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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.01.2026

Schöne Novelle zur Hauptreihe

Nachtschwingen
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Nachtschwingen ist eine Novelle der Elder Races-Reihe, die ich sehr empfehlen kann und überzeugt mit einer spannenden Mischung aus Urban Fantasy, Romantik und Humor. Die Geschichte ist aufregend, voller ...

Nachtschwingen ist eine Novelle der Elder Races-Reihe, die ich sehr empfehlen kann und überzeugt mit einer spannenden Mischung aus Urban Fantasy, Romantik und Humor. Die Geschichte ist aufregend, voller Magie und knisternder Anziehung.

Thea Harrison gelingt es, eine faszinierende Welt zu erschaffen, in der übernatürliche Wesen mitten unter uns leben. Besonders gelungen ist der Schlagabtausch zwischen den Hauptfiguren – charmant, witzig und emotional.

Fazit: Ein packender Roman mit viel Gefühl, Action und einem ungewöhnlichen Liebespaar Ideal für Fans von Romantasy mit starken Heldinnen und charismatischen Helden.

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Veröffentlicht am 09.01.2026

Romantasy mit Tiefe, Magie und emotionaler Wucht

Das Lied der Harpyie
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Mit Das Lied der Harpyie liefert Thea Harrison einen weiteren tollen Band ihrer Elder Races Serie.

Die Sprache ist flüssig, emotional und bilderreich – Harrison weiß genau, wie sie Spannung aufbaut, ...

Mit Das Lied der Harpyie liefert Thea Harrison einen weiteren tollen Band ihrer Elder Races Serie.

Die Sprache ist flüssig, emotional und bilderreich – Harrison weiß genau, wie sie Spannung aufbaut, sowohl in den Actionszenen als auch in den leisen Momenten der Charakterentwicklung.

Dieses Buch ist nicht mein Favorit der Reihe, aber auch ok.

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Veröffentlicht am 09.01.2026

Schöne Paranormal Romance

Rising Darkness - Schicksalsstunde
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"Thea Harrison's Rising Darkness - Schicksalsstunde" ist ein spannendes Buch, das dich in eine Welt von Wiedergeburt, Schicksal und ewiger Liebe entführt! Die Geschichte von Mary, einer Ärztin, die unter ...

"Thea Harrison's Rising Darkness - Schicksalsstunde" ist ein spannendes Buch, das dich in eine Welt von Wiedergeburt, Schicksal und ewiger Liebe entführt! Die Geschichte von Mary, einer Ärztin, die unter merkwürdigen Träumen leidet, ist voller Action, Emotionen und unerwarteter Wendungen.

Die Autorin hat eine wunderbare Atmosphäre geschaffen, die dich sofort in die Welt von Mary und Michael zieht. Die Charaktere sind authentisch und sympathisch, besonders Mary und Michael, die Protagonisten, die sich sofort in dein Herz schleichen.

Einige Rezensenten haben bemerkt, dass die Geschichte ein bisschen langsam anfängt, aber das tut dem Gesamteindruck keinen Abbruch. Die Spannung baut sich langsam auf und die Wendungen sind überraschend und gut platziert.

Fazit: "Rising Darkness - Schicksalsstunde" ist ein großartiges Buch, das dich in die Welt der Fantasy entführt. Wenn du Fans von Thea Harrison und Paranormal Romance bist, solltest du es unbedingt lesen! 😍

Sterne: 4/5 ⭐️¹

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Veröffentlicht am 09.01.2026

Spannende Ermittlungen mit britischem Flair und scharfsinnigem Humor

Down Cemetery Road
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Mick Herron, bekannt durch seine gefeierte Slough House-Reihe, liefert mit Down Cemetery Road einen ebenso scharf beobachteten wie unkonventionellen Krimi, der in Oxford spielt, fernab vom romantisierten ...

Mick Herron, bekannt durch seine gefeierte Slough House-Reihe, liefert mit Down Cemetery Road einen ebenso scharf beobachteten wie unkonventionellen Krimi, der in Oxford spielt, fernab vom romantisierten Universitätsklischee.

Im Mittelpunkt steht Sarah Tucker, keine Ermittlerin im klassischen Sinn, sondern eine Frau in einer Ehekrise, die zufällig Zeugin einer Explosion wird. Als sie erfährt, dass ein kleines Mädchen vermisst wird, lässt sie die Sache nicht mehr los. Unterstützung bekommt sie schließlich von der Privatdetektivin Zoë Boehm, tough, eigenwillig und angenehm undurchschaubar.

Herrons Stil ist gewohnt pointiert: trocken, intelligent und mit einem Hang zu skurrilem britischen Humor. Die Atmosphäre in Oxford wirkt authentisch, düster, fast klaustrophobisch, perfekt für eine Geschichte, die sich langsam entfaltet, aber stetig an Spannung gewinnt. Die Dialoge sind messerscharf, die Figuren glaubwürdig und vielschichtig, besonders Zoë Boehm sticht hervor, auch wenn sie im ersten Band eher eine Nebenrolle spielt.

Kritik: Der Einstieg zieht sich stellenweise etwas und manche Nebenhandlungen wirken zunächst ziellos – was sich allerdings später als geschickt verwobene Puzzlestücke herausstellt. Leser, die rasante Action erwarten, sollten sich auf einen langsameren, aber intensiven Spannungsaufbau einstellen.

Fazit: Down Cemetery Road ist ein klug konstruierter Krimi mit Tiefgang, Atmosphäre und außergewöhnlichen Charakteren. Fans von introspektiver Spannung und britischem Understatement kommen voll auf ihre Kosten.

Empfehlung: Für alle, die gerne Tana French, Kate Atkinson oder klassische britische Krimis mit modernem Twist lesen.

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Veröffentlicht am 04.01.2026

Sanft und entschleunigend

Mathilde und Marie
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Als ich Mathilde und Marie beendet habe, hatte ich irgendwie das Gefühl, noch ein bisschen in diesem Buch weiterleben zu wollen. Es ist kein „Action-Buch“ und kein Thriller – sondern eines davon, das dich ...

Als ich Mathilde und Marie beendet habe, hatte ich irgendwie das Gefühl, noch ein bisschen in diesem Buch weiterleben zu wollen. Es ist kein „Action-Buch“ und kein Thriller – sondern eines davon, das dich ganz langsam umarmt und dann nicht mehr loslässt.

Die Geschichte beginnt damit, dass Marie, eine junge Frau aus Paris, plötzlich beschließt, ihr altes Leben hinter sich zu lassen und einfach zu reisen. So landet sie in Redu, einem kleinen Bücherdorf in den belgischen Ardennen, wo die Zeit ganz anders tickt und die Menschen sich mehr um echte Begegnungen als um ständige Erreichbarkeit kümmern.

Das Buch fühlt sich an wie eine sanfte Auszeit vom hektischen Alltag. Redu ist so liebevoll beschrieben – als Ort, an dem man spürt, wie entschleunigend echte Gemeinschaft sein kann. Es geht unglaublich viel um Bücher, Gespräche, Spaziergänge und darum, wieder zu sich selbst zu finden.
Was mir besonders gefallen hat, war die Freundschaft zwischen Marie und Mathilde. Die beiden könnten nicht unterschiedlicher sein, trotzdem oder gerade deswegen, entsteht etwas sehr Schönes und Echt‑es zwischen ihnen. Und irgendwie zeigt das Buch, dass Freundschaft, Achtsamkeit und kleine Gesten viel mehr verändern können als große Worte.

Fazit:
Mathilde und Marie ist für mich ein Buch, das man nicht „verschlingt“, sondern genießt. Es hat mich zum Nachdenken gebracht, über Freundschaft, über das, was wirklich zählt, und darüber, wie gut es tut, sich einfach mal Zeit zu nehmen. Absolut empfehlenswert, wenn du eine Geschichte suchst, die wärmt und berührt.

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