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Veröffentlicht am 26.04.2025

Gardaseekrimi

Was am Ufer lauert
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Beim Buch handelt es sich um den zweiten Roman einer Krimireihe, welche am Gardasee spielt. Auch wenn man den ersten Band nicht gelesen hat, ist der Fall spannend und man kann dem Inhalt gut folgen. Man ...

Beim Buch handelt es sich um den zweiten Roman einer Krimireihe, welche am Gardasee spielt. Auch wenn man den ersten Band nicht gelesen hat, ist der Fall spannend und man kann dem Inhalt gut folgen. Man erhält aber natürlich Hinweise und Spoiler aus dem ersten Band, was ich aber nicht als störend empfand.
Der Krimi wird hauptsächlich aus 4 Perspektiven erzählt. Hierbei waren mir zu viele Wechsel und ich hätte es schöner gefunden, wenn es nur zwei Perspektiven gewesen wären, da ich lieber länger bei einer Person geblieben wäre. Da es sich aber um eine Reihe handelt und man sich an die Personen gewöhnt, ist es auch schön mehrere Personen kennen zu lernen.
Ich empfand den Krimi als authentisch und wirklich schön auf den Gardasee bezogen, da auch viele lokale Gegebenheiten, wie Zuständigkeitsgrenzen der Staatsanwaltschaft etc. einfliessen.
Fazit: Wer lokale Krimis aus verschiedenen Perspektiven gerne hat, wird einen spannenden Fall vorfinden.

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Veröffentlicht am 08.04.2025

Lokaler Krimi

Commissario Gaetano und der lügende Fisch
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Anonymbewertet am 08.04.2025
Lokaler Krimi
Das Buch «Commissario Gaetano und der lügende Fisch» ist das erste Buch aus einer neuen Neapel-Krimi-Reihe. ...


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Anonymbewertet am 08.04.2025
Lokaler Krimi
Das Buch «Commissario Gaetano und der lügende Fisch» ist das erste Buch aus einer neuen Neapel-Krimi-Reihe. Ich habe den Eindruck, dass es momentan stark im Trend liegt Kriminalromanen einer Örtlichkeit zuzuordnen. Hier passt der Ortsbezug zu Neapel jedoch eindeutig und Neapel würde sich nicht einfach durch eine andere Stadt ersetzen lassen. Ich habe durch das Buch vieles über die Traditionen und Aberglauben gelernt. Dominant ist im Buch das Blutwunder rund um San Genaro. Auch wenn dies bereits im Klappentext kurz erwähnt wird, hätte ich mir jedoch zu Beginn etwas mehr Details gewünscht. Da der Feiertag im Buch sehr dominant ist, habe ich mich im Internet dazu weiter informiert, um besser in die Welt eintauchen zu können. Besonders das Glossar am Ende des Buches über die Napulitano fand ich spannend. Leider habe ich dies erst zum Ende entdeckt. Der Schreibstil beschreibt viele Handlungen und Orte ausführlich. Dies ermöglicht es einem gut in die Geschichte einzutauchen und sich alles gut vorzustellen, jedoch wird es dadurch gerade am Anfang aber auch etwas langwierig. Gegen Ende steigt die Spannung jedoch, so dass man das Buch nicht mehr weglegen möchte. Immer wieder werden parallelen zwischen Vorfällen im Kriminalroman und dem Privatleben von Commisario Gaetano dargestellt, dies fand ich für das Charakterverständnis hilfreich, jedoch wollte ich auch immer wissen, wie der Kriminalfall weitergeht, da ich mich mit seinem Privatleben weniger identifizieren konnte. Insgesamt hält das Buch, was es verspricht, definitiv ein Neapel Krimi zu sein, in welchem man in eine fremde Stadt und Kultur eintauchen kann.

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Veröffentlicht am 31.03.2025

Umfassende Darstellung der Revolution

Im Wind der Freiheit
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Das Buch "Im Wind der Freiheit" schildert die Informationen rund um die Revolution 1848. Im Zentrum stehen zwei Frauen verschiedener Herkunft. Besonders die ersten Seiten des Romans haben mich sehr stark ...

Das Buch "Im Wind der Freiheit" schildert die Informationen rund um die Revolution 1848. Im Zentrum stehen zwei Frauen verschiedener Herkunft. Besonders die ersten Seiten des Romans haben mich sehr stark gefesselt. Es war spannend zu erfahren, welchen Einfluss Frauen auf die Revolution hatten bzw. wie die Frauenbewegung entstand. Die historischen Ereignisse werden dabei umfassend wiedergegeben. Leider wird der Blickwinkel nicht nur aus der Sicht der beiden Frauen geschildert, sondern es kommen im Laufe des Romans eine Vielzahl an Personen dazu, aus deren Sicht zum Teil auch nur ein oder zweimal erzählt wird. Dies macht es schwierig die Identifikation mit den beiden Hauptfiguren zu vertiefen, wie es am Anfang des Romans möglich war. Ich hätte gerne mit diesen mitgefiebert und dies wurde dadurch zeitweise unterbrochen.

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Veröffentlicht am 01.02.2026

Solide

Sonne und Regen – So ist unser Leben
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„Sonne und Regen“ ist ein Bilderbuch aus stabilem, hartem Material, das sich gut für jüngere Kinder eignet. Die liebevollen Zeichnungen sprechen sofort an und zeigen vertraute Alltagssituationen, die Kinder ...

„Sonne und Regen“ ist ein Bilderbuch aus stabilem, hartem Material, das sich gut für jüngere Kinder eignet. Die liebevollen Zeichnungen sprechen sofort an und zeigen vertraute Alltagssituationen, die Kinder gut wieder erkennen können. Thematisch handelt es sich um gute Alltagssituationen, wie z.B. das Gehen des Vaters zur Arbeit. Die dargestellten Szenen wirken ruhig und nahbar, auch die Textmenge ist gut gewählt und überfordert nicht. Insgesamt umfasst das Buch elf Doppelseiten, was für diese Altersgruppe gut passt.

Positiv fällt auf, dass Diversität zumindest ansatzweise vorkommt, allerdings beschränkt sich auf Nebencharakter. Hier hätte ich mir eine etwas breitere Darstellung gewünscht. Wie in vielen Büchern, sind Kinder mit asiatischem Hintergrund selten anzutreffen. Kritisch sehe ich zudem die Szene mit dem Trampolin, da sie aus meiner Sicht ein eher fragwürdiges Vorbild darstellt. Es mag kleinlich klingen, aber Trampoline werden für Kleinkinder nicht empfohlen und das Buch wäre problemlos ohne ausgekommen, Insgesamt ist es jedoch ein solides Bilderbuch mit alltagsnahen Themen, schöner Gestaltung und einer guten Balance zwischen Text und Bild.

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Veröffentlicht am 12.01.2026

Umsetzung naja

Nein ist Nein! Das gilt für Groß und Klein
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Ich war gespannt auf das Buch, da ich mir thematisch viel von diesem Thema erhofft habe. Der Text ist sehr sehr knapp gehalten und die Illustrationen entsprechen nicht meinem Stil. Insbesondere die Oma ...

Ich war gespannt auf das Buch, da ich mir thematisch viel von diesem Thema erhofft habe. Der Text ist sehr sehr knapp gehalten und die Illustrationen entsprechen nicht meinem Stil. Insbesondere die Oma mit dem viel zu überzeichnet-dicken Mund hat mich überhaupt nicht angesprochen. Ja, ich finde es wichtig Grenzen zu setzen, jedoch hätte ich mir andere Beispiele gewünscht. Ich mag ein Einzelfall sein, aber ich bin im inzwischen froh, dass ich meiner Urgrossmutter immer einen Kuss auf die Wange gegeben habe, obwohl ich es als Kind nicht sooo mochte, einfach weil sie sich so gefreut hat. Insofern ist dies einfach nicht mein Lieblingsbeispiel, auch wenn ich dies bei meiner Tochter nie einfordern würde. Gut gefällt mir der Ansatz, dass es einen Rap und eine musikalische Verarbeitung des Themas gibt. Diesen kannte ich zuvor nicht.

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