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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.01.2026

Für mich der beste Teil der Reihe

Die Magnolientochter (Die Blumentöchter 4)
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Ich mag die Reihe der Blumentöchter sehr und war wieder sehr gespannt auf den neuesten Band. Diesesmal geht es nach Neuseeland und wir folgen Magnolia auf der Suche nach den Wurzeln ihrer Mutter. Oft ist ...

Ich mag die Reihe der Blumentöchter sehr und war wieder sehr gespannt auf den neuesten Band. Diesesmal geht es nach Neuseeland und wir folgen Magnolia auf der Suche nach den Wurzeln ihrer Mutter. Oft ist es ja leider so, daß eine Rehe im Laufe der Zeit verliert. Das ist bei den Blumentöchtern anders. Hier finde ich diesen vierten Teil tatsächlich am Stärksten.

Sowohl Magnolias Suche in der Gegenwart, als auch die Ereignisse im Jahr 1962 waren sehr emotional beschrieben und haben mich in ihren Bann gezogen. Der Schauplatz Neuseeland hat mir sehr gut gefallen. Das ist für mich ein absoluter Pluspunkt der Reihe. Die Reisen an fie unterschiedlichsten Orte dieser Erde.

Auch wenn der Roman vielleicht etwas vorhersehbar war, hat mir der Aufbau der Geschichte sehr gut gefallen und ich habe sehr gerne mit Magnolia diese Reise gemacht.

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Veröffentlicht am 16.01.2026

Liebe im Krieg

Dämmerung
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Dämmerung ist ein sehr intensiver Roman über ein Paar das im Jahr 1940/41 in Finnland lebt.
Molly ist Schauspielerin, Henry ist Kriegsreporter. Zu Beginn des Romans begleiten wir Molly und lesen über ...

Dämmerung ist ein sehr intensiver Roman über ein Paar das im Jahr 1940/41 in Finnland lebt.
Molly ist Schauspielerin, Henry ist Kriegsreporter. Zu Beginn des Romans begleiten wir Molly und lesen über Henry nur in den Briefen die er ihr schreibt. Im zweiten Teil erleben wir mit Henry die Schrecken des Krieges, dann ein Zwischenfrieden, die Beiden sind wieder zusammen, doch der Frieden hält nur kurz, Finnland wird in den zweiten Weltkrieg hineingezogen.

Die Geschichte von Molly und Henry ist so intensiv beschrieben, daß ich gar nicht aufhören konnte zu lesen. Da war diese aufwühlende Beziehung zwischen den Beiden und gleichzeitig die Bedrohungen der Zeit. Nichts war mehr wie es war, der Krieg deutlich spürbar, das Leben ganz anders als es einmal war.
Kjell Westõ hat einen berührende Roman geschrieben der durch seine Figuren glänzt, Beide sind einfach fazienierend und ihre Geschichte hat mich tief berührt.
Besonders war für mich das der Roman in Finnland spielt, das Land ist ja eher selten Schauplatz von Romanen dieser Zeit und war dadurch besonders interessant für mich.

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Veröffentlicht am 08.01.2026

Kleopatra

Kleopatra
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Der Roman Kleopatra erzählt nicht ihre Geschichte, sondern sie erzählt uns ihre Geschichte. Kleopatra erzählt uns ihre Geschichte und zwar so, als würde sie sie uns heute erzählen. Sie geht also auch auf ...

Der Roman Kleopatra erzählt nicht ihre Geschichte, sondern sie erzählt uns ihre Geschichte. Kleopatra erzählt uns ihre Geschichte und zwar so, als würde sie sie uns heute erzählen. Sie geht also auch auf das ein, was wir heute alle über sie wissen.



Die Geschichte beginnt mit dem Tod ihres Vaters und somit mit ihrer Thronbesteigung. Sie erzählt von ihren Geschwistern, Ratgebern und den Bräuchen im alten Ägypten. Aber natürlich auch von Cesar und ihrer Liebe zu ihm. Von Politik und Intriegen, von Menschen denen sie vertauen k8nnte und von großen Verlusten. Kurz gesagt von ihrem ganzen Leben. Der Roman läßt uns hinter die Fassade der Königon blicken und den Menschen dahinter kennenlernen.



Mir hat es sehr gut gefallen das der Roman in der Ich Perspektive geschrieben ist. Für mich eirkt die Geschichte dadurch echter ud lebendiger. Mir hst auch die Mischung aus der privaten Kleopatra und der Königin gut gefallen.

Mein einziger Kritikpunkt ist das fehlende Personenregister. Es kommen sehr viele Personen vor unx da hätte mir ein kleiner Überblick sehr gut gefallen.



Alles in allem aber ein sehr guter historischer Ronan, der mich tief in das alte Ägypten zur Zeit Kleopatras geführt hat.

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Veröffentlicht am 14.12.2025

Sherlocks kleine Schwester

Der Fall des verschwundenen Lords
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Ich liebe historische Krimis und ich liebe die Geschichten rund um Sherlock Holmes, da ist dieses Buch einfach perfekt für mich.
Hauptfigur dieses Buches ist Enola, die kleine Schwester ,des berühmten ...

Ich liebe historische Krimis und ich liebe die Geschichten rund um Sherlock Holmes, da ist dieses Buch einfach perfekt für mich.
Hauptfigur dieses Buches ist Enola, die kleine Schwester ,des berühmten Detektives als ihre Mutter verschwindet muss sie sich an ihre Brüder wenden, doch als diese sie in einem Internat stecken wollen, macht sie sich heimlich auf den Weg nach London und trifft dort auf den Fall eines verschwundenen Lords...

Der Fall des verschwunden Lords ist ein Jugendbuch, aber ich finde das es auch für Erwachsene interessant zu lesen ist. Sicher es steht ein vierzehnjähriges Mädchen im Mittelpunkt, aber das Buch ist spannend und auch humorvoll beschrieben.
Enola ist großartig und sympathisch und steht Sherlock in nichts nach. Die Idee einfach mal die kleine Schwester in den Fokus zu setzen hat mir sehr gut gefallen. Auch die Rätsel die ihre Mutter ihr aufgibt haben mir gut gefallen.

Ein Jugendbuch nicht nur für Jugendliche.

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Veröffentlicht am 27.11.2025

Einblicke in das Leben von jungen Frauen

Was vor uns liegt
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Der Roman was vor uns liegt ist bereits im Jahr 1938 erschienen und jetzt wieder neu übersetzt worden. Er handelt von acht jungen Frauen die in den 1930er Jahren in Rom in Grimaldi Konvikt leben und lernen. ...

Der Roman was vor uns liegt ist bereits im Jahr 1938 erschienen und jetzt wieder neu übersetzt worden. Er handelt von acht jungen Frauen die in den 1930er Jahren in Rom in Grimaldi Konvikt leben und lernen. Die jungen Frauen sind sehr unterschiedlich und wir dürfen sie ein Stück ihres Weges begleiten.

Ich lese sehr gerne Romane aus der Zeit und war an diesem besonders interessiert, da er ja auch zu der Zeit geschrieben worden ist. Die Autorin hat selbst die Zeit in der sie schreibt hautnah miterlebt und weiß daher ganz genau wovon sie schreibt. Dadurch bekommt man doch einen anderen Einblick in die damaligen Ereignisse und ich denke auch das sie sich gut in ihre Charaktere hineinversetzen konnte.
Ich hatte etwas Bedenken, ob acht Frauen vielleicht etwas zu viele sind, ob da allen gerecht werden kann, ob alle ihren Anteil an der Geschichte haben. Ich muss sagen es ist der Autorin gut gelungen. Vielleicht liegt es daran das sie so unterschiedlich sind und so alle interessant waren.

Obwohl der Roman bereits 1938 geschrieben worden ist, liest er dich sehr gut und flüssig, was natürlich auch an der Übersetzung liegen kann. Mich aber positiv überrascht hat.

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