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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.04.2026

Guter Krimi

Dünenmord
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Es war mein erster Roman der Autorin, und es wird sicher nicht der letzte sein. Die Figur Romy Beccare bzw. ich Charakter sind vielleicht am Anfang ein wenig gewöhnungsbedürftig, allerdings fand ich sie ...

Es war mein erster Roman der Autorin, und es wird sicher nicht der letzte sein. Die Figur Romy Beccare bzw. ich Charakter sind vielleicht am Anfang ein wenig gewöhnungsbedürftig, allerdings fand ich sie nicht unsympatisch. Die einzelnen Personen sind gut herausgearbeitet und auch die Handlung und das Ende waren für mich gut nachvollziehbar.

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Veröffentlicht am 25.03.2026

Wieder kein typischer Roman von Jodi Picoult

Wir schreiben unsere Namen in den Wind
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ich bin ein großer Fan der Autorin - besonders mag ich ihre Romane, in denen immer eine Gerichtsverhandlung den Hauptteil der Handlung einnimmt. In den letzten Jahren hat sie jedoch ihren Stil ein wenig ...

ich bin ein großer Fan der Autorin - besonders mag ich ihre Romane, in denen immer eine Gerichtsverhandlung den Hauptteil der Handlung einnimmt. In den letzten Jahren hat sie jedoch ihren Stil ein wenig geändert. Zu Beginn war ich darüber etwas enttäuscht, allerdings behandeln ihre Romane immer sehr brisante Themen und sind meiner Meinung nach sehr gut recherchiert, so dass jeder Roman ein Unikat ist.

Ein Teil des Romanes spielt Ende des 16. bis Anfang des 17. Jahrhunderts zur Zeit Shakespeares. Zu dieser Zeit war es Frauen nicht erlaubt, Theaterstücke zu schreiben; Emilia Bassano, die Tochter eines königlichen Hofmusikers bei Elisabeth I in England, liebt es jedoch zu schreiben und sucht einen Weg, ihre Stücke zu veröffentlichen. Im Laufe ihres Lebens muss sie sich immer wieder neu erfinden und von vorne beginnen.

400 Jahre später - die junge Melina Green ist Theaterschriftstellerin und sucht einen Weg sich in der Männerwelt zu behaupten. Denn auch im 21. Jahrhundert, sind es immer noch vor allem Männer, die bestimmen, welche Stücke aufgeführt werden.

Fazit: wieder einmal hat Jodi Picoult es geschafft, mich zu fesseln und ein Thema angeschnitten, dass den meisten Menschen nicht bewusst ist.

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Veröffentlicht am 30.01.2026

Diesmal kein Mord

Advent im Grandhotel
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In dieser Geschichte bekommen Anton und Ernestine die Möglichkeit ein Wochenende im Grand Hotel am Semmering zu verbringen um an einer Kunstauktion teizunehmen. Mit dabei sind Antons Enkeltochter Rosa ...

In dieser Geschichte bekommen Anton und Ernestine die Möglichkeit ein Wochenende im Grand Hotel am Semmering zu verbringen um an einer Kunstauktion teizunehmen. Mit dabei sind Antons Enkeltochter Rosa und deren bester Freund Fritzi. Doch die Auktion verläuft nicht wie geplant, da zwei Exponate aus einem abgeschlossenen Raum verschwunden sind. Doch Ernestine wäre nicht Ernestine, wenn sie nicht auch diesen Fall lösen würde. Auch Rosa und Fritzi erleben ein kleines Abenteuer.

Ein netter Weihnachtskrimi - diesmal ganz ohne Leiche, was ich auch einmal ganz angenehm finde. Beate Malys Beschreibungen sind immer so schön, dass man sich wirklich an die jeweiligen Orte versetzt fühlt und auch die Charaktere sind gut herausgarbeitet.

Fazit - ein netter Kriminalroman - ohne Mord, bei dem man sich einiger netter Lesestunden gewiss ist und auch noch selbst kräftig miträtseln kann.

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Veröffentlicht am 30.01.2026

Band 10 mit Ernestine und Anton

Mord im Planetarium
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Wien im Jahr 1927. Ernestine bekommt über die Arbeiterbibliothek Karten für eine Sondervorführung im neu eröffneten Planetarium und überredet Anton und seine Familie mitzukommen. Neben der Familie Faber ...

Wien im Jahr 1927. Ernestine bekommt über die Arbeiterbibliothek Karten für eine Sondervorführung im neu eröffneten Planetarium und überredet Anton und seine Familie mitzukommen. Neben der Familie Faber sind nur wenig andere Gäste anwesend. Als das Licht wieder angeht, ist ein Mitglied der Familie Faber (Stofffabrikanten) tot. Da Erich auch anwesend war, ordnet er umgehen an, den Toten in die Rechtsmedizin zu überführen. Bei den Ermittlungen stellt sich heraus, dass fast die gesamte Familie zerstritten ist und der Tote auch sonst kein angenehmer Mitmensch war. Insofern hätte fast jeder Anwesende ein Motiv.

Neben den Mordermittlungen gibt es auch nach einem Gerichtsurteil eine Großdemonstration in Wien, die ziemlich aus dem Ruder läuft, mit weitern Toten und Verletzten und dem Brand des Justizpalastes endet. Erich muss in mehrere Richtungen ermitteln und wird dabei wieder einmal von Ernestine unterstützt.

Wie immer ist das Buch sehr angenehm und flüssig zu lesen.

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Veröffentlicht am 07.01.2026

Ein netter, cosy Crime für zwischendurch

Meerjungfrauen morden besser
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In diesem Roman machen sich die Mordsschwestern auf den Weg nach Hamburg um den Ruf von Krimhields verstorbenen Ehemann rein zu waschen. Dabei erleben die beiden Zwillinge einige Abenteuer und lösen die ...

In diesem Roman machen sich die Mordsschwestern auf den Weg nach Hamburg um den Ruf von Krimhields verstorbenen Ehemann rein zu waschen. Dabei erleben die beiden Zwillinge einige Abenteuer und lösen die Probleme teilweise ziemlich unkonventionell.

Auch dieser Band hat mir sehr gut gefallen. Eingestiegen in die Serie bin ich bei einem späteren Roman und finde es nett, die Vorgeschichte kennen zu lernen. Der Schreibstil ist sehr angenehm und auch das Krimifeeling kommt nicht zu kurz. Wer gerne Krimis ohne viel Blutszenen und Gewalt liest, wird auch mit dieser Serie ganz gut beraten sein.

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