Blut und Hexen
Macbeth, eine Tragödie Shakespeares, war wirklich interessant zu lesen. Hier geht es um Macbeth der auf Hexen trifft und die ihm weissagen, dass er König sein wird. Daraufhin beschließt ...
Blut und Hexen
Macbeth, eine Tragödie Shakespeares, war wirklich interessant zu lesen. Hier geht es um Macbeth der auf Hexen trifft und die ihm weissagen, dass er König sein wird. Daraufhin beschließt er den König zu töten. Gefolgt von noch anderen Bluttaten mit der Unterstützung Lady Macbeths nähren sich beiden ihrem Ende.
Anfangs mag die Sprache sowie das Geschehen selbst einem konfus erscheinen, doch mit einem kleinen bisschen Recherche und die Geschichte packt einen. Ich persönlich fand am interessantesten die Rolle Lady Macbeths sowie die Rolle der Hexen im ganzen Dilemma. Eines von Shakespeares Meisterwerken.
Saki und Naoya führen eine Beziehung. Doch als Nagisa Naoya ihre Liebe gesteht, weiß dieser nicht was er tun soll da er in beide Mädchen verliebt ist. So macht er ihnen eine Angebot: Eine Dreiecksbeziehung. ...
Saki und Naoya führen eine Beziehung. Doch als Nagisa Naoya ihre Liebe gesteht, weiß dieser nicht was er tun soll da er in beide Mädchen verliebt ist. So macht er ihnen eine Angebot: Eine Dreiecksbeziehung. Doch geht das gut aus?
Der Manga hat mir ganz gut gefallen. Schon in den ersten Szenen in denen die Charaktere vorkommen kann man ihre Charaktere unterschieden und gut auseinanderhalten. Die Geschichte selbst ist interessant. normalerweise lese ich keine Mangas die in dieses Richtung gehen, doch ich hatte hier meinen Spaß und er hat mich hin und wieder zum lachen gebracht.
Santiago, ein spanischer Schafhirte, träumt von einem Schatz und macht sich daraufhin auf eine lange abenteuerliche spirituelle Reise bis zu den Pyramiden.
Ein großes Thema in diesem Buch ist die Suche ...
Santiago, ein spanischer Schafhirte, träumt von einem Schatz und macht sich daraufhin auf eine lange abenteuerliche spirituelle Reise bis zu den Pyramiden.
Ein großes Thema in diesem Buch ist die Suche nach den persönlichen Lebensweg und nach seinem eigenen Ziel.
Das Buch wurde in einem Märchenähnlichen Stil geschrieben. Das merkt man vor allem an der Erzählweise, da es sehr bildlich und voller Lebensweisheiten ist. Es herrscht eine gewisse Ähnlichkeit zu der kleine Prinz von Antoine Saint
d´Exupery. An einigen Stellen ist das Buch jedoch etwas schleppend, das kann man nicht leugnen.
Die Beschreibungen der Gegenden, vor allem hier der Wüste fand ich wirklich gut gelungen. Man fühlte sich wirklich an einigen Momenten nach Andalusien in Spanien sowie in die Wüste nach Ägypten versetzt.
Alpi ist ein Soul Sender, Eine Fluchbrecherin. Die Idee mit den Geistern und was ihr Tod bewirkt hat mich von anfang an gefesselt und sie ist sehr interessant. Man wird auf interessante Weise dem Hauptcharakter ...
Alpi ist ein Soul Sender, Eine Fluchbrecherin. Die Idee mit den Geistern und was ihr Tod bewirkt hat mich von anfang an gefesselt und sie ist sehr interessant. Man wird auf interessante Weise dem Hauptcharakter näher gebracht und ihrem Gefährten, Pelenai. Dieser ist bis jetzt ähnlich wie Alpis Vormund und ist auf den ersten Blick eine Vaterfigur für Alpi, deren Eltern nicht nur beide Soul Sender sind, sondern auch verschwunden sind. Bisher sieht die Reihe sehr vielversprechend aus, da wir auch etwas von Alpis Moral zu sehen kriegen und sie wie in den meisten Mangas ein Ziel hat: hier die Suche nach ihren Eltern. ich persönlich denke, dass sie nicht mehr am leben sind und Alpis Suche in dieser Weise leer ausgehen wird, aber dass sie im laufe der >Zeit eine große Bestimmung finden wird
Es scheint, dass dies eines dieser Bücher ist, die man entweder lieben oder hassen muss. Ich sehe, dass die Leute es entweder als eines der besten Bücher oder als eines der schlechtesten Bücher bezeichnen, ...
Es scheint, dass dies eines dieser Bücher ist, die man entweder lieben oder hassen muss. Ich sehe, dass die Leute es entweder als eines der besten Bücher oder als eines der schlechtesten Bücher bezeichnen, die sie 2026 gelesen haben. Für mich waren der Anfang und das Ende wirklich gut ... aber der Mittelteil war ein großes, langweiliges Durcheinander. Ich fand die Überlieferungen, die Liste der Gottheiten und das Glossar an sich toll, aber es war doch zu viel Info-Input nur um diesen dann stückchenweise aufzugreifen. Die ersten Kapitel waren sehr spannend und man merkt wie stark diese Sekten-Mentalität in den Bürgern von Mistfell steckt. Viele Bücher beschäftigen sich allgemein mit sexueller Ausbeutung, aber nur wenige mit der Kultur der Reinheit und ihren Auswirkungen. Nachdem alle im Wald herumrennen und der Schleier sich lüftet, geraten die Dinge aus den Fugen. Der Kern des Buches konnte mich jedoch nicht überzeugen, da Estrella und Caelum zum 500sten Mal die gleichen Dialoge und Argumente haben. Der Mittelteil hätte nur zwei oder drei Kapitel lang sein sollen, und das Ende hätte der Ausgangspunkt für den Großteil des Buches sein sollen. Insbesondere die Informationen über die Götter die in einem Kapitel erwähnt werden. Info-dumping und dann nichts mehr. Auch die Liebesgeschichte wirkte ziemlich überstürzt. Zweifellos haben viele die anzüglichen Stellen geschätzt, aber die weibliche Hauptfigur wechselte sehr schnell von ängstlich und misstrauisch zu „ICH LIEBE DICH“. Die Chemie zwischen den beiden konnte ich null spüren und Caelums Alpha Male verhalten hat mich einfach nur genervt....
Ich weiß nicht so recht ob ich irgendwann den nächsten Band lesen werden, da meinerseits auch nicht wirklich Interesse besteht. Ja das letzte Kapitel war toll .... aber der Rest des Buches leider nicht so arg.