Profilbild von Eight_butterflies

Eight_butterflies

Lesejury Profi
offline

Eight_butterflies ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Eight_butterflies über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.01.2026

Übermalte Spuren der Vergangenheit

Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel
0

Alena Schröder hat für mich ein besonderes Talent für Titel, und auch „Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel“ hat mich sofort neugierig gemacht. Nach der Lektüre fühlt sich dieser Titel nicht ...

Alena Schröder hat für mich ein besonderes Talent für Titel, und auch „Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel“ hat mich sofort neugierig gemacht. Nach der Lektüre fühlt sich dieser Titel nicht nur klug gewählt, sondern fast unvermeidlich an, weil er das Wesen des Romans sehr gut trifft. Es geht um ein Leben, das Schicht für Schicht entsteht, immer wieder übermalt wird und doch Spuren des Vergangenen bewahrt.
Die Geschichte entfaltet sich auf zwei Zeitebenen, die sehr unterschiedlich sind. In der Nachkriegszeit lernen wir Marlen kennen, ein vierzehnjähriges Mädchen, das alles verloren hat und bei Wilma Aufnahme findet. Diese Beziehung hat mich besonders bewegt. Wilma ist keine einfache Ersatzmutter, adoptiert Marlen sogar. Sie ist eine widersprüchliche, starke Frau, die ihren Platz in der jungen DDR sucht und sich als Künstlerin behauptet, während ihr eigenes Leben zunehmend aus den Fugen gerät. Die Szenen aus Güstrow gehören für mich zu den stärksten des Buches. Sie sind ruhig und voller Atmosphäre, ohne jemals schwer oder belehrend zu wirken. Marlens langsame Annäherung an die Malerei, ihr Ringen um ein eigenes Selbst und eine eigene künstlerische Stimme und die kleine Leinwand, die sie immer wieder übermalt, haben mich lange beschäftigt. Dieses Bild ist weniger ein künstlerisches Objekt als ein Ort, an dem sich Verlust, Hoffnung und Trotz sammeln und der jungen Marlene Ventil sind.
In der Gegenwart begleiten wir Hannah, die an einem Punkt steht, an dem vieles gleichzeitig wackelt. Die WG zerbricht, die beste Freundin geht einen ganz anderen Weg und plötzlich meldet sich ein Vater, der bisher nur eine Leerstelle war. Hannah habe ich als sehr menschlich empfunden, manchmal zögerlich, manchmal fast passiv, aber genau das machte sie für mich glaubwürdig. Nicht jede Figur muss laut oder durchsetzungsstark sein. Ihre Unsicherheit und ihr inneres Struggeln haben mich berührt. Auch Nebenfiguren wie Justus mit seiner esoterischen Art wirkten auf mich zwar leicht überzeichnet, sorgten aber immer wieder für kleine, ehrliche Schmunzler.
Die Verbindung zwischen den beiden Zeitebenen ist die titelgebende, kleine Leinwand. Ich gebe zu, dass ich mir hier stellenweise eine stärkere Verzahnung der Zeitebenen gewünscht hätte. In der Vergangenheit ist das Gemälde emotional aufgeladen und zentral, während es in der Gegenwart eher wie ein fernes Echo, ein kleines Assessoire auftaucht. Trotzdem hat mich diese Zurückhaltung im Heute nicht gestört, sondern eher dazu gebracht, über die stillen Weitergaben zwischen Generationen nachzudenken. Da wird was verschwiegen wird, geht etwas verloren oder wird erst viel später verstanden.
Am Ende blieb bei mir kein großes dramatisches Gefühl, sondern etwas Warmes, Nachhallendes. Ich war fast ein wenig traurig, das Buch aus der Hand zu legen, weil ich gerne noch länger bei Marlen und Hannah geblieben wäre. Für mich ist „Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel“ ein ruhiger, kluger Roman über Frauen, Kunst und das Weiterleben nach Brüchen, nicht perfekt, aber sehr ehrlich und berührend erzählt.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.01.2026

Drei Frauen, drei Leben - eine Prägung

Die Riesinnen
0

Mit „Die Riesinnen“ erzählt Hannah Häffner eine Familiengeschichte, die fesselt. Über mehrere Jahrzehnte hinweg begleiten wir drei Generationen der Riessberger-Frauen - Liese, ihre Tochter Cora und die ...

Mit „Die Riesinnen“ erzählt Hannah Häffner eine Familiengeschichte, die fesselt. Über mehrere Jahrzehnte hinweg begleiten wir drei Generationen der Riessberger-Frauen - Liese, ihre Tochter Cora und die Enkelin Eva - in dem kleinen Dorf Wittenmoss im Schwarzwald. Alle drei Frauen stechen heraus, sind groß gewachsen, rothaarig, anders. Und genau dieses Anderssein zieht sich wie ein Thema durch ihr Leben.
Am Anfang steht Liese, eine Frau, die nie richtig Platz einnehmen darf. Ihre Ehe mit dem Metzger Bernhard wirkt von Beginn an - wie damals nicht ungewöhnlich - wie eine Entscheidung aus Vernunft, nicht aus Liebe. Sie ordnet sich unter, hält aus, wird still. Als statt des erhofften Sohnes ein rothaariges Mädchen geboren wird, scheint die Enttäuschung des Vaters vorprogrammiert. Cora wächst in einer Atmosphäre auf, in der sie zu viel ist, zu laut, zu wild, zu sichtbar. Die Gewalt, die sie erfährt, wird nicht ausgeschmückt, aber sie steht spürbar im Raum. Umso eindrücklicher fand ich Lieses Entwicklung nach dem Tod ihres Mannes. Sie übernimmt die Metzgerei, wächst in eine Verantwortung hinein, die sie sich nie ausgesucht hat, und behauptet sich in einer Welt, die ihr dafür eigentlich keinen Platz zugesteht. Ihre Haltung dem Leben gegenüber, dieses stille Akzeptieren dessen, was sich nicht ändern lässt, hat mich bewegt.
Cora ist ganz anders. Sie treibt weg, hinaus aus der dörflichen Welt, hinein in ein anderes Leben voller Suche und Haltlosigkeit. Ihre Flucht wirkt zunächst wie ein Befreiungsschlag aus der Wittenmooser Enge, doch sie endet anders als erhofft. Schwanger kehrt sie zurück nach Wittenmoos, wieder im Fokus der Blicke, des Geredes, der moralischen Urteile. Ich mochte an Cora besonders ihre Widerständigkeit. Selbst dort, wo sie sich anpasst, bleibt etwas Ungezähmtes in ihr. Dass sie keine klassische Heldin ist, sondern eine Suchende, macht sie für mich umso glaubwürdiger.
Mit Eva verändert sich der Ton der Geschichte erneut. Sie ist die erste, die nicht unbedingt wegwill. Der Wald, das Dorf, die Umgebung geben ihr Halt. Während Mutter und Großmutter hoffen, sie möge es „besser haben“ und die Welt sehen, sucht Eva ihr Glück gerade im Bleiben. Dieser Perspektivwechsel hat mir sehr gefallen, weil er zeigt, dass Freiheit nicht immer im Aufbruch liegt, sondern manchmal im bewussten Verwurzeltsein.
Was mich besonders berührt hat, ist der Umgang mit Heimat. Der Schwarzwald ist hier keine romantische Kulisse, sondern ein Ort voller Ambivalenz. Wittenmoss ist Schutzraum und Begrenzung zugleich und in beidem wird das Dorf durch die Autorin wertgeschätzt. Hannah Häffner beschreibt diesen Ort mit einer rauen, fast spröden Schönheit, mit Nebel, Dunkelheit, Stille, die sich tief mit den Figuren verbindet. Der Wald wird zur Kraftquelle, aber auch zum Spiegel der Innenwelt handelnder Figuren. Gerade diese Naturbeschreibungen haben bei mir starke Bilder ausgelöst und viel Atmosphäre geschaffen und beim Lesen Emotionen angesprochen.
Der Schreibstil der Autorin ist ruhig, konzentriert und oft überraschend poetisch. Hannah Häffner erklärt wenig, sie deutet an, lässt Lücken und vertraut darauf, dass man als Lesender mitgeht. Viele Sätze bleiben hängen, weil sie einfach sitzen, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Insgesamt entstand dabei in mir eine besondere emotionale Verbundenheit mit den handelnden Figuren, die auch nach der letzten Seite noch wirken.
Am Ende hatte ich das Gefühl, drei Frauen begegnet zu sein, die mir erstaunlich nah gekommen sind. „Die Riesinnen“ ist ein lesenswerter Roman. Einer, der von weiblicher Stärke erzählt, ohne sie zu verklären, und der zeigt, wie sehr Herkunft prägt, selbst dann, wenn man glaubt, sich längst davon gelöst zu haben. Für mich ein eindrucksvolles, ehrliches Buch.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.10.2025

Zwischen Zärtlichkeit und Schonungslosigkeit - eine Beziehung im Wandel der Zeit

Die vorletzte Frau
0

Katja Oskamps Roman „Die vorletzte Frau“ hat mich sehr berührt, vielleicht gerade, weil er so offen, ehrlich und unaufgeregt erzählt ist. Es ist ein autobiografisch gefärbtes Buch über eine Liebe, die ...

Katja Oskamps Roman „Die vorletzte Frau“ hat mich sehr berührt, vielleicht gerade, weil er so offen, ehrlich und unaufgeregt erzählt ist. Es ist ein autobiografisch gefärbtes Buch über eine Liebe, die fast zwanzig Jahre dauert und sich im Lauf der Zeit verändert, so wie das Leben selbst.
Die Ich-Erzählerin, Schriftstellerin wie die Autorin selbst, lernt den Schweizer Autor Tosch kennen, als sie dreißig ist und er fast fünfzig. Was zunächst wie eine zufällige Begegnung wirkt, entwickelt sich zu einer intensiven, oft widersprüchlichen Beziehung. Tosch ist charismatisch, selbstbewusst, manchmal auch schwierig, einer, der sich und seine Kunst sehr ernst nimmt. Katja hingegen beobachtet, reflektiert, schreibt, zweifelt und wächst dabei über sich hinaus.
Die beiden leben ihre Liebe mit einer Mischung aus Leidenschaft, Humor und Schonungslosigkeit. Besonders eindrücklich fand ich, wie Katja Oskamp beschreibt, wie sich Nähe und Distanz verschieben, wie sich aus Begehren Alltag entwickelt und wie Krankheit und Verantwortung schließlich alles verändern. Dabei bleibt sie immer ehrlich, ohne zu klagen oder zu beschönigen.
Mich hat beeindruckt, wie klar die Sprache ist. Die Autorin schreibt direkt, manchmal fast scharf, dann wieder zärtlich und voller Wärme. Zwischen den ernsten Momenten gibt es viele kleine Beobachtungen, die einen schmunzeln lassen, etwa, wenn es um die Tochter Paula geht oder um das ganz normale Zusammenleben zweier Menschen, die sich lieben und trotzdem oft aneinander reiben.
„Die vorletzte Frau“ ist kein klassischer Liebesroman, sondern ein Buch über das Leben zu zweit, mit all seinen Höhen und Brüchen, über Verantwortung, Freiheit, Fürsorge und den Mut, sich selbst treu zu bleiben. Katja Oskamp gelingt es, aus persönlichen Erinnerungen etwas Universelles zu machen.
Ich habe das Buch sehr gern gelesen. Es ist leise und stark zugleich.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.10.2025

Die Würde des Durchhaltens - ein Leben im Warten und im Trotzdem

Olga
0

Von Bernhard Schlinks „Der Vorleser“ war ich begeistert, ein Buch, das mich damals sehr berührt hat. Ich war skeptisch, ob „Olga“ mich ebenso fesseln könnte. Jetzt, nach der letzten Seite, bin ich sicher: ...

Von Bernhard Schlinks „Der Vorleser“ war ich begeistert, ein Buch, das mich damals sehr berührt hat. Ich war skeptisch, ob „Olga“ mich ebenso fesseln könnte. Jetzt, nach der letzten Seite, bin ich sicher: Es hat mich genauso getroffen.
Schlink erzählt in ruhigen, klaren Sätzen die Lebensgeschichte von Olga Rinke, einem Mädchen aus einfachen Verhältnissen, das Ende des 19. Jahrhunderts in Pommern aufwächst. Früh verliert sie ihre Eltern und wächst bei einer kalten, strengen Großmutter auf, die ihr wenig Liebe entgegenbringt. Nur in Herbert, dem Sohn des Gutsherrn, findet Olga Nähe und Verständnis. Die beiden verbindet eine zarte, leise Liebe, die allen gesellschaftlichen Grenzen zum Trotz Bestand hat und doch nie richtig gelebt werden kann.
Während Olga sich mit Fleiß und Mut ein selbstständiges Leben als Lehrerin aufbaut, zieht es Herbert in die Ferne, nach Afrika, Amerika und schließlich in die Arktis, um Ruhm für Deutschland zu erlangen. Dort verliert sich seine Spur und Olga bleibt zurück, mit ihrer Sehnsucht, ihren Briefen und einem unerschütterlichen Glauben an die Liebe.
Was mich besonders bewegt hat, ist, wie still und unspektakulär Schlink diese Geschichte erzählt und wie viel Gefühl trotzdem zwischen den Zeilen steckt. Olga ist keine Heldin im klassischen Sinn, aber eine Frau mit Rückgrat, Stolz und einer tiefen inneren Stärke. Sie erlebt zwei Weltkriege, politische Umbrüche, Verlust und Einsamkeit und bleibt sich dennoch treu.
Der Roman ist in drei Teile gegliedert, was mir anfangs etwas sperrig vorkam. Bernhard Schlink montiert die Kapitel nicht chronologisch. Rückblickend war gerade diese Struktur das Besondere. Sie erlaubt es, Olga aus verschiedenen Blickwinkeln zu sehen, als junge Frau, als alte Dame und schließlich durch ihre eigenen Briefe. Diese Briefe sind der emotionalste Teil des Buches. Ich hatte beim Lesen mehr als einmal Gänsehaut, weil sie so ehrlich, so verletzlich und zugleich so kraftvoll sind.
Thematisch ist „Olga“ mehr als eine Liebesgeschichte. Es ist ein Buch über Verlust, Stolz, über die Sehnsucht nach Nähe und den Mut, allein weiterzugehen. Über eine Frau, die in einer lauten, männlich dominierten Zeit ihre stille Würde bewahrt.
Schlinks Sprache ist unaufgeregt, fast sachlich und doch voller Wärme. Ich liebe, wie er das Große im Kleinen findet und seine Figuren nie verurteilt. Gerade diese Zurückhaltung macht „Olga“ zu einem stillen, aber nachhaltigen Buch.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.10.2025

Eine unüberhörbare, mahnende Stimme für Opfer von Femizid

Da, wo ich dich sehen kann
0

Ich habe die Autorin in einem Interview über „Da, wo ich dich sehen kann“ erlebt, wollte unbedingt die Literatur hinter ihren Interviewdarstellungen lesen und wurde nicht enttäuscht. Dieses Buch hat mich ...

Ich habe die Autorin in einem Interview über „Da, wo ich dich sehen kann“ erlebt, wollte unbedingt die Literatur hinter ihren Interviewdarstellungen lesen und wurde nicht enttäuscht. Dieses Buch hat mich nachhaltig getroffen.
Jasmin Schreiber erzählt die Geschichte der neunjährigen Maja, deren Mutter von ihrem Vater ermordet wird. Eine Tat, die nicht nur ein Leben nimmt und zerstört, sondern viele. Zurück bleibt ein Geflecht aus Trauer, Schuld und der Frage, wie man weiterlebt, wenn nichts mehr so ist wie zuvor.
Was mich besonders bewegt hat, ist die Art, wie Jasmin Schreiber die Tochter Maja zeichnet. Sie denkt und fühlt wie ein Kind, ohne Pathos, ohne Künstlichkeit. Ihre Verwirrung, ihre Wut und ihr manchmal stilles und manchmal so lautes Ringen mit dem Unbegreiflichen wirken so echt, dass man öfter selbst den Atem anhält. Auch die anderen Figuren, Majas Großeltern, ihre Patentante Liv oder Nachbarn, zeigen auf unterschiedliche Weise, wie tief Gewalt in Familien wirkt, selbst dann, wenn sie längst vorbei ist, ein Leben lang.
Die Erzählweise ist fast sachlich und gerade dadurch so eindringlich. Jasmin Schreiber urteilt nicht, sie beobachtet. Sie lässt die Figuren sprechen und überlässt es den Lesenden, die Zwischentöne zu hören. Besonders die eingeschobenen Passagen, in denen mögliche andere Verläufe angedeutet werden, was hätte passieren können, wenn jemand früher hingeschaut oder gefragt hätte, bleiben lange im Kopf.
Die Autorin arbeitet in diesem Buch auch mit einer Montagetechnik, bei der sie faktische, sachliche und dokumentarische Elemente zwischen die Kapitel schiebt. Zeitungsartikel, Gerichtsurteile, Schreiben vom Anwalt. Durch diese Technik wird der reale Bezug des Romans und das Wahrhaftige neben dem Belletristischen deutlich.
Trotz der Schwere des Themas gibt es in diesem Buch Momente von Zärtlichkeit, kleine Funken Hoffnung. Sie entstehen oft da, wo Menschen versuchen, einander zu halten, auch wenn sie selbst kaum noch Kraft haben.
„Da, wo ich dich sehen kann“ ist keine einfache Lektüre. Es ist ein Buch, das wehtut, weil es hinsehen will, wo viele lieber wegsehen. Und doch bleibt am Ende nicht nur Schmerz, sondern auch eine Ahnung davon, dass Mitgefühl und Aufmerksamkeit einen Unterschied machen können.
Ein kraftvolles Buch!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere