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Veröffentlicht am 02.03.2026

Gute Grundidee

The Girls Ghostbusting Agency – Crazy Spooky Love
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2,5⭐️


„The Girls Ghostbusting Agency“ war mein erstes RomCom-Buch mit paranormalem Anteil, und allein dieses Konzept hat mich direkt neugierig gemacht. Die Idee, dass Melody Geister sehen kann und einen ...

2,5⭐️


„The Girls Ghostbusting Agency“ war mein erstes RomCom-Buch mit paranormalem Anteil, und allein dieses Konzept hat mich direkt neugierig gemacht. Die Idee, dass Melody Geister sehen kann und einen Mordfall zwischen drei Brüdern aufklären soll, fand ich wirklich spannend und originell. Besonders das Thema rund um die Geister und die Fähigkeiten der Bittersweet-Familie hat mir gut gefallen und sorgte für eine interessante Atmosphäre. Auch die Umsetzung der Grundidee war stimmig, wenngleich die finale Auflösung, sowohl das „Wer“ als auch das „Wie“, für meinen Geschmack noch etwas packender hätte sein können.

Mit dem Schreibstil bin ich allerdings nicht ganz warm geworden. Gerade die humorvollen Passagen wirkten auf mich stellenweise etwas bemüht, wodurch sich das Buch für mich nicht ganz so locker und leicht lesen ließ, wie ich es bei einer RomCom erwartet hätte.

Etwas irritiert hat mich außerdem die Ankündigung eines Love Triangles im Klappentext. Im Buch selbst habe ich davon leider nur wenig gespürt, sowohl was die romantische Spannung als auch die emotionale Entwicklung betrifft. Auf den rund 300 Seiten blieb für die Liebesgeschichte aus meiner Sicht etwas zu wenig Raum, um wirklich mitzufiebern. Auch zu den Love Interests Leo und Fletcher konnte ich keine besonders starke bzw. sympathische Verbindung aufbauen, sodass mich die romantische Entwicklung nicht ganz abgeholt hat.

Die Nebenfigur und beste Freundin Marina wirkte auf mich stellenweise etwas überzeichnet, was mir leider ebenfalls nicht so gut gefallen hat.

Mein persönliches Highlight war definitiv Artie, er hat der Geschichte für mich die schönsten und sympathischsten Momente geschenkt🤭

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Veröffentlicht am 21.01.2026

Leider ein Lowlight

Bevor der Kaffee kalt wird
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Leider war dieses Buch für mich ein Lowlight. Ich hatte mich total auf dieses Buch gefreut, da es um Zeitreise geht und das Café Setting sehr vielversprechend klang. Ich hatte mir gehofft, dass ich eine ...

Leider war dieses Buch für mich ein Lowlight. Ich hatte mich total auf dieses Buch gefreut, da es um Zeitreise geht und das Café Setting sehr vielversprechend klang. Ich hatte mir gehofft, dass ich eine Verbindung zu den Charakteren aufbauen könnte oder mich in dieser Geschichte verlieren könnte und mich hineinversetzen, was ich in dieser Situation tun würde. Vielleicht ist es auch der Übersetzung geschuldet, aber für mich hat dieses Buch leider nicht gepunktet.

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Veröffentlicht am 19.01.2026

Leider eine Enttäuschung

Wenn sie wüsste
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Ich hatte große Erwartungen an The Housemaid, nicht zuletzt wegen der vielen begeisterten Stimmen und positiven Bewertungen, die mich neugierig gemacht haben. Leider muss ich sagen, dass meine Hoffnungen ...

Ich hatte große Erwartungen an The Housemaid, nicht zuletzt wegen der vielen begeisterten Stimmen und positiven Bewertungen, die mich neugierig gemacht haben. Leider muss ich sagen, dass meine Hoffnungen nur teilweise erfüllt wurden.
Spoiler-Warnung: In dieser Rezension gehe ich auf einige zentrale Handlungspunkte ein. Wer das Buch noch nicht gelesen hat, empfehle ich, die Rezi nicht zu lesen.
Was mir gut gefallen hat, war der Schreibstil von Freida McFadden. Auch im englischen Original ist er leicht verständlich, flüssig und lädt dazu ein, immer weiterzulesen – ein echter Pageturner also. Die Geschichte ist kurzweilig und sorgt definitiv für Spannung, vor allem in der ersten Hälfte.
Allerdings blieb für mich die Protagonistin Millie seltsam blass. Wir erfahren nur wenig über sie, außer ihrer Naivität, die sich wie ein roter Faden durch die Handlung zieht. Schon früh wird sie von Enzo, gewarnt – wenn auch nur nonverbal oder auf Italienisch. In Zeiten von Smartphones und Übersetzungs-Apps wäre eine klarere Kommunikation durchaus möglich gewesen. Es wirkte daher ein wenig konstruiert, wie sehr sie im Unklaren gelassen wurde. Auch ihr Verhalten in brenzligen Situationen war für mich nicht immer nachvollziehbar. Zwar ist es verständlich, dass sie den Job dringend braucht und aus Angst vor ihrer Vergangenheit keine Risiken eingehen will, aber angesichts der offensichtlichen Warnzeichen wirkte es unglaubwürdig, dass sie ihre Intuition völlig ignoriert.
Der große Plottwist am Ende des ersten Teils war für mich leider nicht besonders überraschend. Dass ausgerechnet der vermeintlich perfekte, verständnisvolle Andrew nicht der ist, der er zu sein vorgibt, war früh absehbar – allein schon, weil sein Verhalten im Kontrast zu Ninas extremem Auftreten fast zu glatt erschien. Auch die Enthüllung um Cecilia wirkte daher eher erwartbar als schockierend. Nichtsdestotrotz fand ich Ninas Hintergrundgeschichte spannend, und das grundsätzliche Konzept hatte durchaus Potenzial. Es war für mich allerdings kein „Wow, damit habe ich nicht gerechnet!“-Leseerlebnis.

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Veröffentlicht am 12.10.2025

Leider nicht gelungen

Mountains Made of Glass / Apples Dipped in Gold
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Das Buch vereint zwei Novellen, die lose miteinander verbunden sind.
In Mountains Made of Glass muss Gesela den Fluch ihres Dorfes brechen, indem sie einen Frosch tötet, doch dieser entpuppt sich als verzauberter ...

Das Buch vereint zwei Novellen, die lose miteinander verbunden sind.
In Mountains Made of Glass muss Gesela den Fluch ihres Dorfes brechen, indem sie einen Frosch tötet, doch dieser entpuppt sich als verzauberter Elfenprinz. Zur Strafe wird sie zu Casimir, dem siebten Prinzen, verbannt, der ihr ein gefährliches Spiel anbietet: Findet sie seinen wahren Namen, erhält sie ihre Freiheit zurück.
In Apples Dipped in Gold folgt die Geschichte Samaras, die nach Jahren des Leidens durch ihre Brüder einem Prinzen versprochen wird, bis dieser ermordet wird. Gerettet wird sie ausgerechnet vom dunklen Elfenprinzen Nightshade, der seine ganz eigenen Absichten verfolgt.

Der erste Teil konnte mich leider gar nicht überzeugen. Die Kombination aus expliziter Brutalität und aufdringlicher Erotik wirkte fehl am Platz und überlagerte die eigentlich interessante Grundidee rund um den vergessenen Namen. Die Beziehung zwischen den Protagonisten wirkte überhastet und unglaubwürdig, wodurch die Handlung in den Hintergrund rückte.

Die zweite Novelle gefiel mir deutlich besser: Zwar blieb auch hier manches zu grausam und direkt beschrieben, aber die Geschichte um Samara und Lore war emotionaler und spannender aufgebaut. Besonders die Nebenfiguren wie Fuchs, Gockel und Maus brachten Charme und Leichtigkeit in die Handlung. Dennoch hätte ich mir mehr Raum für die Liebesgeschichte und einen stärkeren Abschluss gewünscht. Bewertung: 2,5 von 5 Sternen. 1 Stern für den ersten Band, 3,25 für den zweiten.

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Veröffentlicht am 11.01.2026

Naja

Back To Us
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Nachdem ich "Bad at love" gelesen und geliebt habe, freute ich mich sehr auf "Back to us".
Ich möchte nicht sagen, dass mich das Buch enttäuscht hat, denn das hat es mich nicht gänzlich.
Der Schreibstil ...

Nachdem ich "Bad at love" gelesen und geliebt habe, freute ich mich sehr auf "Back to us".
Ich möchte nicht sagen, dass mich das Buch enttäuscht hat, denn das hat es mich nicht gänzlich.
Der Schreibstil der Autorin hat mir super gut gefallen und war flüssig lesbar (vermutlich war es auch der einzige Grund, warum ich weitergelesen habe). Mit der Grundidee der Story konnte ich mich auch anfreunden, aber ich wurde mit den Charakteren nicht wirklich warm.
Zum einen kann ich mit Anime und Videospielen überhaupt nichts anfangen, weshalb es für mich noch schwerer war, überhaupt in die Story einzutauchen. Das gesamte Buch über, drehte es sich hauptsächlich darum. Zum anderen fesselte mich das Buch, trotz des tollen Schreibstils, nicht, auch wenn die Grundidee, wie bereits erwähnt, gut ist.
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Fazit:

Cover: 2/5
Thema: 3,5/5
Schreibstil: 5/5
Charaktere: 2/5

Allgemein gebe ich dem Buch (trotzdem nur) 2 von 5 ⭐

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