"Schneegestöber in den Highlands" von Skye Macdonald habe ich im letzten Jahr gelesen. Mir hat der Schreibstil der Autorin sehr gut gefallen, da man sehr schnell in die Geschichte an sich reingekommen ...
"Schneegestöber in den Highlands" von Skye Macdonald habe ich im letzten Jahr gelesen. Mir hat der Schreibstil der Autorin sehr gut gefallen, da man sehr schnell in die Geschichte an sich reingekommen ist und das Buch auch sehr zügig durchlesen konnte.
Es ist ein eher kurzweiliges Buch, für Zwischendurch, dass sollte man vielleicht vorher wissen.
Jedoch fehlte es mir absolut an Tiefe. Die Geschichte war ab der ersten Seite vorhersehbar, die Charaktere ohne wirklichen Tiefgang und so war das Lesen des Buches für mich eher weniger ein Highlight. Gerne geben ich der Autorin aber mit einem anderen Buch eine erneute Chance und hoffe auf eine ansprechendere Storyline.
Als großer Sherlock-Holmes Fan habe ich Sehnsüchtig auf das Buch gewartet, meine Erwartungen wurden aber leider nicht mal annähernd erfüllt.
Der Klappentext hatte mir sehr zugesagt und ich dachte es würde ...
Als großer Sherlock-Holmes Fan habe ich Sehnsüchtig auf das Buch gewartet, meine Erwartungen wurden aber leider nicht mal annähernd erfüllt.
Der Klappentext hatte mir sehr zugesagt und ich dachte es würde sich um eine Interessante Geschichte zwischen zwei unterschiedlichen Protagonisten handeln, die zusammenarbeiten müssen um einen kniffligen Fall zu lösen.
Man genießt während der Geschichte die typische Sherlock-Holmes Atmosphäre, was mir an sich schon sehr gut gefallen hat.
Anstrengend wurde das Buch ca. ab der Hälfte, als die Handlungsstränge zu verworren wurden und man keinen Überblick mehr hatte, was eigentlich warum passiert und welche Folgen sich daraus ergeben.
Spannung konnte nur bedingt aufgebaut werden und wurde durch die wirren Handlungen immer zerstört.
Wer Krimi mit einem Hauch Mystery mag, könnte hier dennoch auf seine Kosten kommen – für mich aber eher ein Buch für zwischendurch zum Lesen, wenn man sich nicht groß Gedanken machen möchte.
Das Cover zu dem Buch "Commissario Gaetano und der lügende Fisch" hat mir sehr gut gefallen, da es einen ersten Einblick in das Buch gibt und passend dazu gestaltet wurde.
Der Schreibstil ist leicht und ...
Das Cover zu dem Buch "Commissario Gaetano und der lügende Fisch" hat mir sehr gut gefallen, da es einen ersten Einblick in das Buch gibt und passend dazu gestaltet wurde.
Der Schreibstil ist leicht und man kommt gut durch die Seiten, was jedoch mir persönlich gefehlt hat, war eine gewisse Tiefe bei den Charakteren, als auch bei der Klärung des Gesamten Falles.
Der Commissario wird als sehr symphatischer Charakter dargestellt, mit einer Vorliebe für gutes Essen und einem kritischen Blick auf die Welt. Man bekommt Einblicke in die Landschaft Italiens und wird auf eine Reise zwischen Sonne, Meer und Dorfklatsch mitgenommen.
Alles in allem ein nettes Buch, ein gemütlicher Krimi ohne viel Brutalität, aber auch ohne großartiger Spannung. Wenn man eher auf Krimis/Thriller mit einem gewissen Plottwist steht, ist man bei dieser Geschichte Falsch.
Beworben wird der Debütroman von Imogen Crimp mit folgenden Worten: „… ist eine fesselnde Liebesgeschichte und ein tiefergehender psychologischer Roman über eine Beziehung mit ungleichen Machtverhältnissen, ...
Beworben wird der Debütroman von Imogen Crimp mit folgenden Worten: „… ist eine fesselnde Liebesgeschichte und ein tiefergehender psychologischer Roman über eine Beziehung mit ungleichen Machtverhältnissen, über Geld, Sex und Abhängigkeit.“
Diese Worte und auch der Klappentext hatten mich eigentlich überzeugt und ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut. Auch das Cover fand ich ansprechend gestaltet.
Als ich mit dem Buch angefangen habe, habe ich jedoch schnell gemerkt, dass es leider absolut nicht mein Fall ist. Der Schreibstil der Autorin ist außergewöhnlich, aber in meinen Augen sehr schwer zu lesen. Man kann oft bei den Dialogen nicht nachvollziehen, wer von den Protagonisten gerade was sagt. Man muss sich extrem konzentrieren um den Text teilweise verstehen zu können.
Zum Inhalt selbst, sollte es ja vor allem um die Liebe gehen. Die habe ich aber auf all den Seiten schmerzlichst Vermisst. Alles was ich lesen konnte war eine sehr toxische Beziehung der Protagonistin Anna, die anhaltende Geldsorgen hat, und dem sehr reichen Max, der Sie dementsprechend behandelt. Die beiden Charaktere empfinde ich als sehr unsympathisch und konnte mich mit keinem der beiden wirklich identifizieren oder gar hineinversetzten.
Dank des Schreibstils ein abwechslungsreiches Buch, aber für mich war der Roman leider eine Enttäuschung und ich war am Ende wirklich froh, dass das Buch vorbei war.
Das Cover und den Titel fand ich für die Geschichte die sich dahinter versteckt sehr passend, der Farbschnitt ist wunderschön und man bekommt durch das Wortspiel schon den Hinweis, dass sich die Protagonisten ...
Das Cover und den Titel fand ich für die Geschichte die sich dahinter versteckt sehr passend, der Farbschnitt ist wunderschön und man bekommt durch das Wortspiel schon den Hinweis, dass sich die Protagonisten im IT-Bereich bewegen.
Das Buch handelt von Fallon einer Frau die in einer Mänenrdomäne arbeitet, in der IT-Branche. Dort muss sich Sich täglich durchsetzen und zeigen, dass Sie genau so gut ist wie die Herren der Schöpfung. Zusätzlich arbeitet Sie noch heimlich als Liebesromanautorin, was Sie vor Ihren Kollegen geheim hält. Bei einer Lesung ist Ihr Arbeitskollege Jesper anwesend, der Sie samt Ihrer Verkleidung fast erkannt hätte. Schnell deckt Sie im die Lüge der Zwillingsschwester auf und er findet Sie auf anhieb interessant. Wie man sich schon denken kann, nimmt die Geschichte damit an Fahrt auf und Fallon verstrickt sich immer weiter in Ihre Lügen.
An sich fand ich das Buch ganz okee, der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und man flog geradezu durch die Kapitel. Die Unterschiedlichen Perspektiven mochte ich ganz gerne, da man immer wieder die verschiedenen Einblicke hatte. Alles in allem hat es mir bei den Charakteren aber an Tiefe gefehlt. Sie waren sehr oft einfach zu oberflächlich und ich konnte mich in Ihr Verhalten nur schwer reinversetzen. Das Buch hat sehr schnell an Fahrt aufgenommen, auch mit der Täuschungsgeschichte und es gab so oft Hinweise auf diese Täuschung, doch das ganze wurde zu schnell abgehandelt. Als gegen Ende hin der ganze Schwindel auffliegt, finde ich die Reaktion von Fallon absolut nicht in Ordnung, da Sie der manipulierende Part war, der gelogen hatte und sich dann total angegriffen gefühlt hat, statt sich in die Lage von Jesper zu versetzten. Dieser hat Ihr meiner Meinung nach viel zu schnell verziehen, ohne das ganze nochmal zu hinterfragen.
Alles in allem ein schönes Buch für zwischendurch mit einer Story zum schmunzeln.