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Elisa__

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.03.2025

Ein gelungener 2. Teil der Hawaii-Trilogie. Hat meine Erwartungen übertroffen!

This could be home
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Ich bin total begeistert! Ich habe dieses Buch innerhalb von zwei Tagen gelesen, weil ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte.

“This could be home” ist unglaublich emotional, humorvoll und tiefgründig. ...

Ich bin total begeistert! Ich habe dieses Buch innerhalb von zwei Tagen gelesen, weil ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte.

“This could be home” ist unglaublich emotional, humorvoll und tiefgründig. Tristan und Laurie haben beide mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen und trotzdem finden sie sich. Außerdem wird mit diesem Buch auf Bademeister, Rettungsschwimmer und co. Aufmerksam gemacht. Ich finde das unglaublich wichtig und eine tolle Idee.


Ein super Detail fand ich , war außerdem, die Nachrichten. Das hat das ganze Buch nochmal moderner gemacht und nochmal eine gewisse Nähe zu dem Leser/ der Leserin aufgebaut. Schöne Idee!

Einen Kritikpunkt habe ich allerdings:
SPOILER:
Mir ging das Ende viel zu schnell. Zwischen dem, dass sie ihn beim (aus ihrer Sicht) rumknutschen mit seiner Exfreundin erlebt und dem Happy End. Dazwischen lagen zwei Gespräche und 10 Seiten. Fand ich zu schnell aufgelöst.

Aber sonst ein super Buch, ich freue mich schon auf Teil 3!

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Veröffentlicht am 23.02.2026

Emotional, süß und traurig! Ein weiteres Highlight von Abby Jimenez

Life's Too Short
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„Life’s Too Short“ von Abby Jimenez hat mich auf eine Art berührt, mit der ich ehrlich gesagt nicht gerechnet habe. Ich bin mit einer lockeren, humorvollen Liebesgeschichte gestartet – und habe am Ende ...

„Life’s Too Short“ von Abby Jimenez hat mich auf eine Art berührt, mit der ich ehrlich gesagt nicht gerechnet habe. Ich bin mit einer lockeren, humorvollen Liebesgeschichte gestartet – und habe am Ende mit Tränen in den Augen dagestanden.

Im Mittelpunkt steht Vanessa Price, eine Travel-YouTuberin, die ihr Leben bewusst intensiv lebt, weil sie glaubt, früh an derselben Krankheit zu sterben wie ihre Mutter. Als plötzlich ihre kleine Nichte bei ihr einzieht, gerät ihr durchgetaktetes, freiheitsliebendes Leben aus dem Gleichgewicht. Und dann ist da noch Adrian Copeland – der strukturierte, überkorrekte Nachbar, der eigentlich so gar nicht in Vanessas spontane Welt passt.

Was mich sofort gepackt hat, war diese Mischung aus Leichtigkeit und Schwere. Abby Jimenez schafft es, humorvolle Dialoge und banter einzubauen, bei denen ich wirklich schmunzeln musste – vor allem zwischen Vanessa und Adrian. Ihre Dynamik fühlt sich echt an, nicht konstruiert. Adrian ist einer dieser Bookboyfriends, die leise daherkommen, aber emotional alles tragen. Seine Fürsorglichkeit, seine Geduld, seine Art zuzuhören – das ging mir richtig unter die Haut.

Gleichzeitig behandelt das Buch Themen wie Angst vor Krankheit, Verantwortung, Trauma und Selbstschutz. Und das macht es so intensiv. Ich fand besonders stark, wie Vanessas innere Zerrissenheit dargestellt wurde: dieses Bedürfnis zu lieben – aber gleichzeitig niemanden zu sehr an sich heranzulassen, um ihn nicht irgendwann zu verletzen. Das war schmerzhaft ehrlich.

Aber – und das muss ich auch sagen – nicht alles hat mich komplett überzeugt. Teilweise hatte ich das Gefühl, dass bestimmte Konflikte etwas zu schnell gelöst wurden. Gerade gegen Ende ging mir manches emotional ein bisschen zu glatt. Ich hätte mir noch mehr Tiefe in manchen Gesprächen gewünscht, noch mehr Raum für die wirklich schweren Momente. Außerdem war mir Vanessas „Ich stoße dich weg, um dich zu schützen“-Muster stellenweise etwas repetitiv. Ich habe verstanden, warum sie so handelt – aber es hat sich zwischendurch im Kreis gedreht.

Trotzdem: Die Emotionen haben für mich überwogen. Dieses Buch hat mich daran erinnert, wie kostbar Zeit ist. Wie sehr Angst unser Leben bestimmen kann – und wie mutig es ist, sich trotzdem für Nähe zu entscheiden.

„Life’s Too Short“ ist für mich keine perfekte, aber eine unglaublich herzliche und berührende Geschichte. Sie hat mich zum Lachen gebracht, mich frustriert, mich hoffen lassen – und genau deshalb bleibt sie bei mir.

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Veröffentlicht am 09.01.2026

Zwischen Pflanzen und Büchern

Botanic Hearts
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Schon auf den ersten Blick hat mich Botanic Hearts abgeholt. Das Cover wirkt ruhig, fast zart, und transportiert mit seinen botanischen Elementen genau die Stimmung, die sich auch im Inneren des Buches ...

Schon auf den ersten Blick hat mich Botanic Hearts abgeholt. Das Cover wirkt ruhig, fast zart, und transportiert mit seinen botanischen Elementen genau die Stimmung, die sich auch im Inneren des Buches wiederfindet: Verletzlichkeit, Wachstum und leise Hoffnung. Die Gestaltung passt perfekt zur Geschichte und fühlt sich nicht wie bloße Dekoration an, sondern wie ein Versprechen an die Leserinnen – und dieses Versprechen wird gehalten.

Thematisch beschäftigt sich Botanic Hearts mit Liebe, inneren Wunden und der Frage, wie viel Mut es braucht, sich selbst und anderen wirklich nahe zu kommen. Die Geschichte entwickelt sich dabei nicht über große Dramen oder überzogene Wendungen, sondern über kleine, ehrliche Momente. Genau das macht sie so stark. Gefühle werden nicht erklärt, sondern spürbar gemacht. Die Autorin nimmt sich Zeit, die Emotionen wachsen zu lassen, ähnlich wie Pflanzen, die Pflege brauchen, um zu überleben.

Der Schreibstil ist ruhig, poetisch und dennoch sehr klar. Besonders gefallen hat mir, wie atmosphärisch beschrieben wird, ohne ins Kitschige abzurutschen. Viele Sätze wirken nach, weil sie mit wenigen Worten viel ausdrücken. Man merkt, dass hier mit Gefühl geschrieben wurde – nicht effekthascherisch, sondern achtsam. Das Buch liest sich dadurch sehr flüssig und gleichzeitig intensiv.

Auch die Figuren haben mich überzeugt. Sie wirken authentisch, unperfekt und dadurch unglaublich nahbar. Ihre Entscheidungen sind nachvollziehbar, selbst wenn man sie nicht immer gutheißt. Gerade diese inneren Konflikte machen sie menschlich. Man erkennt sich in ihren Zweifeln, Ängsten und Hoffnungen wieder, was die emotionale Bindung zur Geschichte enorm verstärkt.

Für mich ist Botanic Hearts besonders interessant, weil es zeigt, dass große Gefühle keine lauten Geschichten brauchen. Es geht um leise Heilung, um Nähe, um das langsame Öffnen eines Herzens – und das ist oft viel berührender als jedes dramatische Liebesgeständnis. Wer sich für gefühlvolle, tiefgründige Romane interessiert, wird hier definitiv fündig.

Fazit & Empfehlung:
Botanic Hearts ist ein sensibles, emotionales Buch, das unter die Haut geht und lange nachhallt. Es eignet sich besonders für Leser
innen, die ruhige Liebesgeschichten mit Tiefe schätzen und gerne in atmosphärische Welten eintauchen. Eine klare Leseempfehlung für alle, die Geschichten lieben, die nicht laut sein müssen, um stark zu sein.

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Veröffentlicht am 28.10.2025

Ich bin eigentlich keine Zockermaus, aber Novel Haven möchte ich bitte in echt spielen! 😍✨

Novel Haven - Levels of Love
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Ich hatte leider keinen einfachen Start in das Buch. Die ersten 50/60 Seiten musste ich mich durch zwingen und nach jeder Pause hat es wieder 20/30 Seiten gedauert, bis ich Spaß beim lesen hatte. Es hat ...

Ich hatte leider keinen einfachen Start in das Buch. Die ersten 50/60 Seiten musste ich mich durch zwingen und nach jeder Pause hat es wieder 20/30 Seiten gedauert, bis ich Spaß beim lesen hatte. Es hat mich anfangs kaum gecatcht, leider!

Trotzdem ist es jetzt eine 4 Sterne Buch. Warum?

Kurzfassung: Tolle Tension, phantastische Plots und ein perfektes Paar! (Ja, die Alliterationen waren bewusst 😂)

Ab der Mitte des Buches fand ich es total spannend. Obwohl der Großteil des Buches in einer recht kurzen Zeitspanne passiert, ist die Spannung konsequent da. Mir haben außerdem die Details wirklich gut gefallen! Es wurde nicht ewig um den Brei geredet, aber man hat von Räumen, Ständen und co, ein gutes Bild bekommen! Was ich überraschend spannend fand, waren die Gaming Insider bzw. auch Infos! Es war einfach zu verstehen, interessant und auch ernstere Themen wurden wirklich gut rübergebracht. Einige davon waren z.B Sexismus, Machtmissbrauch etc. speziell in der Gamingbranche, was man sonst vielleicht nicht so mitbekommt!

Was mir allerdings ein bisschen gefehlt hat, waren nähre Infos zu den Protas, die sind mir bis zum Ende etwas oberflächlich vorgekommen… Da gab es deutlich mehr Spielraum, wo ich mich sehr gefreut hätte, wäre der genutzt worden!

All in all ein tolles Buch, wenn man sich für Gaming interessiert, mehr darüber lernen will oder einfach ein spannende Romancestory mit einem Greenflag Typen lesen möchte!

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Veröffentlicht am 07.10.2025

Tolles Buch für zwischendurch, aber es hat mich nicht extrem umgehauen!

Summer in the City
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Als ich Summer in the City als Hörbuch gehört habe, war es, als würde ich mitten durch New York laufen — die Sonne auf der Haut, das Summen der Stadt im Ohr und dieses Gefühl, dass alles möglich ist. Die ...

Als ich Summer in the City als Hörbuch gehört habe, war es, als würde ich mitten durch New York laufen — die Sonne auf der Haut, das Summen der Stadt im Ohr und dieses Gefühl, dass alles möglich ist. Die Sprecherin (bzw. der Sprecher) hat die Emotionen so lebendig eingefangen, dass ich mich kaum lösen konnte. Ich war sofort drin — in dieser Mischung aus Leichtigkeit, Romantik und unterschwelliger Melancholie.

Alex Aster hat ein Talent dafür, ihre Figuren so zu zeichnen, dass sie sich echt anfühlen. Ich mochte, dass die Geschichte nicht nur nach „Sommerliebe“ klang, sondern auch nach Selbstfindung, nach Mut und nach der Angst, loszulassen. Es war kein kitschiges Märchen, sondern ein ehrliches Porträt junger Menschen, die versuchen, sich selbst und ihren Platz im Leben zu finden.

Ich habe besonders geliebt, wie die Stadt selbst fast wie eine Figur wirkt — laut, chaotisch, wunderschön. Man spürt die Wärme des Asphalts, das Flirren der Nächte, den Geruch von Coffee-to-go und Hoffnung. Diese Atmosphäre hat das Hörbuch perfekt transportiert.

Manchmal war mir die Handlung ein kleines bisschen vorhersehbar, und an einigen Stellen hätte ich mir mehr Tiefe in den Nebenfiguren gewünscht. Aber dafür hat mich die Stimmung komplett gepackt — diese Mischung aus Leichtigkeit und Nachdenklichkeit, Sommer und Schmerz.

Am Ende saß ich mit einem Lächeln da — ein bisschen wehmütig, aber zufrieden. Es war ein Hörbuch, das sich anfühlt wie ein warmer Abend auf einem Dach in der Stadt: nicht perfekt, aber unvergesslich.

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