ lebt Anne gemeinsam mit Ben auf Amrum, als eines Tages dessen Ex-Freundin vor der Türe steht. Mit ihr kommt die fünfjährige Marie in das Leben des jungen Paaren und viele Komplikationen.
Ich habe, obwohl ich den Vorgängerband nicht gelesen haben, sehr schnell in das Buch hineingefunden. Dabei war der kleine Rückblick, den die Autorin am Anfang des Buches eingebaut hat, sehr hilfreich. Das Buch liest sich gut, der Schreibstil der Autorin ist leicht und einfach. Ich liebe die Beschreibung der zauberhaften Insel und der Umgebung.
Auch wenn ich ich das Buch, sehr gerne gelesen habe, mußte ich doch an der ein oder anderen Stelle etwas innehalten. So viel Probleme und Komplikation strömen auf die Protagonistin Anne ein. Einige Lösungen sind dann doch etwas zu einfach, oder so auch einfach gar nicht möglich. Hier wäre weniger, mehr gewesen. Anne tat mir manchmal etwas leid. Besonders im Umgang mit der kleinen Marie, hätte ich mr etws mehr pädagogisches Handeln gewünscht.
Wer einen kurzweiligen Roman sucht, der ist aber aber dennoch richtig.

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Veröffentlicht am 27.02.2025

winterlicher Nordseezauber

Friesenmeermagie
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Dies ist nicht mein erster Roman der Autorin Tanja Janz, ich ließ mich schon öfter in die zauberhafte Welt von St. Peter Ording entführen. Doch in diesem Roman verzaubert mich die romantisch, weihnachtliche ...

Dies ist nicht mein erster Roman der Autorin Tanja Janz, ich ließ mich schon öfter in die zauberhafte Welt von St. Peter Ording entführen. Doch in diesem Roman verzaubert mich die romantisch, weihnachtliche Winterwelt des zauberhaften Nordseeortes.
Der Roman beginnt sehr berührend.: Eine ältere Dame verläßt ihre geliebte, friesische Heimat, um zu ihrer Tochter nach Bayern zu ziehen. Zugegeben, ganz freiwillig tut sie diese nicht. Sie legt ihre ganze Hoffnung in einen kleinen roten Koffer, den sie absichtlich am Bahnhof zurückläßt. So versucht sie ihr geliebtes Friesenhaus vor der Abrissbirne zu beschützen. Diesen Koffer ersteigert nun die junge Malin, den der Brief der alten Dame bis tief ins Herz berührt. Nun beginnt eine Reise gegen die Zeit, den einen Absender hat der Brief nicht nur ein Datum. Bis Weihnachten Muß das Haus gerettet sein. Doch Malin will außer dem kleinen zauberhaften Haus, daß sie schließlich in St. Peter Ording findet, auch die alte Dame retten. In der kleinen Küstenstadt findet Malin mehr als nur ein kleines Haus, sie findet Hilfe, Freunde und vielleicht die große Liebe.
Hier ist der Autorin ein zauberhafter Wohlfühlroman gelungen, der den Leser tief im Herz berührt. Ich bin beim Lesen nur so durch die Seiten geflogen. Die wunderbaren Menschen, die Malin bei ihrer „Mission“ mit viel Enthusiasmus unterstützen, den Zusammenhalt, auch wirklich fremder Menschen, weckt das Gefühl, unbedingt einmal nach Sankt Peter Ording zu reisen.
Sicherlich ist manches etwas vorhersehbar und nicht unbedingt realistisch dargestellt, aber das muß auch nicht, es schließlich ein Roman. Ich fand das Buch sehr unterhaltsam, romantisch und sehr berührend. Für mich steht fest, ich muß unbedingt mehr Bücher von Tanja Janz lesen.

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Veröffentlicht am 05.01.2025

eine kleine Liebesgeschichte

Mein Lover, mein Ex und der Andere
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Bei Henni läuft das Leben gerade ziemlich unrund. Erst verliert sie ihre Arbeitsstelle in einer Boutique am Frankfurter Flughafen und dann ihre Wohnung in Frankfurt. Aus der Not heraus zieht sie in das ...

Bei Henni läuft das Leben gerade ziemlich unrund. Erst verliert sie ihre Arbeitsstelle in einer Boutique am Frankfurter Flughafen und dann ihre Wohnung in Frankfurt. Aus der Not heraus zieht sie in das kleine Bauernhaus ihrer Tante Alma in Dortelweil, bei Bad Vilbel. Sie brauch dringend einen Job und wird, durch eine Verwechselung, Regieassistentin bei den Burgfestspielen in Bas Vilbel. Das ist der Beginn einer turbulenten, wilden Zeit. Hanni verliebt sich in ihren neunen Job, das Theater und den Regisseur. Doch das ist noch ihr Ex Nico, der bei Tante Alma ein Stein im Brett hat und der hilfsbereite Leo…
Uli Aechtner entführt uns nach Hessen in die Umgebung von Frankfurt und Bad Vilbel. Ich habe sehr schnell in die Geschichte hineingefunden, der Schreibstiel des Autors machte es mir leicht. Hanni habe ich von der ersten Zeile an gemocht, ihr Leben ist gerade etwas chaotisch und unkonventionell, doch sie stellt sich der Herausforderung. Immer wider erhält man Informationen zu den Theaterstücken, die im Roman erwähnt werden. Ich habe mit Henni gefiebert und gehofft, daß sie am Ende die richtige Entscheidung treffen wird,
Mir hat dieser Roman gut gefallen, er läßt sich gut lesen und verschaffte mir einige frische Lesestunden.

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